Bodentrampolin

Willkommen bei unserem großen Bodentrampolin Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Bodentrampoline. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Bodentrampolin zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Bodentrampolin kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Loch unter einem Bodentrampolin muss in der Mitte mindestens 75 Zentimeter tief sein und parabelförmig ausgehoben werden, um eine maximale Stabilität gewährleisten zu können.
  • Die meisten Bodentrampoline werden ohne Sicherheitsnetz geliefert, da aufgrund der geringen Rahmenhöhe keine große Verletzungsgefahr besteht.
  • Bodentrampoline überzeugen durch ihre Optik, da sie sich schön an das Gartenbild anpassen. Der Durchmesser, die maximale Belastbarkeit und die Witterungsbeständigkeit sind die wichtigsten Vergleichskriterien.

Bodentrampolin Test: Favoriten der Redaktion

Das Bodentrampolin mit der besten Qualität

Kunden sind begeistert von der Langlebigkeit dieses Trampolins. Eine Familie nutzt ihr Bodentrampolin seit zwei Jahren beinahe täglich und findet die Federung immer noch so gut wie am ersten Tag. Außerdem wird positiv hervogehoben, dass das Trampolin nicht quietscht.

Das Sprungtuch befindet sich bei diesem Modell 20cm über dem Boden. Der Schutzrand ist ca. 10-20mm dick und 38cm breit. Das max. Nutzergewicht beträgt 100kg.

Das größte Bodentrampolin

Dieses Bodentrampolin hat einen Durchmesser von 430cm, ein offenes Netz mit fünf gepolsterten Stangen und eine Belastbarkeit von max. 130kg. Somit lädt es auch viele Erwachsene zu ein paar Sprüngen ein.

In diesem Angebot sind Ampel24 Handschuhe inklusive. Das AkroSpring Pro System mit 104 Sprungfedern sorgt für ein kraftvolles, köperschonendes Sprungerlebnis. Das Trampolin wird ebenerdig eingegraben mit mind. 100 cm tiefem Bodenaushub darunter.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Bodentrampolin kaufst

Wie tief ist ein Bodentrampolin?

Das kommt auf das genaue Modell darauf an. Bei einem 380er-Trampolin muss das Loch etwa 340cm Durchmesser haben. Die Mindesttiefe beträgt 75 cm in der Mitte. Du musst das Loch parabelförmig ausheben. Einige Käufer merken an, dass sie vorsichtshalber die Mitte noch etwas tiefer als 75cm graben, nämlich ungefähr 1 Meter.

Trampoline

Das Trampolin ist ein Sportgerät zur Sprungunterstützung. Trampoline finden ihre Anwendung beim Trampolinturnen (auch „Trampolinspringen“ genannt) sowie in der Medizin beim Trampolin-Körperkoordinationstest. (Foto: distel2610 / pixabay.com)

Wo kann man ein Bodentrampolin kaufen?

Es scheint, dass die meisten Käufer auf das Internet zurückgreifen. Sicher ist die Auswahl dort größer und man hat die Möglichkeit, die Produkte direkt zu vergleichen und Kundenrezessionen zu lesen. Bei einem Spezialisten für Trampoline kannst du dich wiederum beraten lassen und deine zukünftige Wahl auch gleich mal testen. Welche Option für dich in Frage kommt, sollst du natürlich selbst entscheiden.

Unsere Nachforschung nach Anbietern und Herstellern hat folgendes Ergebnis geliefert:

Online Shops:

  • Amazon
  • Idealo.de

Hersteller:

  • EXIT
  • BERG
  • Salta

Alle auf unserer Seite präsentierten Gartentrampoline haben einen Link zu mindestens einem dieser Shops. Sollte dir eine Trampolinanlage zusagen, so kannst du gleich mit dem Shopping loslegen

Ist ein Bodentrampolin sicherer als ein normales Gartentrampolin?

Diese Frage ist nicht eindeutig mit Ja oder Nein zu beantworten. Hier spiele zwei Aspekte eine Rolle: Zum einen sehen die meisten Bodentrampoline keine Absicherung durch ein Sicherheitsnetz vor.

