Zuletzt aktualisiert: 18. März 2021

Die Deutschen essen täglich etwa 95 Gramm Zucker. Das entspricht über 30 Kilogramm reinem Zucker im Jahr. „Das ist zu viel“, sagt die WHO. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten wir nicht mehr als 25 Gramm pro Tag, was 10 Kilogramm im Jahr entspricht, zu uns nehmen. Der Trend geht also hin zu einer zuckerärmeren Ernährung. Doch was tun, wenn man sich gesünder ernähren und trotzdem nicht auf leckeres Eis verzichten will?

Im folgenden Artikel erfährst du alles Wichtige rund um das Thema “Eis ohne Zucker”. Wir verraten dir, ob zuckerfreies Eis genau so himmlisch schmeckt wie sein kalorienreicher Zwilling, wo es die gesunde Nascherei zu kaufen gibt, oder wie du es selbst herstellen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • In seiner Ernährung und im Eis auf Zucker zu verzichten hat positive Effekte auf deine Gesundheit. Übergewicht und Karies können so reduziert oder vermieden werden.
  • Zuckerverzicht bedeutet nicht automatisch einen schlechteren Geschmack. Es gibt mittlerweile einige gesunde Alternativen zu raffiniertem Zucker mit denen dein Eis süß und lecker wird.
  • Eine Eismaschine ist für selbstgemachtes Eis ohne Zucker nicht zwingend erforderlich. So gut wie jede Eissorte kann in einer gesunden Variante selbst hergestellt oder gekauft werden.

Was du über Eis ohne Zucker und seine Herstellung wissen solltest:

Das Thema Eis ohne Zucker ist in den letzten Jahren im Zusammenhang mit einer gesunden und zuckerfreien Ernährung beliebt geworden. Viele Menschen wollen sich bewusst ernähren, aber bei einer Ernährungsumstellung nicht auf alles verzichten. Folglich haben wir für dich einige Fragen herausgefiltert, die dir helfen sollen, einen Einblick in dieses Thema zu bekommen.

Was ist Eis ohne Zucker?

Eis ohne Zucker ist ganz genau genommen nicht wirklich frei von Zucker. Der Unterschied zu normalem Eis ist, dass zuckerfreies Eis ohne extra zugesetzten industriell gefertigten (raffinierten) Zucker auskommt.

„Zuckerfrei“ bedeutet nicht „Frei von jeglichem Zucker“.

Dieser Zucker wird oft auch normaler Zucker oder Haushaltszucker genannt.

Das Eis ohne Zucker enthält aber meist noch Fruchtzucker (Fructose) und Milchzucker (Lactose) oder ist mit gesünderen Zuckeralternativen versetzt (1). Nebenbei ist Eis ohne Zucker, wenn man es selbst herstellt, frei von künstlichen Zusatzstoffen, künstlichen Aromen und Konservierungsstoffen.

Welche Vorteile hat zuckerfreies Eis?

Raffinierter Zucker ist in großen Mengen schädlich für unseren Körper und unsere Gesundheit (2). Zu viel davon macht uns müde, antriebslos, verursacht Verdauungs- und Darmprobleme, Übergewicht, Karies und kann sogar die Bildung von Krebszellen fördern (3).

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Zucker hat viele Formen und Farben. Nicht immer ist er weiß und feinkörnig. (Bildquelle: uleo / pixabay.com)

In seiner Ernährung raffinierten Zucker zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten, ist daher gut für unseren Körper.

Welche Alternativen zu raffiniertem Zucker gibt es für die Zubereitung von Eis?

Heutzutage gibt es eine gute Auswahl an Alternativen zu herkömmlichen raffiniertem Zucker. In der folgenden Auflistung haben wir dir ein paar dieser Alternativen zusammengestellt.

