Milk kefir grains on wooden spoon on top of a jar of kefir, photographed with natural light (Selective Focus, Focus in the middle of the kefir grains)
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2021

Hast du schon einmal etwas von dem Tibetanischen Pilz, der Kefirknolle oder dem Kaukasischen Milchkefir gehört? Es handelt sich hierbei um Bezeichnungen für den Kefir, welchen wir gerne mal in Form eines flüssigen Joghurts oder einer cremigen Milch genießen.

Sein guter Ruf und insbesondere seine positiven Effekte auf den menschlichen Körper eilen dem Kefirpilz bereits seit Jahrhunderten voraus. In diesem Artikel möchten wir verdeutlichen, ob der Kefir seinem Namen tatsächlich alle Ehre machen kann und wie gesund er wirklich ist. Außerdem erfährst du mehr über die Herkunft und bekommst zusätzlich Tipps, wie man ihn selber herstellen und zubereiten kann.




Das Wichtigste in Kürze

  • Der Kefirpilz ist die Hauptzutat für den Kefir wie wir ihn kennen und lieben. Dieser kann auch als Tibetanischer Pilz oder Kaukasischer Kefir bezeichnet werden.
  • Kefir gilt zu Recht als ziemlich gesund. Es sind lebensnotwendige Mineralien und Nährstoffe enthalten, die positive Effekte auf den Körper haben können.
  • Die eigene Herstellung von Kefir ist recht simpel und erfordert keinen hohen Aufwand. Alles, was du dazu benötigst, ist eine Kefirknolle, beliebige Milch, ein fest verschließbares Gefäß und ein wenig Geduld.

Hintergründe: Was du über Kefir wissen solltest

In diesem Teil möchten wir dich näher an die Herkunft und die Eigenschaften von Kefir heranführen. Wir werden die wichtigsten Fragen beantworten und dir somit mehr Klarheit schaffen. Mit diesem Artikel wirst du im bestmöglichen Maße über die Zubereitung und den Verzehr von Kefir informiert sein.

Was ist Kefir und woher kommt er?

Der Kefirpilz an sich sieht aus wie eine fragwürdige weiße, gummiartige Masse, die äußerlich starke Parallelen zum Blumenkohl aufweist. Doch diesen Zustand bekommen wir, als normale Konsumenten, eher selten zu Gesicht. Die meisten Menschen kennen den verarbeiteten Kefir aus dem Supermarkt in Form eines leckeren, leicht kohlensäurehaltigen und dickeren Milchproduktes (1).

Kefir besteht aus einer Joghurt ähnlichen Masse, die man trinken kann. (Bildquelle: Sara Cervera / Unsplash)

Diese Verarbeitung gestaltet sich ebenso simpel und angenehm, wie genial. Im Endeffekt wird der Kefir, wie wir ihn trinken, schlicht und einfach mit Hilfe handelsüblicher Milch hergestellt. Außerdem steckt hinter dem Kefir viel mehr als ein guter Geschmack.

Obwohl Kefir seine Beliebtheit mittlerweile weltweit gefunden hat, sollte erwähnt sein, dass der Kefirpilz ursprünglich aus dem Kaukasus stammt. Dort schwören die Menschen bereits seit Hunderten von Jahren auf seine positiven Auswirkung auf die Gesundheit (2).

Welchen Geschmack und welche Konsistenz hat Kefir?

Der Kefirpilz an sich ist, wie bereits angedeutet, eine gummiartige weiße Masse mit lustigen Schirmchen. Dieser wird in der Regel nicht unbehandelt verzehrt, da der Körper auf zu große Mengen mit einer Unverträglichkeit reagieren kann. Deswegen ist es üblich, die verarbeitete Version aus dem Supermarkt zu konsumieren (3).

Geschmacklich geht Kefir in die Richtung von Buttermilch.

