Zuletzt aktualisiert: 22. Oktober 2020

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Waveboard fahren macht nicht nur unheimlich viel Spaß, sondern ist auch eine tolle Möglichkeit, um sich sportlich zu betätigen und den eigenen Gleichgewichtssinn zu trainieren. Durch die einspurige Rollenbahn und flexible Konstruktion bietet ein Waveboard viel Bewegungsfreiraum und optimale Voraussetzungen für das Durchführen von Tricks.

Mit unserem Waveboard Test 2020 wollen wir dir dabei helfen, das richtige Waveboard für dich zu finden. Ob du ein Waveboard mit oder ohne Torsionsstange bevorzugst, hängt ganz individuell von dir ab. Wir haben beide Arten miteinander verglichen und dir die jeweiligen Vor- und Nachteile dazu aufgelistet, sowie weitere Bewertungskriterien zusammengestellt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Mit Waveboards bewegst du dich in wellenartigen Bewegungen auf der Straße fort und bekommst ein ähnliches Gefühl wie beim Surfen. Deshalb spricht man beim Waveboard Fahren auch vom “Streetsurfing”.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zweiteiligen Waveboards mit Torsionsstange und einteiligen Waveboards ohne Torsionsstange. Beide Varianten sind in unterschiedlichen Größen und Gewichten erhältlich.
  • Für Anfänger eignen sich leichte Waveboards mit einer größeren Länge, denn diese bieten Stabilität und lassen sich gleichzeitig leicht lenken. Profis bevorzugen kürzere und leichte Waveboards.

Waveboard Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Allround-Waveboard

Das RipStik Air Waveboard von Razor ist ein modernes, einteiliges Waveboard. Das robuste Material und die hochwertige Griptape Beschichtung sorgen für eine hohe Standfestigkeit. Durch das geringe Gewicht von 2,4 kg ist das Waveboard leicht zu fahren und optimal für Tricks geeignet. Die Maße: 82,5 x 22 x 11,5 cm.

Das Modell ist bei den Käufern sehr beliebt und überzeugt mit einer guten Qualität. Da lohnt es sich, etwas mehr Geld zu investieren.

Das beste Waveboard mit Torsionsstange

Das MAXOfit Waveboard Pro XL mit hochwertiger Torsionsstange bietet eine solide Qualität und überzeugt mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit Maßen von 86 x 22,5 x 11 cm, einem Gewicht von 3,3 kg und einer Belastbarkeit von 95 kg eignet sich das Board sehr gut für Erwachsene, ebenso wie für größere Kinder. Ein Highlight sind die stylischen LED-Leuchtrollen. Eine Tragetasche ist inklusive.

Wenn du zweiteilige Waveboards mit Torsionsstange bevorzugst, ist dieses Modell die richtige Wahl für dich.

Das beste Waveboard für Kinder

Für Kinder ist das MAXOfit Waveboard Pro Close Mini ideal. Mit Maßen von 72 x 19,5 x 11 cm und einem Gewicht von 2,8 kg bietet es ein kompaktes Format, das es Kindern leicht macht, Waveboard fahren zu lernen. Das Modell von MAXOfit ist bereits für Kinder ab 5 Jahren geeignet. Die Kleinen werden mit Sicherheit auch von den LED-Leuchtrollen begeistert sein.

Möchtest du deinem Kind eine Freude bereiten? Dann solltest du den Kauf des MAXOfit Waveboards Pro Close Mini in Betracht ziehen.

Kauf- und Bewertungskriterien für Waveboards

Im nachfolgenden Abschnitt zeigen wir dir, auf welche Aspekte du bei einem Kauf achten solltest, um das für dich richtige Waveboard zu finden.

Die Kriterien, die dir dabei helfen unterschiedliche Waveboard-Modelle miteinander zu vergleichen, umfassen:

In den kommenden Absätzen erklären wir dir im Detail, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Material

Achte beim Kauf darauf, dass das Waveboard aus einem qualitativ hochwertigem Material gefertigt ist und eine robuste Bauweise aufweist. Denn so stellst du sicher, dass das Board stabil und belastbar ist. Außerdem gewährleistet eine hohe Qualität die Langlebigkeit deines Waveboards.

