Kokosblütensirup
Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2021

Viel Leute wollen heutzutage auf Industriezucker und künstliche Süßstoffe verzichten. Eine sehr interessante Alternative für Zucker auf dem Markt, ist der Kokosblütensirup. Dieser dickflüssige Sirup enthält eine  natürliche Süße und ist bestens zum Süßen von allen möglichen Speisen und sogar zum Backen geeignet.

In diesem Artikel werden alle Fakten rund um das Thema Kokosblütensirup geklärt und die häufigsten Fragen beantwortet. Wenn du also wissen willst, woraus Kokosblütensirup besteht, wie er hergestellt wird, ob er gesund ist und wie Kokosblütensirup schmeckt, dann bist du hier richtig.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kokosblütensirup ist ein Süßungsmittel in Sirupform und wird als Flüssigkeit aus der Blüte einer Kokospalme gewonnen und zu Sirup eingekocht.
  • Kokosblütensirup gilt als gesund, da er viele Nährstoffe enthält und vor allem einen niedrigen glykämischen Wert hat, welcher den Blutzuckerspiegel nicht übermäßig ansteigen lässt.
  • Kokosblütensirup hat vielfältige Verwendungsmöglichkeiten beim Süßen von beliebigen Speisen.

Hintergründe: Was ist Kokosblütensirup?

Um dir einen Überblick zu geben, haben wir im Folgenden die wichtigsten Fragen und Antworten über das Thema Kokosblütensirup zusammengestellt. Kokosblütensirup wird manchmal auch Kokosnektar oder Nektar der Kokospalme genannt und im Handel üblicherweise in Quetschflaschen oder Tuben verkauft und gilt als gesündere Alternative zu Industrizucker(1).

Hier wird dir erklärt, wie man ihn verwendet, wie er hergestellt wird, welche Nährstoffe er enthält, ob er schmeckt und natürlich auch, ob er gesund ist.

Wie verwendet man Kokosblütensirup?

Kokosblütensirup ist ein Süßungsmittel wie jedes andere und kann deswegen auch in allen Speisen, die man süßen möchte, verwendet werden. Es wird aus der Kokospalme gewonnen, wie auch das Kokosöl und die Kokosmilch(2). Auch als vegane Alternative zu Honig ist Kokosblütensirup perfekt geeignet.(3)

Der Kokosblütensirup ist ein nachhaltiges Süßungsmittel(4) und hat eine hohe Süßkraft, die vergleichbar mit der von normalem Industriezucker ist.

Deswegen muss beim Backen und allgemein beim Süßen von Speisen nichts besonders beachtet werden, denn die Süße sollte bei gleicher Menge Kokosblütensirup  ähnlich bleiben. Sehr gut eignet sich Kokosblütensirup zum süßen von gesunden Smoothies, Kuchen, Getränken und sogar in Cocktails.

Der Kokosblütensirup ist ungefähr zwei Jahre haltbar und sollte gut verschlossen und geschützt vor direkter Lichteinstrahlung und Wärme trocken gelagert werden, damit er lange genießbar bleibt.

Wie wird Kokosblütensirup hergestellt?

Der Kokosblütensirup wird aus der Blüte der Kokospflanze gewonnen, also den Kokosblüten. Diese Blüten wachsen jeden Monat neu aus den Blättern der Kokospalme nach und beinhalten einen fruchtig-süßen Saft.

Es handelt sich bei der Pflanze um die Palmen, an denen auch die normalen Kokosnüsse wachsen. Die Blütenstände der Kokospalmen werden zur Entnahme des Saftes vorsichtig geöffnet und der Saft wird aufgefangen.

Kokosblütensirup

Die Ernte der Flüssigkeit aus den Blüten der Kokospalme wird schonend durchgeführt, sodass die Palme noch genug Flüssigkeit hat, um Kokosnüsse zu erzeugen. (Bildquelle: Pexels/ Pixabay)

Die Blütenstände werden dabei nur leicht angeschnitten, dadurch haben sie immer noch genügend Energie, um Kokosnüsse tragen zu können. Der Saft aus den Blütenständen wird gesammelt und dann bei ca. 60 Grad Celsius so lange gekocht, bis das Wasser verdampft ist und nur noch der zähflüssige Sirup zurück bleibt.

