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Willkommen bei unserem großen Aggressive Skates Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Aggressive Skates. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich besten Aggressive Skates zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Aggressive Skates kaufen möchtest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Aggressive Skates eignen sich hervorragend für Stunts und Tricks. Sie gehören zu den stabilsten und widerstandsfähigsten Inlinern überhaupt.
  • Aggressive Skates sind mit sehr kleinen Rollen ausgestattet. Anfänger können mit ihnen gut das Fahren von Inline Skates erlernen.
  • Günstige Aggressive Skates kosten zwischen 100 und 150 Euro, teuere etwa 300 bis 400 Euro. Bei den absoluten Topmodellen kommen nur hochwertige Materialien zum Einsatz.

Aggressive Skates Test: Favoriten der Redaktion

Die besten Aggressiven Skates mit 58 mm Rollen

Mit diesen Aggressive Skates erhältst du einen der Klassiker unter den Skates zu einem absolut günstigen Preis. Die Schiene der Skates besteht aus Nylon, die durch Glasfaser verstärkt worden ist. In Kombination sorgen beide Elemente für die nötige Stabilität bei Stunt und Tricks.

Die äußeren Rollen der Inline Skates weisen einen Durchmesser von 58 mm und einen Härtegrad von 88A auf. Die inneren Rollen sind 42 mm groß. Damit präsentiert sich der aggressive Skate in der klassischen Anti-Rocker Ausrichtung, die besonders zum Grinden geeignet ist.

Die Schale des Schuhs besteht aus hochwertigem, stabilem Kunststoff und die Schnalle des Verschlusses aus Aluminium. Der Innenschuh ist anatomisch mit Schaum ausgepolstert und verfügt über eine Einlegesohle, was die Dämpfung verstärkt.

Die besten Aggressiven Skates mit 60 mm Rollen

Diese aggressive Skates verfügen über eine ausgeprägte Kunststoffummantelung an deren Chat für eine bessere Unterstützung und Stabilität bedienen Kunststücken. Zudem erhältst du zusätzlich durch ein Band am Schaft nochmal einen stabilen Halt in deinen Skates.

Die Rollen haben eine Größe von 60 mm und dabei einen Härtegrad von 88A bei einem ABEC 5 Kugellager. Zudem ist das Fußbett stoßgedämpft und nochmal extra verstellbar.

Die besten Aggressiven Skates mit 58 mm Rollen

Diese aggressive Skates sind mit dem für K2 üblichen Softboot ausgestattet, der für eine optimale Passform und einen hohen Komfort sorgt. Die Kunststoffummantelung am Schaft sorgt zudem für eine zusätzliche Unterstützung und ausreichend Stabilität bei deinen Kunststücken.

Die Rollen haben eine Größe von 58 mm mit einem Härtegrad von 88A. Du kannst allerdings auch 61 mm Rollen nutzen, allerdings musst du diese separat kaufen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Aggressive Skates kaufst

Wann sind Aggressive Skates für dich das richtige?

Aggressive Skates sind für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis geeignet und auf das Performen von Tricks ausgerichtet. Sie können auf der Straße sowie in Skateparks eingesetzt werden.

mit Aggressive Skates im Skatepark

Aggressive Skates sind speziell für das Ausführen von Tricks ausgerichtet. Ob im Skatepark oder auf der Straße – deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. (Foto: hurricanehank / 123rf.com)

Du liebst es mit deinen Inline Skates zu Grinden (to grind, dt. schleifen; meint das Rutschen entlang einer Kante) oder Sprünge und Drehungen zu machen? Dann sind Aggressive Skates genau das Richtige für Dich! Zwei Arten lassen sich bei dieser „aggressiveren“ Ausprägung des Inline Skatings unterscheiden:

Freestyle Skating

Beim Street Skating werden natürliche Objekte aus Deiner Umgebung zu Hindernissen umfunktioniert. Dazu können Bänke, Geländer, Mauern und Treppen zählen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, weshalb diese Art des Skatens auch als Freestyle Skating bezeichnet wird.

