Spinning Bike
Zuletzt aktualisiert: 27. Juli 2020

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Spinning Bikes sind ein großartiges Sportgerät zur Steigerung deiner Fitness und deiner Ausdauer. Sie sind sehr vielseitig einsetzbar und geben dir ein Fahrgefühl wie kein anderer Heimtrainer. Zudem ermöglichen sie ein gelenkschonendes Training. Die zunächst vorrangig im Fitnessstudio eingesetzten Spinning Bikes erfreuen sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit in Privathaushalten und werden von Sportanfängern genau so wie von fortgeschrittenen Radprofis genutzt.

In unserem großen Spinning Bike Test 2020 werden wir dich darüber aufklären, worauf du beim Kauf achten musst und welche Komponenten sich wie auf das Fahrgefühl auswirken, damit du das perfekte Spinning Bike für dich findest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Spinning Bikes sind für das stationäre Training zu Hause gedacht. Das Fahrgefühl ähnelt dabei stark dem Radfahren auf der Straße.
  • Sie eignen sich hervorragend für ein abwechslungsreiches Ausdauertraining und sind dank ihrer vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten, sowie der stufenlosen Einstellung des Schwierigkeitsgrads, für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.
  • Vor dem Gebrauch solltest du das Spinning Bike unbedingt korrekt einstellen und einen geeigneten Trainingsplan für dich finden.

Spinning Bike Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Spinning Bike für Einsteiger

Mit dem SX100 bietet Sportstech ein gutes Spinning Bike in schlichtem Design für den Einstieg. Das Gerät kommt mit einer 13 kg schweren Schwungscheibe, einem Riemenantrieb, sowie einem Trainingscomputer, der dir alle notwendigen Informationen anzeigt.

Das SX100 wurde extra für den Heimgebrauch konzipiert und ist somit sehr leise, wodurch es für regelmäßige Workouts zu Hause bestens geeignet ist. Wenn du keinen Wert auf viel Schnickschnack legst, ist dieses Spinning Bike die richtige Wahl für dich.

Der Preis-Leistungs-Sieger

Das Sportstech SX500 kommt mit einer 25 kg schweren Schwungscheibe und einem wartungsarmen Riemenantrieb. Die hohe Schwungmasse liefert einen sehr guten Rundlauf, wodurch sich auch bereits erfahrene Radfahrer wie zu Hause fühlen werden.

Zusätzlich verbaut ist eine hochwertige Multifunktionskonsole mit verschiedensten Trainingsprogrammen und App-Kompatibilität, sowie Streaming-Funktion. Ein weiterer Vorteil ist, dass das SX500 sehr stabil gebaut ist und auch für große Personen hervorragend geeignet ist.

Das beste Bike mit Wattanzeige

Beim Sportstech SX600 handelt es sich streng genommen, da es mit Wattanzeige und einer Magnetbremse kommt, um ein Ergometer. Das Design und die sportliche Sitzposition erinnern allerdings sehr stark an ein Spinning Bike, weshalb wir es hier trotzdem aufführen.

Durch die Wattanzeige kannst du dein Training noch besser überwachen und auch dahingehend gestalten. Trainingsprogramme und App-Unterstützung sind auch hier wieder vorhanden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das SX600 durch die Magnetbremse wirklich flüsterleise ist.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Spinning Bike kaufst

Was ist ein Spinning Bike?

Bei einem Spinning Bike handelt es sich um ein Gerät für Indoor-Cycling, welches sehr stabil gebaut ist. Ursprünglich waren Spinning Bikes dazu gedacht, im Fitnessstudio oder in einer Trainingsgruppe gemeinsam zu Musik zu trainieren, aber auch die private Nutzung gewinnt an Beliebtheit.

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Ein Spinning Bike eignet sich sowohl für ein Gruppentraining als auch für ein Workout alleine.
(Bildquelle: pixabay.com / Mary Bettini Blank)

Die Besonderheit liegt herbei bei der Ähnlichkeit zu einem normalen Fahrrad. Das äußert sich vor allem in einer sportlichen Sitzposition, einem meist eher schmal geformten Sattel und einem Lenker, der viele verschiedene Griffarten zulässt.

