Willkommen bei unserem Hanfprotein Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Hanfproteine. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung leichter machen und dir dabei helfen, das für dich beste Hanfprotein zu finden.

Auch häufig gestellte Fragen findest du in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Hanfprotein kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das „Superfood“ Hanfprotein ist ein pflanzliches Eiweiß, welches uns so viele wichtige Nährstoffe liefert sodass der Mensch monatelang sich nur davon ernähren könnte.
  • Hanfprotein hat keine berauschende Wirkung, da der THC-Anteil von 0,2% keinen Einfluss auf uns hat. Deswegen ist es auch komplett legal!
  • Mit Hanfprotein hat man die verschiedensten Zubereitungsmöglichkeiten. Dabei kann man das Pulver in verschiedenen Flüssigkeiten untermischen sowie beim Kochen und Backen anwenden.

Hanfprotein Test: Favoriten der Redaktion

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Man kann sich sogar eine 500g-Packung bestellen wenn man das Hanfprotein zuerst ausprobieren will. Jedoch spart man bei der 1kg-Packung definitiv mehr Geld. Dieses Hanfprotein eignet sich für jeden, der zu Beginn einige Rezeptideen als Inspiration braucht.

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Dieses organische Hanfprotein von Piowald richtet sich an alle, die direkt mit einer größeren Menge anfangen wollen. Die beste Qualität ist durch die Herstellung in Deutschland gesichert.

Mit 50 Gramm Eiweiß verteilt auf 100 Gramm des Pulvers ist das ideal für alle, die deren Eiweißhaushalt aufpeppen wollen.

Das Hanfprotein mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Hanfprotein kaufst

Was ist Hanfprotein?

Hanfprotein, das sogenannte „Superfood“, ist ein veganes, laktose- und glutenfreies Proteinpulver welches ausschließlich aus den gepressten Samen der Hanfpflanze gewonnen wird. Hergestellt wird es, indem man das Öl aus den Samen presst. Der Rest, also das was von den Samen übrig bleibt, wird zum Schluss sehr fein gemahlen und gesiebt.

Hanf wird im selbst im medizinischen Bereich immer beliebter (Bildquelle: unsplash.com / Rick Proctor)

Deswegen wird oft gefragt, ob Hanfprotein und Hanfmehl das selbe ist. Hier lautete die Antwort: Nein. Dadurch, dass Hanfprotein feiner verarbeitet wird, ist es teurer als Hanfmehl. Durch das feinere mahlen und sieben, ist der Proteinanteil hier auch viel höher und der Ballaststoffanteil niedriger als beim Hanfmehl. Somit ist Hanfprotein im Schnitt teurer als Hanfmehl.

Es ist nicht nur ein Nahrungsergänzungsmittel, sondern dank den ganzen Inhaltsstoffen schon fast ein ganzes Lebensmittel. Die vielen wichtigen Nährstoffe, Omega-Fette, Mineralien und Ballaststoffe sowie das besonders gut ausgeprägte Aminosäurenprofil und der Vitamingehalt, tragen zum Namen „Superfood“ bei.

Ein Mensch kann sich sogar mehrere Monate ausschließlich von Hanfprotein ernähren, ohne einen Nährstoffmangel aufzuweisen.

Für alle die sich fragen: Hanfprotein hat natürlich keine berauschende Wirkung bzw. macht natürlich nicht high! Nur die Blüten der weiblichen Hanfpflanze haben eine psychoaktive Wirkung, was natürlich auch noch viel teurer ist.

Für wen eignet sich Hanfprotein und was sind die Vorteile und Nachteile?

Für viele Soja-, Gluten-, Milch-, Lupinen- oder Nussallergiker, ist das Hanfprotein eine gute Alternative zu den herkömmlichen Proteinpulver. Das Hanfprotein besteht besteht zu 60 – 80% aus dem Globulin Edestin und die restlichen 20 – 40% bestehen aus Albumin, beides Proteine, welche für den Körper sehr wichtig sind.

Dank dem hohen Proteingehalt ist dieses Proteinpulver nicht nur für Sportler ideal, sondern auch für Veganer und Vegetarier, da sie somit eine perfekte Proteinzufuhr anstelle des Fleischs haben. Da aber der Lysin- und Leucingehalt relativ gering ist, sollte man eine zusätzliche Proteinquelle finden, wie zum Beispiel Bohnen und Linsen.

