Aroha
Zuletzt aktualisiert: 8. März 2021

Um etwas Bewegung oder Entspannung in den Alltag zu bringen könnte Aroha eine passende Lösung sein. Der schonende und doch intensive Sport ist erst ein paar Jahre alt, aber er findet bereits Anklang bei allen Generationen.

Der Tanz in der Gruppe ist mit motivierender Musik für Anfänger und Senioren gleichermaßen geeignet. Neben den körperlichen Vorteilen ist Aroha auch für die geistige Gesundheit sehr profitabel.

Wenn du dir unsicher bist, ob Aroha ein toller Sport oder eher eine Modeerscheinung ist, zeigen wir dir hier, was es wissenswertes über Aroha zu erfahren gibt. Bei unseren Fragen haben wir uns an den Unklarheiten über Aroha orientiert und die wichtigsten Argumente für dich übersichtlich zusammengefasst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Aroha bedeutet ‚Liebe‘ und ist ein Mix aus verschiedenen Sportarten. Der kontrollierte Tanz basiert auf einem 3/4-Takt und beansprucht mit einfachen Schritten die größten Muskelpartien im Körper. Neben gestärkten Muskeln wirkt sich der Tanz auch positiv auf das Herz-Kreislaufsystem und die Sauerstoffzufuhr im Blut aus.
  • Der Aroha-Tanz ist durch seine fließenden Bewegungen gelenkschonend und so auch für Senioren mit leichten Gelenkschmerzen geeignet. Die Übungen sind leicht zu erlernen, sodass Anfänger sich schnell einfühlen können. Der Sport betont die Kraft, die jedem Menschen innewohnt, stärkt so das Selbstbewusstsein und mindert Stress.
  • Um die Tanzart auszuprobieren, kannst du lokal nach einem Kurs suchen oder dich auf Online-Angebote verlassen. Wenn du eine andere Sportart mit ähnlichen Nutzen suchst, solltest du es zunächst mit Pilates und Yoga versuchen.

Aroha: Was du wissen solltest

Um dir einen Überblick zu verschaffen haben wir im Folgenden die wichtigsten Fragen und Antworten rund ums Thema Aroha zusammengefasst. Das soll dir dabei helfen zu entscheiden, ob Aroha eine Sportart ist, die zu deinen Bedürfnissen passt.

Was ist Aroha?

Das maroanische Wort Aroha bezeichnet einen Tanz, der von Haka, Kung Fu und Tai Chi inspiriert ist.

Aroha kommt aus dem Maorischen und bedeutet ‚Liebe‘.  Es ist ein Fitness-Tanz, der Elemente aus Haka, Kung Fu und Tai Chi in sich vereinigt. Haka ist der traditionelle Kriegstanz des neuseeländischen Volkes der Maori.

Er wird als Begrüßung, zur Unterhaltung sowie zur Abschreckung von Feinden getanzt. Aroha wurde durch das neuseeländische Rugby-Team bekannt, das den Tanz vor jedem Spiel aufführt. Heute ist er ähnlich wie andere Tanz-Workouts ein beliebter Gruppensport.

Aus dem Kung Fu wurden einige Kick-Elemente übernommen. Außerdem werden durch die Einflüsse vom Kung Fu Tiere in der Angriffsposition nachgeahmt. Das Tai Chi nimmt dem Tanz die Härte. Es sorgt für abgerundete Bewegungsabläufe und fließende Übergänge.

Wie funktioniert Aroha?

Der Aroha-Tanz basiert auf einem 3/4 Takt. Ein Aroha-Workout dauert eine Stunde und kann bezüglich der Intensität mit Aerobic verglichen werde. In der Gruppe steht der Tanzlehrer vorne und tanzt die verschiedenen Übungen zur Musik vor. Alle anderen tanzen die Bewegungen als Spiegelbild nach.

Die Choreografie baut auf mittelschnellen, kontrollierten Bewegungen auf und zielt auf die Ausdauer der Tänzer ab. Beim Aroha-Workout werden vor allem die großen Muskelgruppen wie Bauch, Beine und Gesäß gestärkt. Aber durch die Bewegungen mit den Armen wird auch die Muskulatur in Schultern und Oberarmen gestärkt.

