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Zuletzt aktualisiert: 12. Oktober 2020

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E-Autos, E-Bikes, warum nicht auch ein E-Skateboard? Wenn du dich schnell mit einem Skateboard von A und B fortbewegen möchtest und du es satt hast, ständig mit einem Fuß Schwung zu holen, ist ein elektrisches Skateboard eine gute Alternative. Somit hast du einerseits noch den Spaß auf dem Skateboard und andererseits bist du auf den Straßen oder im Gelände mit wenig Anstrengung schnell unterwegs.

Der Elektro-Skateboard-Test 2020 soll dir einen Einblick in die Welt der akkubetriebenen Skateboards schaffen, damit du dein geeignetes E-Skateboard findest. Dabei haben wir die  gängigsten Arten und die wichtigsten Aspekte über die Elektro-Skateboards aufgelistet, um herauszufinden, welches am besten zu dir passt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem elektrischen Skateboard kannst du, so wie alle anderen elektrischen Fortbewegungsmittel schnell von A nach B fahren.
  • Mit einem elektrischen Longboard hast du einen stabilen Stand und kannst mit den passenden Offroad-Wheels die Geländestrecken bezwingen. Der Elektro-Cruiser bietet dir ein leichtes Fahrgefühl und ist leicht zum Transportieren.
  • Zu beachten ist allerdings, dass die elektrischen Skateboards nicht im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind, sondern bis jetzt nur auf Privatgrundstück erlaubt sind.

Elektrisches Skateboard Test: Favorit der Redaktion

Das beste Allrounder-Elektro-Skateboard

Das Ninestep Elektro-Longboard erreicht mit seinem Dual-Hub-Motor eine Reichweite bis zu 30 km  bei max. 40 km/h und ist einer der schnellsten E-Skateboards. Es enthält 3 Fahrmodi und eine regenerative Bremse (lädt sich selber auf). Besonders praktisch ist, dass der Akku abnehmbar ist und auch ohne elektrischen Antrieb gefahren werden kann.

Das E-Longboard ist für schwerere Personen bis zu 120 Kilogramm geeignet und verliert durch die starke Motorleistung nicht die Geschwindigkeit.

Kauf- und Bewertungskriterien für elektrische Skateboards

Für die verschiedensten Einsatzgebiete, Levels und Vorlieben gibt es das passende Elektro-Skateboard. Damit dir die Auswahl etwas leichter fällt, kannst du dich an folgenden Kauf- und Bewertungskriterien orientieren:

Größe & Gewicht

Es gibt verschiedene Größen beziehungsweise Arten von Skateboards, die für unterschiedliche Levels und Nutzen verwendet werden.

Art Größe Beschreibung
Longboard 37 Zoll (93 cm) bis 46 Zoll (116 cm) Wenn du noch Anfänger bist, empfehlen wir dir ein elektrisches Longboard, da es dir durch die Größe leichter fällt auf dem Board zu stehen, sogar wenn es mal schneller wird.

Aber auch Fortgeschrittene können mit einem elektrischen Longboard die Carvskills ausprobieren und bei steileren Strecken das Gleichgewicht testen. 

Cruiser 22 Zoll (55 cm) bis 32 Zoll (81 cm) Durch seine kompakte Größe sorgt ein E-Cruiser einerseits für einen guten Halt und ist andererseits sehr wendig für kleinere Kurven.

Allerdings gibt es auch Modelle, die etwas breiter geshaped sind und sich auch für Anfänger eignen.

Je nach Modell und Motor können die elektrischen Skateboards von 7 bis zu 44 Kilogramm wiegen.

Da die Elektro-Longboards größer sind als zum Beispiel ein Elektro-Cruiser sind sie dementsprechend auch schwerer. E-Cruiser hingegen sind etwas leichter, können aber auch durch die breiten Reifen etwas schwerer sein.

Bei einigen elektrischen Skateboards ist auch die maximale Gewichtsbelastung zu beachten, um auch vorankommen zu können.

Material

Das Deck eines elektrischen Skateboards kann entweder aus Holz mit Fiberglas oder Kunststoff bestehen.

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Das Holz ist sehr biegsam und eignet sich daher für holprige Strecken und macht im Gelände eine gute Figur.

Dafür sind sie etwas schwerer, aber es gibt leichtere Modelle, die ein sehr dünnes Deck haben und elastischer sind.

Elektrische Skateboards aus Kunststoff sind hingegen leichter und somit praktischer zum Transportieren. Durch das leichte Gewicht können sie viel Speed erreichen, allerdings sind sie eher steif und nicht so beweglich.

Geschwindigkeit

Je nach Modell, Steigung und Körpergewicht können die elektrischen Skateboards von 11 km/h bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von über 50 km/h erreichen.