Ausprägung des Inline Skatings Beschreibung
Freestyle Skating Bei dieser Ausprägung kannst du natürliche Objekte aus deiner Umgebung zu Hindernissen umfunktioniert. Du kannst beispielsweise an Bänken, Geländer, Mauern oder anderem deine Tricks beweisen. Du bist, wie es der Name auch schon vermuten, lässt völlig frei.
Stunt Skating Im Gegensatz zum Freestyle Skating wird das Stunt Skating in künstlich geschaffenen Parks ausgeübt. Hier kannst du auf verschiedenen Rampen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden deinen Fahrstil verbessern.

Stunt Skating

Stunt Skating findet in einem künstlich geschaffenen Skatepark statt. Dort kannst Du verschiedene Rampen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad ausprobieren. Eine beliebte Aktion besteht im sogenannten Vert Skating. Hier wird vornehmlich der senkrechte Teil einer Halfpipe zum Ausführen von Tricks genutzt.

foco

Wusstest du, dass der Weltrekord für die Höchstgeschwindigkeit beim Inline Skaten bei 281,3 km/h liegt?

Der Inline Skater Jürgen Köhler stellten diesen Rekord im Schelpptau eines Motorrads auf. Er lies dafür spezielle Skates anfertigen.

Wie viel kosten Aggressive Skates?

Aggressive Skates sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich, die sich in erster Linie an den verwendeten Materialien orientieren. Dabei schwankt die Preisspanne etwa zwischen 30 bis 300 Euro.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 105 Produkte aus der Kategorie Aggressive Skates untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist.
(Quelle: Eigene Darstellung)

Modelle aus hochverdichtetem Kunststoff mit einer extrem stabilen Nylonfaser-Schiene gibt es schon ab 130 Euro. Hartschalen-Skates aus robustem Plastik bewegen sich preislich im 200 Euro Rahmen. Aus Karbonfaser gefertigte Aggressive Inliner, an die eine Aluminiumschiene angelegt ist, können hingegen leicht bis zu 480 Euro kosten.

Modell Preis
Modelle aus hochverdichtetem Kunststoff mit einer extrem stabilen Nylonfaser-Schiene ab ca. 130 €
Hartschalen-Skates aus robustem Plastik ab ca. 200 €
Aus Karbonfaser gefertigte Aggressive Inliner ca. 150 – 480 €

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Aggressive Skates vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Aggressive Skates vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Schiene
  • Rollen
  • Schuhe

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Schiene

Die Schiene stellt die wichtigste Komponente Deines Aggressive Skates dar. Sie entscheidet über das Feeling beim Grinden und Fahren. Von ihr hängt ab wie gut die Balance, Wendigkeit und Rutschgeschwindigkeit ist. Außerdem bestimmt sie Aufprallverhalten und Eintrittswinkel beim Kontakt mit Hindernissen.

Schienenbezeichnung Größe der Skates Länge der Schiene
Small 36-40 250 mm
Medium 41-43 260 mm
Large 44-47 270 mm

Die Schiene Deines Aggressive Skates besteht meistens aus robustem Kunststoff, um den extremen Belastungen beim Grinden standhalten zu können. Hochwertiges Aluminium wird ebenfalls verwendet, ist aber teurer. Aufgrund der harten Einschläge muss dennoch ein hoher Materialverschleiß einkalkuliert werden.

Alle Aggressive Skates sind standardmäßig mit UFS (Universal-Frame-System) ausgerüstet. Der große Vorteil dieses Features besteht darin, dass Du alle Komponenten Deiner Inliner (Schuh, Rollen, Kugellager) ersetzen kannst. Auch eine individuelle Anpassung ist durch den praktischen Befestigungsmechanismus der Schiene möglich.