Dadurch, dass das Trampolin ebenerdig ist, wird das auch nicht als unbedingt nötig erachtet. Manche Hersteller bieten die Fangnetze jedoch dennoch als Zubehör mit an. Falls du dies wünscht, erkundige dich also, welche Anbieter das sind.

Zum anderen ist ein Bodentrampolin sehr sicher, da du beim Hüpfen nicht von der Sprungmatte herunterfallen, also nicht tief stürzen kannst. Die Gefahr, dich zu verletzten ist einfach wesentlich geringer. Die Tatsache, dass das Produkt durch die Eingrabung fest mit dem Boden verankert ist, sorgt logischerweise dafür, dass das Trampolin auf keinen Fall umkippen kann, egal wie heftig die Sprünge sind.

Richard NeidleinExperte für Sport- und Fitness

„Auf einem Bodentrampolin lässt sich hervorragend die Fitness verbessern. Durch den zeitversetzten Rebound des Trampolins (z.B. bei Skippings auf dem Trampolin) wird die Muskulatur in nicht gewohnter Weise beansprucht. Hierdurch stellt sich ein schneller Trainingserfolg durch Verbesserung der trainierten Struktur ein. Surfer, Skater und Snowboarder können hier besonders profitieren. Sprünge und Drehnungen lassen sich hier in einem sicheren Setting üben, bevor sie auf der Piste, der Welle, oder der Halfpipe performed werden.“

Was kosten Bodentrampoline?

Der Preis hängt von der Qualität des Trampolins und der Bekanntheit des Herstellers ab. Allerdings sind diese Modelle schon um einige Beträge teurer als jene zum Aufstellen. Ein günstiges Bodentrampolin kannst du bereits ab ca. 200 Euro erwerben. Wenn du planst, es für den Einsatz für die ganze Familie zu kaufen, dann musst du mit Preisen von etwa 200 bis 900 Euro rechnen.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 98 Produkte aus der Kategorie Bodentrampolin untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist.
(Quelle: Eigene Darstellung)

Je qualitativ hochwertiger und professioneller die Modelle werden, kann ein Bodentrampolin mit Wettkampfqualität auch bis zu 3000 Euro kosten. Wichtig ist, dass du dich informierst, welcher Hersteller wirklich mit Qualität überzeugen kann. Das bedeutet: Informiere dich über die Materialien und deren Verarbeitung sowie die Langlebigkeit auch bei täglichem Einsatz.

Fazit: Verglichen mit herkömmlichen Gartentrampolinen sind Bodentrampoline zwar deutlich teurer, aber dafür bestechen sie auch durch ihre Haltbarkeit sowie Hochwertigkeit und eine robuste Verarbeitung. Um diese Eigenschaften zu unterstützen empfehlen wir, das Trampolin mit einer Wetterplane bei schlechter Witterung abzudecken.

Wie aufwändig ist der Aufbau eines ebenerdigen Bodentrampolins?

Bei den meisten Modellen ist ein tiefer Bodenaushub notwendig, was die Montage etwas mühevoller macht als bei den Aufstelltrampolinen. Dies ist nötig, damit nach unten genug Platz für den Aufprall von oben beim Springen ist. Allgemein beschränkt sich der Aufbau auf folgende Punkte:

1 . Markiere auf dem Boden den Kreis (meist wird zur Hilfe ein passendes Maßband mitgeliefert), in den du das Trampolin einlassen möchtest. Achte auf eine sichere Position im Garten mit genügend Platz nach oben (keine Äste von Bäumen) und zu den Seiten (keine Mauer, kein Zaun).

2. Nun musst du eine parabelförmige Kuhle für das Trampolin ausheben, wobei die Mitte die tiefste Stelle mit ca. 75cm bis 1 Meter sein sollte. In der Regel wird dafür Hand und Schaufel vorgesehen.

3. Lasse das Trampolin in die Mulde ein. Rahmen

Der Vorteil zu den Trampolinen zum Aufstellen liegt jedoch darin, dass diese Modelle nicht für einen Abbau vorgesehen sind – die Materialien sind dementsprechend gut verarbeitet und sind für die Ganzjahres-Nutzung geeignet.

