Buttermilch gesund
Zuletzt aktualisiert: 19. März 2021

Für die eigene Gesundheit ist eine ausgewogene Ernährung das A und O. Dabei spielen Lebensmittel eine zentrale Rolle, denn sie haben eine direkte Wirkung auf unseren Körper. So auch die probiotische Buttermilch. Aber wie gesund ist Buttermilch wirklich für den menschlichen Körper?

In diesem Artikel möchten wir Dir die gesundheitlichen Effekte von Buttermilch darlegen. Denn dieses Lebensmittel kann sich im Hinblick auf einige organische Prozesse positiv auf Deinen Körper auswirken. Und eine bessere körperliche Gesundheit kann die Lebensqualität deutlich steigern.




Das Wichtigste in Kürze

  • Buttermilch ist ein kalorienarmes Milcherzeugnis mit einem Fettanteil von maximal 1%. Sie entsteht bei der Herstellung von Butter aus Rahm als übrigbleibende Milchflüssigkeit.
  • Die Milchsäurebakterien in Buttermilch fördern die Darmflora. Eine gesunde Darmflora wirkt sich wiederum positiv auf das menschliche Immunsystem aus. Bei regelmäßigem Buttermilchkonsum können somit die Darmflora und das Immunsystem gestärkt werden.
  • Studien zeigen, dass Buttermilch positive Effekte auf die Gesundheit hat. Täglicher Konsum kann den Cholesterinspiegel und Blutdruck senken. Allerdings wurden einige Studien mit kleinen oder beschränkten Probandengruppen durchgeführt und müssen dadurch besonders vorsichtig beurteilt werden.

Buttermilch für die Gesundheit: was du wissen solltest

Buttermilch wird heutzutage oft in Zusammenhang mit positiven Effekten auf die Gesundheit gestellt. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Effekte individuell variieren können.

Mit diesem Artikel erklären wir Dir, welche Effekte Buttermilch auf den menschlichen Körper haben kann und was Du sonst noch über den Konsum dieser im Hinterkopf behalten solltest.

Was ist Buttermilch und wie wird sie hergestellt?

Buttermilch ist die Bezeichnung für ein Milcherzeugnis und wird teils auch als Milchsorte definiert. Diese entsteht als Abfallprodukt bei der Herstellung von Butter aus Rahm. Wenn es sich dabei um Sauerrahm handelt, enthält die übrigbleibende Milchflüssigkeit bereits die notwendigen Milchsäurebakterien und stellt die bekannte säuerliche Buttermilch dar.

Buttermilch gesund

Das Milcherzeugnis Buttermilch ist ein Abfallprodukt bei der Herstellung von Butter aus Rahm. In dieser sind noch viele wichtige Nährstoffe und Mineralien enthalten und sie zeichnet sich durch einen geringen Fettgehalt aus. Sie ist etwas dickflüssiger als Milch. (Bildquelle: The Humble Co./ Unsplash)

Falls Süßrahm verwendet wurde, werden dieser überbleibenden Milchflüssigkeit noch Milchsäurebakterien zugesetzt. Auch dann ist das entstandene Produkt die leicht säuerlich schmeckende Buttermilch.

Abfallprodukt ist an dieser Stelle demnach nicht falsch zu verstehen. Obwohl Buttermilch als Abfallprodukt bezeichnet werden kann, stecken in ihr noch viele Nährstoffe. Wichtig ist es beim Kauf jedoch, darauf zu achten, ob nachträglich noch weitere Zusatzstoffe hinzugefügt wurden. Denn davon hängt letztendlich ab, inwiefern Buttermilch als „gesund“ eingestuft werden kann – oder auch nicht.

Welche Buttermilch ist gesund?

Bei Buttermilch gibt es eine qualitative Unterscheidung zwischen „reiner Buttermilch“ und „Buttermilch“. Der Unterschied besteht darin, dass der reinen Buttermilch keine Zusätze abgesehen von den Milchsäurebakterien zugefügt werden dürfen. Buttermilch hingegen kann bis zu 15% zugefügte Magermilch oder Magermilchpulver und bis zu 10% beigefügtes Wasser enthalten.

Qualitativ ist „reine Buttermilch“ hochwertiger als „Buttermilch“.

Buttermilch hat einen leicht säuerlichen Geschmack. Falls Du bis jetzt noch nie Buttermilch probiert hast und Dich beim ersten Probieren über den Geschmack wunderst – dieser entsteht durch die Milchsäurebakterien.