Bitte beachte aber bei einem hohen Speed, dass du dein E-Skateboard noch unter Kontrolle hast und du dich nicht verletzt oder andere gefährdest.

Fernbedienung (Remote Control)

Mit der Fernbedienung kann je nach Modell die Geschwindigkeit, Fahrmodus und auch die Bremse gesteuert werden.

Es gibt folgende Varianten von Fernbedienungen:

  • Fernbedienung mit Kabel: Bei den meisten Modellen ist die Fernbedienung durch ein Kabel mit dem E-Skateboard verbunden. Bei ruckartigen Bewegungen kann schon mal passieren, dass ein Abreißen des Kabels möglich ist.
  • Fernbedienung mit Bluetooth: Neben dieser Variante gibt es auch eine Fernbedienung, die sich per Bluetooth mit dem angetriebenen Elektro-Skateboard synchronisieren kann. Dadurch entfällt das Kabel, jedoch kann die Verbindung unterbrochen werden.
  • Fernbedienung per App: Die neuesten elektrischen Skateboards können bereits mit Apps gesteuert werden und es wird gar keine Fernbedienung mehr benötigt.

Immer öfters kommen bereits elektrische Skateboard ohne Fernbedienungen vor, die durch Gewichtsverlagerung, so ähnlich wie bei den Hoverboards, gesteuert werden können.

Motor / Antrieb

Die Hersteller bieten bei den meisten elektrischen Skateboards entweder einen Antrieb durch einen Keilriemenmotor oder der Motor befindet sich direkt in den Rollen (In-Wheel-Motor). Die Antriebsmotoren können eine Leistung von 300 bis 3000 Watt erreichen. Für den doppelten Speed werden bereits zwei Motoren auf das E-Skateboard angebracht und es können sogar bis zu 6000 Watt erreicht werden. Je höher jedoch der Speed, desto Gefährlicher ist es.

  • Keilriemenmotor: Beim Keilriemenantrieb wird die Kraft des Motors durch den Keilriemen direkt auf die Rollen übertragen. Dieser Motor ist etwas empfindlicher, was äußere Einflüsse wie Nässe oder Schmutz anbelangt.
  • In-Wheel-Motor: E-Skateboards mit In-Wheel-Motor fühlt sich das Fahrerlebnis direkt an und du spürst sofort die Steigerung der Geschwindigkeit oder das Bremsen.

Akku

Beim Akku sind folgende Aspekte wichtig:

  • Reichweite
  • Ladezeit

Die Reichweite ist je nach Modell, Gewicht der fahrenden Person, Fahrverhalten und Geschwindigkeit abhängig.

Die gängigsten Elektro-Skateboards bestehen aus einem Lithium-Ion-Akku, deren Ladezeit zwischen 3 bis 6 Stunden dauern kann.

Der Akku kann entweder vom Board abgenommen werden oder ist fest eingebaut.

E-Skateboards, bei denen der Akku direkt unter dem Skateboard angebracht ist, solltest du beim Anfahren von Bordsteinkanten aufpassen, damit keine Kratzer hinterlassen werden oder sogar kaputt geht. Daher vorsichtig damit umgehen oder auf Tricks verzichten.

Räder

Es gibt einerseits elektrische Skateboard, die für Asphaltstraßen und die Stadt geeignet sind und andererseits auf Offroad-Strecken wie zum Beispiel im Wald, Wiese oder sogar auf dem Strand befahrbar sind.

Wenn du hauptsächlich auf Asphalt fahren möchtest, dann benutze einfach die Standardreifen für Straßen wie zum Beispiel Fuß- und Radwege.

Für das Gelände eignen sich die All-Terrain-Reifen, mit denen du zum Beispiel im Schotter, Wald, Wiese oder sogar auf dem Strand fahren kannst.

Bei einigen Modellen ist es möglich, dass du je nach Einsatzgebiet die Wheels einfach austauschen beziehungsweise an- und abschrauben kannst.

Fahrmodi & Zusatzfeatures

Bei einige E-Skateboards kannst du verschiedene Fahrmodi einstellen, die sich deinem Können anpassen.

Beim Sportmodus wird die höchste Geschwindigkeit des Elektro-Skateboards erreicht und mit dem Eco-Modus kannst du die Laufzeit deines Akkus verlängern.

Speziell für Anfänger oder Kinder erweisen die Fahrmodi als praktisch, da die Geschwindigkeit unterschiedlich eingestellt werden können und du zum Beispiel nur einen gewissen maximalen Speed fahren kannst.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein elektrisches Skateboard kaufst

Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob ein elektrisches Skateboard eine gute Wahl für dich ist, beantworten wir nachstehend die wichtigsten Fragen darüber.