Produktbild

Beim Ausheben der Mulde solltest du darauf achten, dass der Bereich um das Trampolin ausreichend gesichert ist. Am besten wären Matten zur Abischerung.

Entscheidung: Welche Arten von Bodentrampoline gibt es und welche ist die richtige für mich?

Ein Inground Trampolin, auch Bodentrampolin genannt, ist eine ganz besondere Trampolinart. Diese Trampolinart besitzt kein Stahlgehäuse mit Füßen, sondern wird in den Boden eingesetzt. Durch das im Boden eingebaute Trampolin ergeben sich einige Vorteile gegenüber dem Standardtrampolin. Diese Unterschiede werden wir zunächst aufzeigen, bevor wir dir die unterschiedlichen Arten von Bodentrampolinen erläutern.

Bodentrampolin vs. Standardtrampolin

Das Bodentrampolin ist mit Sicherheit ein echter Hingucker in jedem Garten. Der Aufbau gestaltet sich jedoch etwas aufwendiger als der eines regulären Gartentrampolins. Im Gegensatz zu diesem, wird ein Bodentrampolin nämlich im Boden eingebaut, was viele Vorteile mit sich bringt.

Ein InGround Trampolin sieht aber nicht nur gut aus, sondern ist noch dazu sehr bequem. Man muss sich nicht erst durch ein Sicherheitsnetz zwängen, sondern kann einfach auf das Trampolin steigen und loslegen. Die Sturzhöhe ist dabei außerdem sehr gering.

Des Weiteren ist ein Bodentrampolin extrem stabil und trägt somit ungemein zur Sicherheit bei. Zum einen kann sich der Wind nicht wirklich unter dem Trampolin fangen, da dieser hier fast keinen Raum findet.

Das ist grade an stürmischen Tagen ein großer Vorteil, da bei einem normalen Trampolin hier große Kräfte entstehen können. Das kann vor allem dann gefährlich werden, wenn das Trampolin ungünstig steht und nicht ausreichend gesichert ist.

Zum anderen ist ein Bodentrampolin, wenn es richtig verbaut und montiert ist, extrem stabil und läuft weitaus weniger Gefahr zu wackeln, da hier die Bodennähe jegliche Resonanz unterbindet. Durch die Bodennähe ist außerdem ein Sicherheitsnetz auch nicht mehr unbedingt nötig, da man im Falle eines Sturzes nicht mehr wirklich aus einer Höhe fällt.

Wie du selbst erkennen kannst, bringt das Bodentrampolin einige Vorteile mit sich. Der aufwendigste Teil ist auf jeden Fall der Aufbau, da das Bodentrampolin in den Boden eingebaut ist. Deswegen musst du dir dafür viel Zeit nehmen. Sobald das Bodentrampolin aufgebaut ist, steht dem Spaß aber nichts mehr im Wege.

Vorteile
  • Platzsparend
  • Robust
  • Hält bei jedem Wetter
  • Höhere Sicherheit
Nachteile
  • Aufbau mühsam
  • Relativ teuer

Bevor du mit dem Ausgraben für das Bodentrampolin beginnst, solltest du unbedingt deinen Grundwasserspiegel wissen, beziehungsweise messen. Wer sich nicht sicher ist, wie hoch der Grundwasserspiegel ist oder ob der Boden ein Absickerungsproblem hat, sollte sich vor dem Einbau erst einmal ein kleineres tiefes Loch graben und dieses über einige Zeit, nach Regenschauern beobachten. Wenn das Wasser schlecht versickert, sollte man hier Maßnahmen ergreifen.

Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Arten von Bodentrampolinen:

• Runde Bodentrampoline
• Rechteckige Bodentrampoline

Bodentrampoline sind wie aufstellbare Gartentrampoline in verschiedenen Formen erhältlich. Dabei musst du dich zwischen einer rechteckigen oder runden Form entscheiden. Du solltest dir vor dem Kauf sehr gut überlegen, wo das Trampolin aufgebaut werden soll und mit welcher Form du am besten den Platz in deinem Garten ausnutzt.

