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Zuletzt aktualisiert: 10. Februar 2021

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Stress, einseitige Ernährung, Vorerkrankungen… Vitaminmangel kann viele Ursachen haben und ist zum Glück leicht vorzubeugen. Meist reicht schon eine leichte Umstellung der Ernährung, um den Vitaminhaushalt, wieder ins Lot zu bringen. Manchmal reicht dies aber nicht, dann kommen spezielle Vitaminpräparate in Tablettenform ins Spiel.

Freilich gibt es nicht gerade wenig, was man beim Kauf von Vitamintabletten beachten muss. Um dieses komplexe Thema ein bisschen zu vereinfachen, haben wir in unserem Vitamintabletten Test 2021 einige Informationen zu diesem Thema zusammengetragen, damit du dir und deiner Gesundheit auf die richtige Art und Weise helfen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamintabletten sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Präparate sollten immer als Ergänzung und niemals als Ersatz betrachtet werden. Vorherige Beratung mit dem Arzt oder Apotheker ihres Vertrauens ist dabei Pflicht!
  • Achte darauf, dass manche Vitamintabletten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen können. Bereits Aspirin kann in Verbindung mit Vitamin E Komplikationen auslösen, auch darauf solltest du beim Gespräch mit dem Arzt oder Apotheker eingehen.
  • Auch wenn viele Vitaminpräparate bewusst niedrig dosiert sind, und der Körper meist über eine hohe Toleranz verfügt, solltest du trotzdem nicht leichtfertig überdosieren. Damit belastest du deinen Körper nur und fügst ihm womöglich sogar mehr Schaden, anstelle von Nutzen zu.

Vitamintabletten Test: Favoriten der Redaktion

Die besten Vitamintabletten für allgemeine Mangelerscheinungen

Die Vitamintabletten von Gloryfeel enthalten Vitamin A, B1,B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, C, D, E, Calcium, Zink und Selen in einer Packung 450 kleinen hoch dosierten Tabletten, die auf einen Zeitraum von 15 Monaten ausgelegt sind.

Mitinbegriffen ist der Zugangscode für ein spezielles E-Book, welches dir wichtige Hintergrundinformationen liefert und dir hilft einen Ernährungsplan auszuarbeiten. Die Multivitamintabletten von Gloryfeel wurden in Deutschland gemäß geltender Laborstandards qualitativ geprüft und sind sowohl vegan als auch laktose- und glutenfrei.

Allgemeine Mangelerscheinungen an Vitaminen können in verschiedenen Lebensphasen auftreten. Gloryfeel ist bestens geeignet diesen Erscheinungen entgegenzuwirken.

Bewertung der Redaktion: Gloryfeel vereint Bekömmlichkeit mit einer Rundumwirkung, die dem Körper in seiner Gesundheit über einen längeren Zeitraum unterstützen kann. In unserem Test ist dieses Produkt somit Sieger als bester Allrounder unter den Vitamintabletten.

Die besten Vitamintabletten für Schwangere und Stillende

Femi Baby von tetesept sind speziell entwickelte Vitamintabletten für stillende und werdende Mütter. Es enthält die besonders wichtigen B-Vitamine B1, B2, B3, B6, B7 und B12, welche das Wachstum des Kindes vor der Geburt und während dem Stillen unterstützen, sowie Vitamin E und eine Fülle wertvoller Mineralien. Eine Monatspackung enthält jeweils 30 Kapseln und 30 Tabletten.

Femi Baby enthält alle wichtigen Vitamine für die Schwangerschaft und die darauf folgende Stillzeit, um Mutter und Kind in dieser fordernden Phase bestmöglich zu unterstützen.

Bewertung der Redaktion: Femi Baby unterstützt auf sanfte Art die Gesundheit von Müttern und Säuglingen. Abzüge gibt es für den strengen Geschmack der Tabletten, dafür ist das Produkt aber arm an unnötigen Zusatzstoffen.