Für wen eignet sich Aroha?

Aroha eignet sich für alle Altersgruppen. Die intensiven Übungen sind schonend für die Gelenke und sind deshalb auch bestens für ältere Personen und alle mit leichten Gelenkschmerzen geeignet.

Durch das mäßige Tempo und die fließenden Bewegungen sind die einzelnen Schritte leicht nachzuahmen, ohne dass man lange Bewegungsabläufe entziffern muss.

Aroha ist auch für Senioren gut geeignet, weil die Übungen die Gelenke schonen.

Aroha ist für Anfänger sehr einfach zu erlernen.  Die Bewegungsabläufe sind nicht sehr kompliziert und der 3/4 Takt gibt ein sich wiederholendes Schrittmuster vor, das leicht zu merken ist. Für den Sport werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Kinder ab 9 Jahren und Senioren können gleichermaßen Aroha tanzen.

Wofür ist Aroha gut?

Aroha ist ähnlich wie andere Tanz-Workouts gesund für den ganzen Körper. Durch den Wechsel aus Spannung und Entspannung werden die Muskeln gestärkt (1). Außerdem kann der Tanz das Herz-Kreislaufsystem stärken (2, 3) und die Fettverbrennung ankurbeln (4, 5).

Die Bewegung fördert die Durchblutung (6) und verbessert so den Sauerstofftransport im Blut. Weiterhin werden durch die vielseitigen Tanzschritte Balance (7) und Flexibilität (8) sowie die Koordination gesteigert.

Aroha

Aroha-Workouts wirken sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Sie kurbeln die Fettverbrennung an und helfen abgesehen von den körperlichen Vorteilen auch bei Entspannung und Stressabbau. (Bildquelle: Bruce Mars/ Unsplash)

Neben den körperlichen Vorteilen ist Aroha auch für den Geist gesund. Laut der Aroha Academy hilft der Tanz beim Abbau von Stress (9) und sorgt für Entspannung. Außerdem fördert Aroha das Selbstvertrauen und -bewusstsein (10). Der Tanz demonstriert die innere Kraft in jedem von uns und hilft uns dabei sie zu fühlen.

Welche Musik eignet sich für Aroha?

Der Aroha-Tanz basiert auf einem 3/4 Takt, deshalb solltest du am besten nach Liedern mit dem gleichen Rhythmus suchen. Außerdem steht der Tanz für unsere innere Kraft. Mit kraftvoller Aroha-Musik kannst du dieses Gefühl von Stärke am besten zum Ausdruck bringen. Kraftvolle Musik motiviert dazu die Übungen mit Kontrolle und Kraft auszuführen.

Grundsätzlich enthält Aroha-Musik viele Abschnitte die Spannung aufbauen und besteht zu einem großen Teil aus Trommel-Geräuschen. Selten gibt es im Hintergrund auch eine Gesangsstimme. Im Allgemeinen soll die Musik dabei helfen Körper und Geist zu stärken.

Worin unterscheiden sich Aroha und Kaha?

Aroha und Kaha wurden beide von Bernhard Jakszt ins Leben gerufen, dem Leiter der Aroha Academy Website. Der Sportwissenschaftler beschreibt Aroha als Cardio-Workout, das kraftvolle Bewegungen mit sanften verbindet. Dabei soll der Tänzer die innere Kraft und Zufriedenheit spüren können.

Kaha auf der anderen Seite besteht überwiegend aus fließenden Bewegungen, die auf die Dehnung und Entspannung der Muskeln abzielen.

Die kontrollierten Bewegungen sorgen gleichzeitig für körperliche Stabilität und Beweglichkeit. Durch die langsamen Bewegungen führt es zu innerer Ruhe und Gelassenheit. Kaha wurde von Taiji, Qui Gong, Yoga und Aroha inspiriert.

Was kosten Aroha-Kurse?

Im Folgenden haben wir dir eine kleine Tabelle erstellt. So bekommst du hoffentlich einen besseren Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und Preise für Aroha-Kurse.

