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Zuletzt aktualisiert: 31. März 2021

Die Meisten kennen es: In einem Moment der Unachtsamkeit stößt man sich das Knie an einer Tischkante, bleibt an einem Gerät beim Sport hängen oder rutscht aus und fällt unsanft auf besagtes Gelenk. Hat man Pech, tut das Knie ehe man sich versieht weh und schwillt sogar an. Ein Besuch beim Arzt bestätigt die Vermutung: Knieprellung.

Doch was tun, wenn man selbst betroffen ist? Im Folgenden bieten wir dir einen Überblick über die wichtigsten Informationen zu Prellungen am Knie, den Krankheitsverlauf und mögliche Auslöser. Anschließend stellen wir Sofortmaßnahmen vor, sowie beliebte Hausmittel und Medikamente, welche bei der Behandlung von Knieprellungen eingesetzt werden können und eine schnelle Heilung unterstützen sollen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Knieprellung kann durch jegliche Art von stumpfer Kraftauswirkung auf das Knie auftreten. Je nach Stelle des Blutergusses kann es sich um eine Gelenk-, Muskel- oder Knochenprellung handeln. Dies beeinflusst ebenfalls die Symptome, wie Schwellung, Rötung, Schmerzen und Einschränkung des Bewegungsumfangs.
  • Für gewöhnlich muss nicht unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Sollten jedoch Symptome für eine schwere Prellung oder Unklarheiten auftreten, sollte immer zuerst ein Arzt konsultiert werden, um Verschlimmerungen zu vermeiden.
  • Als Sofortbehandlung für gewöhnliche Knieprellungen soll die PECH-Regel die Heilung beschleunigen, Schmerzen und Schwellung lindern, sowie Komplikationen vermeiden. Erst in der nächsten Heilungsphase wird eine Anregung der Durchblutung, mittels Wärmezufuhr, empfohlen.

Definition: Was ist eine Knieprellung?

Knieprellungen werden auch als Kniegelenkprellung und Muskelprellung bezeichnet. Der medizinische Name lautet Kontusion. Diese Begriffe beschreiben stumpfe Verletzungen am Knie.

Hierbei bleibt die Oberfläche der Haut meist unverletzt, allgemein auch bekannt als geschlossene Verletzung. Sichtbar wird die Verletzung meist durch einen Bluterguss oder eine Schwellung im Knie (1, 2).

Hintergründe: Was du über Prellungen am Knie wissen solltest

Um dir einen besseren Einblick in die Thematik Knieprellung zu geben und dich darüber aufzuklären was dich erwarten kann, haben wir dir hier die wichtigsten Informationen über Prellungen am Knie zusammengetragen.

Welche Formen von Knieprellungen gibt es?

Bei Knieprellungen wird allgemein zwischen drei Arten unterschieden, abhängig von der genauen Stelle des Blutergusses.

  • Gelenkprellung: Hierbei kommt es zu einem Erguss innerhalb des Gelenks, wodurch die Funktion des Gelenks eingeschränkt werden kann. Dies ist zumeist sehr schmerzhaft für die Betroffenen, sowie die häufigste Variante (1).
  • Muskelprellung: Wie der Name suggeriert, befindet sich der Bluterguss zwischen den Muskelfasern. Dadurch erfährt der Betroffene oftmals intensive Schmerzen und eine Einschränkung der Beweglichkeit (3).
  • Knochenprellung: Bei dieser Art der Prellung entsteht ein Bluterguss zwischen Knochenhaut und Knochen. Obwohl dies eine sehr schmerzempfindliche Stelle ist, lassen die Schmerzen für gewöhnlich schnell nach (2, 4).

Neben diesen Varianten muss auch der Schweregrad der Knieprellung beachtet werden, da dieser ebenfalls Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf ausübt. In leichten Fällen wird eventuell überhaupt kein Bluterguss ausgelöst.