Viele Schienen weisen zwischen den mittleren Rollen zudem eine Aussparung auf, die das Grinden begünstigt. Dabei handelt es sich um den sogenannt H-Block, der oft irrtümlich als Groove bezeichnet wird.

Der Groove sitzt mittig an der Außenseite der Fußsohle und bezeichnet eine Einkerbung, welche unter anderem die Standfestigkeit beim Grinden unterstützen soll. Ausnahmen sind zum Beispiel Schienen von Kizer, die einen integrierten Groove haben.

Länge

Als Richtwerte für die optimale Größe Deiner Schiene eignen sich die folgenden Angaben:

  • Small (Gr. 36–40) = 250 mm
  • Medium (Gr. 41–43) = 260 mm
  • Large (Gr. 44–47) = 270 mm

Anti-Rocker Schiene

Es gibt mehrere Arten, um Schiene und Rollen bei Deinen Aggressive Skates miteinander zu verbinden. Abgeleitet aus dem Fachbegriff Rockering findet hierbei eine Anpassung des gewöhnlichen Flat Set-ups (Schiene umfasst vier gleich große Rollen) statt.

Bei einem Anti Rocker Set-up sind an den äußeren Enden der Schiene zwei identisch große Rollen angebracht. Jene werden durch zwei schmale, extra harte Grindrollen in der Mitte ergänzt.

Die Grindrollen berühren den Boden nicht, was einer der Hauptgründe für die verminderten Laufeigenschaften des Anti Rocker Set-ups ist. Zum Vorteil wird diese Eigenschaft beim Grinden über Hindernisse, das durch die mit rutschenden Anti Rocker Rollen sehr flüssig abläuft. Die Kombination ist die populärste Variante unter Aggressive Skatern.

Freestyle Schiene

Bei dieser Variante fallen die zwei Rollen in der Mitte komplett weg. Stattdessen sind dort in der Regel widerstandsfähige Plastikplatten (Plates) verbaut, die zum Grinden benutzt werden. Manche Freestyle Schienen sind auch mit einer Federung versehen.

Ein Freestyle Set-up bietet Dir den größtmöglichen Bereich zum Grinden. Des Weiteren hilft es besonders Anfängern, Treppenabsätze und Geländer leichter zu treffen und dabei die Balance zu halten.

foco

Wusstest du, dass es auch Wettbewerbe im Freestyle Skaten gibt?

Genannt wird das ganze Freestyle-Slalom und es gibt unterschiedliche Disziplinen. In Berlin hostet die Berliner Freestyler Crew Slalomplace jedes Jahr das größte Event mit den Inline Games. Dort nehmen jedes Jahr 100 Skater aus 20 verschiedenen Nationen teil.

Flat Schiene

An der Schiene befinden sich vier gleich große Rollen. An den Außenseiten der zwei mittleren Rollen sind Grindplates befestigt. Wenn Du überwiegend in Skateparks unterwegs bist, leistet dieses Set-up hervorragende Dienste.

Der Grund liegt in der guten Kraftübertragung. Sie ermöglicht eine ausreichend hohe Schnelligkeit und Wendigkeit in den Steilpassagen der Rampen. Die relativ großen Rollen sind beim Grinden dagegen eher hinderlich, weil es bei Kontakt mit Hindernissen zu einem Blockieren kommen kann.

Tri Rocker Schiene

An jeder Schiene befinden sich drei identische Rollen. Das verbleibende Achsenloch ist entweder leer oder wird mit einer Anti Rocker Rolle versehen. So bist Du einerseits verhältnismäßig schnell mit Deinen Aggressive Skates unterwegs und dabei wendig, kannst andererseits aber auch noch Grinden. Wenn Du Geschwindigkeit bevorzugst und das Risiko von blockierenden Rollen verkleinern willst, greife hier zu.

Powerblading Schiene

Diese Schiene erlaubt das Anbringen von größeren Rollen. Sie haben in der Regel einen Durchmesser von 72 bis 80 mm und ermöglichen ein schnelleres Drehmoment.