Kursart Pro und Contra Preis
Live mit Jakszt In Berlin, nur im Sommer ca. 10 – 11 € pro Stunde
Aroha-DVD Kann beliebig oft abgespielt werden, nur 1 einstündiges Workout ca. 20 €
Lokaler Aroha-Kurs Kurze Anfahrt, Gleichgesinnte ca. 5 – 6 € pro Stunde

Wie du in der Tabelle siehst, hast du die Wahl zwischen einer Aroha-DVD und Live-Kursen. Eine DVD ist auf Dauer am günstigsten. Du kannst außerdem selber auswählen, wann du Zeit zum Tanzen hast.

Wenn du aber gerne etwas Abwechslung hättest, solltest du lieber einen Kurs besuchen. In Kursen hast du den Vorteil, dass die Übungen vom Trainer überwacht werden können. So kannst du dir sicher sein, dass du alle Übungen richtig machst.

Welche Alternativen gibt es zu Aroha?

Wenn du nicht ganz von Aroha überzeugt bist, gibt es noch genug ähnliche Sportarten und Tänze. Und falls es bei dir in der Stadt keinen Aroha-Kurs gibt, solltest du mal einen Blick auf diese Sportarten werfen.

  • Pilates: Pilates ist ein sanftes Training um die Muskulatur im ganzen Körper zu stärken. Das effektive Training beansprucht gezielt einzelne Muskelpartien und dehnt, entspannt oder fordert sie.
  • Zumba: Zumba ist ein lateinamerikanischer Tanz mit Salsa-ähnlichen Rhythmen. Das Ziel beim Zumba ist es Spaß an Musik und Bewegung entstehen zu lassen.
  • Aerobic: Eine weitere Art von dynamischem Fitnesstraining in der Gruppe. Der Mix aus Gymnastik und Tanz wird mit einer motivierenden und rhythmischen Musik unterlegt.
  • Kung Fu: Bei Kung Fu handelt es sich um eine chinesische Kampfsportart, die hohe Konzentration und Selbstbeherrschung erfordert. Bei der Selbstverteidigung werden Hände und Füße für Schläge, Tritte, Wurf- und Haltetechniken benutzt.
  • Yoga: Yoga ist eine jahrhundertealte Lehre, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Die Atmung wird hierbei mit Dehnübungen und speziellen Körperpositionen kombiniert, um Stress abzubauen und einen Zustand der Tiefenentspannung zu erreichen.

Wenn du auf der Suche nach einem schonenden Sport bist, solltest du dein Glück mit Pilates oder sanften Formen von Yoga probieren. Wenn du etwas mehr Rhythmus brauchst, könnten Zumba und Aerobic zu dir passen. Kung Fu wird dir gefallen, wenn du die Kontrolle über deinen Körper perfektionieren willst.

Fazit

Aroha ist ein moderner Sport der in kurzer Zeit sehr an Bekanntheit gewonnen hat. Er ist für Anfänger und Senioren gut geeignet. Der Einstieg ist durch die simplen Bewegungsabläufe kein Problem. Die kontrollierten Bewegungen wirken sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus, verbessern die Durchblutung und erhöhen die Sauerstoffzufuhr.

Für die mentale Gesundheit kann Aroha Stress reduzieren und dabei helfen zu entspannen. Aroha kann alleine zuhause oder zusammen mit anderen in einem Kurs praktiziert werden. Wenn die Sportart dir jedoch nicht zusagt, solltest du deine Zeit am besten in eine andere Sportart investieren.