Schnell wird einem bewusst, dass das Spinning Bike auf ein leistungsorientiertes Training ausgelegt ist, welches dem Radfahren auf der Straße möglichst nahe kommen soll.

Aufgrund der vielen Anpassungsmöglichkeiten kannst du aber auch eine bequemere und aufrechtere Position einnehmen, für den Fall, dass du es mal etwas ruhiger angehen willst.

Für wen eignet sich ein Spinning Bike?

Viele Spinning Bikes versuchen das Gefühl des Radfahrens so gut wie möglich nachzuahmen. Wenn du also gerne Fahrrad fährst, wirst du dich hier wie zu Hause fühlen.

Ein Spinning Bike eignet sich für Einsteiger, genau so wie für Fortgeschrittene und bringt dabei alle Vorzüge eines guten Ausdauertrainings mit sich. Der Vorteil bei einem Spinning Bike ist, dass sich der Widerstand stufenlos einstellen lässt und somit wirklich jeder auf seine Kosten kommt.

Egal ob blutiger Anfänger bist oder bereits Erfahrung hast, mit einem Spinning Bike kannst du bei schlechtem Wetter, Dunkelheit oder in der kalten Jahreszeit trainieren. Radprofis können also ihr Training weiter fortsetzen und Einsteigern wird der Weg zum Fitnessstudio erspart.

Auch für das Abnehmen ist das Spinning Bike eine interessante Option. Spinning ist allgemein effektiver bei der Fettverbrennung als zum Beispiel das Joggen oder das Trainieren auf einem Crosstrainer.

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Das Spinning Bike ist ein effektiver Fettverbrenner. Je nach Intensität können in 30 Minuten über 400kcal verbrannt werden.
(Bildquelle: unsplash.com / i yunmai)

Regelmäßiges Training auf dem Spinning Bike kann dir nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern trägt auch zu einer massiven Stärkung des Herzkreislaufsystems bei und verbessert die Ausdauer. Bemerkbar macht sich das in einem niedrigeren Blutdruck, einem niedrigerem Ruhepuls und einer besseren Sauerstoffaufnahme.

Spinning ist nebenbei auch noch sehr gelenkschonend.

Je nachdem wie du trainierst, kannst du beim Spinning nicht nur deine Ausdauer und allgemeine Fitness trainieren, sondern auch deine Muskulatur. Bei korrekter Anwendung werden besonders deine die Bein- und Rumpfmuskeln beansprucht und trainiert, was dir zu einem schönen und fitten Erscheinungsbild verhelfen kann.

Neben den offensichtlichen Effekten ist die sportliche Betätigung aber auch ein großartiger Ausgleich zum Berufsleben und dem Alltagsstress. Auf dem Spinning Bike kannst du hervorragend Stresshormone abbauen. Außerdem verbessert sich deine Konzentrationsfähigkeit, dein Immunsystem und dein Stoffwechsel.

Was kostet ein Spinning Bike?

Die Preisspanne beim Spinning Bike ist nicht gerade klein. Günstige Räder bekommst du bereits für unter 200€ während hochwertigere Geräte auch schon mal im vierstelligen Bereich angesetzt sein können. Letztendlich setzt sich Preis aus der Summe der verwendeten Komponenten und Materialien zusammen.

Hochwertige Spinning Bikes sind laufruhiger, leiser, stabiler und vor allem auch langlebiger, wenn du dich gut um sie kümmerst. Es kann sich also durchaus lohnen sich gut zu informieren und eventuell etwas mehr zu investieren.

Zudem gibt es auch verschiedene Extras, die den Preis beeinflussen können. Diese reichen von Trinkflaschenhaltern über vorgefertigte Trainingsprogramme bis hin zu eingebauten Lautsprechern. Je nachdem, welches Zubehör du gerne hättest, wird der Preis beeinflusst werden.

Wo kann ich ein Spinning Bike kaufen?