Aggressive Skates in der Halfpipe

Für verschiedene Anwendungen und Vorlieben gibt es unterschiedliche Arten, wie Schiene und Rollen der Aggressive Skates verbunden sind. (Foto: Skitterphoto / pixabay.com)

Die erhöhte Geschwindigkeit geht allerdings zu Lasten der Stabilität. Die Schiene ist deshalb für Grindtricks nur eingeschränkt nutzbar. Sie eignet sich eher für einen Aggressive Boot, der von Dir für normales Cruisen genutzt wird.

Rollen

Im Gegensatz zu anderen Inlinern sind Aggressive Skates mit deutlich kleineren Kunststoffrollen ausgestattet. Diese zeichnen sich durch ihre besondere Härte aus. Anfänger, Fortgeschrittene und Profis profitieren von den besonderen Fahreigenschaften.

Experten der Grawe sidebysideVersicherung

Beim Einkauf von Inline Skates kommt es vor allem darauf an das der Schuh richtig sitzt. die Größe muss passen wobei man bei den Skates immer eine Nummer größer wählt als die normale Schuhgröße. Die Schuhe sollten eher anliegen aber man sollte die Zehen ein bisschen bewegen können und gute Polsterung schützt vor Reibung. Umso größer die Rollen, umso schneller kann man fahren man ist dafür aber auch weniger wendig. Für Anfänger ist eine Rollengröße von 74 bis 84 mm empfehlenswert.

(Quelle: grawe-blog.at)

Durchmesser

Die durchschnittliche Rollengröße beträgt zwischen 50 und 64 mm. Weit verbreitet sind 55, 56 und 57 mm RollenAnti Rocker Rollen bzw. Grindrollen haben hingegen nur einen Durchmesser von 40 bis 47 mm.

Härtegrad

Reguläre Rollen weisen einen Härtegrad von 85 bis 95A auf. Der Durchschnitt liegt bei ca. 89 bis 92A. Bei Grindrollen beträgt dieser Wert 98 bis 105A. Aggressive Skates Rollen sind allgemein sehr widerstandsfähig und langlebig.

Fahrverhalten

Aufgrund ihrer Beschaffenheit ist der Spielraum von Aggressive Skates Rollen bei der Balance wesentlich besser als bei anderen Inline Skates. Die Reibung auf dem Untergrund ist geringer und die Rollen gleiten einfacher, was zu mehr Kontrolle und Stabilität führt. Du kannst leichter Deinen Schwerpunkt verlagern, ohne zu stolpern. Die Dämpfung ist allerdings nicht so effektiv wie bei weicheren Rollen.
Für das Zurücklegen von längeren Strecken sind solche Rollen eher ungeeignet. Das hängt mit dem erhöhten Kraftaufwand bei der Fortbewegung und der vergleichsweise geringen Endgeschwindigkeit zusammen. Aggressive Skates eignen sich deswegen auch gut für Anfänger.

Die erwähnte Stabilität und Kontrolle beim Fahren ist ein weiteres Plus. Für größere Distanzen stellen Fitness Skates hingegen die bessere Wahl dar. Wir empfehlen Dir, immer ein handelsübliches 4er Pack Rollen als Ersatz mitzunehmen. So bist Du bestens darauf vorbereitet, wenn bei der hohen Beanspruchung doch einmal etwas kaputt geht.

Schuhe

Bei Aggressive Skates kommen Boots in unterschiedlichen Ausführungen zum Einsatz. Der Schwerpunkt liegt auf dem starken Schutz von Gelenk und Fuß. Ziel ist es, die Energie des Aufpralls beim Springen und Grinden aufzunehmen.

Du kannst zwischen verschiedenen Aufbauformen bei Aggressive Skates wählen. Damit ist der eigentliche Oberschuh (Boot) ohne die Schiene und ihre Komponenten gemeint. Wofür Du Dich letztlich entscheidest, hängt von persönlichem Geschmack und Budget ab.

