Coconut
Zuletzt aktualisiert: 23. Juni 2021

Glutenfrei, Low Carb, reich an Ballaststoffen und Eiweiß, kohlenhydratarm – klingt wie der Traum eines perfekten Lebensmittels? Ist es nicht – bei dem Produkt, welches die besagten Eigenschaften mit sich bringt, handelt es sich um Kokosmehl. Und diese Alternative zu herkömmlichem Getreidemehl ist bereits in nahezu jedem Regal im Supermarkt und auch in den verschiedenen Drogeriemärkten erhältlich.

Kokosmehl kann in zahlreichen Rezepten verwendet werden und durch die starken Nährwerte kann dem Körper somit vollkommen unbemerkt zu einer höheren Leistungsfähigkeit und einem stärkeren Immunsystem verholfen werden.  In diesem Ratgeber wollen wir Dir zeigen worauf es bei Kokosmehl ankommt und was es so alles kann.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kokosmehl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt. Das Fruchtfleisch wird hierfür getrocknet und anschließend gepresst, sowie dabei entölt. Das gepresste Produkt wird dann noch gemahlen. Wird das Fruchtfleisch bei der Trocknung dehydriert behält es den süßlichen Geschmack der Kokosnuss.
  • Die Alternative zu Getreidemehl beinhaltet deutlich mehr Nährstoffe als die verschiedenen Getreidevarianten und ist wissenschaftlich belegt gesünder als Getreidemehlarten.
  • Für das Mehl aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss muss im Normalfall tief in die Tasche gegriffen werden. Umso praktischer, dass sich das Mehl auch ganz einfach zu Hause selbst herstellen lässt.

Hintergründe: Was du über Kokosmehl wissen solltest

In den Regalen im Supermarkt ist es immer häufiger zu sehen und wer auf Social Media Plattformen unterwegs ist wird dem Kokosmehl auch dort vermehrt begegnen – aber was hat es mit Kokosmehl eigentlich auf sich? In diesem Ratgeber findest du alle Antworten auf die meistgestellten Fragen bezüglich Kokosmehl.

Was ist Kokosmehl?

Kokosmehl begegnet uns immer häufiger, ist aber eigentlich eher unbekannt. Genau aus diesem Grund stellen sich viele – einige aus der Redaktion eingeschlossen – beim Einkauf die Frage was das Kokosmehl eigentlich ist. Kokosmehl ist mit einem durchschnittlichen Kilopreis von etwa neun Euro verhältnismäßig gesehen eine sehr teure Mehl-Alternative. Es handelt sich um eine Mehlvariante, die gesund sein soll und das Verdauungssystem schont.

Kokosnüsse wachsen im gesamten Tropengürtel auf Bäumen. (Bildquelle: Unsplash / Nipanan Lifestyle)

Obendrein soll beim Kokosmehl auch beim Abnehmen unterstützen können. Das lässt sich darauf zurückführen, dass in dieser Mehlvariante besonders viele Ballaststoffe enthalten sind und dafür weniger Kohlenhydrate. Kokosmehl wird bei den Sorten der sogenannten Nussmehle eingeordnet. Grundlegend besteht aus dem getrockneten Fleisch der Kokosnuss. Das wird anschließend entölt und zu feinem Mehl gemahlen.

Durch die starke Entölung kommt es dazu, dass das Mehl fettarm und cholesterinfrei, aber – wie bereits erwähnt – sehr ballaststoff- und auch eiweißhaltig ist. Die Verwendung von Kokosmehl eignet sich daher auch bei vielen Erkrankungen, wie Zöliakie oder auch bei Problemen mit dem Blutzuckerspiegel.

Obendrein ist Kokosmehl sehr vielseitig und eignet sich zur unterschiedlichsten Verwendung in der Küche, ob es beim Backen zum Einsatz kommt, als Zutat für Brotaufstriche oder Saucen oder ob es ganz einfach beim Frühstück über das Müsli gestreut wird. Der tägliche Bedarf an Nährstoffen kann mit Kokosmehl perfekt und vor allem auch super einfach geschlossen werden. (1)

Wie wird Kokosmehl hergestellt?