Hast du dich für den Kauf eines Spinning Bikes entschieden, kommt sicher die Frage auf, wo du dieses am besten erwerben solltest. Wenn du dir unsicher bist und dich beraten lassen willst, so kann es hilfreich sein sich nach einem Geschäft in deiner Umgebung umzusehen. Dort kannst du dann vor Ort auch direkt ausprobieren, ob das Gerät zu dir passt und ob es sich auf deine Bedürfnisse anpassen lässt.

Falls du die bequeme Lieferung nach Hause bevorzugst, dann finden du hier eine Liste mit Online-Shops in denen du ein Spinning Bike erwerben kannst:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • otto.de
  • indoorcycling.org
  • fahrrad-xxl.de
  • Webseiten der Hersteller

Welche Alternativen zum Spinning Bike gibt es?

Neben dem Spinning Bike gibt es noch weitere Sportgeräte, die sich für ein Workout zu Hause eignen und auch eine ganz ähnliche Funktionsweise haben.

Ergometer sind Spinning Bikes sehr ähnlich. Der Hauptunterschied ist, dass sie die Leistungsmessung ermöglichen und mit einer Magnetbremse ausgestattet sind. In der Regel nimmt man auf einem Ergometer eine eher aufrechte Position ein, es gibt aber auch sportliche Varianten.

Vorteile
  • Zusätzliche Wattanzeige mit momentan erbrachter Leistung
  • Durch Magnetbremse nahezu geräuschlos
Nachteile
  • Teurer
  • Maximal-Leistung ist beschränkt

Rollentrainer sind ein Zusatzgerät für Fahrräder. In einen Rollentrainer kann man sein Fahrrad einspannen und somit ebenfalls stationär in den eigenen vier Wänden trainieren.

Vorteile
  • Authentisches Fahrgefühl
  • Gute Alternative für Personen, die bereits Radsport betreiben
Nachteile
  • Sehr laut
  • Verschleiß am Fahrrad

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Spinning Bikes vergleichen und bewerten

In diesem Teil werden wir dir die wichtigsten Merkmale nennen, auf die du beim Kauf achten solltest, um das richtige Spinning Bike für dich und deine Bedürfnisse zu finden.

Spinning Bikes können anhand vieler verschiedener Kriterien unterschieden werden. Wir haben hier mal die wichtigsten für dich aufgelistet:

Im nachfolgendem Abschnitt werden wir dir erläutern, worauf es bei den einzelnen Merkmalen ankommt und was du beachten solltest.

Schwungscheibe

Eines der wichtigsten Elemente beim Spinning Bike ist die Schwungscheibe. Diese dient zur Überwindung des Umkehrpunktes zwischen der Auf- und Abbewegung des Tretlagers und hat somit einen spürbar großen Einfluss auf das Tretgefühl beim Training.

Im Normalfall haben Spinning Bikes eine Schwungmasse von 12 kg bis 25 kg. Eine schwerere Schwungscheibe lässt das Bike ruhiger laufen. Das bedeutet es treten weniger Vibrationen auf und das Gefühl beim Treten kommt dem Radfahren auf der Straße näher.

Eine schwerere Schwungscheibe ist aber meist auch teurer. Beachten solltest du, dass der Rundlauf nicht ausschließlich von der Schwungscheibe, sondern auch von der Qualität der Lager abhängt.

Antriebsart

Spinning Bikes können sich ebenfalls in ihrer Antriebsart unterscheiden. So gibt es zum einen Geräte, die mit einem Riemen angetrieben werden und zum anderen Bikes mit einem Kettenantrieb.

  • Riemenantrieb: Für Riemenantriebe spricht, dass sie noch einmal wesentlich leiser sind. Willst du dein Bike also in der Wohnung aufstellen oder nebenbei Musik hören oder den Fernseher laufen lassen, so solltest du wahrscheinlich lieber zu einem Riemenantrieb greifen. Ein weiterer Bonus ist, dass der Riemen kaum Wartung benötigt.
  • Kettenantrieb: Spielt die Lautstärke für dich keine Rolle, kommt aber auch ein Kettenantrieb infrage. Viele schwören bei diesen wegen des authentischeren Fahrgefühls, das dem echten Radfahren ähnelt. Wie beim Straßenfahrrad muss die Kette aber regelmäßig geölt und nach einiger Zeit auch gespannt werden.