Hardboot-Skates ohne Skin

Bei Hartschalen-Skates handelt es sich um robuste Kunststoffschalen mit herausnehmbaren Innenschuhen. Sie sind besonders stabil, aber gleichzeitig auch sehr einfach aufgebaut. Das macht das Ersetzen der einzelnen Bestandteile leichter.

Neben dem Innenschuh, der häufig mit einem Schockabsorber versehen ist, kommt auch noch eine stabile, hohe Manschette (Cuff) zum Einsatz. Diese stabilisiert als Verlängerung der Kunststoffschale Sprunggelenk, Ferse und Wadenbeinmuskeln. Sie kann mittels einer Schaftschnalle in der gewünschten Position fixiert werden.

Die Sohle wird durch zwei Stützrahmen (Soulframes) im vorderen und hinteren Teil verstärkt. Eine gehärtete Plastikplatte im mittleren Innenbereich der Sohle rundet die Konstruktion ab.

Hardboot-Skates mit Skin

Der Hartschalen-Skate ist zusätzlich mit einem Stoff- oder Lederbezug versehen. Das dient der optischen Aufwertung, birgt aber wegen der Anfälligkeit  des Materials die Gefahr einer schnelleren Abnutzung.

Als Alternative zu den Kunststoffschalen eignet sich Karbon. Karbon hat den großen Vorteil, dass es sich auch nach längerer, intensiver Nutzung nicht verformt und sehr leicht ist. Diese Qualität hat allerdings ihren Preis. Hartschalen aus Karbon kosten deutlich mehr als normale Kunststoffschalen.

Softboot-Skates

Das Obermaterial besteht aus mehreren, übereinander liegenden Stoffschichten. Der Schuh ist dadurch leichter und flexibler, allerdings auch anfälliger für Verschleiß. Deshalb gleicht der Aufbau moderner Softboots eher dem von Hartschalen-Skates, wo es einen separaten Innenschuh gibt.

Der eng anliegende Cuff wird auch hier mittels einer Plastikschnalle fixiert. Eine weitere Schnalle im Bereich des Kreuzbandes sorgt für zusätzlichen Halt.

Hybrid-Skates

Sie bestehen aus einer Kombination von unterschiedlichen Materialien. Mehrere Lagen aus Stoff, Plastik sowie Leder werden verarbeitet und auch Karbon kommt zum Einsatz. Der Aufbau ist insgesamt nicht so wuchtig wie bei den anderen Boots und äußerst leicht.

Einen Sonderfall verkörpern die Boots der Firma XSJADO. Sie ähneln im Aufbau einem Snowbordstiefel, in den Du mit einem speziellen Schuh einsteigst. Mit diesem kannst Du im Gegensatz zu herkömmlichen Innenschuhen problemlos herumlaufen.

Das Skelett der Stiefel wird wieder aus Kunststoff oder einem Materialmix gebildet. Drei Schnallen sorgen für den nötigen Halt. Sollten Deine Füße noch wachsen, kannst Du den Schuh einfach durch ein größeres Modell ersetzen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.spiegel.de/video/skateboarding-im-windkraftwerk-video-1775010.html

[2] http://www.inlinemap.net/de/?tab=new#/z15/50.2000008,11.7833004/terrain

[3] http://www.inliner-blog.de/freestyle-inliner/powerslide-imperial/

[4] http://www.freeskatemag.com/category/videos/

[5] http://www.skateguide.de/thema/aggressive-skates

Bildquelle: 123rf.com / 106118740

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Matthias hat Sportwissenschaften studiert und arbeitet als Lehrer. Er möchte mit seinem Wissen über sportliche Leistung nicht nur seinen Schülern weiterhelfen, sondern schreibt in seiner Freizeit auch diverse Artikel rund um das Thema Sport.