Bei der Gewinnung von Kokosmehl wird das Fruchtfleisch der Kokosnuss benötigt. Kokosnüsse wachsen auf Bäumen. Diese Bäume tragen das ganze Jahr über Früchte. Die volle Fruchtbarkeit erreicht ein Baum aber erst nach ca. 15 Jahren. Während der Baum voll fruchtbar ist, kann er jährlich bis zu 40 reife Früchte bringen. Ihre Fruchtbarkeit stellen Kokosnussbäume nach ca. 80 Jahren ein. Dennoch können sie bis zu 120 Jahre alt werden.

Fun Fact: Kokosnüsse werden überwiegend von Affen geerntet.

Kokosnüsse besitzen einen hohlen Kern. Um diesen lässt sich das weiße Fruchtfleisch finden, welches zur Herstellung von Kokosmehl benötigt wird. Zur Herstellung muss das besagte Fruchtfleisch dann getrocknet werden.

Neben der Herstellung von Kokosmehl wird getrocknetes Fruchtfleisch der Kokosnuss auch bei Margarine, Kokosöl oder Kokosfett verwendet.

Wie eben erwähnt muss zur Herstellung von Kokosmehl das Fruchtfleisch der Kokosnuss getrocknet werden. Das Fruchtfleisch kann hierfür unterschiedlich getrocknet werden. Wird es lediglich dehydriert, also wird dem Fleisch das Wasser entzogen, behält es die ursprüngliche Farbe und auch den uns bekannten Geschmack einer Kokosnuss. Die Kokosnuss wird dennoch trocken.

Bei einer anderen Variante, dem Gegenteil zum Dehydrieren, wird dem Fleisch nicht langsam das Wasser entzogen, sondern die Kokosnuss wird “wirklich” getrocknet. Dieser Prozess ist deutlich schneller, aber es verändert sich der Geschmack, sowie das Aussehen der Kokosnuss. Die Kokosnuss hat anschließend einen gerösteten Geschmack. Beide Varianten müssen schnell und bei frischen Früchten durchgeführt werden, um eine Schimmelbildung zu vermeiden.

Wurde das Fruchtfleisch getrocknet durchläuft eine Pressung. Die Pressung führt zu einer Entölung des Fleisches. Das Produkt, welches nach der Pressung übrig bleibt, wird nun noch gemahlen. Durch diese beiden Schritte kann das Fett so stark reduziert werden, dass es auf einen Wert unter 15 Prozent fällt. (2)

Wie schmeckt Kokosmehl?

Hochwertiges Kokosmehl lässt sich in seinem Geschmack kaum von anderen Mehlsorten unterscheiden. Dennoch schmeckt es natürlich, da es aus der Kokosnuss hergestellt wurde, nach Kokosnuss, aber nur leicht. Im Vergleich zu Weizenmehl oder den unterschiedlichen Vollkornmehlsorten schmeckt das Kokosmehl etwas süßlicher – eignet sich daher aber perfekt zum Backen.

Bei deftigeren Speisen muss einfach kräftig gewürzt werden und dann verschwindet der süßliche Geschmack der Kokosnuss auch schon.

Kokosmehl kann somit, nicht nur in der Verwendung, sondern auch geschmacklich ein echter Allrounder sein. Dadurch kann es grundsätzlich in jeder Küche zum Einsatz kommen. Geschmacklich wird bei richtiger Dosierung und Verwendung auch der beste Koch oder Bäcker keinen Unterschied erkennen können. Das Einsetzen von Kokosmehl um diesen Effekt zu erreichen, benötigt aber etwas Übung.

Welche Nährwerte hat Kokosmehl?

Kokosmehl ist super gesund. Vor allem, da es kalorienarm und zugleich eiweißreich, sowie ballaststoffreich ist. Was genau aber in Kokosmehl steckt und welche genauen Nährwerte das enthält erfahrt ihr in der folgenden Tabelle. Die Nährwerte können sich natürlich je nach Hersteller ein wenig unterscheiden – in der Tabelle haben wir die Durchschnittswerte für 100g festgehalten. (3)

Nährwert Angaben pro 100 g
Brennwert 1340 kJ
Kalorien 320 kcal
Brennwert 19 g
Kohlenhydrate / davon Zucker 9 g / 8,5 g
Fett 12 g
Ballaststoffe 51 g
Vitamin C 2 mg
Eisen 3,3 mg
Zink 2 mg
Magnesium 90 mg

Wie aus der Tabelle hervorgeht handelt es sich bei dem Kokosmehl um ein wahres Superfood. Im Vergleich zu anderen Mehlsorten eine äußerst geringe Hohe der Kalorien. Ansonsten ist alles besonders hoch und in hohen Mengen vorhanden.

