Fettleber Diät
Veröffentlicht: 13. Januar 2021

Jeder lernt schon in der Schule, dass die Leber ein lebensnotwendiges Organ im menschlichen Körper darstellt. Häufig wird bei Leberschäden auf einen hohen Alkoholkonsum verwiesen und die gefürchtete Leberzirrhose vermutet. Dass sich die Vorstufe einer solchen Erkrankung jedoch nicht nur darauf zurückführen lässt ist vielen noch unbekannt.

Die Fettleber ist die verbreitetste Lebererkrankung in den westlichen Staaten und bildet die Vorstufe für weitere ernsthafte Organschäden. Dieser Artikel soll dich näher über das Krankheitsbild der Fettleber aufklären und dir die Fettleber Diät als geeignete Maßnahme dagegen vorstellen. Im Weiteren erhältst du wertvolle Informationen und Tipps rund um die Fettleber Diät und ihrer zugrundeliegenden Krankheit.




Das Wichtigste in Kürze

  • Mit dem Begriff der Fettleber wird eine Erkrankung der Leber bezeichnet welche durch eine hohe Ansammlung von Fettmolekülen in den Leberzellen entsteht.
  • Die Erkrankung ist die Folge eines ungesunden Lebensstils oder bestimmter Vorerkrankungen und kann mithilfe einer Fettleber Diät effektiv bekämpft werden.
  • Der Fokus bei der Diät liegt vor allem auf einer gesunden Ernährungsumstellung welche aus Gemüse, Obst und Vollkornprodukten besteht. Zusätzlich sollte bevorzugt Wasser getrunken werden und regelmäßig Sport betrieben werden.

Definition: Was ist eine Fettleber Diät?

Bei einer Fettleber handelt es sich um eine Erkrankung der Leber, welche sich durch eine starke Einlagerung von Fett in den Leberzellen auszeichnet. Die Hauptaufgabe der Leber besteht darin das Blut zu reinigen und Nährstoffe umzuwandeln. Bei einer zunehmenden Verfettung der Leber kann diese ihren essentiellen Aufgaben im Körper nicht mehr nachkommen.

Eine Fettleber Diät versucht in diesem Zusammenhang mithilfe einer geeigneten Ernährung in Verbindung mit Sport den eingelagerten Fettanteil in der Leber zu senken(1). Im Fokus der Diät liegt eine kohlenhydratarme Ernährung mit viel Gemüse.

Fettleber Diät-1

Besonders verschiedene Kohlsorten und Wurzelgemüse eigenen sich für eine leberfreundliche Ernährung.
(Bildquelle: Sharon Pittaway / Unsplash)

Wird einer Fettleber nicht entgegengewirkt, kann das Organ auf Dauer vernarben und in seiner lebenswichtigen Funktion der Entgiftung eingeschränkt werden. Somit sollte unbedingt etwas gegen eine Fettleber unternommen werden, ansonsten drohen langfristig ernsthafte Körperschäden.

Hintergründe: Was du über die Ernährung und Durchführung einer Fettleber Diät wissen solltest

Bevor wir dir Tipps zur Durchführung einer Fettleber Diät geben, solltest du dir zu dieser Diät und der Fettleber-Erkrankung einige Hintergrundinformationen aneignen.
Diese häufig gestellten Fragen wollen wir in den nachfolgenden Absätzen für dich beantworten.

Warum verfettet die Leber überhaupt?

Die Fettleber gilt als häufigste chronische Lebererkrankung in Deutschland, welcher als Hauptursache oft ein ungesunder Lebensstil zugrunde liegt. Neben diesem können Medikamente und andere Krankheiten zur Entstehung beitragen.

Ursache Merkmale
Ungesunder Lebensstil Zu hohe Kohlenhydratezufuhr oder regelmäßiger Alkoholkonsum
Medikamente Einige Medikamente können die Leber stark belasten, lies dir dafür den Beipackzettel genau durch
Krankheiten Besonders Diabetes mellitus Typ 2 und das metabolischen Syndrom können zur Entstehung einer Fettleber führen

Der genaue biologische Prozess wie es zu der Lebererkrankung kommt, ist noch nicht ganz geklärt. Einigermaßen klar ist, dass es zu einem Ungleichgewicht zwischen Kalorienzufuhr und Kalorienverbrauch im Körper kommt, wodurch sich zu viele Fette in den Leberzellen ansammeln.