Diese wird in den allermeisten Fällen mit Milch hergestellt und es entsteht somit eine Joghurt artige, etwas dickliche Masse. Diese Konsistenz ist etwas dicker als Milch aber etwas flüssiger als Joghurt.

Milchkefir weist einen leicht säuerlichen Geschmack auf, welcher stark an Ayran oder Buttermilch erinnert. Je nach Herstellungsprozess kann Kefir kohlensäurehaltig sein und einen geringeren Alkoholgehalt aufweisen. Dazu im Verlauf dieses Artikels mehr.

Was ist gesund an Kefir?

Der gute Ruf eilt dem Kefir schon seit Jahrhunderten voraus. Doch ist da wirklich etwas dran? Ist der Pilz wirklich so gut für den menschlichen Körper wie immer behauptet wird?

Die Antwort ist eindeutig – JA! Kefir beinhaltet unzählige bedeutsame und sogar lebensnotwendige Mineralien und Nährstoffe. Diese werden durch den Fermentations- also den Gärungsprozess, auf die Milch übertragen aber vor allem in ihr aufgestockt (4, 5).

  • Eisen. Eisen ist notwendig für die Sauerstoffversorgung unseres Körpers und sorgt somit für eine reibungslose Zellatmung. Eine mangelnde Zufuhr von Eisen kann möglicherweise den Stoffwechselvorgang negativ beeinträchtigen (6).
  • Vitamine (A,B1,B2, B12, C und D). Es ist besonders wichtig Vitamine über die Nahrung aufzunehmen, denn sie übernehmen in unserem Körper die verschiedensten Aufgaben. Sie sorgen für eine reibungslose Funktion von biochemischen Vorgängen und sind besonders essenziell für unsere Augen, Knochen, Organe, Nerven, Haut und für unsere Blutwerte (7).
  • Kalzium. Kalzium muss ebenfalls über die Nahrung aufgenommen werden, da der menschliche Körper nicht in der Lage ist, dieses selber zu produzieren. Kalzium wird auch als Knochenmineral bezeichnet, weil es als Grundstoff für Zähne und Knochen gilt (8).
  • Magnesium. Auch Magnesium ist für lebensnotwendige Prozesse unseres Körpers verantwortlich. Insbesondere die Muskeln profitieren von einer guten Magnesiumversorgung (9).
  • Jod. Jod unterstützt vor allem die Funktionsweise der Schilddrüse. Diese sorgt für einen ausgeglichenen Stoffwechsel und hat ebenfalls Einfluss auf die Funktion des Nervensystems und die Entwicklung des Gehirns und der Knochen (10).

Wie wir dir zeigen konnten, kann Kefir unseren Körper mit einigen lebensnotwendigen Mineralien und Nährstoffen versorgen. Natürlich befinden sich diese Stoffe auch in anderen Lebensmitteln. Dennoch ist Kefir eine einfache, angenehme und auch noch leckere Option, viele dieser wichtigen Nährstoffe auf einmal zu sich zu nehmen.

Für wen eignet sich Kefir und wogegen wirkt er?

Über die positiven Eigenschaften, hervorgerufen durch die enthaltenen Mineralien und Nährstoffe, haben wir dich bereits ausführlich informiert. Doch Kefir ist nicht nur grundsätzlich gut für unseren Körper, sondern kann auch gezielt für die Behandlung bestimmter Beschwerden oder Erkrankungen eingesetzt werden.

Was vielen nicht bewusst ist, Kefir weist außerdem eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Mikroorganismen auf. Das sind sogenannte Probiotika, also Bakterien, Hefen oder Bazillen.