Wird eine Speise mit nur ein wenig an Kokosmehl angereichert kann das schon die tägliche Ballaststoffzufuhr so sehr erhöhen, dass mehr Ballaststoffe aufgenommen werden, als es mit anderen Lebensmittel den ganzen Tag über geschehen könnte.

Kokosmehl vs. Getreidemehl – Was ist der Unterschied?

Zu Beginn kann direkt festgehalten werden, dass – auch wenn viele daran zweifeln – Kokosmehl gesünder ist als Mehl aus Getreidesorten. Kokosmehl kommt als Alternative zu Getreidemehl vor allem für Menschen, die sich Low Carb ernähren, in Frage. Verwendung kann das Superfood aber auch bei Menschen mit Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt oder bei einer Glutenunverträglichkeit finden.

Die grundlegenden Dinge, die das Kokosmehl von unterschiedlichsten Getreidemehlsorten unterscheidet, sind:

  • Kokosmehl ist glutenfrei.
  • Das Mehl aus dem Fleisch der Kokosnuss ist voll mit wertvollen Ballaststoffen.
  • Obendrein enthält es viele Eiweiße.
  • Kokosmehl ist außerdem cholesterinfrei.
  • Die Alternative ist arm an Kohlenhydraten.
  • Zusätzlich besitzt es einen niedrigen glykämischen Index. (4)

Die Alternative zum Getreidemehl bietet somit einiges an Vorteilen und kann im alltäglichen Lebensmittelverzehr auch super mit eingebunden werden. Dadurch, dass das Mehl glutenfrei ist, bietet es sich vor allem für den Gebrauch für Menschen mit Zöliakie oder einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt an.

Gluten finden wir heutzutage in der Mehrzahl unserer Speisen, obwohl das eigentlich absolut nicht gesundheitsfördernd ist, sondern ganz im Gegenteil sogar schädlich für unseren Körper sein kann. Zur Schonung des Magen-Darm-Trakts kann das Mehl aus der Kokosnuss also auch für jedermann interessant sein.

Obendrein ist die Alternative zum Getreidemehl fett- und dazu noch kalorienarm. Die übrigen Fette, die noch enthalten sind, bestehen größtenteils aus mittelkettigen Fettsäuren. Diese sind dafür bekannt, dass sie vom Körper zur Energiegewinnung verwendet werden. Sie werden nicht in Form von Körperfett gespeichert und regen zusätzlich den Stoffwechsel an.

Bei einer gewünschten Gewichtsabnahme, kann Kokosmehl also auch unterstützend wirken. Mittelkettige Fettsäuren wirken – was in letzter Zeit für viele Menschen nochmal deutlich an Bedeutung gewonnen hat – im Körper gegen Viren, Bakterien und schädliche Pilze. Besonders interessant für Sportler, die sich im Muskelaufbau befinden, kann der hohe Eiweißgehalt sein. Das Mehl aus der Kokosnuss enthält alle acht wichtigen Aminosäuren.

Gerichte, in denen Kokosmehl verwendet wird, können durch diese hohe Anzahl an Aminosäuren also länger sättigend wirken als Speisen, die mit Getreidemehl angereichert werden. Auch der hohe Gehalt an Ballaststoffen bewirkt eine längere Sättigung und obendrein unterstützen Ballaststoffe die Verdauung, das Binden von Giften im Körper und die Senkung von Blutfettwerten.

Heutzutage erreicht kaum jemand das empfohlene tägliche Minimum an Ballaststoffen, auch hier kann Kokosmehl unterstützend wirken. Durch diese vielen Vorteile hat die Mehlalternative kaum Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Trotz der zahlreichen Vorzüge, die Kokosmehl bietet, ist es mit einem durchschnittlichen Kilopreis von etwa neun Euro vergleichsweise zu den Getreidemehlsorten viel teurer.

Durch die hohen Kosten eignet sich das Mehl nicht für den alltäglichen Gebrauch, kann aber beim Backen oder Ähnlichem regelmäßig für eine gesündere Variante dienen. (1)

Wie wirkt Kokosmehl im Körper und kann es bei Erkrankungen sinnvoll sein?

Wie in der vorherigen Antwort erwähnt ist das Kokosmehl glutenfrei, besonders reich an Ballaststoffen und Eiweiß, beinhaltet gesunde Fettsäuren und weist eine geringe Höhe an Kohlenhydraten auf. Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass Kokosmehl die Verdauung anregt und besonders durch die glutenfreie Eigenschaft den Magen-Darm-Trakt schont.