Auch wenn das Hanfprotein von vielen Sportlern genutzt wird um beim Muskelaufbau zu helfen, hilft es beim abnehmen. Die ganzen Nährstoffe sorgen für ein Sättigungsgefühl, helfen bei Heißhunger und steigern den Stoffwechsel. Für ein starkes Immunsystem steuert es auch bei. Natürlich sollte man deswegen trotzdem nicht auf eine ausgewogene Ernährung und auf genug Bewegung verzichten.

Vorteile
  • Preisgünstig
  • Naturbelassen
  • Gesund
Nachteile
  • Bei zu hohem Eiweißkonsum: Verdauungsprobleme
  • Leber- und Nierenschäden
  • Übelkeit
  • Gewichtszunahme

Dazu kommt, dass es Klima- und Umweltschonend ist. Hier werden auf Kühe verzichtet, die viele Ressourcen brauchen und stoßen deswegen auch kein Methan aus. Somit sind die Treibhausgase bei der Verarbeitung und Produktion von Hanf deutlich weniger verglichen zu Proteinpulvern basierend auf tierische Eiweiße.

Hanfprotein für Sportler – Was muss man wissen?

Sportler, besonders Bodybuilder und Kraftsportler, müssen auf einen hohen Eiweißkonsum achten, damit sie den Muskelaufbau effizient unterstützen können. Die tägliche Dosis an Eiweiß sollte deswegen bei Sportlern 1,8 Gramm bis 2,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht sein. Somit braucht man beispielsweise 200 Gramm reines Eiweiß bei einem Körpergewicht von 90 Kilogramm.

Da man aber nicht zu viel davon verzehren sollte, da wir auch Eiweiß aus anderen Nahrungsmitteln gewinnen, sollte man ungefähr 2 Esslöffel, ca. 30 Gramm, davon täglich zu uns nehmen. Dabei sollte die Menge von 100 Gramm Hanfprotein täglich nicht überschritten werden.

Zusätzlich reguliert der hohe Magnesiumgehalt den Blutdruck und schützt vor Krämpfen und Muskelzittern, die viele Sportler nach einer erfolgreichen Trainingseinheit kennen.

Wie schmeckt Hanfprotein?

Hanfprotein hat einen sehr natürlichen Geschmack, der als erdig, nussig und selbst als leicht bitter beschrieben wird. Der Geschmack wird oft mit Gras und Heu verglichen.

Wer es jedoch nicht runter bekommt, kann das Pulver ganz einfach in Smoothies untermischen, wovon man auch nichts merkt.

Was kostet Hanfprotein?

Hanfprotein besteht aus Nutzhanfsamen, weswegen dieses fast genauso viel kostet wie zum Beispiel Mandeln. Eine Menge von 1000 Gramm kostet im Durchschnitt um die 20 Euro.

Wo kannst du dir Hanfprotein kaufen?

Hanfprotein kann man, dank seiner steigenden Beliebtheit, schon in vielen Supermärkten kaufen. Besonders zu empfehlen ist jedoch der Kauf online, da man dort sehr viel Auswahl hat, gerade bei Qualität und Preis.

Bei diesen Anbietern findest du Hanfprotein:

  • Amazon.de
  • Alnatura
  • Rewe
  • Dm

Welche Alternativen gibt es?

Statt Hanfprotein gibt es auch reichlich andere Proteinquellen, die Vorteile und Nachteile mit sich bringen. Es gibt eine Vielzahl an verschiedene Proteinpulvern, welche du verwenden kannst um deine Ernährung Proteinhaltiger zu gestalten, wie beispielsweise Whey Protein oder Casein Protein.

Neben Hanfprotein gibt es auch noch andere pflanzliche Alternativen, auf die du zurückgreifen kannst, um deine sportlichen Leistungen zu pushen. Meist wird pflanzliches Protein aus Erbsen, Reis oder Soja gewonnen und ähnelt vom Proteingehalt dem Hanfprotein. Hanfprotein hat allerdings neben dem Proteingehalt noch mehrere Vorteile.