Welche Symptome treten bei einer Knieprellung auf und wie lange dauert die Heilung?

Die Symptome und Dauer einer Knieprellung können stark variieren, abhängig von ihrem Schweregrad. Handelt es sich um eine Prellung ohne Gewebeschädigung, kommt es meist nur zu einer geringen Rötung und Schwellung des Knies, sowie leichten Schmerzen. Für gewöhnlich verschwinden diese Symptome in so einem Fall nach kurzer Zeit – innerhalb weniger Tage – wieder.

Liegt jedoch eine Knieprellung mit Gewebeschädigung vor, geht dies oftmals mit stärkeren Symptomen und einem längeren Heilungsprozess einher. Bis die Symptome vollends verschwinden kann es sogar mehrere Wochen dauern. Zumeist schließen diese einige oder alle der folgenden Beschwerden ein:

  • Schwellung oder sogar Entzündung des Knies
  • Rötung oder Verfärbung der Betroffenen stellen
  • Bluterguss, je nach Variante, innerhalb des Gelenks, der Muskelfasern oder zwischen Knochen und Knochenhaut
  • Starke Schmerzen in der Region bei Bewegung, sowie Ruhen des Knies
  • Einschränkung des Bewegungsumfangs, insbesondere Beuge- und Streckfähigkeit des Knies
  • Intensive Schmerzen an Ober- und Unterschenkel bei Knochenprellungen am Knie

Insbesondere bei starken Knieprellungen sollte ein Arzt aufgesucht werden, da ohne die entsprechende medizinische Behandlung, bleibende Schäden verursacht werden können. Allgemein gilt jedoch: Obschon schmerzhaft, haben Knieprellungen für gewöhnlich keine Langzeitfolgen (1, 3).

Welche Ursachen gibt es für Prellungen am Knie?

Knieprellungen entstehen zumeist durch eine stumpfe Gewalteinwirkung auf das Kniegelenk, beispielsweise in Form eines Sturzes, Stoßes oder Schlages. Diese können jederzeit im Alltag, am Arbeitsplatz oder im Haushalt passieren, wie bei einem Sturz auf der Treppe. Die häufigste Ursache für Prellungen sind jedoch Sportverletzungen.

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Obwohl es durch jegliche Art von stumpfer Gewalteinwirkung auf das Knie zu einer Knieprellung kommen kann, ist eine Sportverletzung die häufigste Ursache. (Bildquelle: CHUTTERSNAP / Unsplash)

Je nach Stelle wird hierbei weiches Gewebe, wie Muskeln, gegen die Gelenkkapsel oder den Knochen gedrückt und zusammengequetscht oder verschoben. Das Zerreißen kleiner oder mittelgroßer Lymph- oder Blutgefäße verursacht letztendlich die eigentliche Prellung. Durch diese Risse kann Flüssigkeit austreten und zwischen den Zellen versickern, wodurch es zur Bildung der Blutergüsse kommt (1, 2, 4, 6).

Gibt es andere Verletzungen, die einer Knieprellung ähneln?

Da die Symptome sich ähneln, werden die Begriffe Prellung und Verstauchung oftmals verwechselt. Während der Übergang von einer Prellung zu Verstauchung oder schlimmeren Verletzungen fließend ist, wird von einer Verstauchung erst gesprochen, wenn auch das Gelenk durch eine Überbewegung beschädigt wurde.

Ein Arzt kann schwerere Verletzungen ausschließen.

Für gewöhnlich entstehen hierbei Überdehnungen, Zerrungen und kleine Faserrisse in den Gelenkkapseln oder Bändern. Zudem können andere Verletzungen mit ähnlichen Symptomen, wie Bänder(ein)risse, Knochenbrüche und Gelenkverletzungen, durch einen Arzt ausgeschlossen werden.

Dies geschieht meist mittels Erfragung des Unfallherganges, sowie der Beschwerden, Schmerzen und Beweglichkeit. Zusätzlich wird die befallene Stelle abgetastet und falls nötig ein CT, Röntgen oder MRT durchgeführt (1, 2, 5).