Dabei kannst Du Dir den Geschmack vorstellen, wie Naturjoghurt mit einer Konsistenz wie etwas dickflüssigere Milch. Je nachdem ob Dir diese Beschreibung zusagt, kannst Du beim nächsten Einkauf vielleicht einen Becher Buttermilch mit in Deinen Einkaufswagen wandern lassen.

Beim Kauf musst Du wiederum darauf achten, ob auf der Verpackung „Buttermilch“ oder „Buttermilchgetränk“ steht. Bei letzterem handelt es sich um ein Mischprodukt. Das heißt, die Buttermilch wurde mit anderen Zutaten wie Zucker gemischt, beispielsweise um verschiedene Geschmacksrichtungen zu ermöglichen.

Es lohnt sich also, vor dem Kauf einen Blick auf das Etikett und die Zutatenliste zu werfen. Denn wenn der Buttermilch zu viel Zucker zusätzlich beigefügt wurde, wird der gesundheitlich positive Effekt dadurch eingeschränkt.

Bei Betrachtung der Nährstoffe von Buttermilch wird schnell dessen Besonderheit deutlich. Sie weist einen geringen Fettgehalt von höchstens 1% auf und enthält gleichzeitig fast den vollständigen Nährstoffgehalt wie Milch.

Aus diesem Grund kann Buttermilch bereits auf den ersten Blick als fettarmes und gesundes Lebensmittel definiert werden. Jedoch gibt es noch viele weitere positive Effekte von Buttermilch auf den menschlichen Körper.

Ist Buttermilch gesund für die Darmflora?

Buttermilch ist eines der Milcherzeugnisse, welches besonders viele Milchsäurebakterien enthält. Diese stärken vor allem die Darmflora und fördern eine normale Verdauung.

Des Weiteren überzeugt Buttermilch mit beruhigenden Effekten auf Magen und Darm. Denn durch regelmäßigen Konsum kann Verstopfungen und Blähungen entgegengewirkt werden. (1)

Buttermilch gesund

Eine ausgeglichene Darmflora ist unabdingbar für die eigene Lebensqualität. Buttermilch kann dabei helfen, dass die Darmflora gesund bleibt. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien regulieren den Darm und können für eine verbesserte Verdauung sorgen. (Bildquelle: Giang Nguyen/ Unsplash)

Des Weiteren hilft Buttermilch bei der Aufnahme von Kurkuminoiden. Dies sind Moleküle des Gewürzes Kurkuma und in ihrer molekularen Struktur auch in Buttermilch enthalten. Kurkumin kann im Magen jedoch schwer verdaulich sein.

Bestimmte Moleküle in Buttermilch sorgen dafür, dass Kurkurmin vom Körper problemlos aufgenommen werden kann. Deswegen empfiehlt es sich, beim Konsum von Kurkuma auch stets unterstützend Buttermilch zu trinken, um die Verdauung von Kurkumin zu erleichtern. (2)

Unterstützt Buttermilch einen gesunden Blutdruck?

Oftmals wird Buttermilch ein blutdrucksenkender Effekt nachgesagt. Diese Behauptung konnte durch die klinische Studie von V. Conway und anderen bestätigt werden. Dafür haben einige Dutzend Probanden auf kurze Sicht täglich wissentlich mindestens 45g Buttermilch konsumiert. Zur Überprüfung wurde einer Kontrollgruppe täglich ein Placebo gegeben in dem Glauben, es handle sich dabei um Buttermilch.

Nach 4 Wochen und regelmäßigen Blutdruckkontrollen konnte festgestellt werden, dass Buttermilch nachweislich den systolischen und arteriellen Blutdruck senkt.

Jedoch wurde dieser Effekt nur bei Menschen mit normalem Blutdruck erforscht. Ob der gleiche Effekt bei Menschen mit hohem Blutdruck auftritt oder bei Menschen mit niedrigem Blutdruck diesen noch weiter senkt, ist bisher nicht untersucht worden. (3) Um Deinen Blutdruck langfristig und zielgerichtet zu senken, kannst Du auch auf die bewährte DASH-Diät zurückgreifen.

Kann Buttermilch den Cholesterinspiegel auf ein gesundes Level senken?

Ein weiterer positiver Effekt, der Buttermilch nachgesagt wird, ist die Senkung des Cholesterinspiegels. Dazu wurde eine klinische Studie von P. Couture durchgeführt. Das Ergebnis dieser Studie dürfte alle diejenigen freuen, die oft mit einer zu hohen Cholesterinkonzentration zu kämpfen haben.