Die besten Vitamintabletten für Veganer

Natural Elements bietet Veganern ein Vitaminpräparat, welches dem ernährungsbedingten Mangel an B12 und B9, welches auch als Folat bezeichnet wird, entgegenwirkt. Die Packung enthält einen Vorrat an 180 Tabletten, welche für einen Zeitraum von ungefähr 1 Jahr reichen. Eine Tablette ist dabei jeden 2. Tag einzunehmen.

Gerade Veganer haben oft das Problem durch ihre Nahrung nicht genügend Vitamin B12 und B9 aufzunehmen. Vitaminpräparate für Vitamin B12 und B9 können hierzu gute Alternativen sein.

Bewertung der Redaktion: Das Produkt ist vegan, frei von sinnfreien und schädlichen Zusatzstoffen und enthält drei hochwirksame B12 Formen, wie sie auch im Körper vorkommen, sowie – als extra Plus – eine hochwirksame Folatform, die das B12 sinnvoll ergänzt.

Die besten Vitamintabletten bei Vitamin-D-Mangel

Diese Vitamintabletten von Natural Elements können gleich zwei Mängel ausgleichen: den von Vitamin D und den, des seltenen Vitamin K2. Beide Vitamine sind hoch dosiert, sodass jeweils eine Tablette ausreicht, den Bedarf von Vitamin D und K2 für ganze fünf Tage zu decken.

Die insgesamt 180 Tabletten reichen somit über einen Zeitraum von 2,5 Jahren, sind vegan, laktose-, gluten- und gentechnikfrei und wurden gemäß deutscher Industriestandards von unabhängigen Laboren auf ihre Qualität überprüft.

Vitamin-D-Mangel ist eine weit verbreitete Erscheinung in der modernen Industriegesellschaft, meist ausgelöst durch zu wenig Sonnenlicht. Ist der Mangel besonders extrem, können Vitamintabletten dem entgegenwirken.

Bewertung der Redaktion: Für einen anständigen Preis bekommt man ein hoch dosiertes kraftvolles Produkt, welches auch stärkerem Vitamin-D-Mangel entgegenwirkt und dabei gut verträglich ist.

Kauf- und Bewertungskriterien für Vitamintabletten

Vitamintabletten sind eine einfache Möglichkeit Mangelerscheinungen auszugleichen, sollten aber nicht bedenkenlos zu sich genommen werden. Um dir bei deiner Auswahl zu helfen, haben wir im folgenden Abschnitt einige Kriterien zusammengestellt, die es zu beachten gilt.

Verabreichungsform

Vitamintabletten sind die gängigste Verabreichungsform für Nahrungsergänzungsmittel, aber bei weitem nicht die einzige. Je nach Präferenz oder Alltagssituation sind einige dieser Alternativen eventuell besser geeignet.

Form Beschreibung Vorteile
Tabletten Inhaltsstoffe in Form gepresst dank Sollbruchstelle meist leicht zu dosieren, auch in größeren Packungen erhältlich
Kapseln Inhaltsstoff in kleiner verdauliche Hülle kein bitterer Beigeschmack, robust und somit auch für Reisen geeignet
Dragees Inhaltsstoffe ähnlich wie bei Tabletten gepresst und zusätzlich mit Film versehen erleicherte Aufnahme
Brausetabletten Inhaltsstoffe werden seperat in Wasser aufgelöst und geschluckt stark erleichterte Aufnahme

Ein Hinweis gilt zusätzlich für Vegetarier und Veganer: Die Hülle von Kapseln besteht meist aus Gelatine, diese ist nicht immer zwingend tierischen Ursprungs, wird aber in den meisten Fällen aus den Knochen von Tieren, überwiegend Schweinen gewonnen. Menschen mit Laktoseintoleranz, sollten außerdem bei festen Tabletten aufpassen, da diese mitunter Milchzucker als Bindemittel enthalten können.