  • Datteln: Datteln sind kalorienärmer als Zucker. Zusätzlich fördern sie die Verdauung. Als alternatives Süßungsmittel eignen sie sich Datteln entweder als Dattelsirup oder püriert (9).
  • Aspartam: Aspartam ist ein künstlich hergestellter Süßstoff und kalorienärmer als Zucker. Da die Süßkraft von Aspartam sehr hoch ist, brauchst du davon weniger zum Süßen. Jedoch steht das Produkt seit einigen Jahren in der Kritik. Bei zu hohem Verbrauch können Langzeitschäden wie Depressionen oder Hirn- und Nervenschäden auftreten (10).
  • Stevia: Stevia ist kalorienfrei. Es verursacht auch keine Karies. Hinzu kommt, dass Stevia bis zu 300 Mal süßer ist als normaler Zucker. Doch seine Herstellung ist nur mit viel Chemie zu bewerkstelligen. Daher gibt es auch kein Bio-Stevia. Normalerweise kommt Stevia ohne Zucker trotzdem nicht aus. Das Produkt hat pur einen gewöhnungsbedürftigen Geschmack (1).
  • Erythrit: Erythrit ist absolut kalorienfrei, hat aber nur 70% der Süßkraft von normalem Zucker. Das kann aber durch eine höhere Dosierung von Erythrit ausgeglichen werden. Erythrit entsteht durch die Fermentierung von Kohlenhydraten (1).
  • Agavendicksaft: Hergestellt wird Agavendicksaft aus mexikanischen Agaven. Deren Saft wird abgezapft und eingekocht. Durch die enthaltene Fructose und Glucose enthält der Saft seine Süße. Wegen seiner enthaltenen Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen wird er als gesunder Zuckerersatz angeboten und wahrgenommen (4). Aber nicht jeder Mensch verträgt Fructose (5) und eine zu hohe Aufnahme von Fructose macht ebenfalls dick, träge und verursacht Karies.
  • Ahornsirup: Zur Gewinnung von Ahornsirup wird Saft durch das Anzapfen der Stämme des Zuckerahorns gewonnenen. Der Saft wird anschließend erhitzt und eingedickt. Um beim Süßen die gleiche Süßkraft wie Zucker zu erreichen, brauchst du viel Ahornsirup. Dadurch erhälst du auch wieder ähnliche Kalorienwerte, wie bei normalem Zucker (6).
  • Kokosnusszucker: Kokosnusszucker wird aus dem Saft der Kokospalme hergestellt. Sein Aussehen ähnelt braunem, granuliertem Zucker. Kokoszucker ist eine reine Zuckerform. Er kann in hohen Mengen wie gewöhnlicher Zucker zu Herzerkrankungen und Fettleibigkeit führen (7).
  • Xylit (Birkenzucker): Dieser Zucker wird nicht direkt aus Birken gewonnen. Er kann ebenfalls aus anderen Harthölzern, Stroh und Maiskolben hergestellt werden. Birkenzucker hat 40% weniger Kalorien als normaler Zucker. Birkenzucker vermindert die Enstehung von Karies (8), kann aber in zu hohen Dosen abführend wirken.

Wie du siehst, gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten sein Eis zu süßen. Je nach dem auf was du achtest, ob Kalorien oder Geschmack, kannst du zwischen den verschiedenen Alternativen wählen. Alle diese Varianten gibt es im Supermarkt zu kaufen.

Schmeckt Eis ohne Zucker wie normales Eis?

Viele fragen sich vielleicht wie ein Eis ohne Zucker schmecken soll. Immerhin ist Eis auch wegen seiner Süße beliebt. Aber nur weil es jetzt auch Eis ohne raffinierten Zucker gibt, muss es nicht schlechter schmecken. Die oben gezeigten Zuckeralternativen süßen mit der richtigen Dosierung genauso gut.

Durch frische oder gefrorene Früchte, Kakaopulver und Vanilleextrakt erhält das Eis ebenfalls einen guten Geschmack. Bei der Selbstherstellung von Eis kannst du auch dein neues eigenes Lieblingseis kreieren, ganz nach deinen Vorstellungen.

Welche Zutaten brauche ich für selbst gemachtes Eis ohne Zucker?

Deine Zutatenliste besteht grundsätzlich aus festen und flüssigen Zutaten.

Für selbstge- machtes Eis brauchst du nicht viele Zutaten.

Je nach Eissorte, die du kreieren willst, brauchst du verschiedene Sorten von Früchten, Schokolade, Kekse, Sahne und Milch. Natürlich kannst du dein Eis z.B. auch noch mit bunten Streußeln dekorieren.

Auch Stieleis kannst du selber herstellen. Dafür benötigst du kleine Förmchen und die typischen kleinen Holzstäbchen. Alternativ kannst du auch leere Joghurtbecher und normale Teelöffel verwenden.

Brauche ich für die Herstellung von zuckerfreiem Eis eine Eismaschine?

Für ein gutes Eis ist Luft unverzichtbar. Erst dadurch erhält das Eis seine Konsistenz. Ohne Luft wird die Masse später nur ein harter Klumpen. Verwendest du eine Eismaschine, dann rührt die Maschine während des Gefrierens dein Eis für dich um. So gelangt ausreichend Luft in die Eismasse.

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Mit einer Eiscrememaschine lässt sich schnell und unkompliziert leckeres Eis kreieren. Sie ist aber für selbstgemachtes Eis kein Muss. (Bildquelle: Son Tung Tran / pixabay).