Was ist das Besondere an einem elektrischen Skateboard und welche Vorteile bietet es?

Das elektrische Skateboard hat einen eingebauten Motor, der mit einem Akku angetrieben wird. Somit ist ein zügiges Fortbewegen möglich und erzeugt ein Snowboard- bzw. Surf-Feeling auf den Straßen oder dem Gelände.

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Mit einem Elektro-Skateboard kannst du dich mit einer hohen Geschwindigkeit und mit wenig Anstrengung fortbewegen, ohne dabei CO2-Emissionen auszuschütten. (Bildquelle: unsplash / Martin Nordström)

Im Gegensatz zum herkömmlichen Skateboard oder Longboard ist es nicht notwendig sich körperlich anzustrengen und benötigt keine hohe Fußkraft. Je nach Modell ermöglicht dir das angetriebene Elektro-Skateboard sogar bei Steigungen ohne Mühe Gas zu geben.

Außerdem ist es möglich durch den Antrieb größere Radien zu erreichen, das für zusätzlichen Spaß sorgt.

Mit dem elektrischen Skateboard fährst du mit einer gewissen Coolness durch die Gegend und erlebst ein Gefühl der Leichtigkeit, ohne ständigen Anschieben mit dem Fuß.

Welche Arten von elektrische Skateboards gibt es?

Je nach Einsatzgebiet, Können und Vorlieben gibt es verschiedene Arten von Elektro Skateboards. Damit du dir einen Überblick verschaffen kannst, haben wir nachstehend die zwei gängigsten elektrischen Skateboards aufgelistet und zwar das elektrische Longboard, und der Elektro Cruiser.

Das elektrische Longboard

Bei den elektrischen Longboards gibt es weitere verschiedene Arten, von gemütlichem Carver bis zum schnellen Downhiller. Mit der langen und breiten Standfläche kannst du einerseits Tricks auf dem Board ausprobieren und es erleichtert dir das Kurvenfahren.

Für Strecken im Gelände eignet sich ein E-Longboard mit den passenden Reifen sehr gut.

Vorteile
  • Hohe Stabilität
  • Leichtere Kurven
  • Für lange Strecken
Nachteile
  • Lang
  • Schwer
  • Nicht für Skatepark

Der elektrische Cruiser

Der Elektro Cruiser ist in der Stadt ein oft gesehenes Board, da es durch seine etwas kleinere Größe sehr wendig zum Cruisen ist und auch für den Skatepark benutzt werden kann. Du kannst den Cruiser gut im Rucksack verstauen oder unter dem Arm transportieren.

Der elektrische Cruiser ermöglicht dir außerdem durch die großen und weichen Wheels ein sicheres und stabiles Gefühl beim Fahren. Da die Form etwas breiter ist, hast du genug Spielraum, um dich ausbalancieren zu können. Trotz der Breite kannst du sowohl lange als auch kurze Turns fahren.

Vorteile
  • Leicht &amp
  • kompakt
  • Agil &amp
  • beweglich
  • Leichtere Kurven
Nachteile
  • Erfordert hohes Gleichgewichtsgefühl
  • eher für kurze Strecken

Für wen eignet sich ein elektrisches Skateboard?

Falls du dich gerne draußen bewegst und du eine etwas günstigere Variante zum E-Scooter oder E-Bike haben möchtest, dann eignet sich ein elektrisches Skateboard sehr gut. Egal ob du dich schnell mit deinen Homies treffen möchtest, schnell was Besorgen musst oder einfach deine Skateskills verbessern möchtest.

Zu beachten ist dabei, dass die elektrischen Skateboards für den öffentlichen Straßenverkehr noch nicht zugelassen sind.

Wenn du das Feeling haben möchtest, als ob du auf einer Welle reitest oder durch den Pulverschnee slidest ist ein E-Skateboard eine coole Alternative auf dem Asphalt.
Aber auch im Gelände erreichst du ein neues Level und kannst somit neue Plätze erkunden und ein etwas anderes Fahrerlebnis entdecken.

Hügel oder leichte Steigungen können je nach Modell und Körpergewicht mit Elektro-Skateboard ohne Anstrengung bezwungen werden.

Was kostet ein elektrisches Skateboard?

Die Preise variieren je nach Leistung und Features und sind bereits für ungefähr 155 Euro erhältlich und können bis zu 2.500 Euro kosten.

Wo kann ich ein elektrisches Skateboard kaufen?

Auf folgende Plattformen gibt es die meiste Auswahl an elektrische Skateboards:

  • Amazon
  • Ebay
  • Media Markt

Informiere dich aber auch, ob es in Städten Shops gibt, die elektrische Skateboards verkaufen.

Wo ist es erlaubt mit dem elektrischen Skateboard zu fahren?