Diese Fettsäuren werden von der Leber selbst aus der zugeführten Nahrung gebildet(2). Normalerweise werden diese Fettsäuren schnell verbrannt, um dem Körper Energie zuzuführen. Weil dabei mehr Fett in der Leber eingelagert als verbrannt wird, kann sich auf lange Sicht eine Fettleber bilden.

Was sind die Symptome einer Fettleber?

Die Symptome verlaufen nach keinem deutlichen Muster, weshalb Fettlebererkrankungen oftmals lange Zeit unbemerkt bleiben. So kann sich die Krankheit jahrelang im Körper bilden, ohne dass Betroffene mit Beschwerden zu kämpfen haben.

Die Leber kann bei zu starker Verfettung mehr als doppelt so groß anschwellen.

Oftmals ist es so, dass die Erkrankten keine Symptome zeigen, bis sich das verfettete Organ irgendwann entzündet. Erst wenn dies geschieht lässt sich die Fettleber im Blut nachweisen, da sich die Leberwerte deutlich erhöhen. Deshalb bleibt die Entstehung der Fettleber oft unbemerkt.

Generell verlaufen die Symptome einer Fettleber eher unspezifisch und äußern sich am ehesten in einem Völlegefühl bzw Druckgefühl in der Leberregion. Oft nehmen die Erkrankten eine allgemeine Leistungsminderung und Antriebsverlust wahr. Schreitet die Erkrankung fort können die Betroffenen unter einer Gelbfärbung der Haut sowie Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen leiden(3).

Wie verläuft eine Fettleber-Erkrankung?

Die Fettleber ist dadurch definiert, dass sich in mehr als 5 Prozent der Leberzellen Fett eingelagert hat. Dann ist die Rede von einer “einfachen Fettleber”. Ihre Ursache liegt in einem dauerhaft hohen Niveau von Fettmolekülen, welche sich in der Leber ansammeln.

Die Vernarbung der Leber wird Zirrhose genannt

Die größte Gefahr bei diesem Krankheitsverlauf ist der Übergang der Fettleber in eine entzündliche Fibrose, welche dann nichtalkoholischen Steatohepatitis, kurz NASH, genannt wird.

Dadurch wird die Leber in ihrer Funktion eingeschränkt, um dies zu kompensieren, fängt diese an sich zu vergrößern, was zu weiteren Problemenen führen kann(4).

Damit das genaue Ausmaß der Verfettung der Leber gemessen werden kann, muss eine feine Gewebeprobe aus dem Organ entnommen werden. Dadurch kann der genaue Schweregrad der Erkrankung gemessen werden. Es wird allgemein in drei Schweregrade unterteilt:

  • Leichte Fettleber: Weniger als ein Drittel der Leberzellen sind verfettet.
  • Mittlere Fettleber: Mehr als ein Drittel aber weniger als zwei Drittel der Leberzellen sind verfettet.
  • Schwere Fettleber: Mehr als zwei Drittel der Leberzellen sind verfettet:

Je stärker der Schweregrad der Erkrankung, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich schwerwiegende Folgeerscheinungen einstellen.

Was sind die Ursachen einer Fettleber?

Die Ursachen für eine Fettleber können sehr vielfältig sein. Häufig hängt das Entstehen mit einem ungesunden Lebensstil und einer schlechten körperlichen Verfassung zusammen. Dabei werden oft regelmäßiger Alkoholkonsum, Diabetes und Fettleibigkeit im Zusammenhang mit der Entstehung genannt.

Für die nichtalkoholische Fettleber werden sowohl Ernährungsgewohnheiten als auch Krankheitsbilder als Hauptursachen angesehen. Die größten Faktoren, welche zu diesem Krankheitsbild beitragen lauten wie folgt(5).

  • Adipositas
  • Insulinresistenz
  • Hohe Kalorienzufuhr
  • Wenig Sport
  • Beeinträchtigter Fettstoffwechsel

In vielen Fällen ist es ein Zusammenspiel vieler Faktoren welche zur Entstehung und den Verlauf beitragen.

Was ist eine alkoholische Fettleber?

Unter einer alkoholischen Fettleber wird das Krankheitsbild beschrieben, wenn chronischer Alkoholmissbrauch für die Entstehung als hauptsächlich angesehen wird.

Frauen können Alkohol langsamer abbauen als Männer.