Waveboards, die aus einem minderwertigem Plastik produziert und schlecht verarbeitet sind, bergen die Gefahr zu brechen. Um dieses Sicherheitsrisiko zu vermeiden, sollte also unbedingt auf die Materialqualität geachtet werden.

Zudem empfehlen wir, ein Waveboard mit Griptape Beschichtung zu wählen. Das Griptape sorgt für einen sicheren Stand und verringert die Gefahr, mit den Füßen vom Board abzurutschen.

Eine Stand- und Rutschfestigkeit ist vor allem in Kurven, in Schräglage und auch bei schlechtem Wetter essentiell.

Nicht nur als Profi, auch als Anfänger lohnt es sich, auf eine hohe Qualität zu achten. Denn das Fahren erlernt sich leichter auf einem robusten, stabilen Board.

Gewicht

Das Gewicht eines Waveboards liegt zwischen 2 und 4 Kilogramm. Je geringer das Gewicht, desto leichter lässt sich das Waveboard grundsätzlich fortbewegen.

Gerade als Anfänger fällt es dir leichter, ein Waveboard mit geringem Gewicht zu kontrollieren und zu lenken. Das gilt auch für Kinder, die mit einem leichteren Waveboard in der Regel besser zurechtkommen.

Da es einfacher ist, Waveboards mit geringem Gewicht unter Kontrolle zu halten, eignen sich diese besonders gut für Tricks und Stunts.

Jedoch musst du gleichzeitig immer darauf achten, dass die Belastbarkeit des Waveboards deinem Körpergewicht entspricht. Dazu kommen wir im nächsten Abschnitt.

Belastungsgrenze

Jeder Waveboard Hersteller gibt für jedes seiner Modelle eine Belastungsgrenze an, das heißt die maximale Belastbarkeit des Waveboards. Diese Grenze bewegt sich zwischen 50 und 120 Kilogramm.

Du solltest also immer darauf achten, dass dein Körpergewicht die Belastungsgrenze nicht überschreitet. Sonst setzt du dich selbst einem Sicherheitsrisiko aus und trägst gegebenenfalls Schuld daran, wenn das Waveboard beschädigt wird.

Als Erwachsener solltest du immer ein Waveboard mit sehr hoher Belastungsgrenze wählen.

Decklänge und Deckbreite

Ein weiteres Kriterium stellt die Decklänge dar, die bei Modellen für Erwachsene in der Regel zwischen 75 und 85 Zentimetern liegt. Waveboards, die speziell für Kinder hergestellt sind, haben hingegen eine Länge unter 75 Zentimetern.

Bei der Wahl der Decklänge kommt es vorrangig darauf an, wie viel Erfahrung du auf dem Waveboard hast.

Bist du Anfänger? Dann ist es nicht verkehrt mit einem längeren Waveboard zu starten, denn dieses bietet dir viel Stabilität und einen sicheren Halt.

Fortgeschrittene Fahrer und Profis greifen gerne zu kürzeren Modellen, denn diese besitzen eine höhere Wendigkeit, das heißt mehr Beweglichkeit und Flexibilität. Dadurch bieten die kürzeren Varianten einen Vorteil, wenn man gerne Tricks mit seinem Waveboard durchführt.

Neben der Decklänge solltest du dir zusätzlich die Deckbreite des Waveboards ansehen. Um auch hier die notwendige Stabilität zu gewährleisten, müssen deine Füße zur Breite der Waveboard-Decks passen. Je größer deine Füße, desto breitere Modelle solltest du für dich auswählen.

Härtegrad der Rollen

Es gibt weichere und härtere Rollen. Der Rollenhärtegrad bei Waveboards befindet sich im Bereich 76A bis 90A. Dabei sind Rollen umso härter, je höher der Wert liegt.

Sowohl weiche, als auch harte Rollen bieten gewisse Vorteile. Weiche Rollen sind dafür bekannt, eine bessere Bodenhaftung zu besitzen.