Inhaltsstoffe

Vitamine sind ein Sammelbegriff für diverse Nährstoffe, welche der Körper in relativ geringer Menge benötigt, um spezielle biologische Abläufe zu regulieren. In der Industrie werden Vitamine sowohl mit ihrer Buchstabenbezeichnung als auch ihrem medizinischen Fachbegriff genannt, gemeint ist jedoch der gleiche Stoff.

Zur Vereinfachung wird hier eine Tabelle aufgeführt, mit den wichtigsten Vitaminen für den menschlichen Körper und dessen Alternativbezeichnungen.

Buchstabenbezeichnung Alternativbezeichnung
Vitamin A Retinol
Vitamin B1 Thiamin
Vitamin B2 Riboflavin
Vitamin B3 Niacin
Vitamin B6 Pyridoxin
Vitamin B7 Biotin
Vitamin B9/B11/M Folsäure
Vitamin B12 Cobalamin
Vitamin C Ascorbinsäure
Vitamin D
Vitamin E Tocopherol
Vitamin K

Viele Vitamine, darunter auch solche in Tablettenform, kommen nicht in Reinform vor, sondern sind meist in chemischen Verbindungen enthalten, die erst durch den Stoffwechsel freigesetzt werden. Die Inhaltsangabe gibt meist an, welche Verbindungen welches Vitamin enthalten.

Natürliche oder synthetische Vitamine

Vitamine in Vitamintabletten können natürlichen oder synthetischen Ursprungs sein. Wichtig zu beachten ist dabei, dass auch Vitamine, die von gentechnisch veränderten Lebewesen erzeugt wurden, als “natürlich” gelten.

Handelt es sich hierbei um genetisch veränderte Bakterien, die in geschlossenen Laboren gehalten werden, sind die daraus gewonnen Erzeugnisse nicht kennzeichnungspflichtig. Anders verhält es sich, wenn genetisch veränderte Pflanzen verwendet wurden. Folgenden Vitamine können mittels Gentechnik hergestellt werden.

  • Betacarotin, eine Vorstufe von Vitamin A
  • Vitamin B2
  • Vitamin B12
  • Vitamin B7
  • Vitamin C
  • Vitamin E

Seriöse Hersteller bemühen sich jedoch, in diesem Bezugspunkt für den Kunden Klarheit zu schaffen. Prinzipiell sollte man besser zu den “natürlichen”, heißt organisch gewonnen Vitaminen greifen, als zu chemisch hergestellten synthetischen Vitaminen.

Dosierung

Wie mit allen Mitteln der Medizin macht auch bei Vitaminen die Dosis den Unterschied. Eine zu geringe Dosierung erzielt eventuell keinen Nutzen, eine zu hohe Dosis dagegen könnte der eigenen Gesundheit sogar schaden. Achte bei der Zunahme von Vitamintabletten darauf, die empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten.

Merke: Wenn es um das Thema Gesundheit geht, gilt NICHT, viel hilft viel. Mit Vitaminen sollte wie mit Medikamenten umgegangen werden, was eine genaue Einhaltung der empfohlenen oder verordneten Dosierung mit einschließt.

Verpackungsgröße

Ein gesunder Mensch benötigt eigentlich keine Nahrungsergänzungsmittel, kleinere Beschwerden oder große Veränderungen im Leben können jedoch dazu führen, dass der Vitaminhaushalt des Körpers in Schieflage gerät. Hier kann eine kurzfristige Zugabe von Vitamintabletten hilfreich sein.

Die Anzahl an Präparaten muss in diesem Fall nicht groß sein, weil man höchstens für ein paar Monate überbrückt. Wenn man dagegen, eine größere Menge benötigt, zum Beispiel weil man Mangelerscheinungen im Alter ausgleichen möchte, sind größere Packungen  natürlich kosteneffektiver.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Vitamintabletten ausführlich beantwortet

Gleichwohl Vitamintabletten und ähnliche Nahrungsergänzungsmittel frei im Handel erhältlich sind, sollten diese nicht leichtfertig und gedankenlos zu sich genommen werden. Unser Ratgeber soll dabei sowohl Hilfe als auch Denkanstoß sein, um deine eigene Gesundheit besser zu verstehen.