Bei einem Alkoholkonsum von 20 Gramm Alkohol bei Frauen bzw. 30 Gramm Alkohol bei Männern pro Tag wird davon ausgegangen, dass der Konsum maßgeblich zur Entstehung beiträgt(6).

Die Alkoholverträglichkeit hängt noch vielen weiteren individuellen Faktoren ab. Dadurch ist es schwer allgemein zu sagen wie viel Alkohol auf Dauer für eine Person schädlich ist. Die hier angegeben Werte sind durchschnittliche Angabe von Ernährungsexperten.

Ist nur die Ernährung ausschlaggebend für das Entstehen einer Fettleber?

Wie bereits erwähnt kann die falsche Ernährung einen großen Teil zum Entstehen einer Fettleber beitragen. Jedoch muss dies nicht immer der Fall sein. Eine Verfettung der Leber kann auch als Folgeerkrankung einer Stoffwechselstörung oder gewisser Diabetesformen auftreten.

Ernährungsbedingte Fettlebererkrankungen entwickeln sich meisten über viele Jahre hinweg, im Gegensatz zu anderen Ursachen.

Wie lange dauert es bis sich eine Fettleber wieder erholt?

Generell lässt sich dies nur schwer sagen, weil es auf den Schweregrad der Fettleber ankommt. Sobald eine derartige Erkrankung entdeckt oder vermutet wird, macht es Sinn die Ernährung umzustellen. Dabei gilt die Regel je weniger Kalorien dem Körper zugeführt werden, desto schneller erholt sich die Leber.

Die Leber besitzt, als einziges Organ die Fähigkeit ihre Zellmasse nach wenigen Wochen selbständig zu regenerieren. Dadurch wird der Nutzen einer Umstellung der Essgewohnheiten noch verstärkt und eine geschädigte Leber kann so in einigen Wochen wieder genesen.

Fettleber Diät: Die besten Tipps & Tricks für eine erfolgreiche Fettleber Diät

Um einer möglichen Fettleber zu entgehen, kannst du eine Fettleber Diät in deinen Ernährungsplan integrieren.

Diese Diätform werden wir dir im folgenden Absatz näher beschreiben.

Die richtige Ernährung bei einer Fettleber Diät

Der wohl wichtigste Ansatz bei der Bekämpfung einer Fettleber ist die Umstellung der Ernährung und die Auseinandersetzung mit den eigenen schädlichen Essgewohnheiten. Im Mittelpunkt steht eine kalorienarme Ernährung, um der weiteren Zufuhr von Fetten in die Leber entgegenzuwirken.

Diese Lebensmittel sollten die Basis deiner täglichen Ernährung bei einer Fettleber Diät bilden.

Lebensmittel Beispiele
Gemüse Karotten, Kohl, Rote Beete, Bohnen, Brokkoli
Zuckerarmes Obst Grapefruit, Beeren, Äpfel, Pfirsiche
Vollkornprodukte Versuche auf jegliches Weißmehl zu verzichten
Fettarme und eiweißreiche Lebensmittel Nüsse und Hülsenfrüchte, Joghurt, Magerquark

Gemüse und Obst sollten bei keiner gesunden Ernährung fehlen und bilden auch bei der Fettleber Diät das Hauptnahrungsmittel. Das Gemüse sollte schonend zubereitet werden, indem es gekocht oder gegart wird. Beim Obst solltest du darauf achten, dass es zuckerarme Sorten sind und du nicht zu viel davon ist.

Achte auf eine schonende Zubereitung der Lebensmittel.

Vollkornprodukte beinhalten weniger kurzkettige Kohlenhydrate wie Glucose, Fructose und Saccharose welche stark im Zusammenhang mit der Entstehung einer Fettleber stehen(7). Diese sind vor allem in Produkten aus Weißmehl, sowie in Süßigkeiten und Limonaden enthalten.

Ein gedeckter Eiweißbedarf ist Bestandteil einer gesunden Ernährung. In Verbindung mit einer Fettleber Diät ist darauf zu achten, dass die Lebensmittel besonders Fettarm sind. Sehr fetthaltige Käsesorten sollten vermieden werden, ebenfalls gezuckerte Milchprodukte. Greif dabei am besten zu den ungezuckerten Klassikern im Kühlregal.

Das solltest du bei einer Fettleber Diät trinken

Es sollte deutlich geworden sein das übermäßiger Alkoholkonsum die Leber stark beeinträchtigen und zu ihrer Verfettung führen kann. Deshalb ist auf alkoholische Getränke komplett zu verzichten. Ebenfalls alle gezuckerten Getränke wie Softdrinks und Erfrischungsgetränke sollten vermieden werden.