Dieser wird dann entweder als Sirup in Behälter abgefüllt und verkauft, oder weiter zu Kokosblütenzucker verarbeitet.(9)

Beim Kauf von Kokosblütensirup sollte darauf geachtet werden, dass er natürlich und schonend hergestellt wurde. Der Kokosblütensirup wird oft von philippinischen Kleinbauern angebaut.

Deshalb sollte beim Kauf außerdem darauf geachtet werden, dass das Produkt mit einem Fairtrade Siegel oder ähnlichen Gütesiegeln ausgestattet ist, damit sichergestellt ist, dass die gesamte Lieferkette und die Hersteller zu fairen Preisen entlohnt werden.

Weitere Lebensmittel, die aus der Kokospalme gewonnen werden, sind Kokosöl, Kokosmilch, Kokosbutter, Kokoswasser, Kokosblütenzucker und Kokosmehl. Die Kokospalme ist also eine vielfältige und beliebte Pflanze in der Nahrungsmittelindustrie.

Welche Nährstoffe sind in Kokosblütensirup enthalten?

Kokosblütensirup ist ein natürliches Produkt und enthält einige gute Nährstoffe. Neben einem hohen Gehalt an Kalium, enthält Kokosblütensirup auch Mineralien wie Zink, Kalzium, Selen und Eisen.

100 Gramm Sirup enthalten circa 289 Kilokalorien.

Darüber hinaus sind Polyphenol und Antioxidanzien zusammen mit einigen kurzkettigen Fettsäuren enthalten. Das hört sich sehr gut an und in jedem Fall besser als üblicher Industriezucker, welcher gar keine Nährstoffe enthält.

Um allerdings eine ausreichende Menge dieser guten Nährstoffe aus dem Kokosblütensirup aufzunehmen, müsste man sehr viel Kokosblütensirup essen und das ist nicht wirklich empfehlenswert.

Nährstoff 100 Gramm Kokosblütensirup
Fett 0,1 Gramm
davon gesättigte Fettsäuren 0,1 Gramm
Kohlenhydrate 71,1 Gramm
davon Zucker 58,9 Gramm
Ballaststoffe 14,6 Gramm
Eiweiß 1,0 Gramm
Salz 0,12 Gramm

Kokosblütensirup ist ein natürliches Süßungsmittel und wurde in den allermeisten Fällen schonend zubereitet, wodurch viele Nährstoffe erhalten bleiben. Trotzdem gilt bei Kokosblütensirup wie bei jedem Zucker, dass ein übermäßiger Verzehr nicht gesund ist.

Wie schmeckt Kokosblütensirup?

Entgegen der Erwartung, schmeckt der Kokosblütensirup nicht nach Kokos. Nach verschiedenen Erfahrungsberichten hat der Kokosblütensirup einen leichten Geschmack nach Karamell und ist dabei angenehm süß. Auch ein leicht malziger-Geschmack und ein hauch einer Vanille-Note wurde als Geschmack festgestellt.

Insgesamt hat der Kokosblütensirup also keinen starken Eigengeschmack und schmeckt eher neutral, mit kleinen Andeutungen der eben genannten Geschmacksrichtungen.

Ist Kokosblütensirup gesund?

Ob Kokosblütensirup gesund ist, lässt sich schwer sagen. Es handelt sich bei Kokosblütensirup nach wie vor um eine Art von Zucker und der Verzehr sollte bei Kindern und auch Erwachsenen entsprechend in Grenzen gehalten werden. Trotzdem überzeugt der Kokosblütensirup natürlich dadurch, dass er so viele gute Nährstoffe besitzt und so gut es geht naturbelassen ist.

Die Empfohlene Höchstmenge an Zucker, die ein erwachsener Mensch pro Tag zu sich nehmen sollte, liegt bei maximal 25 Gramm. Dieser Wert kann schnell erreicht sein, denn Zucker versteckt sich in vielen verarbeiteten Lebensmitteln. Wer auf Zucker verzichtet, kann unter anderem auch durch die Zuckerreduzierung abnehmen.(10)

Welche Vorteile hat Kokosblütensirup gegenüber Industriezucker?