Bremssystem

Spinning Bikes kommen in der Regel mit einer Schleifbremse, die für den gewünschten Widerstand sorgt. Der Bremsbelag, meist handelt es sich dabei um Filz oder Leder, wird einfach an die Schwungscheibe gepresst. Beim Training entsteht dadurch ein Schleifgeräusch, welches üblicherweise aber nicht allzu laut ist.

Bei ihrer Suche werden sie vermutlich auch auf Geräte mit einer Magnetbremse stoßen. Streng genommen handelt es sich dabei allerdings um ein Ergometer.

Ein Spinning Bike sollte in jedem Fall eine Notfallbremse haben.

Diese gibt es jedoch auch, ähnlich wie Spinning Bikes, mit einer sportlichen Sitzposition und sind, dank der Magnetbremse, nochmal etwas leiser.

Die Notbremse dient dazu, die Schwungscheibe sofort zum Stillstand zu bringen, falls sie beispielsweise mal vom Pedal abrutschen und ist deswegen ein wichtiger Sicherheitsaspekt.

Trainingscomputer

Normalerweise sind die meisten Spinning Bikes mit einem Trainingscomputer ausgestattet, welcher über einige Basisfunktionen verfügt. Das umfasst üblicherweise die Angabe der Geschwindigkeit, der Trainingszeit, der Fahrtdistanz, des geschätzten Kalorienverbrauchs und der Trittfrequenz.

Trainingscomputer liefern dir Informationen, die wichtig für die Gestaltung und Überwachung deines Trainings und natürlich auch deiner Fortschritte sind.

Vor dem Kauf solltest du sichergehen, dass an dem Gerät ein solches Display verbaut ist. Bei fortgeschrittenen Geräten werden mitunter auch gleich ganze Trainingsprogramme untergebracht.

Neben dem Trainingscomputer gibt es bei einigen Spinning Bikes auch die Möglichkeit den Puls während des Trainings zu messen. Dafür sind die Geräte mit einem Handpulssensor, einem Brustgurt zur Pulsmessung oder sind zumindest mit einem Empfangsteil für einen solchen Gurt ausgestattet.

Maximal-Körpergewicht

Hersteller geben in der Regel ein maximal zulässiges Körpergewicht für ihre Geräte an, welches du unbedingt einhalten solltest, um deine Sicherheit beim Training zu gewährleisten. Die Spanne reicht hierbei meist von 120 kg bis 150 kg.

Teurere Geräte bei denen mit hochwertigen Materialien gearbeitet wurde halten etwas mehr aus. Du kannst das maximal zulässige Gewicht also auch als einen Qualitätsindikator verwenden.

Einstellmöglichkeiten

Ein weiterer wichtiger Punkt stellen die Verstell- und Anpassungsmöglichkeiten dar. Nur wenn du eine gute Sitzposition hast, kannst du auch ordentlich trainieren.

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Wichtig sind vor allem eine horizontale Höhenverstellung für sowohl Sattel als auch Lenker um das Gerät perfekt an deine Körpergröße und den gewünschten Sitzwinkel anpassen zu können.

Ein stabiler Lenker der verschiedene Griffpositionen erlaubt ist ebenfalls hilfreich und kann dir ein vielseitigeres und abwechslungsreicheres Training ermöglichen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Spinning Bikes

Wie stelle ich ein Spinning Bike richtig ein?

Höheneinstellung des Sattels

  • Stell dich neben den Sattel deines Spinning Bikes und winkel dein Bein um 90° an.
  • Nun stell den Sattel so ein, dass er auf einer Höhe mit der Oberseite deines Beines ist.
  • Setz dich nun mittig auf den Sattel mit deinen Händen am Lenker und deinen Fersen auf den Pedalen. In der untersten Pedalstellung sollte dein Knie vollkommen durchgestreckt sein.
  • Ist das nicht der Fall, musst du die Höhe noch einmal korrigieren. Bei normaler Fußstellung auf dem Pedal sollte dein Knie allerdings nicht mehr durchgestreckt sein.