Pflanzliches Proteinpulver Eiweißgehalt pro 100g
Erbsenprotein ca. 80g
Reisprotein ca. 80g
Sojaprotein ca. 90g

Durch den steigenden Hype um das „Superfood“ Hanf gibt es auf dem heutigen Markt natürlich nicht nur Hanfprotein, sondern auch die verschiedensten andere Hanfprodukte, welche Sportler nützen können.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Hanfprotein vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Hanfprotein vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Hanfprotein für dich eignet oder nicht.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Hanfprotein vergleichen kannst, umfassen:

  • Menge
  • Löslichkeit
  • Proteingehalt
  • Herkunft des Hanfproteins

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Menge

Das Preis-Leistungs-Verhältnis solle natürlich stimmen. Wenn man mehr für sein Geld haben möchte und bereits erste Erfahrungen gesammelt hat, dann sollte man zu größeren Mengen greifen, da dies im Endeffekt billiger sind. Üblicherweise findet man eine 1kg Packung für ca. 20 Euro.

Löslichkeit

Hanfprotein kann man in der Regel ganz einfach in seine Getränke einrühren. Trotzdem kann es immer mal sein, dass sich nicht alles löst, da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt.

Das Hanfprotein ist ein sehr feines, grünes Pulver (Bildquelle: unsplash.com / Gesina Kunkel)

Wenn das ganze rühren mit dem Löffel nicht hilft, kann man zu einem Mixer greifen oder wenn einem das Ganze zu umständlich ist, kann man sich einfach mit der Zeit dran gewöhnen.

Proteingehalt

Proteine sind für uns Menschen, sowie für fast alle Lebensformen auf dieser Erde, lebensnotwendig. Bei uns Menschen bilden Eiweiße unsere Muskulatur, Hormone, Antikörper und vieles mehr.

Der Mensch, sowie Hanfsamen, bestehen bis zu 25 Prozent aus Protein.

Das Hanfprotein liefert hochwertige pflanzliche Proteine. Aufgrund der Entölung der Hanfsamen, ist der Proteinanteil hier höher und der Fettanteil geringer.

Beim Kauf von Hanfprotein sollte man darauf achten, dass 45 bis 50 Gramm Eiweiß in einer Portion von 100 Gramm enthalten sind. Verglichen mit Soja- oder Erbsenprotein enthält das Hanfprotein weniger Eiweiß.

Herkunft des Hanfproteins

Die Qualität des Hanfproteins ist sehr wichtig, weshalb die Herstellung innerhalb der EU bevorzugt werden sollte. Hier sind die Regelungen strenger geregelt und somit ist eine gute Qualität gesichert. Gerade Hanfprotein hergestellt in Asien und Südamerika sollte man meiden, da gerade diese wichtigen Regelungen dort nicht vorhanden sind.

Hanfsamen sind eine tolle Quelle an hochwertigen Fettsäuren (Bildquelle: pixabay.com / Ulrike Leone)

Beim Herkunftsland der Samen kann man jedoch etwas lockerer vorrangehen, da keine Pestizide oder ähnliches beim Hanf benutzt werden. Diese sind nämlich nicht nötig. Wer aber lieber sicherer sein möchte, kann auch auf das Herkunftsland der Hanfsamen achten.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Hanfprotein

Welche Nährwerte hat Hanfprotein?

Hanfsamen bestehen hauptsächlich aus Fettsäuren, besonders aus Omega 3 und Omega 6. Obwohl Hanfprotein aus entölten Hansamen bestehen, bleibt trotzdem ein Restanteil Öl im Eiweiß übrig.

Aufgrunddessen haben nicht nur Hanfsamen und Hanföl, sondern auch Hanfprotein eine positive Wirkung auf Herz und Gehirn, da es cholesterinsenkend ist und gegen Alzheimer schützt.

Damit hat es schon einen großen Vorteil gegenüber anderen Proteinsorten. Außerdem ist Hanfprotein ein guter Lieferant an Vitamine und Mineralstoffe, gerade Magnsium, Zink und Eisen.