Kokosblütensirup hat einige Vorteile gegenüber Industriezucker. Die wichtigsten werden hier genannt:

  • Niedriger glykämischer Index (35)
  • Fettarm (ca. 0,5 g)
  • Vitamine und Mineralstoffe
  • Nachhaltiges Naturprodukt

Der größte Vorteil ist aber wohl die Tatsache, dass der Kokosblütensirup sehr natürlich ist und nicht viel verarbeitet wurde, abgesehen von dem einkochen der Flüssigkeit zum Sirup. Dadurch bleiben viele Nährstoffe erhalten. Der niedrige glykämische Wert und die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe sind ein weiterer Pluspunkt für den Kokosblütensirup.

Der Industriezucker ist so stark verarbeitet, dass nichts außer dem reinen Zucker und damit den reinen Kohlenhydraten übrig bleibt.

Was ist der Glykämische Index von Kokosblütensirup?

Der Glykämische Index beschriebt, wie sich ein Kohlenhydrathaltiges Lebensmittel (also auch Zucker) auf den Blutzuckerspiegel des Menschen auswirkt. Weißer Industriezucker hat z.B. einen sehr hohen glykämischen Index. Das bedeutet, dass nach dem Verzehr von weißem Industriezucker der Blutzuckerspiegel stark ansteigt und der Körper viel Insulin produzieren muss.

Wenn der Zucker im Blut weniger wird, fällt er stark ab. Dieses Auf und Ab ist nicht gesund für den Körper und kann unter anderem Krankheiten wie Diabetes zur Folge haben.

Kokosblütensirup

Der Sirup aus Kokosblüten schmeckt nicht nach Kokos und ist gesünder als herkömmlicher Zucker. (Bildquelle: Couleur/ Pexels)

Kokosblütensirup ist so beliebt, weil er einen niedrigen Glykämischen Index von nur 35 hat. Das bedeutet, der Kokosblütensirup bzw. der darin enthaltene Zucker lässt den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen oder abfallen, sondern hält diesen auf einem stabilen Level.

Kann Kokosblütensirup bei Diabetes und Fructoseintoleranz verzehrt werden?

Menschen mit einer Fructoseintoleranz vertragen den Zucker aus Früchten, die sog. Fructose, nicht. Bei Kokosblütensirup liegt der Gehalt von Fructose bei 1,3% bis 3%. Ob Kokosblütensirup eine Alternative darstellen kann, muss letztendlich von jeder Person individuell entschieden werden, aber im Grunde ist der Kokosblütensirup auch ein Fruchtzucker und sollte besondern in der Karenzphase vermieden werden.

Für Diabetiker kann der Kokosblütensirup eine gute Alternative darstellen(5), denn der niedrige glykämische Wert lässt den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen und absenken(6, 7), was für den Umgang und die Menge von benötigtem Insulin von Vorteil ist.

Welche Alternativen gibt es zu Kokosblütensirup?

Der ’normale‘, in Deutschland bekannte weiße Zucker, ist der Industriezucker und wird aus Zuckerrüben hergestellt. Dieser Industriezucker ist so stark verarbeitet, dass er keine Nähstoffe mehr enthält und damit kein natürliches Produkt ist. Bei übermäßigem Verzehr kann dieser also mitunter sehr ungesund sein und viele Menschen versuchen heutzutage bereits, auf Industriezucker zu verzichten.

Zum Glück gibt es aber zahlreiche Alternativen zu Industriezucker. Eine davon ist natürlich der hier beschriebene Kokosblütensirup. Wer aber noch mehr Alternativen möchte, der kann sich die folgenden pflanzlichen Süßungsmittel einmal anschauen:

  • Apfeldicksaft
  • Reissirup
  • Birkenzucker
  • Ahornsirup
  • Honig
  • Agavendicksaft
  • Stevia

All diese Süßungsmittel können als Alternative zu Kokosblütensirup oder Industriezucker verwendet werden und sind teilweise noch süßer als Kokosblütensirup. Wer unter einer Zuckersucht oder gesundheitlichen Folgen von übermäßigem Zuckerkonsum leidet, sollte über eine Ernährungsumstellung nachdenken.

Auf dem Markt gibt es viele zuckerfreie Alternativen, z.B. zuckerfreies Eis, welche sich ohne schlechtes Gewissen und gesundheitliche Schäden genießen lassen.