Wie wirken Vitamintabletten?

Der menschliche Körper ist, mit Ausnahme des viel beschworenen Vitamin D, nicht in der Lage Vitamine selbst herzustellen und deswegen darauf angewiesen, diese Nährstoffe von außen zu sich zu nehmen. Sie erfüllen unterschiedliche Funktionen und unser Körper benötigt sie in unterschiedlichen Dosierungen. Im folgenden möchten wir dir hier einen kurzen Überblick über die wichtigsten Vitamine geben und dir ihre Funktion kurz erläutern.

Vitamin A

Vitamin A ist nicht nur gut für die Augen und die Haut, sondern spielt auch eine wichtige Rolle im Immunsystem. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass eine großzügige Versorgung mit Vitamin A die Sehfähigkeit im hohen Alter aufrechterhalten kann(1, 2) und Mangelerscheinungen mit Nachtblindheit(3) und schweren Fälle von Akne einhergehen können(4, 5).

Zink hochdosiert

Vitamin A ist wichtig für die Haut. Außerdem brauchst du es für ein kräftiges Immunsystem. (Bildquelle: unsplash / Park Street)

Schwangere Frauen sollten allerdings darauf achtgeben Vitamin A nicht übzudosieren. Auf den Verzehr von Leber, die viel Vitamin A in Reinform enthält, sollte während einer Schwangerschaft zum Beispiel verzichtet werden.

Vitamin B1

Vitamin B1 ist ein Vitamin, welches essenziell für den Stoffwechsel und das Körperwachstum ist. In Fachkreisen wird nebenbei auch darüber diskutiert, ob zusätzliches Vitamin B1 den Verlauf von Alzheimer verlangsamen kann, da im hohen Alter manchmal an Mangel entstehen kann(6).

Abseits fortgeschrittenen Alters ein solcher Mangel, der in der Medizin als Beriberi bezeichnet wird, jedoch überaus selten, kann aber zum Beispiel bei Alkoholikern vorkommen.

Vitamin B2

Vitamin B2 ist Bestandteil vieler Enzyme, die bei der Energiegewinnung und im Eiweißstoffwechsel eine wichtige Rolle spielen, und zudem wichtig für das Gewebewachstum. Ein Mangel an Vitmain B2 kommt noch seltener vor als einer an Vitamin B1. Eine Übersättigung des Körper kann sich eventuell in einer starken Gelbfärbung des Urins widerspiegeln.

Vitamin B3

Vitamin B3 ist ebenfalls am Stoffwechsel beteiligt und besonders wichtig für die Blutzuckerregulierung. Lange Zeit galt Niacin als “Cholesterinkiller”, dieser Ruf wird durch neuere Studien jedoch angezweifelt(7).

Historisch ist Vitamin-B3-Mangel durch das Krankheitsbild Pellagra recht gut erforscht. Diese Krankheit entsteht in erster Linie durch eine sehr einseitige Ernährung, die überwiegend aus Maisprodukten besteht.

Vitamin B5

Dieses Vitamin ist allgemein wichtig für das funktionieren der Haut und der Schleimhäute, sowie  das Wachstum und die Pigmentation der Haare.

Vitamin B6

Vitamin B6 ist essenziell für den Auf-, Um- und Abbau der Aminosäuren im Körper. Außerdem wird es für die Blutbildung benötigt und hält Nerven- und Immunsystem am laufen. Momentan gibt es außerdem Hinweise, dass Vitamin B6 das Risiko zur Entstehung von Alzheimer verringern könnte(8, 9).