Satteleinstellung vor/zurück

  • Setz dich auf den Sattel und halte dich mit beiden Händen am Lenker fest.
  • Positioniere deine Füße auf den Pedalen so, dass sie auf 3 und 9 Uhr stehen.
  • Stell den Sattel so ein, dass sich der untere Knochenvorsprung des Knies, welches sich auf 3 Uhr befindet, auf einer Linie mit der Pedalachse befindet.

Lenkereinstellung

  • Stell den Lenker so ein, dass du ihn ohne Anstrengung mit einer leichten Beugung der Ellenbogen greifen kannst.
  • Stellst du den Lenker nach oben, verkleinert sich der Abstand, stellst du ihn weiter nach oben, vergrößert er sich und deine Sitzposition ist aufrechter.
  • Anfänger können den Lenker anfangs auch etwas höher einstellen.
  • Die Anpassung des Lenkers kann durch die Vor- und Zurückstellung des Lenkers, falls vorhanden, weiter angepasst werden.

Damit du dir das Ganze besser vorstellen kannst, haben wir dir hier noch ein Video verlinkt, in dem die richtige Einstellung noch einmal veranschaulicht wird.

Wie warte ich ein Spinning Bike?

Die Wartung eines Spinning Bikes ist nicht sehr aufwendig, dennoch gibt es einige Sachen, die du beachten solltest, um die Langlebigkeit zu gewährleisten. Um dir die Wartung deines Spinning Bikes zu erleichtern haben wir hier einen kleinen Wartungsplan für dich erstellt damit du die Übersicht behältst.

Intervall Wartung
Nach jedem Training Nach der Benutzung solltest du dein Spinning Bike aus hygienischen Gründen in jedem Fall mit einem feuchten Tuch abwischen. Das beugt auch vor Korrosion des Rahmens durch Schweiß vor.
Monatlich Einmal pro Monat solltest du die Schrauben an wichtigen Komponenten wie Sattel, Lenker und Pedalen überprüfen und nach Bedarf nachziehen
Jährlich Die Gewinde der Klemmschrauben die an den verstellbaren Komponenten wie Sattel und Lenker angebracht sind, solltest du einmal pro Jahr nachfetten damit sie leichtgängig bleiben.
Bei Bedarf Falls du merkst, dass dein Spinning Bike lauter wird, solltest du die Filzbremse in Wartungsöl tränken.

Ab und zu solltest du auch mal die Spannung deines Riemens oder deiner Kette überprüfen. Beginnt der Riemen oder die Kette zu rutschen wenn du fest antrittst, ist es Zeit nachzuspannen.

Wie trainiere ich mit einem Spinning Bike?

Nachdem alles richtig eingestellt ist und das wichtigste geklärt ist bleibt aber noch eine Frage. Wie trainiert man überhaupt richtig? Je nachdem welche Ziele du verfolgst solltest du dein Training anpassen, damit du deine Zeit auch gut nutzt. Deswegen listen wir dir nachfolgend mal einige grundlegende Aspekte, nach denen du dich richten kannst.

  • Fitness und Abnehmen: Falls du deine Fitness wirklich stark verbessern willst, solltest du dich mal nach Plänen aus dem Intervalltrainingsbereich umsehen. Bei der hohen Trainingsintensität kommst du wirklich an deine Grenzen. Wenn du aber gerade erst anfängst Sport zu treiben, solltest du es lieber erstmal ruhiger angehen lassen.
  • Gesundheit und Alltagsausgleich: Willst du das Spinning Bike eher als Ausgleich zur Arbeit verwenden, so ist ein Training ohne Intensitätsspitzen auch eine Option. So kannst du etwas mehr Bewegung in deinen Alltag einbringen, ohne dich komplett auszupowern. Auch so kannst du fit bleiben und Stresshormone abbauen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.welt.de/gesundheit/article150971563/Spinning-ist-effizienter-als-Radfahren-im-Freien.html

[2] http://www.radsporttraining.de/spinning/trainingsplaene/001-0.html

[3] https://www.tk.de/techniker/magazin/sport/training/ausdauertraining-2004746

Bildquelle: Matimix/ 123rf.com

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