Sowohl bei Frauen als auch bei Männern konnte gezeigt werden, dass der regelmäßige Konsum von Buttermilch den Cholesterinspiegel senkt. (4)

Dieser positive Effekt von Buttermilch ist mittlerweile weit bekannt. Jedoch wurde noch nicht erforscht, warum dieser entsteht oder auf welche humanbiologische Reaktionen dieser zurückzuführen ist. In den kommenden Jahren werden dazu allerdings sicherlich weitere Studien folgen. Und der cholesterinsenkende Effekt wird in jedem Fall bleiben. (5)

Um den Cholesterinspiegel zusätzlich zu senken, kannst Du auch Deine Ernährung umstellen. Eine basische Ernährung oder eine ballaststoffreiche Ernährung bieten sich hierbei am Besten an. Dabei ist es vor allem wichtig, viel Gemüse und Obst zu essen, ausreichend gesunde Fette zu sich zu nehmen und die Rezepte stets zu variieren. So bleibt eine Ernährungsumstellung langfristig erfolgreich.

Ist Buttermilch gesund beim Abnehmen?

Aufgrund des niedrigen Fettanteils von Buttermilch hat diese ebenso wenige Kalorien. Wenn es sich um reine Buttermilch handelt, hat diese lediglich 37 kcal pro 100 ml bei gerade mal 0,6 g Fett.

Dies kommt dadurch zustande, dass der Wassergehalt von Natur aus bei 91% liegt und somit sehr hoch ist. Buttermilch eignet sich also als natürliche, kalorienarme Alternative zu anderen hergestellten Getränken.

Durchschnittliche Nährwerte Reine Buttermilch je 100 ml
Brennwert in kJ 157
Brennwert in kcal 37
Fett in g 0,6
davon gesättigte Fettsäuren in g 0,4
Kohlenhydrate in g 4,0
davon Zucker in g 4,0
Eiweiß in g 3,3
Salz in g 0,12

Auch um dem Stoffwechsel anzukurbeln bietet sich Buttermilch an. Denn die Membran des Milchfettmoleküls wirkt sich nachweislich positiv auf die Funktion und Entwicklung des Stoffwechsels aus. (6)

Ebenso konnte erforscht werden, dass ebendiese Membran des Milchfettmoleküls den Fetttransport im menschlichen Körper verbessert und beschleunigt. Besonders beim Abnehmen durch eine Ernährungsumstellung oder der Eiweiß-Diät eignet sich Buttermilch also als zielführendes Nahrungsmittel. (5)

Kann Buttermilch das Immunsystem stärken und somit die Gesundheit verbessern?

Buttermilch wird oftmals in einen positiven Zusammenhang mit einem starken Immunsystem gebracht. Bei der wissenschaftlichen Untersuchung von K. L. Fuller wurde herausgefunden, dass einige molekulare Bestandteile von Buttermilch als Virusinhibitoren wirken und somit das Immunsystem stärken.

Zurückzuführen ist dieser Effekt laut den Untersuchungen auf die Membran des Milchfettmoleküls und dessen Komponente. (7)

Buttermilch gesund

Ein starkes Immunsystem ist für eine hohe Lebensqualität unabdingbar. Deswegen solltest Du es so viel es geht unterstützen und versuche, es täglich zu stärken. Buttermilch kann Dir dabei helfen, deine Abwehrkräfte wieder in Schwung zu bringen. (Bildquelle: Federico Respini/ unsplash)

Weitere Forschungen bestätigen dies. Die in Buttermilch besonders hochkonzentriert enthaltenen probiotischen Bakterien stärken den gastrointestinalen Trakt – das heißt Magen und Darm.

Da sich die Gesundheit dieses Traktes maßgeblich auf die Funktionalität des Immunsystems auswirkt, gilt: je gesünder der gastrointestinale Trakt, desto besser ist für gewöhnlich das Immunsystem. (8)

Ist Riboflavin in Buttermilch gesund bei Kopfschmerzen?

Buttermilch kann mit einem weiteren Nährstoff punkten. Das darin enthaltene wasserlösliche Riboflavin (auch Riboflavine geschrieben), ein Vitamin B2, kann gegen Kopfschmerzen vorbeugen. Regelmäßiger Konsum von Buttermilch kann langfristig dementsprechend dafür sorgen, dass Du Dich weniger mit Kopfschmerzen konfrontiert siehst als bisher. (9)

Buttermilch kann die Konzentration steigern und Kopfschmerzen vorbeugen.