Vitamin B12 hochdosiert

Vitamin B6 kann einen Einfluss auf deine Stimmung und dein Immunsystem haben. (Bildquelle: unsplash.com / Paolo Chaaya)

In medizinsichen Fachkreisen wird momentan diskutiert ob Depressionen im hohen Alter ein Phänomen von Vitamin-B6-Mangel sein könnten,(10, 11) wobei anzumerken ist, dass eine Depression nicht mit der Zugabe von Vitamin B6 geheilt werden kann(12, 13). Als gesichtert gilt, dass Mangelerscheinungen bei schwangeren Frauen einen gefährlichen Blutmangel zur Folge haben können(14, 15).

Vitamin B7

Dieses Vitamin ist notwendig für die Zuckerneubildung in Leber und Niere, am Abbau von Amino- und Fettsäuren beteiligt und wichtig für eine gesunde Funktion von Haar und Haut.

Vitamin B9/B11/M(Folsäuren)

Diese drei Vitamine werden allgemein unter dem Begriff Folsäuren zusammengefasst und tragen zusammen mit Vitamin B12 und Eisen zur Blutbildung bei. Folsäuren sind außerdem wichtig zur Zellneubildung und notwendig für die Entwicklung des zentralen Nervensystems, gerade während einer Schwangerschaft ist somit eine ausreichende Versorgung zusammen mit Vitamin B12 unerlässlich.

Außerdem gibt es Hinweise darauf, das Folsäuren Alzheimer entgegenwirken(16, 17) und Diabetis vorbeugen können(18, 19, 20).

Vitamin B12

Vitamin B12 ist notwendig zur Zellneubildung, besonders im Knochenmark und allgemein wichtig für das Wachstum. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 scheint außerdem einem altersbedingten Verlust des Sehvermögens entgegenzuwirken(21), das Gedächtnis zu stärken(22, 23) und könnte der Entwicklung von Hautkrankheiten entgegenwirken(24, 25).

Gerade für schwangere Frauen ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 wichtig, um Komplikation während der Schwangerschaft zu vermeiden.

Vitamin C

Das wohl bekannteste Vitamin, Vitamin C, ist an einer Vielzahl von Prozessen im Körper beteiligt, wie zum Beispiel dem Fettstoffwechsel und der körpereigenen Entgiftung, weswegen es in der Medizin auch als Antioxidans und auf zu Deutsch „Radikalfänger “ bezeichnet wird. Natürlich ist es auch wichtig für das Immunsystem.

Es existieren außerdem Hinweise darauf, dass Vitamin C Bluthochdruck entgegenwirkt(28, 29) und körpereigene Cholesterinwerte verbessert(30). Außerdem könnte es vor geistigem Abbau im Alter schützen(31, 32, 33).

Während Vitamin C zweifelsohne wichtig für den Körper ist, sind extreme Überdosierungen(mehr als 2000 Milligramm pro Tag) aufgrund viel zu hoch dosierter Präparate immer gehäufter aufgetreten. Wissenschaftlich betrachtet sind leichte Überdosierungen unbedenklich(34).

Besonders extreme Fälle, werden jedoch in Verbindung mit der Bildung von Nierensteinen gebracht(35, 36), weshalb Menschen mit einer entsprechenden Vorgeschichte auf Vitamin-C-Präparate verzichten sollten.

Vitamin D

Fast genauso bekannt wie Vitamin C, ist Vitmain D, welches vor allem wichtig für die Calciumeinlagerung in den Knochen ist, aber auch im Immunsystem eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Außerdem scheint Vitamin D beim Abnehmen zu helfen(37, 38)und der Entwicklung von Multipler Sklerose(39), sowie Herzkreislauferkrankungen entgegenzuwirken(40). Eventuell verringert es auch das Risiko an Grippe zu erkranken(41).

Der Körper kann Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. (Bildquelle: Kitera Dent / Unsplash)

Der menschliche Körper kann Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Vor allem in kühleren Breitengraten, während dunklerer Jahreszeiten oder bei Menschen, die viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, kann es jedoch schnell zu einer Unterversorgung kommen.