Wann sollte ein Arzt bei einer Knieprellung aufgesucht werden?

Kommt es zu einer Knieprellung muss nicht zwingend ein Arzt aufgesucht werden. Entsprechend dem Schweregrad der Verletzung – insbesondere bei einer starken Prellung – oder wenn unklar ist, ob es sich tatsächlich um eine Prellung handelt, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um Klarheit zu schaffen. Nur dieser kann mögliche weitere Verletzungen ausschließen oder erkennen und entsprechend behandeln.

Im Zweifel immer einen Arzt aufsuchen.

Insbesondere bei schweren Prellungen im Knie, kann eine weiterführende Behandlung beim Arzt unerlässlich sein. Beispielsweise kann es nötig sein die Flüssigkeit absaugen oder den Bluterguss operativ zu entfernen, um eine Unterversorgung der Muskeln zu vermeiden. Obwohl dies nur in seltenen Fällen nötig ist, solltest du bei den folgenden Symptomen immer einen Arzt konsultieren.

Hierzu zählen signifikant große Blutergüsse, sowie ein extremes Anschwellen des Kniegelenks und eine starke Einschränkung der Bewegungsmöglichkeit im Knie. Auch wenn sich die Region deformiert oder der Verdacht eines Knochenbruchs aufkommt, sollte sofort gehandelt werden. Weitere Warnzeichen sind auffallend zunehmende Schmerzen und Blutergüsse die länger als 2 Wochen anhalten (4, 5).

Knieprellung: Wie behandelst du die Prellung am Knie?

Damit du bei der Behandlung deiner Knieprellung eine informierte Entscheidung treffen und die für dich beste Therapiemöglichkeit auszuwählen kannst, wollen wir dir hier einen Überblick über verschiedene Methoden präsentieren. Bitte beachte jedoch, dass du bei einer starken Knieprellung oder Unklarheiten immer zuerst einen Arzt konsultieren solltest.

Welche Sofortmaßnahmen schaffen Linderung bei einer Knieprellung?

Eine schnelle Reaktion ist bei Verletzungen wie diesen besonders wichtig, da dadurch der weitere Leidensweg stark beeinflusst werden kann. Je eher die Prellung richtig behandelt wird, desto schneller verläuft für gewöhnlich der komplette Genesungsprozess (7).

Die PECH-Regel

Ein allgemein bewährter Ansatz für die meisten Prellungen am Knie ist die PECH-Regel. Diese wird in der folgenden Tabelle genauer ausgeführt:

Stichwort Beschreibung
P Pause Kommt es zu einer Knieprellung sollte das Knie nicht weiter belastet werden bis die Symptome abklingen. Solltest du dies doch tun, riskierst du eine Verschlimmerung der Beschwerden, Verzögerung der Heilung oder sogar eine Entwicklung schlimmerer Verletzungen und dauerhafter Folgeschäden. Nimm dir deshalb lieber eine Ruhepause vom Sport.
E Eis Kühlen ist am Anfang besonders wichtig. Die Schwellung kann minimiert werden, da die Gefäße durch die Kühlung verengt werden. Zudem hemmt sie das Entzündungsrisiko und begrenzt die Blutergüsse lokal, wodurch auch der Schmerz gelindert werden kann. Hierbei sollte nie auf der nackten Haut, sondern immer mit einer Barriere, wie etwa ein Tuch, gekühlt werden. Zudem sollte die Stelle öfter gekühlt werden, jedoch lediglich 10 – 20 Minuten am Stück, gefolgt von einer kurzen Pause.
C Compression Die Schwellung kann durch äußeren Druck auf die Wunde verringert werden. Dadurch werden meist auch die Schmerzen gelindert. Achte darauf, dass zwar eine leichte Spannung entsteht, aber das Knie nicht abgeschnürt wird.
H Hochlagern Letztendlich kann das Hochlegen vom Knie ebenfalls die Schwellung verringern, da es den Abtransport von Lymph- und Blutflüssigkeit unterstützt. Das Knie sollte hierbei lediglich höher als das Herz gelagert werden.