Daraus resultieren ein angenehmeres Fahrgefühl, ein besserer Halt und eine langsamere Geschwindigkeit beim Fahren. Anfänger entscheiden sich daher gerne für weichere Rollen.

Liebst du jedoch die Geschwindigkeit und suchst nach Rollen, die viel aushalten und nicht so schnell abnutzen, dann ist ein Waveboard mit härteren Rollen die richtige Wahl für dich.

360 Grad Drehbarkeit der Rollen

Die meisten Waveboards besitzen Rollen, die um 360 Grad drehbar sind. Das bietet dir als Fahrer maximale Flexibilität und Bewegungsfreiheit. Möchtest du mit deinem Waveboard gerne Tricks ausprobieren, so bist du mit 360 Grad drehbaren Rollen optimal ausgestattet.

Es gibt auch Modelle, deren Rollen lediglich um 90 Grad drehbar sind. Das erleichtert dir anfangs eventuell, dich besser auf dem Waveboard zurechtzufinden.

Langfristig betrachtet, ist ein Waveboard mit 360 Grad drehbaren Rollen sicherlich eine gute Wahl.

Kugellager

Die Qualität eines Kugellagers ist umso höher, je größer der Index zwischen ABEC 01 und ABEC 11.

Kugellager in einer höheren ABEC – Klasse sind hochwertig und sehr präzise angefertigt, dadurch sind sie jedoch auch empfindlicher.

Du wirst Waveboards mit ABEC 11 – Kugellager finden, aber auch viele mit einem ABEC 05 oder ABEC 07 – Kugellager. Letztere besitzen eine gute Qualität, sind jedoch weniger anfällig und dadurch für das Waveboarden gut geeignet.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Waveboards ausführlich beantwortet

Was ist ein Waveboard?

Ein Waveboard ist ein Trendsportgerät, welches zu der Gattung der Funsportarten zählt. 2003 unter dem Namen Casterboard eingeführt, hat sich in Deutschland die Bezeichnung Waveboard durchgesetzt, denn die Fortbewegung auf dem Waveboard verläuft wellenförmig.

Dadurch bestehen im Fahrverhalten Ähnlichkeiten zum Surfen oder Snowboarden, jedoch findet die Fortbewegung nicht auf dem Wasser oder im Schnee statt, sondern auf der Straße. Deshalb ist das Waveboarden auch unter dem Begriff “Streetsurfing” bekannt.

Waveboard

Waveboards sind bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt. (Bildquelle: Hendrik van der Heide / pixabay)

Der Aufbau eines Waveboards erinnert an ein Skateboard. Anders als ein Skateboard mit vier Rollen bewegt sich das Waveboard auf nur zwei Rollen fort. Die Decks (egal ob zwei- oder einteilig) sind außerdem beweglicher als beim Skateboard.

Wenn du mehr zum Aufbau eines Waveboards erfahren möchtest, schau dir gerne den nächsten Absatz an.

Wie ist ein Waveboard aufgebaut?

Grundsätzlich wird zwischen zwei unterschiedlichen Varianten im Aufbau des Waveboards unterschieden. Ein Waveboard besteht in seiner ursprünglichen Variante aus zwei unabhängigen Fußplatten, sogenannten Decks, die durch einen flexiblen Torsionsstab miteinander verbunden werden.

Die Konstruktion eines Waveboards ist sehr flexibel, damit sich die Fußplatten in entgegengesetzte Richtungen bewegen können. Dadurch entstehen die typischen wellenartigen Bewegungen.

Die moderne Variante des Waveboards ist ohne Torsionsstange gefertigt. Die beiden Decks sind über eine Verbindung aus dem gleichen flexiblem Material miteinander verbunden, wodurch sich eine durchgängige Fläche ergibt.

Durch seine spezielle Konstruktion ist das Waveboard vorwärts, seitwärts und schräg fahrbar.