Diese sollte am besten durch eine ausgewogene Ernährung, die Milch, Eier oder Fleisch enthält ausgeglichen werden. Veganer können auf Pilze zurückgreifen, sofern diese bei Sonnenlicht gewachsen sind und müssen eventuell mit Vitamintabletten ergänzen.

Vitamin E

Ähnlich wie Vitamin C, ist auch Vitmain E an der körpereigenen Entgiftung beteiligt und spielt eine wichtige Rolle im Immunsystem. Außerdem gibt es Hinweise darauf, das Vitamin E bei beiden Geschlechtern fruchtbarkeitssteigernd wirkt(42, 43) und eventuell Alzheimer verlangsamen kann(32, 33).

Besondere Vorsicht ist bei Vitamin E geboten, wenn zeitgleich andere Medikamente mit blutverdünnender Wirkung(z. B. Aspirin) eingenommen werden(44). Nebenbei existieren auch Studien, die auf eine Möglichkeit eines erhöhten Sterberiskos mit der Zunahme von Vitamin-E-Präparaten hinweisen, diese Ergebnisse sind aber keineswegs eindeutig und werden kontrovers diskutiert(45, 46, 34).

Vitamin K

Vitamin K ist wichtig für die Blutgerinnung und sorgt zuammen mit Calcium und Vitamin D für einen geregelten Knochenaufbau(47). Außerdem legen Studien nahe, dass Vitamin K eventuell gut für die Zähne ist(48, 49), ein Effekt den die Aufnahme von Vitamin D wahrscheinlich noch verstärkt(50).

Vitamin K, sowohl in ihrer Variante K1 und noch mehr in der K2-Variante, ist ein relativ selten vorkommendes Vitamin, was einen Mangel, auch bei ausgewogener Ernährung möglich macht. In Fachkreisen ist umstritten, ob eine regelmäßige Aufnahme von Vitamin-K2-Präpraten medizinisch sinnvoll wäre.

Fest steht, dass Neugeborenen oft Vitamin K zugeführt wird, um Mangelerscheinungen zu vermeiden, dies sollte allerdings ausschließlich in Absprache mit medizinischem Fachpersonal geschehen(51).

Die Folgende Tabelle gibt einen kurzen Überblick über die empfohlene Tagesdosis für jedes Vitamin. Bedenke, dass dies Richtwerte für gesunde Menschen sind und diese im Falle besondere Lebensumstände abweichen können. Wir empfehlen dir, dich an einen Arzt zu wenden, wenn du der Meinung bist, dass du trotz Einhaltung dieser Richtwerte Mangelerscheinungen hast.

Vitamin Alternativbezeichnung empfohlene Tagesdosis
A Retinol Kinder: 0,6–1,1 mg

Jugendliche/Erwachsene: 0,8–1,0 mg

Stillende: 1,5 mg

B1 Thiamin Kinder: 0,6–1,4 mg

Jugendliche/Erwachsene: 1,0–1,3 mg

Stillende: 1,4 mg

B2 Riboflavin Kinder: 0,7–1,6 mg

Jugendliche/Erwachsene: 1,2–1,5 mg

Stillende: 1,6 mg

B3 Niacin Kinder: 7–18 mg

Jugendliche/Erwachsene: 13–17 mg

B5 Pantothensäure Kinder: 4–6 mg

Jugendliche/Erwachsene: 6 mg

B6 Pyridoxin Kinder: 0,4–1,4 mg

Jugendliche/Erwachsene: 1,2–1,6 mg

Schwangere/Stillende: 1,9 mg

B7 Biotin Kinder: 10–35 µg

Jugendliche/Erwachsene 30–60 µg

B9/B11/M Folsäure Kinder: 200–400 µg

Jugendliche/Erwachsene: 400 µg

Schwangere/Stillende: 600 µg

B12 Cobalamin Kinder: 1,0–3,0 µg

Jugendliche/Erwachsene: 3,0 µg

Schwangere: 3,5 µg

Stillende: 4,0 µg

C Ascorbinsäure Kinder: 60–100 mg

Jugendliche/Erwachsene: 100 mg (Raucher : 150 mg)