Bildquelle:  Priscilla Du Preez/ Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Dorrell HF, Smith MF, Gee TI. Comparison of Velocity-Based and Traditional Percentage-Based Loading Methods on Maximal Strength and Power Adaptations. J Strength Cond Res. 2020 Jan;34(1):46-53. doi: 10.1519/JSC.0000000000003089. PMID: 30946276.
Quelle

2. Lear SA, Hu W, Rangarajan S, Gasevic D, Leong D, Iqbal R, Casanova A, Swaminathan S, Anjana RM, Kumar R, Rosengren A, Wei L, Yang W, Chuangshi W, Huaxing L, Nair S, Diaz R, Swidon H, Gupta R, Mohammadifard N, Lopez-Jaramillo P, Oguz A, Zatonska K, Seron P, Avezum A, Poirier P, Teo K, Yusuf S. The effect of physical activity on mortality and cardiovascular disease in 130 000 people from 17 high-income, middle-income, and low-income countries: the PURE study. Lancet. 2017 Dec 16;390(10113):2643-2654. doi: 10.1016/S0140-6736(17)31634-3. Epub 2017 Sep 21. Erratum in: Lancet. 2017 Dec 16;390(10113):2626. PMID: 28943267.
Quelle

3. Ramakrishnan R, Doherty A, Smith-Byrne K, Rahimi K, Bennett D, Woodward M, Walmsley R, Dwyer T. Accelerometer measured physical activity and the incidence of cardiovascular disease: Evidence from the UK Biobank cohort study. PLoS Med. 2021 Jan 12;18(1):e1003487. doi: 10.1371/journal.pmed.1003487. PMID: 33434193; PMCID: PMC7802951.
Quelle

4. He Z, Gao Y, Alhadeff AL, Castorena CM, Huang Y, Lieu L, Afrin S, Sun J, Betley JN, Guo H, Williams KW. Cellular and synaptic reorganization of arcuate NPY/AgRP and POMC neurons after exercise. Mol Metab. 2018 Dec;18:107-119. doi: 10.1016/j.molmet.2018.08.011. Epub 2018 Sep 12. PMID: 30292523; PMCID: PMC6308029.
Quelle

5. Petrick, Heather L.1,2; King, Trevor J.1; Pignanelli, Christopher1; Vanderlinde, Tara E.1; Cohen, Jeremy N.1; Holloway, Graham P.2; Burr, Jamie F.1 Endurance and Sprint Training Improve Glycemia and VO2peak, but only Frequent Endurance Benefits Blood Pressure and Lipidemia, Medicine & Science in Sports & Exercise: December 11, 2020 - Volume Publish Ahead of Print - Issue - doi: 10.1249/MSS.0000000000002582
Quelle

6. Kleinloog, Jordi P D et al. “Aerobic Exercise Training Improves Cerebral Blood Flow and Executive Function: A Randomized, Controlled Cross-Over Trial in Sedentary Older Men.” Frontiers in aging neuroscience vol. 11 333. 4 Dec. 2019, doi:10.3389/fnagi.2019.00333
Quelle

7. Joshua AM, D'Souza V, Unnikrishnan B, Mithra P, Kamath A, Acharya V, Venugopal A. Effectiveness of progressive resistance strength training versus traditional balance exercise in improving balance among the elderly - a randomised controlled trial. J Clin Diagn Res. 2014 Mar;8(3):98-102. doi: 10.7860/JCDR/2014/8217.4119. Epub 2014 Mar 15. PMID: 24783093; PMCID: PMC4003699.
Quelle

8. Nelson, Russell T, and William D Bandy. “Eccentric Training and Static Stretching Improve Hamstring Flexibility of High School Males.” Journal of athletic training vol. 39,3 (2004): 254-258.
Quelle

9. Gerber M, Börjesson M, Ljung T, Lindwall M, Jonsdottir IH. Fitness Moderates the Relationship between Stress and Cardiovascular Risk Factors. Med Sci Sports Exerc. 2016 Nov;48(11):2075-2081. doi: 10.1249/MSS.0000000000001005. PMID: 27285493.
Quelle