Letztendlich ist die Form des Waveboards bei beiden Varianten ähnlich: Außen an den Decks ist das Waveboard breiter, der verbindende Mittelteil ist sehr schmal. Das vordere Deck läuft außerdem spitzer zu als das hintere Deck.

Das Waveboard bewegt sich auf zwei Rollen – eine ist unter dem vorderen Deck angebracht, die andere unter dem hinteren Deck. Aus den beiden Rollen ergibt sich eine einspurige Rollenbahn.

Die Radaufhängungen, die die Rollen mit den Decks verbinden, werden Caster genannt. Daher kommt auch der englische Begriff Casterboard. Die Caster sind bis zu 360 Grad drehbar.

Ab welchem Alter kann man Waveboard fahren?

Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten und kann nicht verallgemeinert werden.

Grundsätzlich geben die Hersteller immer eine Altersempfehlung für ihre Waveboard-Modelle an. Es gibt Modelle, die bereits für Kinder ab 5 Jahren geeignet sind.

Ob dein Kind schon so weit ist, mit dem Waveboard zu fahren, musst du letztendlich selbst entscheiden. Am besten vorher einmal austesten – vielleicht gibt es ja Freunde, die bereits ein Waveboard besitzen.

Welche Arten von Waveboards gibt es und welche ist die richtige für mich?

Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Waveboards, zwischen denen du dich entscheiden kannst: das zweiteilige Waveboard mit Torsionsstab, sowie das einteilige Waveboard ohne Torsionsstab. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile, die wir dir nachfolgend kurz vorstellen möchten.

Art Vorteile Nachteile
Zweiteiliges Waveboard mit Torsionsstange Höhere Beweglichkeit Höheres Gewicht, lautere Fahrgeräusche
Einteiliges Waveboard ohne Torsionsstange Leichteres Gewicht, leisere Fahrgeräusche Geringere Beweglichkeit

Je nachdem, welche Kriterien für dich persönlich relevanter sind, ist entweder die eine oder andere Alternative besser für dich geeignet.

Zweiteiliges Waveboard (mit Torsionsstab)

Zweiteiliges Waveboard (mit Torsionsstab)

Das Waveboard mit Torsionsstab ist die ältere der beiden Varianten und entspricht der ursprünglichen Bauweise. Diese Variante besteht aus zwei separaten Fußplatten, die durch den Torsionsstab verbunden werden. Die beiden Platten, auch Decks genannt, lassen sich dadurch in entgegengesetzte Richtungen bewegen.

Die Torsionsstange ermöglicht eine besonders hohe Flexibilität und Beweglichkeit.

Vorteile
  • Hohe Flexibilität durch Torsionsstange
Nachteile
  • Gewicht ist schwerer
  • Torsionsstab verursacht Geräusche

Gleichzeitig ist die Torsionsstange aus einem schwereren Material gefertigt als der Verbundstoff beim einteiligen Waveboard. Dadurch haben die zweiteiligen Waveboards oft ein höheres Gewicht. Zudem kann die Stange klappernde Fahrgeräusche verursachen.

Vielleicht gefällt dir aber gerade die Old School-Variante.

Einteiliges Waveboard

Einteiliges Waveboard

Die moderne Variante ist das einteilige Waveboard. Bei dieser Art von Waveboard wird auf den Torsionsstab verzichtet. Stattdessen bestehen Decks und Mittelteil aus einem flexiblen Fiberglas-Kunststoff-Material.

Zwar ist das Material keinesfalls starr, mit der Wendigkeit der Torsionsstange kann es jedoch nicht ganz mithalten.

Vorteile
  • Leichtes Gewicht
  • Kaum Fahrgeräusche
  • Angenehmes Fahrgefühl
  • Stabiles, bruchfestes Material
  • Leichte Kontrolle
Nachteile
  • Geringere Flexibilität

Dafür punktet das einteilige Waveboard mit vielen anderen Vorteilen. Fiberglas ist ein leichtes Material, gleichzeitig stabil und bruchfest. Durch das leichte Gewicht lässt sich das Board leichter beherrschen.