Jedoch ist eine Eismaschine nicht zwingend notwendig. Ein guter Tipp für genugend Luft im Eis ist, die Sahne vor dem Vermengen mit den restlichen Zutaten gut aufzuschlagen. Zum Schluss stellst du die Eismasse einfach für ein paar Stunden in das Gefrierfach und rührst sie jede halbe Stunde einmal ordentlich um.

Wie wird mein zuckerfreies Eis cremig?

Bei selbstgemachtem Eis ohne Zucker kann es passieren, dass sich große Eiskristalle während des Einfierens bilden. Wenn das passiert, dann wird dein Eis sehr hart und lässt sich schlecht portionieren. Damit dein selbstgemachtes Eis ohne Zucker auch schön cremig wird, gibt es einen Trick. Wir empfehlen dir etwas Johannisbrotkernmehl als Bindemittel hinzuzugeben.

Gibt es auch vegane Varianten für Eis ohne Zucker?

Natürlich lassen sich tierische Produkte auch ganz einfach durch vegane Alternativen ersetzen. Für veganes Eis kannst du statt normaler Kuhmilch auf Pflanzenmilch zurückgreifen. Sahne wird einfach durch vegane Sahne aus Soja, Kokos, Hafer oder Reis ersetzt. Eier brauchst du zur Eisherstellung nicht zwingend und auch auf Honig zum Süßen kannst du verzichten.

Sehr gut für veganes Eis eignet sich die Herstellung von sogenannter Nicecream. Diese besteht hauptsächlich aus gefrorenen Bananen, welche mit etwas Milch oder Pflanzenmilch in einem Standmixer püriert werden. Durch das vorherige Einfrieren der Früchte ensteht während des Mixens eine schöne kühle und cremige Konsistenz.

Wo kann man Eis ohne Zucker kaufen?

Wenn du dir die ganze Herstellung von Eis ohne Zucker ersparren willst, dann kannst du auch bequem welches kaufen. Mittlerweile werden auch einige zuckerfrei Eissorten in Supermärkten angeboten. Kaufland, REWE und Edeka bieten unter anderem Eis ohne Zucker an.

Rezepte für zuckerfreies Eis

Du kannst so gut wie jede Eissorte auch in einer zuckerfreier Variante herstellen. Im folgenden Abschnitt findest du ein paar Inspirationen für Eis ohne Zucker und eine kurzen Zutatenliste.

Eissorte Hauptzutaten
Nicecream gefrorene Früchte, etwas Milch, Mixer
Vanilleeis Sahne, Vanilleextrakt, Johannisbrotkernmehl, Milch, Süßungsmittel
Joghurteis Sahne, Joghurt, Johannisbrotkernmehl, Süßungsmittel
Schokoladeneis Sahne, Kakaopulver, Johannisbrotkernmehl, Milch, Süßungsmittel
Kekseis Sahne, Vanilleextrakt, Kekse, Johannisbrotkernmehl, Milch, Süßungsmittel

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Eisrezepten. Ob Zitroneneis, Cheesecakeeis oder Milchreiseis, deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Fazit

Wie dieser Artikel zeigt, muss Eis nicht immer zuckerhaltig und ungesund sein. Mittlerweile gibt es zahlreiche Alternativen zu normalem raffinierten Zucker. Auch kannst du zuckerfreie Eisvarianten im Supermarkt kaufen. Wer aber auf Nummer Sicher gehen möchte und wirklich wissen will, was in seinem Eis steckt, dem raten wir es einmal mit der Selbstherstellung zu probieren.

Für die Selbstherstellung brauchst du nur ein paar Grundzutaten, eine Eismaschine oder ein Gefrierfach. So muss die Selbstherstellung von Eis nicht kompliziert sein. Wenn du unsere Ratschläge befolgst, dann bist du auf dem richtigen Weg, ein gutes Eis zu kreieren.

Bildquelle: RitaE / Pixabay

Einzelnachweise (10)

1. Nussbaumer H. (2019) Süßungsmittel und Zucker. In: Ernährungsempfehlungen bei Typ-2-Diabetes. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-57808-7_10
Quelle

2. George A. Bray: Dietary Sugar and Body Weight: Have We Reached a Crisis in the Epidemic of Obesity and Diabetes? In: Diabetes Care 2014 Apr; 37 (4): 950 - 956.
Quelle

3. Wölnerhanssen BK, Meyer-Gerspach AC. Effekte von Zuckerkonsum auf die Gesundheit und mögliche Alternativen [Health effects of sugar consumption and possible alternatives]. Ther Umsch. 2019 Sep;76(3):111-116. German. doi: 10.1024/0040-5930/a001070. PMID: 31498044.
Quelle