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Fazit

Der Verzehr von Zucker wird von vielen hinterfragt und Kokosblütensirup ist eine sehr gute und gesündere Alternative zu herkömmlichem Zucker. Der Kokosblütensirup wird aus den schnell nachwachsenden Blüten der Kokospalme gewonnen, welche dadurch nicht zerstört werden, und ist somit ein nachhaltiges Produkt.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Kokosblütensirup ein sehr natürliches Produkt ist, welches sich durchaus mit herkömmlichem Zucker messen kann. Gesunde Nährstoffe, schonende Verarbeitung, ein niedriger glykämischer Wert und ein angenehmer Geschmack machen den Kokosblütensirup sicher zu deiner nächsten Lieblingszutat in der Küche.

(Bildquelle: Stevepb/ Pixabay)

Einzelnachweise (10)

1. DebMandal M, Mandal S.: Coconut (Cocos nucifera L.: Arecaceae): in health promotion and disease prevention. Asian Pac J Trop Med. 2011 Mar;4(3):241-7. doi: 10.1016/S1995-7645(11)60078-3. Epub 2011 Apr 12. PMID: 21771462.
Quelle

2. Patil U, Benjakul S. Coconut Milk and Coconut Oil: Their Manufacture Associated with Protein Functionality. J Food Sci. 2018 Aug;83(8):2019-2027. doi: 10.1111/1750-3841.14223. Epub 2018 Jul 13. PMID: 30004125.
Quelle

3. Alternative sugars: Coconut sugar. Br Dent J. 2017 Nov 24;223(10):749. doi: 10.1038/sj.bdj.2017.1011. PMID: 29171545.
Quelle

4. Yong JW, Ge L, Ng YF, Tan SN. The chemical composition and biological properties of coconut (Cocos nucifera L.) water. Molecules. 2009 Dec 9;14(12):5144-64. doi: 10.3390/molecules14125144. PMID: 20032881; PMCID: PMC6255029.
Quelle

5. Chupeerach C, Yothakulsiri C, Chamchan R, Suttisansanee U, Sranacharoenpong K, Tungtrongchitr A, On-Nom N. The Effect of Coconut Jelly with Stevia as a Natural Sweetener on Blood Glucose, Insulin and C-Peptide Responses in Twelve Healthy Subjects. Recent Pat Food Nutr Agric. 2018;9(2):127-133. doi: 10.2174/2212798410666180717163852. PMID: 30019656.
Quelle

6. Lee EJ, Oh H, Kang BG, Kang MK, Kim DY, Kim YH, Lee JY, Ji JG, Lim SS, Kang YH. Lipid-Lowering Effects of Medium-Chain Triglyceride-Enriched Coconut Oil in Combination with Licorice Extracts in Experimental Hyperlipidemic Mice. J Agric Food Chem. 2018 Oct 10;66(40):10447-10457. doi: 10.1021/acs.jafc.8b04080. Epub 2018 Oct 2. PMID: 30244576.
Quelle

7. Deol P, Evans JR, Dhahbi J, Chellappa K, Han DS, Spindler S, Sladek FM. Soybean Oil Is More Obesogenic and Diabetogenic than Coconut Oil and Fructose in Mouse: Potential Role for the Liver. PLoS One. 2015 Jul 22;10(7):e0132672. doi: 10.1371/journal.pone.0132672. PMID: 26200659; PMCID: PMC4511588.
Quelle

8. Drewnowski A, Tappy L, Forde CG, McCrickerd K, Tee ES, Chan P, Amin L, Trinidad TP, Amarra MS. Sugars and sweeteners: science, innovations, and consumer guidance for Asia. Asia Pac J Clin Nutr. 2019;28(3):645-663. doi: 10.6133/apjcn.201909_28(3).0025. PMID: 31464412.
Quelle

9. Asghar MT, Yusof YA, Mokhtar MN, Yaacob ME, Ghazali HM, Varith J, Chang LS, Manaf YN. Processing of coconut sap into sugar syrup using rotary evaporation, microwave, and open-heat evaporation techniques. J Sci Food Agric. 2020 Aug;100(10):4012-4019. doi: 10.1002/jsfa.10446. Epub 2020 May 20. PMID: 32337729.
Quelle