Jedoch muss auch darauf hingewiesen werden, dass diese Studie nur mit 11 Probanden durchgeführt wurde. Zwar wurde bei der Hälfte der Probanden dieser positive Effekt nachgewiesen, allerdings zeigte der Konsum von Buttermilch bei der anderen Hälfte der Probanden keinen solchen vorbeugenden Effekt. (10)

Auch wenn Buttermilch bei Dir vielleicht keinen vorbeugenden Effekt vor Kopfschmerzen hat – sie sorgt für einen Frischekick. Vor allem dann, wenn Du eine kurze Pause vom Alltag und einen kalorienarmen Energieschub brauchst. Denn Vitamin B2 kann auch zu einer Leistungs- und Konzentrationssteigerung führen. (9)

Kann Buttermilch in gesunden Rezepten verwendet werden?

Der Konsum von Buttermilch kann auf verschiedenen Ebenen gesundheitlich positive Effekte auf den menschlichen Körper haben. Wenn auch Du in Zukunft mehr Buttermilch konsumieren, diese aber nicht ausschließlich trinken möchtest, haben wir Dir ein paar Ideen für Rezepte mit Buttermilch zusammengestellt. Hier kannst Du Dich inspirieren lassen.

  • Pfannkuchen: Besonders zum Frühstück bietet es sich an, beispielsweise in Pfannkuchen die normale Milch durch Buttermilch zu ersetzen. So kannst Du bereits am Morgen damit punkten, schon das gesunde Lebensmittel konsumiert zu haben.
  • Muffins: Wenn Du gerne naschst, Deinem Körper dabei jedoch auch etwas Gutes tun möchtest, dann sind Muffins mit Buttermilch für Dich genau das Richtige. Am besten kannst Du einfach den Milchanteil durch Buttermilch ersetzen. Um den Geschmack des Gebäcks zu variieren, kannst du auch Flavdrops vor dem Backen zum Muffinteig hinzufügen.
  • Smoothie: Um zwischendurch sicherzustellen, genug Obst zu essen und Buttermilch zu trinken, kannst Du das Beste aus beidem vereinen. Hierfür brauchst Du nur Buttermilch und Dein Lieblingsobst zu pürieren – und fertig ist Dein Smoothie! Natürlich kannst Du Dir mit Buttermilch oder anderen Zutaten auch Shakes zum Abnehmen mischen.

Den Konsum von Buttermilch in den Alltag einzubauen muss nicht immer schwer sein. Du kannst Dir ganz frei überlegen, wo Du Buttermilch bei Deinem nächsten Rezept anwendest, um Deine individuelle Ernährung zu unterstützen.

Fazit

Der Konsum von Buttermilch kann Deine Ernährung unterstützen und sich positiv auf deine Gesundheit auswirken. Die Nährstoffwerte von Buttermilch überzeugen, denn bei geringem Kaloriengehalt sind dennoch fast die gleichen Nährstoffe wie in Milch enthalten.

Bei einigen Beschwerden kann Buttermilch auch gezielt zu einer Besserung und Linderung führen. Wenn Du beispielsweise Beschwerden mit der Darmflora oder einem zu hohen Cholesterinspiegel hast, kann Dir Buttermilch helfen.

Jedoch ist immer zu beachten, dass nicht alle der Buttermilch nachgesagten Effekte auch tatsächlich so oder in dem besagten Maß auftreten. Deswegen solltest Du mit den Erwartungen an die Effekte von Buttermilch vorsichtig sein. Fest steht allerdings: Buttermilch ist ein kalorienarmes und nährstoffreiches Lebensmittel – und somit gesund.

Bildquelle: Ilona Frey / Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Jäger R, Purpura M, Farmer S, Cash HA, Keller D. Probiotic Bacillus coagulans GBI-30, 6086 Improves Protein Absorption and Utilization. Probiotics Antimicrob Proteins. 2018 Dec;10(4):611-615.
Quelle

2. S. FuabMary, A. Augustin, Z. Shen, K. Ng, L. Sanguansri, S. Ajlounia. Bioaccessibility of curcuminoids in buttermilk in simulated gastrointestinal digestion models. Food Chemistry. Volume 179, 15 July 2015, Pages 52-59.
Quelle

3. Conway V, Couture P, Gauthier SF, Pouliot Y, Lamarche B. Effect of buttermilk consumption on blood pressure in moderately hypercholesterolemic men and women. Nutrition. 2014 Jan;30(1):116-119.
Quelle