Fettleber Diät-2

Wasser bietet sich für jede Diät an. Ungezuckert und mit vielen Mineralstoffen kannst du deinem Körper nichts besseres zuführen.
(Bildquelle: michaud / Pixabay)

Die meisten Säfte enthalten viel Zucker, auch wenn dies natürlicher Fruchtzucker ist kann dieser in größeren Mengen einer geschädigten Leber zusetzen. Halte dich dabei am besten an geringe Mengen und trinke öfter eine Schorle.

Am förderlichsten für die schnelle Genesung der Leber ist das ausschließliche Trinken von stillem Wasser und leichten, ungezuckerten Tees. Eine Studie hat außerdem herausgefunden, dass sich ein bis zwei Tassen Filterkaffee positiv auf eine Fettleber Diät auswirken können(8).

Noch gesünder ist es wenn du auf den Gebrauch Plastikflaschen verzichtest. Dadurch schützt du dich zusätzlich vor Mikroplastik und Weichmachern.

Was du bei deiner Ernährung vermeiden solltest

Gib deinem Körper die Chance sich zu erholen und wieder zu regenerieren, weshalb du auch auf einige Dinge und Gewohnheiten vollkommen verzichten solltest.

  • Alkohol, Tabak und Drogen
  • Süße Snacks
  • Lange Zeiten ohne körperliche Bewegung

Der Verzicht von Alkohol, Tabak und Drogen ist unerlässlich für eine erfolgreiche Fettleber Diät. Dies kommt nicht nur deinem direkt Körper zugute, sondern gibt dir auch schon nach kurzer Zeit das Gefühl wieder die Kontrolle über dich selbst zu haben. Was sich dann auch positiv auf deine Geisteshaltung auswirkt.

Versuche zu regelmäßigen Zeiten zu essen.

Vermeide es unregelmäßig zu essen, besonders kleine Snacks zwischendurch können sich auf längere Zeit gesehen summieren und deinen Fortschritt merklich verringern. Für ein gutes und schnelles Ergebnis ist es wichtig, dass du dich willensstark verhältst und dein Essverhalten kritisch hinterfragst.

Zusätzlich zu deinem Ernährungsstil kannst du auch deinen Lebensstil positiv an die Diät anpassen. Eine gesunde Ernährung führt ohne körperliche Aktivität zu keinem langfristigen Erfolg. Versuche Bewegung in deinen Alltag zu integrieren, um deinen Körper auch physisch an einen gesunden Lebensstil zu gewöhnen.

Erstelle dir einen individuellen Diätplan

Eine Maßnahme, welche dich bei der Durchführung einer Fettleber Diät deutlich unterstützen kann, ist ein Diätplan. Diesen kannst du dir relativ einfach selbst Erstellen oder mit der fachlichen Unterstützung von Ärzten und Ernährungsexperten.

Es gibt mittlerweile auch ein großes Angebot an Diät-Apps, schaue dich um ob du dort etwas passendes findest.

Dabei musst du nicht deinen ganzen Monat akribisch planen, sondern es reicht schon, wenn du dich durch das Aufschreiben an deine Diät und die damit verbundenen Ziele erinnerst. Beginne damit aufzuschreiben was du gegessen und getrunken hast. Dann kannst du weiter überlegen was du die nächsten Tage essen willst. Du wirst sehen, schnell gewöhnst du dich daran worauf du beim Einkauf achten musst und mit wie viel weniger Nahrung du auskommst.

Dann kannst du deinen Plan immer tiefg reifender gestalten, beispielsweise sportlichen Aktivitäten mit einplanen. Nach einiger Zeit wirst du auf deine Ernährungsentwicklung zurückblicken können und diese mit dir und anderen reflektierend betrachten.

Dieses Video gibt dir schonmal ein paar Vorschläge wie du dich bei deiner Fettleber Diät richtig ernähren solltest.

Fazit

Eine unerkannte Fettleber Erkrankung kann ernsthafte Folgen mit sich bringen. Dabei kann die vermehrte Einlagerung von Fettmolekülen in die Leberzellen zu schwerwiegenden Schäden führen. Neben einer leicht entzündlichen Fibrose der Leber kann sich auch Narbengewebe bilden, welches sich in einer Leberzirrhose äußert. Dadurch kann die Leber ihren lebenswichtigen Funktionen nicht mehr nachkommen.