10. Muthuramu I, Amin R, Postnov A, Mishra M, Jacobs F, Gheysens O, Van Veldhoven PP, De Geest B. Coconut Oil Aggravates Pressure Overload-Induced Cardiomyopathy without Inducing Obesity, Systemic Insulin Resistance, or Cardiac Steatosis. Int J Mol Sci. 2017 Jul 18;18(7):1565. doi: 10.3390/ijms18071565. PMID: 28718833; PMCID: PMC5536053.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Studie
DebMandal M, Mandal S.: Coconut (Cocos nucifera L.: Arecaceae): in health promotion and disease prevention. Asian Pac J Trop Med. 2011 Mar;4(3):241-7. doi: 10.1016/S1995-7645(11)60078-3. Epub 2011 Apr 12. PMID: 21771462.
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Wissenschaftliche Studie
Patil U, Benjakul S. Coconut Milk and Coconut Oil: Their Manufacture Associated with Protein Functionality. J Food Sci. 2018 Aug;83(8):2019-2027. doi: 10.1111/1750-3841.14223. Epub 2018 Jul 13. PMID: 30004125.
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Wissenschaftliche Studie
Alternative sugars: Coconut sugar. Br Dent J. 2017 Nov 24;223(10):749. doi: 10.1038/sj.bdj.2017.1011. PMID: 29171545.
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Wissenschaftliche Studie
Yong JW, Ge L, Ng YF, Tan SN. The chemical composition and biological properties of coconut (Cocos nucifera L.) water. Molecules. 2009 Dec 9;14(12):5144-64. doi: 10.3390/molecules14125144. PMID: 20032881; PMCID: PMC6255029.
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Wissenschaftliche Studie
Chupeerach C, Yothakulsiri C, Chamchan R, Suttisansanee U, Sranacharoenpong K, Tungtrongchitr A, On-Nom N. The Effect of Coconut Jelly with Stevia as a Natural Sweetener on Blood Glucose, Insulin and C-Peptide Responses in Twelve Healthy Subjects. Recent Pat Food Nutr Agric. 2018;9(2):127-133. doi: 10.2174/2212798410666180717163852. PMID: 30019656.
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Wissenschaftliche Studie
Lee EJ, Oh H, Kang BG, Kang MK, Kim DY, Kim YH, Lee JY, Ji JG, Lim SS, Kang YH. Lipid-Lowering Effects of Medium-Chain Triglyceride-Enriched Coconut Oil in Combination with Licorice Extracts in Experimental Hyperlipidemic Mice. J Agric Food Chem. 2018 Oct 10;66(40):10447-10457. doi: 10.1021/acs.jafc.8b04080. Epub 2018 Oct 2. PMID: 30244576.
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Wissenschaftliche Studie
Deol P, Evans JR, Dhahbi J, Chellappa K, Han DS, Spindler S, Sladek FM. Soybean Oil Is More Obesogenic and Diabetogenic than Coconut Oil and Fructose in Mouse: Potential Role for the Liver. PLoS One. 2015 Jul 22;10(7):e0132672. doi: 10.1371/journal.pone.0132672. PMID: 26200659; PMCID: PMC4511588.
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Wissenschaftliche Studie
Drewnowski A, Tappy L, Forde CG, McCrickerd K, Tee ES, Chan P, Amin L, Trinidad TP, Amarra MS. Sugars and sweeteners: science, innovations, and consumer guidance for Asia. Asia Pac J Clin Nutr. 2019;28(3):645-663. doi: 10.6133/apjcn.201909_28(3).0025. PMID: 31464412.
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Wissenschaftliche Studie
Asghar MT, Yusof YA, Mokhtar MN, Yaacob ME, Ghazali HM, Varith J, Chang LS, Manaf YN. Processing of coconut sap into sugar syrup using rotary evaporation, microwave, and open-heat evaporation techniques. J Sci Food Agric. 2020 Aug;100(10):4012-4019. doi: 10.1002/jsfa.10446. Epub 2020 May 20. PMID: 32337729.
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Wissenschaftliche Studie
Muthuramu I, Amin R, Postnov A, Mishra M, Jacobs F, Gheysens O, Van Veldhoven PP, De Geest B. Coconut Oil Aggravates Pressure Overload-Induced Cardiomyopathy without Inducing Obesity, Systemic Insulin Resistance, or Cardiac Steatosis. Int J Mol Sci. 2017 Jul 18;18(7):1565. doi: 10.3390/ijms18071565. PMID: 28718833; PMCID: PMC5536053.
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