Wie funktionieren rechteckige Bodentrampoline und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Die rechteckige Form nutzt die benötigte Stellfläche besonders effizient aus und bietet außerdem großes Sprungvergnügen bei wenig Platzbedarf. Es überzeugt nicht nur mit seinen Maßen, sondern vor allem durch eine absolut robuste Verarbeitung und qualitativ hochwertigen Materialien.

Vorteile
  • Platzsparend
  • Robust
Nachteile
  • Relativ teuer, Nicht an allen Stellen gleiche Sprungkraft

Wie funktionieren runde Bodentrampoline und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Eine runde Form hingegen bietet dir den Vorteil zu allen Seiten das gleiche Sprungverhalten zu haben. Das garantiert dir auf jedem Punkt deines Bodentrampolins die gleiche Sprungkraft und Spannfestigkeit.

Vorteile
  • Gutes Sprungverhalten
  • Robust
Nachteile
  • Relativ teuer

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Bodentrampoline vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Bodentrampoline vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Artikel für dich eignet oder nicht.

Zu den Merkmalen, die beim Kauf von Wichtigkeit sein sollten, zählen:

  • Durchmesser
  • Maximale Belastbarkeit
  • Witterungsbeständigkeit / Überwinterung

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Eigenschaften auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Durchmesser des Bodentrampolins

Es versteht sich von selbst: Je größer die Sprungfläche deines Trampolins, desto mehr Freiraum hast du auch zum Hüpfen und Spaß haben.

Der Durchmesser ist einerseits ein Indikator dafür, wie viel Fläche du in deinem Garten benötigst. Beachte, dass für einen Aufbau noch einmal mehr Platz sein muss, als der angegebene Durchmesser. Andererseits gibt der Durchmesser an, wie groß die Sprungfläche selbst ist. Mit dem Rahmen darum herum musst du noch einmal mit ein paar Zentimetern mehr rechnen.

Eine durchschnittliche Größe liegt für ein Bodentrampolin bei einem Durchmesser von etwa 300 cm, die ideal für genügend Platz zum Springen ist.

Soll auf dem Trampolin ausgiebig getobt werden, es auch von Erwachsenen genutzt werden und vielleicht sogar Saltos oder ähnlich akrobatische Sprünge darauf geübt werden, dann könnte für dich auch ein Durchmesser von 400 cm in Frage kommen. Natürlich nur sofern deine Rasenfläche hierfür auch ausreichend Platz bietet.

Am kleinsten sind Trampoline mit einem Durchmesser von ca. 180 cm. Durch die kleinere Sprungfläche musst du nicht auf die Vorzüge und den Spaß beim Trampolinspringen verzichten. Achte bei so einer Ausführung aber darauf, dass immer nur eine Person auf dem Trampolin springt, denn ansonsten könnte der Platz nicht ausreichen.

Eine ideale Größe des Trampolins wäre 300cm. Diese kannst du aber je nachdem wie viel Platz zur Verfügung steht variieren.

Maximale Belastbarkeit in Kilogramm

Zur sicheren Nutzung deines neuen ebenerdigen Trampolins ist die Einhaltung des maximal zugelassenen Belastungsgewichts des Herstellers unbedingt erforderlich! Dieses Gewicht variiert von Modell zu Modell – jedes ist anders und auf seine ganz spezielle Maximalbelastung ausgerichtet.

Das musst du zum einen Beachten, damit du während des Springens nicht auf dem Boden aufkommst und zum anderen, damit das Sprungtuch nicht reißt. Durchschnittlich liegt die maximale Belastungsgrenze etwa um die 150 kg.

Je nach Zweck kann die Belastung auch unterschiedlich sein: Sport-Ausführungen haben tendenziell mehr Tragfähigkeit, da sie auch heftigen Springen oder Saltos standhalten. Ist ein Produkt extra für Kinder hergestellt, liegt die Belastung natürlich deutlich darunter. Personen mit viel Gewicht sollten lieber von dem Springen auf einem Bodentrampolin absehen oder ein Modell wählen, dass viel Gewicht aushält.