Schwangere: 110 mg

Stillende: 150 mg

D Säuglinge: 10 µg

Kinder/Erwachsene: 5 µg

Senioren (ab 65): 10 µg

E Tocopherol Kinder: 6–14 mg

Jugendliche/Erwachsene: 12–15 mg

Stillende: 17 mg

K Säuglinge: 4–10 µg

Kinder: 15–50 µg

Jugendliche/Erwachsene: 60–80 µg

Wie bei vielen anderen Stoffen ebenso gilt auch für Vitamine: Die Dosis macht das Gift. Nicht erschrecken. Eine Vitaminüberdosis selbst herbeizuführen ist selbst mit hoch dosierten Nahrungsergänzungsmitteln relativ schwierig und mit einer einfachen Ernährung fast unmöglich.

Wie bei vielen anderen Stoffen ebenso gilt auch für Vitamine: Die Dosis macht das Gift.

Eine Ausnahme gilt allerdings für das Vitamin A. Schwangere Frauen sollten hierbei besonders acht geben und auf den Verzehr von Leber während einer Schwangerschaft besser verzichten.

Eine Unterversorgung von Vitaminen spiegelt sich dagegen meist in sehr uneindeutigen Symptomen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit und eine leichtere Anfälligkeit für Infekte wider. Diese Symptome können Anzeichen eines Vitaminmangels sein, müssen es aber nicht. Wir empfehlen dir, bei andauernden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen.

Was kosten Vitamintabletten?

Nahrungsergänzungsmittel in Form von Vitaminpräparaten lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Niedrigpreisig und hochpreisig.

Preisklasse Preis in €
niedrigpreisig 5-20
hochpreisig 20-50

Vitamintabletten aus der niedrigen Preisklasse werden mitunter gerne genommen, sind aber meist nicht so hoch dosiert, wie die höherwertige Varianten, wodurch ihre Wirkung wesentlich schwächer ausfällt. Außerdem enthalten sie sehr oft unnötige Zusatzstoffe.

Wie sollten Vitamintabletten eingenommen werden?

Grundsätzlich lassen sich Vitamine in zwei Gruppen einteilen, wenn es um den Zeitpunkt der Einnahme geht:

  • Fettlösliche Vitamine, wie A, D, E und K sollten immer in Kombination mit einer Mahlzeit eingenommen werden.
  • Wasserlösliche Vitamine, wie Vitamin C und die gesamte B-Familie sollten dagegen in Kombination mit Flüssigkeit zu sich genommen werden.

Zeitlich ergibt es Sinn, Vitamin D, C und B-Vitamine bereits am Morgen zu sich zu nehmen, da diese Vitamine im Verdacht stehen, das Einschlafen zu erschweren, wobei hierfür allerdings keine wissenschaftlich Studien existieren. Umgekehrt soll Vitamin B3 laut Erfahrungsberichten, das Einschlafen erleichtern. Dies gilt jedoch auch nicht als gesichert. Vitamin D sollte außerdem am besten zusammen mit Vitamin K eingenommen werden, da diese sich in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen.

Wann und für wen ist die Einnahme von Vitamintabletten sinnvoll?

Der Bedarf von Vitaminen kann in verschiedenen Phasen des Lebens zum Teil stark erhöht sein, was einer Ergänzung der Nahrung mit zusätzlichen Vitaminen über kurz oder lang sinnvoll erscheinen lassen kann. Allerdings sollte dies immer zuerst mit einem Arzt abgesprochen werden.

Gerade in kritischen Phasen, wie Schwangerschaften, der Erholung von Operationen oder im Zuge radikaler Ernährungsumstellungen ist es wichtig, nicht über das Ziel hinauszuschießen.