Zurzeit ist es in Deutschland noch nicht erlaubt mit dem elektrischen Skateboard auf den öffentlichen Straßenverkehr zu fahren. Für die Zulassung können die von StVZO vorgegebenen Anforderungen, wie zum Beispiel die entsprechende Lichtausstattung, Bremsen, keine Lenk- oder Haltestange oder Schallzeichen, nicht erfüllt werden.

Du darfst dich mit Elektro-Skateboard auf öffentlichen Straßen noch nicht fortbewegen, sondern nur auf Privatgelände.

Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden, so wurden bereits die E-Scooter für den Straßenverkehr zugelassen. In Ländern wie Schweden, Belgien, Finnland, Italien, Estland, Kalifornien und in Österreich sind E-Skateboards mit gewissen Vorschriften erlaubt.

In Österreich sind Elektro-Skateboards unter 600 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h zwar nicht im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt, aber auf Wohnstraßen und Gehwegen zulässig, sofern der Verkehr und Fußgänger nicht behindert wird.

Benötige ich beim Fahren eines E-Skateboards eine Schutzausrüstung?

Da die elektrischen Skateboards eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreichen können, empfehlen wir auf jeden Fall einen Helm, Rückenprotektor sowie Schienbein- und Ellbogenschützer zu tragen.

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Knieschützer und Helm sind während dem Fahren eines elektrischen Skateboards sehr ratsam und können vor einem groben Sturz schützen. (Bildquelle: unsplash / Jim De Ramos)

Auch wenn du ein geübter Fahrer bist, kann allein nur ein kleiner Stein oder nicht gleich ersichtliche Hindernisse bei hoher Geschwindigkeit zu einem fatalen Sturz kommen. Deshalb sei schlau und schütze dich selbst.

Sind elektrische Skateboards wasserdicht?

Prinzipiell sind E-Skateboards wasserdicht und können ohne bedenken bei Regen oder feuchten Straßen gefahren werden.

Bei Nässe solltest du eher auf die Fernbedienung acht geben, damit die Elektronik nicht kaputt geht.

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Meist ist der Akku und der Motor in einem wasserdichten Gehäuse eingebaut, dass nicht nur vor Nässe, sondern auch vor Schmutz schützt. (Bildquelle: unsplash / Liam Martens)

Meist ist der Akku und der Motor in einem wasserdichten Gehäuse eingebaut, dass nicht nur vor Nässe, sondern auch vor Schmutz schützt.

Welche Alternativen gibt es zu einem elektrischen Skateboard?

E-Longboards und Elektro-Cruiser sind nicht die einzigen Skateboardarten, die es auf dem Markt gibt. Mit der richtigen Ausrüstung kannst du zum Beispiel aus einem klassischen Skateboard oder Surfskate auch selber ein elektrisch angetriebenes Skateboard zusammenbauen.

Wenn du auf den Geschmack eines elektronisch angetriebenen Gerät gekommen bist, dir aber ein Skateboard nicht zusagt oder du eine Alternative suchst, haben wir hier ähnliche E-Fortbewegungsmittel für dich aufgelistet:

Art Beschreibung
Hoverboard Ein Hoverboard ist ein zweirädriges E-Board mit einer Plattform, auf dem eine Person darauf stehen kann und sich durch Gewichtsverlagerung fortbewegen kann. Macht auf jeden Fall Spaß und ist bei Kinder sehr beliebt.
E-Scooter Der E-Scooter ist wie der Name schon sagt, ein Scooter, der durch einen elektronischen Akku angetrieben wird und in Städten bereits ein heißbegehrtes Fortbewegungsmittel ist, mit dem du schnell von A bis B kommst.
E-Bike Ein E-Bike ist zwar etwas teurer als ein E-Skateboard, darf aber dafür auf den öffentlichen Verkehrsstraßen benutzt werden und eignet sich für sehr lange Strecken.

Fazit

Mit einem elektrischen Skateboard kannst du dich schnell von A nach B fortbewegen, ohne dabei CO2-Emissionen auszuschütten. Für die verschiedenen Levels, Einsatzgebiete und Vorlieben gibt es entsprechende Elektro-Skateboards. Sogar Offroad ist es mit den All-Terrain-Reifen möglich durch das Gelände zu düsen.

Zu beachten ist allerdings, dass auf den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland die akkubetriebenen Skateboards NOCH nicht zugelassen sind. Trotzdem ist es möglich, dass du auf privaten Straßen mit deinem E-Skateboard cruisen kannst. Je höher die Geschwindigkeit, desto heftiger kann der Sturz sein, deshalb empfehlen wir eine geeignete Schutzausrüstung zu besorgen.

Bildquelle: warrengoldswain / 123rf.com

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