Witterungsbeständigkeit / Überwinterung

Ebenerdige Trampoline eignen sich für den langfristigen Einsatz im Freien. Das ist für viele Käufer ein wichtiges Kriterium: Das Hüpfgerät soll nicht nur an Sommertagen verwendet werden sondern das ganze Jahr, das heißt auch bei Regen, im Herbst und an milden Wintertagen.

Produktbild

Bodentrampoline sind in der Regel gut gegen Wetterverhältnisse geschützt. Trotz dem kann eine Abdeckung die Lebensdauer um einige Jahre verlängern.

Grundsätzlich musst du ein gutes Bodentrampolin im Winter nicht abbauen. Diese Kategorie von Trampolinen ist preislich etwas teurer als die Standard-Gartentrampoline, was auf das hochwertige Material und dessen gute Verarbeitung zurückzuführen ist. Dieses wird so angefertigt, dass es ganz jährlich vor Witterungseinflüssen geschützt ist.

Außerdem sind die Modelle resistent gegen Kälteeinflüsse. Der Rahmen sowie die Federn sind galvanisiert – dadurch hat Rost keine Chance. Der Schutzrand ist in der Regel aus einem Schaum hergestellt, der Wasser abweist und viele Modelle haben sogar ein integriertes Wasserabflusssystem. Und nicht zuletzt trotzt ein verankertes Bodentrampolin auch starken Stürmen und kann nicht von starkem Wind weggeweht werden.

Wenn du trotzdem zusätzlichen Schutz für dein Bodentrampolin möchtest, kannst du bei vielen Produktvarianten die passende Abdeckplane auf Anfrage separat dazu kaufen. Das Erhöht sicher die Lebensdauer.

Scheust du die Mühe einer Demontage nicht und hast die Möglichkeit, das Trampolin in einer Garage, im Keller oder einer alten Scheune unterzustellen, dann kannst du das Bodentrampolin selbstverständlich auch abbauen und dort überwintern.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Bodentrampolin

Was ist ein Bodentrampolin?

Das Bodentrampolin ist eine patentierte Lösung mit einer sehr dehnbaren Schicht, die speziell für den Spiel- und Sportgebrauch hergestellt wird. Sie wird direkt im Boden verankert wobei sich der Springgrund, der meist grün ist, schön dem Rasen anpasst und auf den ersten Blick nicht gleich wahrgenommen wird. Es ist eine gute Alternative zu den optisch sonst sehr auffallenden Gartentrampolinen zum Aufstellen.

 Trampoline eignen sich auch zum Fitnesstraining, da mehr als 400 Muskeln beim Springen und Hüpfen beansprucht werden.

Warum ein Bodentrampolin?

Zum einen bestechen Bodentrampoline sehr durch ihre Optik. Viele Familien finden ebenerdige Trampoline einfach schöner und edler als die klassische Variante.

Zum anderen sei der Sicherheitsaspekt erwähnt. Kinder können ganz einfach auf das ebenerdige Trampolin hoch und wieder heruntersteigen und dabei nicht tief fallen. Der Rahmen ist sehr niedrig und schließt direkt mit dem Untergrund ab, so können die Kleinen auch nicht unter das Trampolin krabbeln und sich somit vielleicht in Gefahr bringen, während jemand auf dem Trampolin springt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://trampolin-profi.de/blog/bodentrampolin-inground/

[2] https://trampolin-profi.de/blog/berg-trampolin-aufbauanleitung-trampolin-inground-kundenservice/

[3] http://www.trampoline-info.de/bodentrampolin/

[4] http://www.trampolinfabrik.de/trampolin-uberwintern-die-richtige-aufbewahrung-im-winter-n-73.html

Bildnachweise: Lazare / pixabay.com

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Maik hat seit dem er 16 Jahre ist mehrere Marathon-Läufe absolviert. Durch seine jahrelange Erfahrung kennt er sich bestens mit Sportequipment und Sportausrüstung aus.