Durch den hohen Gehalt an Eiweiß ist es auch hilfreich für den Muskelaufbau. Der hohe Eiweißgehalt in Verbindung mit dem hohen Bestandteil an Ballaststoffen, die fast 60 Prozent des Mehls ausmachen, wirken mit Kokosmehl angereicherte Speisen besonders lange sättigend. Ebenfalls dazu beitragen kann die besonders ausgeprägte Quellfähigkeit des gemahlen Fleisches der Kokosnuss. Dieses kann bis zu 60 Prozent an Wasser binden.

Kokosmehl kann ganz einfach und deutlich kostengünstiger, als das fertige Mehl ist, selbst hergestellt werden. (Bildquelle: Unsplash / Louis Hansel)

Da es sich bei den enthaltenen Fette um mittelkettige Fettsäuren handelt kurbelt das Mehl aus dem Fleisch der Kokosnuss den Stoffwechsel an und kann obendrein bei einer gewünschten Gewichtsabnahme eine entscheidend große Rolle spielen. Das lässt sich darauf zurückführen, dass mittelkettige Fettsäuren nicht als Körperfett vom Körper gespeichert werden, sondern zur direkten Energiegewinnung verwendet werden.

Das unterstützt ganz nebenbei die Fettverbrennung im Körper. Neben all diesen bereits wunderbaren Vorteilen von Kokosmehl unterstützt es mit all seinen Fähigkeiten die natürliche Regulierung des Körpers und kann das Immunsystem im Kampf gegen Viren, Bakterien und Pilze unterstützen. (5)

Kokosmehl kann bei vielen Erkrankungen Unterstützung bieten und das Essen von Speisen ermöglichen, die normalerweise mit der Erkrankung möglicherweise nicht gegessen werden können. So findet Kokosmehl vor allem Verwendung in der Küche von Menschen, die an Zöliakie oder anderen Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt leiden.

Ebenso bei Personen, die an einer Glutenunverträglichkeit erkrankt sind oder auch andere Lebensmittel, wie Getreide und Ähnliches nicht vertragen können. Durch die vielen Ballaststoffe kann es den Blutdruck stabil halten und somit auch bei Erkrankungen des Blutdrucks eingesetzt werden. Sicherlich findet Kokosmehl auch bei vielen anderen Krankheiten noch Verwendung – das sind aber die relevantesten. (6)

Das Mehl aus dem süßlich schmeckenden Fruchtfleisch der Kokosnuss kann aber nicht nur bei bestehenden Erkrankungen eingesetzt werden. Durch bestimmte Verbindungen im Mehl kann es Krankheiten auch vorbeugen. Obendrein wirken die vielen gesunden Inhaltsstoffe stärkend auf das Immunsystem. Das Zusammenspiel dieser beiden Punkte führt dazu, dass schädliche Viren, Bakterien und Pilze leichter bekämpft werden können. (7)

Wie kann Kokosmehl selbst hergestellt werden?

Da es sich bei Kokosmehl um ein wirklich vergleichbar teures Produkt handelt, greifen Personen immer mehr darauf zurück, die Allrounder Alternative zum Mehl selbst herzustellen. Das Herstellen aus eigener Hand eignet sich für jedermann, denn das ist absolut nicht schwer und ist im Handumdrehen erledigt.

Es gibt viele unterschiedliche Varianten um das Mehl herzustellen. Wir haben die beiden einfachsten Varianten ausgesucht und im Folgenden für Dich aufgelistet:

  • Kokosmehl aus Kokosraspeln/ -flocken herstellen
  • Kokosmehl aus einer frischen Kokosnuss herstellen

Unsere erste Variante ist wirklich super einfach und auch verhältnismäßig kostengünstig. Hierfür benötigst Du einfache Kokosraspeln oder -flocken. Diese können in nahezu jedem Supermarkt und auch in der Drogerie erworben werden. Neben Deinem gewählten Produkt benötigst Du nun nur noch eine elektrische Mühle und das war es auch schon.