Das Waveboard ohne Torsionsstab liegt ruhiger auf der Straße, verursacht kaum Geräusche und hat daher eine sehr angenehme Fahrweise.

Welches Waveboard ist für Kinder geeignet?

Viele Hersteller bieten Waveboards an, die speziell für Kinder hergestellt sind und für Erwachsene aufgrund der geringen Belastbarkeit ungeeignet sind.

Gleichermaßen gibt es viele Modelle, die sowohl von Erwachsenen als auch Kindern genutzt werden können. Achte dabei immer auf die Altersempfehlung des Herstellers.

Prinzipiell empfehlen wir dir, ein Waveboard mit geringerem Gewicht auszuwählen. Kinder können leichtere Waveboards besser kontrollieren und lenken.

Waveboard

Das Risiko zu Stürzen ist beim Fahren mit dem Waveboard hoch. Deshalb sollte dein Kind unbedingt einen Helm tragen. (Bildquelle: Dominik Schüßler / pixabay)

Des Weiteren sollte das Waveboard mit Griptape ausgestattet sein, um ausreichend Schutz für dein Kind zu gewährleisten und das Unfallrisiko so gering wie möglich zu halten.

Generell sollten Kinder immer einen Schutzhelm (z.B. einen Fahrradhelm) sowie Knie- und Ellenbogenschoner tragen!

Was kostet ein Waveboard?

Je nach Qualität und Produktart des Waveboards liegt die Preisspanne in der Regel zwischen 25 und 100 Euro. Es gibt ebenfalls hochwertige Modelle mit einem Preis von über 100 Euro.

Waveboards mit Torsionsstange sind bereits ab einem Preis von circa 25 Euro erhältlich.

Der Preis für Waveboards ohne Torsionsstange beginnt bei circa 50 Euro.

Typ Preisspanne
Waveboard mit Torsionsstange ca. 25-100 €
Waveboard ohne Torsionsstange ca. 50-100 €

Du musst bei deiner Entscheidung bedenken, dass Qualität oft ihren Preis hat. Bei sehr günstigen Waveboards unter 40 Euro ist davon auszugehen, dass die Qualität nicht die hochwertigste ist.

Das kann dazu führen, dass dein Waveboard schnell beschädigt und abgenutzt sein wird.

Hochwertige Waveboards versprechen dir eine höhere Sicherheit und du hast sicher länger was von ihnen. Deshalb lohnt es sich, etwas mehr Geld zu investieren.

Wo kann ich ein Waveboard kaufen?

Waveboards gibt es sowohl in Sportfachgeschäften zu kaufen, als auch in Kaufhäusern, Spielwarengeschäften, Supermärkten und in zahlreichen Online-Shops.

In folgenden Online-Shops findest du eine große Auswahl an Waveboards:

  • amazon.de
  • real.de
  • ebay.de
  • mytoys.de
  • vivatrade.de

Alle Waveboards, die wir dir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen, sodass du direkt los shoppen kannst.

Welche Alternativen gibt es zum Waveboard?

Neben dem Waveboard gibt es weitere Funsportgeräte, mit denen du dich auf Rollen fortbewegen kannst und die sich für Tricks und Stunts eignen.

Im folgenden Abschnitt werden wir dir eine kurze Übersicht über die Alternativen zum Waveboard geben, um dir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Produkttypen aufzuzeigen.

Typ Beschreibung
Skateboard Das Skateboard fährt auf vier Rollen. Es ist leichter zu manövrieren als ein Waveboard. Skateboarden ist als Funsportart sehr etabliert. Tricks sind sehr beliebt.
Longboard Das Longboard ähnelt stark dem Skateboard, ist jedoch länger, stabiler und schneller. Es wird gerne als Fortbewegungsmittel genutzt.
Snakeboard Das Snakeboard besteht aus drei Segmenten: zwei Fußplatten und ein Mittelteil. Ähnlich wie das Waveboard ist es dadurch beweglicher als ein Skateboard, man fährt jedoch auf vier Rollen.
Inline Skates Auch die Inline Skates sind ein Fortbewegungsmittel auf Rollen und sehr beliebt.
Hoverboard Das Hoverboard ist ein elektrisches Funsportgerät. Das Board besteht auf zwei miteinander verbundenen Fußplatten, an denen jeweils ein Rad mit Motorantrieb befestigt ist.
Wavescooter Der Wavescooter ist eine Erweiterung des Waveboards mit Lenker. Er erinnert an einen Cityroller, hat jedoch die Bewegungsfreiheit eines Waveboards.