Wenn du diese vier Maßnahmen richtig einsetzt, kannst du meist schlimmere Entwicklungen verhindern und deine Heilung auf einen guten Weg bringen (7, 8).

Weiterführende Maßnahmen

Nachdem die erste Phase der Heilung – nach etwa 48 bis 72 Stunden – abgeschlossen und die Schwellung zurückgegangen ist, sollte nun die Durchblutung angeregt anstatt abgeschwächt werden, wodurch der Heilungsprozess beschleunigt werden kann. Hierbei kann jegliche Art von Wärme zielführend sein, wie ein Wärmekissen oder wärmende Salben.

Das Knie sollte zudem nicht massiert werden, da der Bluterguss abgekapselt werden oder verkalken könnte, wodurch sich die Heilungschancen verschlechtern können (9, 10).

Welche Hausmittel und Medikamente können bei Knieprellungen eingesetzt werden?

Es gibt eine Vielzahl von Hausmitteln und Medikamenten, die bei einer Prellung am Knie eingesetzt werden können. Diese sollten, je nach Stadium, die folgenden Wirkungen bedienen: Schmerzen lindern, kühlen und die Schwellung reduzieren.

Hierbei kann, wenn nötig, auf gängige Schmerzmittel aus der Apotheke, wie Ibuprofen, zurückgegriffen werden, sowie kühlende und Schwellung reduzierende Salben und Gele (3). Es stehen dir zudem ebenfalls alternative Heilmittel zur Verfügung. Ein beliebtes homöopathisches Mittel ist Arnika, erhältlich als Salbe oder Globuli, ebenso wie Traumeel.

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Es gibt eine Vielzahl an Hausmitteln und homöopathischen Mitteln, die die Heilung einer Prellung am Knie unterstützen sollen. (Bildquelle: Priscilla Du Preez / Unsplash)

Natürlich wird auch einigen Hausmitteln eine heilungsunterstützende Wirkung nachgesagt. Ein Quarkwickel soll kühlen und durch die Milchsäure die Entzündung hemmen. Franzbranntwein soll aufgrund des Alkohols und der ätherischen Öle ebenfalls eine kühlende sowie schmerzlindernde Wirkung ausüben.

Mit Wasser verdünnter Retterspitz letztendlich soll, durch seine pflanzlichen Inhaltsstoffe, die Entzündung hemmen und Schmerzen lindern (5).

Fazit

Auch wenn Knieprellungen häufig auftreten können, ist eine Heilung oftmals ohne Komplikationen möglich. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es verschiedene Arten und Schweregrade von Knieprellungen gibt. Herkömmliche Symptome umfassen eine Schwellung, Rötung, Bluterguss, Schmerzen und Beeinträchtigung der Beweglichkeit. Je nach Schwere der Prellung im Knie kann die Heilung zwischen einigen Tagen und Wochen andauern.

Sollten Symptome für eine schwere Prellung oder Unklarheiten auftreten, sollte immer zuerst ein Arzt aufgesucht werden. Andernfalls kann zu Anfang einer Knieprellung zuerst die PECH-Regel angewendet werden, da diese Maßnahmen die Symptome lindern und den weiteren Heilungsprozess begünstigen können.

Anschließend sollte ein Fokus auf eine bessere Durchblutung mittels Wärmezufuhr gesetzt werden. Auch diverse Hausmittel und Medikamente können die Heilung unterstützen.