Diese können bei gewohnheitsmäßigem Verzehr das Immunsystem langfristig stärken. Außerdem sorgen sie dafür, dass die Darmflora an Stabilität gewinnt. Kefir eignet sich folglich besonders für Menschen mit diesen Beschwerden (11):

  • Entzündungen
  • Allergien
  • organischen Erkrankungen
  • Darminfektionen oder Bakterienungleichgewicht im Darm
  • Magengeschwüre
  • Blutdruck Probleme
  • innere Unruhe (Nervosität)

Selbstverständlich ist Kefir kein Allheilmittel, da es sich immer noch um ein pflanzliches Produkt handelt. Dennoch kann die Einnahme, die Gesundheit von Menschen mit genannten Beschwerden, positiv beeinflussen. Des Weiteren beinhaltet der Pilz kaum Kalorien und Fett, dafür aber viel sättigendes Eiweiß, weshalb er eine gesunde Ernährung ideal ergänzt. Er kann sogar dazu beitragen, ein paar Kilos zu verlieren.

Außerdem wird ihm häufig nachgesagt, dass er den Alterungsprozess der Zellen verlangsamen und die Gedächtnisleistung steigern kann. Zusammenfassend können wir sagen, dass sich die Einnahme von Kefir eigentlich für jeden Menschen eignet. Es gibt sogar vegane Varianten, welche Anstelle von Ziegen oder Kuh Milch, mit pflanzlichen Milchprodukten hergestellt werden.

Wie und wie oft ist Kefir einzunehmen/ zu sich zu nehmen?

Wir können es verstehen, wenn du jetzt am liebsten in den nächsten Supermarkt laufen und dich mit einem Kefirvorrat eindecken möchtest. Doch eines solltest du beachten. Bitte verzehre niemals mehr als einen Liter Kefir täglich.

In einem gewissen Maße unterstützt Kefir die Darmflora und regt die Darmtätigkeit an. Doch zu viele Milchsäurebakterien auf einmal können genau das Gegenteil bewirken und das Gleichgewicht der Darmflora massiv stören (12).

Des Weiteren wirkt Kefir in zu großen Mengen abführend und der Körper kann darauf mit Magen- und Darmproblemen reagieren. Um eine optimale Wirkung zu erzielen und dem Körper die wichtigen Nährstoffe und Mineralien zuzuführen, wird häufig ein Optimum von ein bis zwei Gläsern täglich empfohlen. So können wir von den positiven Eigenschaften profitieren, ohne unseren Körper in ein Ungleichgewicht zu bringen.

Wie stellt man Kefir selber her?

Die Herstellung von Kefir gestaltet sich als nicht besonders anspruchsvoll und weist keinen hohen Schwierigkeitsgrad auf. Dennoch benötigst du dafür Geduld, denn wie wir alle wissen, Gut Ding will Weile haben. Im Folgenden erfährst du, wie sich die Herstellung vollzieht und worauf dabei zu achten ist.

Arbeitsschritt Erläuterung
Kefirknolle besorgen Kefirpilz oder Tibetanischer Pilz – egal wie du es nennen magst. Der erste Schritt ist natürlich die Anschaffung dieses Pilzes
In die Milch legen In diesem Schritt wird die Kefirknolle in das Gefäß mit der Milch gelegt. Diese sollte optimalerweise Zimmertemperatur haben. Häufig wird Ziegen oder Kuhmilch verwendet, es bieten sich jedoch auch pflanzliche Ersatzprodukte an
Mindestens 24 Stunden gären lassen Das Gefäß sollte luftdicht verschlossen und für wenigstens 24 Stunden, an einem lichtgeschützten Platz bei Zimmertemperatur, aufbewahrt werden. In diesem Prozess werden die Bakterien zersetzt und die wichtigen Stoffe der Milch vermehrt
Durch ein Sieb in eine Flasche gießen Idealerweise wird die Masse nach ein bis zwei Tagen durch ein Sieb in ein Glas oder eine Flasche gegossen
Genießen Nachdem das Getränk für eine kurze Zeit kühl gestellt wurde, steht dem Verzehr nichts mehr im Weg

Während des Gärungsprozesses auch Fermentationsprozess genannt, bilden sich kleine Mengen an Milchsäure, Kohlensäure und sogar Alkohol. Je länger der Prozess andauert, desto mehr Alkohol und Säuren befinden sich im Endprodukt. In diesem Fall sind die enthaltenen Hefen für die Bildung von Kohlensäure und Alkohol verantwortlich.