4. Conway V, Couture P, Richard C, Gauthier SF, Pouliot Y, Lamarche B. Impact of buttermilk consumption on plasma lipids and surrogate markers of cholesterol homeostasis in men and women. Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2013 Dec;23(12):1255-62.
Quelle

5. V. Conway, S.F. Gauthier, Y. Pouliot, Buttermilk: Much more than a source of milk phospholipids, Animal Frontiers, Volume 4, Issue 2, April 2014, Pages 44–51.
Quelle

6. Lopez C. 2011. Milk fat globules enveloped by their biological membrane: Unique colloidal assemblies with a specific composition and structure. Curr. Opin. Colloid Interface Sci.16:391–404.
Quelle

7. Fuller K.L. , Kuhlenschmidt T.B., Kuhlenschmidt M.S., Jiménez-Flores R., Donovan S.M. 2013. Milk fat globule membrane isolated from buttermilk or whey cream and their lipid components inhibit infectivity of rotavirus in vitro. J. Dairy Sci.96:3488–3497.
Quelle

8. Maldonado Galdeano C, Cazorla SI, Lemme Dumit JM, Vélez E, Perdigón G. Beneficial Effects of Probiotic Consumption on the Immune System. Ann Nutr Metab. 2019;74(2):115-124.
Quelle

9. KUMAR, RAVINDER, et al. Natural and cultured buttermilk. Fermented milk and dairy products, 2015, S. 203-225.
Quelle

10. Thompson DF, Saluja HS. Prophylaxis of migraine headaches with riboflavin: A systematic review. J Clin Pharm Ther. 2017 Aug;42(4):394-403. doi: 10.1111/jcpt.12548. Epub 2017 May 8. PMID: 28485121.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschftliche Untersuchung
Jäger R, Purpura M, Farmer S, Cash HA, Keller D. Probiotic Bacillus coagulans GBI-30, 6086 Improves Protein Absorption and Utilization. Probiotics Antimicrob Proteins. 2018 Dec;10(4):611-615.
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Wissenschaftlicher Artikel
S. FuabMary, A. Augustin, Z. Shen, K. Ng, L. Sanguansri, S. Ajlounia. Bioaccessibility of curcuminoids in buttermilk in simulated gastrointestinal digestion models. Food Chemistry. Volume 179, 15 July 2015, Pages 52-59.
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Klinische Studie
Conway V, Couture P, Gauthier SF, Pouliot Y, Lamarche B. Effect of buttermilk consumption on blood pressure in moderately hypercholesterolemic men and women. Nutrition. 2014 Jan;30(1):116-119.
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Klinische Studie
Conway V, Couture P, Richard C, Gauthier SF, Pouliot Y, Lamarche B. Impact of buttermilk consumption on plasma lipids and surrogate markers of cholesterol homeostasis in men and women. Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2013 Dec;23(12):1255-62.
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Wissenschaftlicher Artikel
V. Conway, S.F. Gauthier, Y. Pouliot, Buttermilk: Much more than a source of milk phospholipids, Animal Frontiers, Volume 4, Issue 2, April 2014, Pages 44–51.
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Wissenschaftlicher Artikel
Lopez C. 2011. Milk fat globules enveloped by their biological membrane: Unique colloidal assemblies with a specific composition and structure. Curr. Opin. Colloid Interface Sci.16:391–404.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Fuller K.L. , Kuhlenschmidt T.B., Kuhlenschmidt M.S., Jiménez-Flores R., Donovan S.M. 2013. Milk fat globule membrane isolated from buttermilk or whey cream and their lipid components inhibit infectivity of rotavirus in vitro. J. Dairy Sci.96:3488–3497.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Maldonado Galdeano C, Cazorla SI, Lemme Dumit JM, Vélez E, Perdigón G. Beneficial Effects of Probiotic Consumption on the Immune System. Ann Nutr Metab. 2019;74(2):115-124.
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Wissenschaftlicher Artikel
KUMAR, RAVINDER, et al. Natural and cultured buttermilk. Fermented milk and dairy products, 2015, S. 203-225.
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Klinische Studie
Thompson DF, Saluja HS. Prophylaxis of migraine headaches with riboflavin: A systematic review. J Clin Pharm Ther. 2017 Aug;42(4):394-403. doi: 10.1111/jcpt.12548. Epub 2017 May 8. PMID: 28485121.
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