Nährstoffe Wirkung
Mineralstoffe (Zink, Eisen und Magnesium ) hilft gegen Haarausfall, Blutarmut, Entzündungen
Ballaststoffe pflegt Darm und unterstützt Verdauung
Fettsäuren (Omega 3 und Omega 6) hilft bei Alzheimer und Herz-Kreislauf-Krankheiten
Proteine unterstützen den Muskelaufbau
Vitamine (E und B12) entzündungshemmend und unterstützt den Stoffwechsel

Dank der Asparaginsäure und dem Magnesium soll Hanfprotein sogar eine positive Wirkung auf das Testosteron haben. Die Ballaststoffe unterstützen dabei die Verdauung.

Ist Hanfprotein legal?

Natürlich ist Hanfprotein legal, sonst hätte es diesen Kultstatus wie diesen nicht erreicht. Es sollte sich hierbei um Nutzhanf handeln, der einen maximalen THC-Anteil von 0,2% hat. Durch die Verarbeitung ist im Ende im Hanfprotein nur eine kleine Menge THC (Tetrahydrocannabinol) vorhanden.

Es hat keine berauschende Wirkung und kann problemlos eingenommen werden.

Trotz alledem sind viele Menschen Hanfprodukten voreingestellt, da sie es nicht besser wissen. Deswegen ist es immer wichtig, sich selbst zu informieren.

Wie viel Hanfprotein sollte man zu sich nehmen?

Sowie bei jedem Lebensmittel, sollte man Hanfprotein in Maßen genießen. Um im gesunden Proteinbereich zu bleiben, sollte man pro Tag maximal 100 Gramm Hanfprotein zu sich nehmen.

Dosierungsempfehlungen findet man aber auch oft auf der Verpackung, woran man sich idealerweise auch orientieren soll. Empfohlen werden 30 Gramm am tag, mit ungefähr 15 Gramm Protein. Jedoch hängt der Konsum von vielen Faktoren ab.

Abhängig vom Lebensstil, d.h. die tägliche Bewegung, Größe und Gewicht aber auch wie viel Protein wir von unserer restlichen Ernährung bekommen, sollten wir den Konsum anpassen. Sportler sollten 2,2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm des Körpergewichts zu sich nehmen. Verglichen zu denen sollten Nichtsportler ’nur‘ 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm konsumieren.

Wie sollte ich Hanfpulver lagern und wie lange ist es haltbar?

Proteinpulver sollte man idealerweise im Kühlen und Trockenen lagern. Somit bleibt das Eiweißpulver fast unbegrenzt haltbar, obwohl der Geschmack auch nachlassen kann. Am besten orientiert man sich natürlich an das Mindesthaltbarkeitsdatum, das der Hersteller auf der Verpackung angibt.

Welche Zubereitungsmöglichkeiten hat man mit Hanfprotein?

Man hat viele Zubereitungsmöglichkeiten mit Hanfprotein. Ob man damit leckere Getränke, wie zum Beispiel Eiweißshakes, Smoothies oder Säfte zubereitet oder ob man auch damit backen will, man bleibt flexibel.

Auf den meisten Produktverpackungen steht, dass man das Protein in einer Flüssigkeit einrühren soll. Dabei hat man eine freie Wahl, von Wasser bis hin zu Milch. Jeder kann selbst testen, was ihm am besten schmeckt. Jedoch ist es zu empfehlen das ganze in einen Smoothie unterzumischen, wer den Eigengeschmack vom Protein nicht mag.

Smoothies: Für Smoothies braucht man ganz einfach 2 Bananen, Mandelmilch, gefrorene Beeren und zwei Esslöffel Hanfprotein Pulver. Süßen kann man das Ganze beliebig mit Honig oder Vanilleextrakt.

Porridge: Hanfprotein kann man ganz einach in seinen Haferbrei und mit verschiedenen Toppings verzehren. Hier hat man eine große Auswahl wie Zimt, Beeren oder Nüsse.

Beim backen: Es gibt viele Rezepte zum backen mit Hanfprotein, besonders beliebt sind hierbei Brownies. Dabei kann man ganz einfach das Mehl im Rezept mit dem Hanfprotein austauschen.

Damit du dir das ganze besser vorstellen kannst, haben wir für dich ein passendes Video zur Zubereitung von Hanf Cookies herausgesucht.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfprotein-ia.html

https://www.vitahanf.com/rezepte-hanfprotein/

https://www.evidero.de/gesundes-hanfprotein-mit-rezepten

Bildquelle: flickr.com / adilette

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