Zur Herstellung dann ganz einfach die Raspeln oder Flocken in die Mühle geben und darin mahlen bis feines Mehl entsteht. Das war es auch schon! Im Anschluss sollte das Produkt im Kühlschrank aufbewahrt werden um Schimmelbildung zu vermeiden. Wird mit dieser Mehlvariante gebacken solltest Du darauf achten, ausreichend Flüssigkeit oder Eier hinzuzufügen, da diese Variante das Wasser schlechter bindet. (8)

Bei der ersten Variante stellen wir das Mehl aus einer frischen Kokosnuss her. Hierzu muss das Fruchtfleisch der Kokosnuss entnommen und geraspelt werden. Zum Trocknen gibt es zwei verschiedene Varianten – die meist verwendete ist das Dehydrieren der frischen Raspeln. Dazu werden die Raspeln auf einem Backblech verteilt bei 57 Grad für ca. 8 Stunden getrocknet.

Die Backofentür sollte am Besten, z. B. durch einen Kochlöffel einen Spalt geöffnet bleiben. Während der Zeit die Raspeln immer mal wieder wenden. Die Raspeln können dann wie in der ersten Variante gemahlen werde. Wer die nötigen Ressourcen hat, kann die getrockneten Raspeln zusätzlich entölen. Auch dieses Endprodukt sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. (9)

Wie nicht unschwer zu erkennen ist, lässt sich Kokosmehl wirklich einfach selbst herstellen und das ganz ohne große Mühe. Die Herstellung ist auch für Nicht Köche machbar. Das Mehl selbst herzustellen ist deutlich kostengünstiger, als das Mehl im Supermarkt oder der Drogerie zu kaufen und bietet sich somit besonders für die Menschen an, die kein Getreidemehl verwenden möchten.

Wie sollte Kokosmehl gelagert werden?

Kokosmehl wird nicht wie die meisten anderen Mehlsorten in der Abstellkammer oder einem Schrank gelagert. Die Alternative zum Getreidemehl sollte im Kühlschrank gelagert werden. Es sollte immer weit entfernt von direktem Sonnenlicht und direkter Wärmeeinwirkung gelagert werden, damit es seine Wirkung behalten kann und Schimmelbildung vermieden wird.

Nach der Öffnung sollte das Mehl immer luftdicht verschlossen werden. Ungeöffnete Behälter können in Schränken gelagert werden. (10)

Fazit

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Kokosmehl verhältnismäßig sehr teuer ist, wenn es im Supermarkt oder der Drogerie gekauft wird. Es lässt sich aber sehr kostengünstig selbst herstellen. Das Mehl selbst herzustellen oder es zu kaufen lohnt sich nicht nur für Menschen mit einer Erkrankung, die die Verwendung von konventiellem Getreidemehl nicht ermöglicht, sondern für jeden Menschen.

Das Mehl aus dem Fleisch der Kokosnuss ist äußerst gesund und kann auch Erkrankungen vorbeugen. Ein wichtiger Faktor, wie wir finden ist, dass es auch für jeden Menschen neben der Stärkung des Immunsystems einen weiteren Vorteil bietet, sei es die Unterstützung beim Muskelaufbau oder die Anregung des Stoffwechsels und die damit verbundene Hilfe bei der Gewichtsabnahme.

Es bedarf zwar etwas an Übung das Mehl richtig einsetzen zu können und für Rezepte die richtige Dosierung zu finden, dennoch kann dann kaum ein Unterschied zu Getreidemehl geschmeckt werden. Ein weiterer essentieller Vorteil von dem alternativen Mehl ist, dass es nahezu jedem Rezept hinzugefügt werden kann – egal ob deftig oder süß und auch Getränken, wie Smoothies oder Säften kann es beigefügt werden.

Bildquelle: Tijana Drndarski / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. zentrum-der-gesundheit.de. Kokosmehl – cholesterinfrei und glutenfrei
Quelle

2. konzelmanns.de. WER HAT DIE KOKOSNUSS GEKLAUT?
Quelle

3. fddb.info. Kokosmehl
Quelle

4. forschung-und-wissen.de. Ist Kokosmehl wirklich eine gesunde Alternative?
Quelle

5. kokosmehl.info. Kokosmehl Wirkung
Quelle

6. codecheck.info. Kokosmehl: Nicht nur gesund für Deinen Darm
Quelle

7. lebepur.com. Kokosmehl: Nährwert, Vorteile und mehr
Quelle

8. praxistipps.focus.de. Kokosmehl herstellen: So geht's
Quelle

9. gartenjournal.net. Kokosnüsse trocknen selbstgemacht
Quelle

10. isteshaltbar.de. Wird Kokosnussmehl schlecht?
Quelle

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