Das Waveboard zeichnet sich vor allem durch seine hohe Beweglichkeit und Flexibilität aus.

Welches Funsportgerät für dich am besten geeignet ist, musst du selbst herausfinden. Denn das ist eine Typfrage und hängt von deinen persönlichen Präferenzen ab.

Wie lerne ich Waveboard fahren?

Als Anfänger ist es wichtig, geduldig zu bleiben und nicht gleich aufzugeben. Tutorials, die du zum Beispiel auf YouTube findest, erklären dir, wie du auf das Waveboard aufsteigst und dich wellenförmig fortbewegst.

Danach heißt es einfach Üben und ein Gefühl für dein Waveboard bekommen. Zu Beginn kann es hilfreich sein, wenn du dich an der Wand oder einer anderen Person abstützt.

Du stellst zunächst einen Fuß auf einem Deck ab, mit dem anderen stößt du dich leicht vom Boden ab. Sobald du mit beiden Füßen auf deinem Waveboard stehst, bewegst du deine Füße gegenläufig hin und her, sodass dadurch wellenartige Bewegungen entstehen. Dabei musst du versuchen dich auszubalancieren und das Gleichgewicht zu halten.

Mit dem Waveboard bremsen

Das Bremsen mit dem Waveboard ist gar nicht so kompliziert: Indem du beide Füße beim Fahren nach vorne drückst, kippst du dein Waveboard um und läufst vom Board herunter.

Solltest du ein schnelles Tempo draufhaben, kannst du das Board zuerst querstellen, bevor du es nach vorne umkippst und absteigst.

Welche Tricks gibt es beim Waveboard Fahren?

Wenn du bereits geübt im Waveboarden bist und sicher auf deinem Board stehst, kannst du zahlreiche Tricks ausprobieren. Anregungen und Tutorials findest du auf YouTube.

  • Der Ollie: Einer der bekanntesten Tricks ist der sogenannten Ollie, bei dem du einen kleinen Sprung mit deinem Waveboard machst und so kleine Hindernisse, zum Beispiel den Bordstein, überwinden kannst.
  • Der Kick Flip: Der Ollie bildet die Basis für weitere Tricks, wie zum Beispiel den Kick Flip, bei dem dein Waveboard während des Sprungs zusätzlich in der Luft gedreht wird.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie du dein Waveboard für kleine Stunts einsetzen kannst. Hier kannst du auch selbst kreativ werden und verschiedenes ausprobieren. Flips, Slides, Drehungen, Fahren auf einer Rolle… Probiere dich einfach aus. Du wirst mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln.

Wie pflege ich mein Waveboard?

Wir empfehlen dir, in regelmäßigen Abständen deine Caster und Rollen auf Verunreinigungen zu checken. Denn Schmutz beeinträchtigt die Funktionalität der Rollen und verschlechtert somit das Fahrverhalten des Waveboards. Du kannst den Schmutz einfach mit einer Reinigungsbürste beseitigen.

Des Weiteren kannst du die Caster zur Pflege gelegentlich ölen, um Rost vorzubeugen und ein unangenehmes Quietschen zu vermeiden. Dazu einfach ein paar Tropfen Öl auf einen Lappen geben und damit über die Caster reiben. Alternativ mit Kriechöl besprühen.

Wenn auch das Reinigen nichts mehr hilft, gibt es noch die Möglichkeit Ersatzteile für das Waveboard zu besorgen. Auch das Griptape kann im Falle einer Abnutzung ersetzt werden.

Bildquelle: Popov / 123rf

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