Spannend zu wissen ist, dass der Pilz an sich, bei einer Lagerung bei Raumtemperatur, seine Größe innerhalb von zwei Wochen verdoppeln kann. Außerdem können die raus gesiebten Überreste der Produktion gründlich abgespült und wieder verwendet werden.

Wie kann man Kefir verzehren?

Kefir wird als dickflüssige Milchmasse ohne jegliche Geschmacksverstärker getrunken. Wer allerdings von der, nennen wir es mal normalen Geschmacksrichtung, nicht ganz überzeugt ist, darf sich freuen. Denn mittlerweile gibt es viele andere Versionen des ursprünglichen Kefirs. Beispielsweise als Erdbeeren, Mango oder Zitronen Getränk.

Kefir im Vergleich?

Viele Konsumenten stellen sich immer wieder Fragen wie, wo liegt der Unterschied von Kefir zu Buttermilch oder Ayran? Was ist gesünder? Oder ist es vollkommen egal welches der Getränke man zu sich nimmt? Diese Fragen möchten wir dir beantworten.

Der Unterschied zwischen Kefir und Buttermilch?

In dieser ersten Runde treten gegeneinander an, Kefir und Buttermilch. Geschmacklich tun sich beide Kandidaten nicht besonders viel, denn sie sind beide leicht säuerlich aber dennoch absolut köstlich.

Sie enthalten jeweils eine ausreichende Menge an sättigendem Eiweiß und wenig Kohlenhydrate oder Fette. Allerdings enthält Buttermilch weniger Kalorien und sogar weniger Cholesterin. Dafür punktet Kefir mit einem höheren Vitamingehalt (13).

Buttermilch enthält ebenfalls wertvolle Mineralien und Nährstoffe. (Bildquelle: The Humble Co. / Unsplash)

Grundsätzlich kann man festhalten, dass sich Buttermilch und Kefir in wenigen punkten unterscheiden. Die Gemeinsamkeiten überwiegen eindeutig. Aufgrund der geringeren Kalorienanzahl eignet sich Buttermilch etwas besser, wenn man ein paar Kilos verlieren möchte.

Wenn das allerdings nicht dein Ziel ist, ist Kefir der Sieger der Herzen. Im Wahrsten Sinne des Wortes. Die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe sorgen für funktionierende und lebensnotwendige Körperprozesse.

Der Unterschied zwischen Kefir und Ayran?

Der erste Kandidat der zweiten Runde ist wieder einmal der köstliche Kefir. Der Gegner ist das leckere und gesunde Joghurtgetränk aus der Türkei – Der Ayran. Beide Getränke enthalten Milchsäurebakterien, welche zum Erhalt oder auch zum Aufbau einer gesunden Darmflora beitragen (14).

Ein Unterschied ist jedoch, dass Ayran aufgrund seiner Zutaten und des Herstellungsprozesses keinen Alkohol enthält und generell etwas süßlicher schmeckt.

Auch Ayran enthält, für den Körper lebensnotwendige Mineralien, wie Kalzium oder Magnesium. Auch hier kann man wieder feststellen, dass beide Produkte äußerst gesund und köstlich sind. Wofür du dich letztendlich entscheidest, liegt immer ganz in deinen Vorzügen.

Fazit

Zusammenfassend können wir den guten Ruf, der dem Kefir vorweg eilt, einwandfrei bestätigen. Kefir ist extrem gesund und versorgt den Körper mit wichtigen, ja sogar lebensnotwendigen Mineralien und Nährstoffen. Am bekanntesten ist die Wirkung im Darmtrakt. Kefir sorgt für den Erhalt und den Aufbau der Darmflora und bringt sie somit in ein gutes Gleichgewicht.