Bildquelle: Anna Auza / Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Sanders, T. G., Medynski, M. A., Feller, J. F., & Lawhorn, K. W. (2000). Bone Contusion Patterns of the Knee at MR Imaging: Footprint of the Mechanism of Injury. RadioGraphics, 20(Suppl_1). doi:10.1148/radiographics.20.suppl_1.g00oc19s135
Quelle

2. Mandalia, V., Fogg, A., Chari, R., Murray, J., Beale, A., & Henson, J. (2005). Bone Bruising of the Knee. Clinical Radiology, 60(6), 627-636. doi:10.1016/j.crad.2005.01.014
Quelle

3. Kasemkijwattana, C. (1998). Development of Approaches to Improve the Healing Following Muscle Contusion. Cell Transplantation, 7(6), 585-598. doi:10.1016/s0963-6897(98)00037-2
Quelle

4. Pedersen, D. R., El-Khoury, G. Y., Thedens, D. R., Saad-Eldine, M., Phisitkul, P., & Amendola, A. (2017). Bone Contusion Progression from Traumatic Knee Injury: Association of Rate of Contusion Resolution with Injury severity. Open Access Journal of Sports Medicine, Volume 8, 9-15. doi:10.2147/oajsm.s118811
Quelle

5. Schabus, R. & Bosina, E. (2007). Das Knie: Diagnostik, Therapie, Rehabilitation, Springer-Verlag, doi:10.1007/978-3-211-69413-8
Quelle

6. Kramer, J. & Scheurecker, G. Radiologe: Knie- und Sprunggelenkverletzungen beim Fußballspiel. 2010 (50) 435–443. doi:10.1007/s00117-009-1936-6
Quelle

7. Schäfer, W.: Die Knie-Sprechstunde (2007) Alle Therapien von Naturheilkunde bis High-Tech-Medizin. F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München. ISBN 978-3-7766-8168-0
Quelle

8. medicalnewstoday.com: How to Treat a Bruise. Daniels, L., & Bell, A. M, 23.11.2020.
Quelle

9. uofmhealth.org: Rest, Ice, Compression, and Elevation (RICE). Michigan Medicine Healthwise Staff. 16.11.2020
Quelle

10. Apotheken.de: Schleimbeutelentzündung am Knie. Dr. med. Martin Schäfer, Dr. med. Arne Schäffler in: Gesundheit heute, herausgegeben von Dr. med. Arne Schäffler. Trias, Stuttgart, 3. Auflage (2014). Überarbeitung und Aktualisierung: Dr. med. Sonja Kempinski, zuletzt geändert am 27.02.2020
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Mandalia, V., Fogg, A., Chari, R., Murray, J., Beale, A., & Henson, J. (2005). Bone Bruising of the Knee. Clinical Radiology, 60(6), 627-636. doi:10.1016/j.crad.2005.01.014
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Pedersen, D. R., El-Khoury, G. Y., Thedens, D. R., Saad-Eldine, M., Phisitkul, P., & Amendola, A. (2017). Bone Contusion Progression from Traumatic Knee Injury: Association of Rate of Contusion Resolution with Injury severity. Open Access Journal of Sports Medicine, Volume 8, 9-15. doi:10.2147/oajsm.s118811
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Kramer, J. & Scheurecker, G. Radiologe: Knie- und Sprunggelenkverletzungen beim Fußballspiel. 2010 (50) 435–443. doi:10.1007/s00117-009-1936-6
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Schäfer, W.: Die Knie-Sprechstunde (2007) Alle Therapien von Naturheilkunde bis High-Tech-Medizin. F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München. ISBN 978-3-7766-8168-0
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Rest, Ice, Compression, and Elevation (RICE)
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Apotheken.de: Schleimbeutelentzündung am Knie. Dr. med. Martin Schäfer, Dr. med. Arne Schäffler in: Gesundheit heute, herausgegeben von Dr. med. Arne Schäffler. Trias, Stuttgart, 3. Auflage (2014). Überarbeitung und Aktualisierung: Dr. med. Sonja Kempinski, zuletzt geändert am 27.02.2020
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