10. Mousavi Gilani S R, Dashipour A. The Effects of Physical Activity on Self-Esteem: A Comparative Study, Int J High Risk Behav Addict. 2017 ; 6(1):e35955. doi: 10.5812/ijhrba.35955.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Untersuchung
Dorrell HF, Smith MF, Gee TI. Comparison of Velocity-Based and Traditional Percentage-Based Loading Methods on Maximal Strength and Power Adaptations. J Strength Cond Res. 2020 Jan;34(1):46-53. doi: 10.1519/JSC.0000000000003089. PMID: 30946276.
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Klinische Studie
Lear SA, Hu W, Rangarajan S, Gasevic D, Leong D, Iqbal R, Casanova A, Swaminathan S, Anjana RM, Kumar R, Rosengren A, Wei L, Yang W, Chuangshi W, Huaxing L, Nair S, Diaz R, Swidon H, Gupta R, Mohammadifard N, Lopez-Jaramillo P, Oguz A, Zatonska K, Seron P, Avezum A, Poirier P, Teo K, Yusuf S. The effect of physical activity on mortality and cardiovascular disease in 130 000 people from 17 high-income, middle-income, and low-income countries: the PURE study. Lancet. 2017 Dec 16;390(10113):2643-2654. doi: 10.1016/S0140-6736(17)31634-3. Epub 2017 Sep 21. Erratum in: Lancet. 2017 Dec 16;390(10113):2626. PMID: 28943267.
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Klinische Studie
Ramakrishnan R, Doherty A, Smith-Byrne K, Rahimi K, Bennett D, Woodward M, Walmsley R, Dwyer T. Accelerometer measured physical activity and the incidence of cardiovascular disease: Evidence from the UK Biobank cohort study. PLoS Med. 2021 Jan 12;18(1):e1003487. doi: 10.1371/journal.pmed.1003487. PMID: 33434193; PMCID: PMC7802951.
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Wissenschaftliche Studie
He Z, Gao Y, Alhadeff AL, Castorena CM, Huang Y, Lieu L, Afrin S, Sun J, Betley JN, Guo H, Williams KW. Cellular and synaptic reorganization of arcuate NPY/AgRP and POMC neurons after exercise. Mol Metab. 2018 Dec;18:107-119. doi: 10.1016/j.molmet.2018.08.011. Epub 2018 Sep 12. PMID: 30292523; PMCID: PMC6308029.
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Klinische Studie
Petrick, Heather L.1,2; King, Trevor J.1; Pignanelli, Christopher1; Vanderlinde, Tara E.1; Cohen, Jeremy N.1; Holloway, Graham P.2; Burr, Jamie F.1 Endurance and Sprint Training Improve Glycemia and VO2peak, but only Frequent Endurance Benefits Blood Pressure and Lipidemia, Medicine & Science in Sports & Exercise: December 11, 2020 - Volume Publish Ahead of Print - Issue - doi: 10.1249/MSS.0000000000002582
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Klinische Studie
Kleinloog, Jordi P D et al. “Aerobic Exercise Training Improves Cerebral Blood Flow and Executive Function: A Randomized, Controlled Cross-Over Trial in Sedentary Older Men.” Frontiers in aging neuroscience vol. 11 333. 4 Dec. 2019, doi:10.3389/fnagi.2019.00333
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Klinische Studie
Joshua AM, D'Souza V, Unnikrishnan B, Mithra P, Kamath A, Acharya V, Venugopal A. Effectiveness of progressive resistance strength training versus traditional balance exercise in improving balance among the elderly - a randomised controlled trial. J Clin Diagn Res. 2014 Mar;8(3):98-102. doi: 10.7860/JCDR/2014/8217.4119. Epub 2014 Mar 15. PMID: 24783093; PMCID: PMC4003699.
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Klinische Studie
Nelson, Russell T, and William D Bandy. “Eccentric Training and Static Stretching Improve Hamstring Flexibility of High School Males.” Journal of athletic training vol. 39,3 (2004): 254-258.
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Klinische Studie
Gerber M, Börjesson M, Ljung T, Lindwall M, Jonsdottir IH. Fitness Moderates the Relationship between Stress and Cardiovascular Risk Factors. Med Sci Sports Exerc. 2016 Nov;48(11):2075-2081. doi: 10.1249/MSS.0000000000001005. PMID: 27285493.
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Klinische Studie
Mousavi Gilani S R, Dashipour A. The Effects of Physical Activity on Self-Esteem: A Comparative Study, Int J High Risk Behav Addict. 2017 ; 6(1):e35955. doi: 10.5812/ijhrba.35955.
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