Durch eine gezielte Umstellung der Ernährung und eines ungesunden Lebensstils lässt sich die Lebererkrankung jedoch meistens wieder in den Griff bekommen. Oberstes Gebot ist dabei der Verzicht auf Alkohol und Zucker. Eine kalorienarme Ernährung verbunden mit Sport und dem Ziel Gewicht abzubauen hat sich oft als effektivstes Mittel zur Bekämpfung einer Fettleber erwiesen.

Bildquelle: Kachmar/ 123rf.com

Einzelnachweise (8)

1. Takato Ueno, Hiroshi Sugawara et. al.: Therapeutic effects of restricted diet and exercise in obese patients with fatty liver; Journal of Hepatology Volume 27, Issue 1, July 1997, Pages 103-107
Quelle

2. Heribert Wagner, Esther Seelig und Karl Bernhard: Nachweis einer Beteiligung von Fettsäuren aus dem Nahrungs- oder Depotfett am Aufbau des Leberfettes und an der bei Cholinmangel auftretenden Leberverfettung; Biological Chemistry, Band 306: Heft Jahresband
Quelle

3. Julia L. Newton: Systemic Symptoms in Non-Alcoholic Fatty Liver Disease; Biomedical Research Centre in Ageing – Liver Theme and Institute for Ageing and Health, Newcastle University, Newcastle , UK
Quelle

4. Univ.-Prof. Dr. Hans Hauner: Ernährungsempfehlungen bei nichtalkoholischer Fettleber der Klinik für ErnährungsmedizinKlinikum rechts der Isar, TU München
Quelle

5. Steven K. Herrine MD, Sidney Kimmel Medical College at Thomas Jefferson University: Nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH)
Quelle

6. Priv. Doz. Dr. med. Jörn M. SchattenbergI. Medizinische Klinik und Poliklinik und Zirrhose Zentrum Mainz (CCM)Universitätsmedizin, Johannes Gutenberg Universität Mainz: Nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) und nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH): Pathophysiologie und Ernährungsaspekte
Quelle

7. Kimber L. Stanhope, Jean Marc Schwarz et. al.: Consuming fructose-sweetened, not glucose-sweetened, beverages increases visceral adiposity and lipids and decreases insulin sensitivity in overweight/obese humans; J. Clin. Invest.119:1322–1334 (2009)
Quelle

8. Sunder Mudaliar, Robert R Henry et. al.: Efficacy and Safety of the Farnesoid X Receptor Agonist Obeticholic Acid in Patients With Type 2 Diabetes and Nonalcoholic Fatty Liver Disease; 2013 Sep;145(3):574-82.e1.
Quelle

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Wissenschaftliche Studie
Takato Ueno, Hiroshi Sugawara et. al.: Therapeutic effects of restricted diet and exercise in obese patients with fatty liver; Journal of Hepatology Volume 27, Issue 1, July 1997, Pages 103-107
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Heribert Wagner, Esther Seelig und Karl Bernhard: Nachweis einer Beteiligung von Fettsäuren aus dem Nahrungs- oder Depotfett am Aufbau des Leberfettes und an der bei Cholinmangel auftretenden Leberverfettung; Biological Chemistry, Band 306: Heft Jahresband
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Wissenschaftliche Studie
Julia L. Newton: Systemic Symptoms in Non-Alcoholic Fatty Liver Disease; Biomedical Research Centre in Ageing – Liver Theme and Institute for Ageing and Health, Newcastle University, Newcastle , UK
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Wissenschaftliche Studie
Univ.-Prof. Dr. Hans Hauner: Ernährungsempfehlungen bei nichtalkoholischer Fettleber der Klinik für ErnährungsmedizinKlinikum rechts der Isar, TU München
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Kimber L. Stanhope, Jean Marc Schwarz et. al.: Consuming fructose-sweetened, not glucose-sweetened, beverages increases visceral adiposity and lipids and decreases insulin sensitivity in overweight/obese humans; J. Clin. Invest.119:1322–1334 (2009)
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Wissenschaftliche Studie
Sunder Mudaliar, Robert R Henry et. al.: Efficacy and Safety of the Farnesoid X Receptor Agonist Obeticholic Acid in Patients With Type 2 Diabetes and Nonalcoholic Fatty Liver Disease; 2013 Sep;145(3):574-82.e1.
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