4. Goodman S, Vanderlee L, Jones A, White C, Hammond D. Perceived Healthiness of Sweeteners among Young Adults in Canada. Can J Diet Pract Res. 2020 Dec 15:1-5. doi: 10.3148/cjdpr-2020-030. Epub ahead of print. PMID: 33320777.
Quelle

5. Gaughan S, Ayres L, Baker PR II. Hereditary Fructose Intolerance. 2015 Dec 17 [updated 2021 Feb 18]. In: Adam MP, Ardinger HH, Pagon RA, Wallace SE, Bean LJH, Mirzaa G, Amemiya A, editors. GeneReviews® [Internet]. Seattle (WA): University of Washington, Seattle; 1993–2021. PMID: 26677512.
Quelle

6. Perkins TD, van den Berg AK. Maple syrup-production, composition, chemistry, and sensory characteristics. Adv Food Nutr Res. 2009;56:101-43. doi: 10.1016/S1043-4526(08)00604-9. PMID: 19389608.
Quelle

7. Alternative sugars: Coconut sugar. Br Dent J 223, 749 (2017). https://doi.org/10.1038/sj.bdj.2017.1011
Quelle

8. Bánóczy J. Zuckerersatzstoffe in der Kariesprävention [Sugar-substitutes in the prevention of dental caries (author's transl)]. Zahn Mund Kieferheilkd Zentralbl. 1979;67(4):339-45. German. PMID: 42237.
Quelle

9. Ritter, C.(2016): Superfoods von A bis Z gegen Krebs. 101 Gewürze, Früchte und Gemüße. Münschen: F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH.
Quelle

10. Naik AQ, Zafar T, Shrivastava VK. Health Implications Associated with Aspartame Consumption: A Substantial Review. Pak J Biol Sci. 2018;21(3):127-134. doi: 10.3923/pjbs.2018.127.134. PMID: 30187722.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Monografie
Nussbaumer H. (2019) Süßungsmittel und Zucker. In: Ernährungsempfehlungen bei Typ-2-Diabetes. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-57808-7_10
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Wissenschaftliche Studie
George A. Bray: Dietary Sugar and Body Weight: Have We Reached a Crisis in the Epidemic of Obesity and Diabetes? In: Diabetes Care 2014 Apr; 37 (4): 950 - 956.
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Wissenschaftliche Studie
Wölnerhanssen BK, Meyer-Gerspach AC. Effekte von Zuckerkonsum auf die Gesundheit und mögliche Alternativen [Health effects of sugar consumption and possible alternatives]. Ther Umsch. 2019 Sep;76(3):111-116. German. doi: 10.1024/0040-5930/a001070. PMID: 31498044.
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Wissenschaftliche Studie
Goodman S, Vanderlee L, Jones A, White C, Hammond D. Perceived Healthiness of Sweeteners among Young Adults in Canada. Can J Diet Pract Res. 2020 Dec 15:1-5. doi: 10.3148/cjdpr-2020-030. Epub ahead of print. PMID: 33320777.
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Wissenschaftliche Studie
Gaughan S, Ayres L, Baker PR II. Hereditary Fructose Intolerance. 2015 Dec 17 [updated 2021 Feb 18]. In: Adam MP, Ardinger HH, Pagon RA, Wallace SE, Bean LJH, Mirzaa G, Amemiya A, editors. GeneReviews® [Internet]. Seattle (WA): University of Washington, Seattle; 1993–2021. PMID: 26677512.
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Wissenschaftliche Studie
Perkins TD, van den Berg AK. Maple syrup-production, composition, chemistry, and sensory characteristics. Adv Food Nutr Res. 2009;56:101-43. doi: 10.1016/S1043-4526(08)00604-9. PMID: 19389608.
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Wissenschaftlicher Artikel
Alternative sugars: Coconut sugar. Br Dent J 223, 749 (2017). https://doi.org/10.1038/sj.bdj.2017.1011
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Wissenschaftlicher Artikel
Bánóczy J. Zuckerersatzstoffe in der Kariesprävention [Sugar-substitutes in the prevention of dental caries (author's transl)]. Zahn Mund Kieferheilkd Zentralbl. 1979;67(4):339-45. German. PMID: 42237.
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Monografie
Ritter, C.(2016): Superfoods von A bis Z gegen Krebs. 101 Gewürze, Früchte und Gemüße. Münschen: F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH.
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Wissenschaftliche Studie
Naik AQ, Zafar T, Shrivastava VK. Health Implications Associated with Aspartame Consumption: A Substantial Review. Pak J Biol Sci. 2018;21(3):127-134. doi: 10.3923/pjbs.2018.127.134. PMID: 30187722.
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