Dennoch sollte Kefir nicht in zu großen Mengen eingenommen werden, da sonst eher das Gegenteil erwirkt werden kann. Es können Magen- und Darmprobleme auftreten, die die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Mit einer Menge von 200 bis 500 ml täglich können die positiven Eigenschaften von Kefir vollkommen herbeigeführt werden.

Bildquelle: ildipapp/ 123rf

Einzelnachweise (14)

1. Gesundheitsgeber.de: Woher kommt Milchkefir?
Quelle

2. otto.de: Kefir: das Getränk der Hundertjährigen | So gesund ist Kefir wirklich!
Quelle

3. Lebensmittel-forum.de: Ist die Kefirknolle essbar?
Quelle

4. utopia.de: Kefir: Was du über das gesunde Milchgetränk wissen musst
Quelle

5. Rosa DD, Dias MMS, Grześkowiak ŁM, Reis SA, Conceição LL, Peluzio MDCG. Milk kefir: nutritional, microbiological and health benefits. Nutr Res Rev. 2017 Jun;30(1):82-96. doi: 10.1017/S0954422416000275. Epub 2017 Feb 22. PMID: 28222814.
Quelle

6. Apotheken-Umschau.de: Eisen: Das machtvolle Spurenelement
Quelle

7. Berlin.de: Wofür Vitamine gut sind
Quelle

8. calcimed.de: Calcium – das Knochenmineral
Quelle

9. Verbraucherzentrale.de: Magnesium - was ist zu beachten?
Quelle

10. foodspring.de: Jod – Wirkung und Bedeutung für den Körper
Quelle

11. Slattery C, Cotter PD, O'Toole PW. Analysis of Health Benefits Conferred by Lactobacillus Species from Kefir. Nutrients. 2019 Jun 1;11(6):1252. doi: 10.3390/nu11061252. PMID: 31159409; PMCID: PMC6627492.
Quelle

12. fairment.de: Wie viel Kefir am Tag – Kann ich zu viel Kefir trinken?
Quelle

13. eatsmarter.de: Food Fight: Kefir vs. Buttermilch!
Quelle

14. kariesvorbeugung.de: Ayran: Erfrischender Joghurtdrink für starke Zähne
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Woher kommt Milchkefir?
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Kefir: das Getränk der Hundertjährigen | So gesund ist Kefir wirklich!
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Kefir: Was du über das gesunde Milchgetränk wissen musst
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Wissenschaftlicher Artikel
Rosa DD, Dias MMS, Grześkowiak ŁM, Reis SA, Conceição LL, Peluzio MDCG. Milk kefir: nutritional, microbiological and health benefits. Nutr Res Rev. 2017 Jun;30(1):82-96. doi: 10.1017/S0954422416000275. Epub 2017 Feb 22. PMID: 28222814.
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Eisen: Das machtvolle Spurenelement
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Wofür Vitamine gut sind
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Calcium – das Knochenmineral
calcimed.de: Calcium – das Knochenmineral
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Magnesium - was ist zu beachten?
Verbraucherzentrale.de: Magnesium - was ist zu beachten?
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Jod – Wirkung und Bedeutung für den Körper
foodspring.de: Jod – Wirkung und Bedeutung für den Körper
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Wissenschaftlicher Artikel
Slattery C, Cotter PD, O'Toole PW. Analysis of Health Benefits Conferred by Lactobacillus Species from Kefir. Nutrients. 2019 Jun 1;11(6):1252. doi: 10.3390/nu11061252. PMID: 31159409; PMCID: PMC6627492.
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Wie viel Kefir am Tag – Kann ich zu viel Kefir trinken?
fairment.de: Wie viel Kefir am Tag – Kann ich zu viel Kefir trinken?
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Food Fight: Kefir vs. Buttermilch!
eatsmarter.de: Food Fight: Kefir vs. Buttermilch!
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Ayran: Erfrischender Joghurtdrink für starke Zähne
kariesvorbeugung.de: Ayran: Erfrischender Joghurtdrink für starke Zähne
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