Für Kinder sind Vitamintabletten bestenfalls überflüssig, eine ausgewogene Ernährung reicht zumeist vollkommen aus, um den Vitaminhaushalt zu decken. Neugeborenen wird für gewöhnlich Vitamin K verabreicht, dies sollte allerdings durch medizinisches Fachpersonal erfolgen(51).

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Besondere Ausnahmesituationen wie etwa Schwangerschaften können den Körper an seine Grenzen bringen, was es manchmal sinnvoll macht Vitamintabletten zu sich zu nehmen. Wichtig ist, solche Schritte jedoch immer zuvor mit einem Arzt abzuklären. (Bildquelle: Volodymyr Hryshchenko / unsplash)

Menschen, die sich vegan ernähren wollen, stellt vor allem Vitamin B12 vor eine große Herausforderung, da es mit Ausnahme von Pilzen fast ausschließlich in tierischen Produkten vorkommt. Eine Ergänzung der Nahrung durch B12 ist in diesem Fall fast unausweichlich, weswegen auch viele vegane Alternativen zu Milch Vitamin B12 als Zusatzstoff enthalten.

Für Menschen ab 50 kann die Zunahme von Vitamintabletten durchaus sinnvoll sein. Zunehmende Appetitlosigkeit im Alter, kann Mangelerscheinungen hervorrufen, dessen Symptome, die Lebensqualität mitunter beträchtlich einschränken könnten. Diese reichen von Depressionen(10, 11, 52) bis hin zu degenerativen Krankheiten, wie Alzheimer(6, 8, 16, 17, 31, 33).

Umgekehrt scheinen bestimmte Vitamine eine sehr positive Wirkung auf den alternden Körper zu haben, wie zum Beispiel Vitamin B12, welches dem altersbedingten Verlust des Sehvermögens entgegenwirkt(21).

Natürlich existieren hierzu auch Gegenmeinungen, besonders in Bezug auf Vitamin E, welches trotz seiner positiven Wirkung auf die geistige Gesundheit im Alter(32, 33), auch im Verdacht steht das Sterberisiko zu erhöhen. Dieser vermutete Zusammenhang ist jedoch rein statistisch begründet, eine medizinische Erklärung, warum E-Vitamine das Sterberisiko erhöhen könnten steht noch aus(45, 46, 34).

Können Vitamintabletten schädlich sein?

Wie bereits erwähnt, existiert in medizinischen Kreisen eine Kontroverse, ob E-Vitamine das Sterberisiko im hohen Alter erhöhen(45, 46, 34). Unabhängig davon können Vitamine selbstverständlich schädlich sein, sofern sie in einer übermäßigen Dosierung verabreicht werden.

Außerdem ist auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu achten, vor allem das zuvor genannte Vitamin E scheint hierbei besonders Risikobehaftet zu sein, da bereits schwächere Medikamente, wie Aspirin Wechselwirkungen hervorrufen können(44).

Verbessern Vitamintabletten, die eigene Gesundheit?

Kerngesunde Menschen sollten prinzipiell auf die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln verzichten. Medizinisch hat es wenig Sinn, einen Körper zu unterstützen, der ohnehin schon perfekt läuft.

Es gibt geringe Anzeichen dafür, dass eine allgemeine Zugabe von Vitaminen, das Risiko verringert Krebs oder eine Kreislauferkrankung zu entwickeln(53), jedoch existieren hierzu auch Gegenmeinungen(54).

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Auch wenn es verlockend erscheint, der eigenen Gesundheit wichtige Vitamine auf direktem Wege zuzuführen, sollte eine ausgewogene Ernährung immer die erste Wahl für einen gesunden Vitaminhaushalt sein. Sein wir mal ehrlich: Würdest du dich nach so einem Frühstück wirklich gesund fühlen? (Bildquelle: Adam Nieścioruk / unsplash)

Ersetzen Vitamintabletten den Verzehr von Obst und Gemüse?

Davon ist dringend abzuraten! Obst und Gemüse liefern nicht nur Vitamine, sondern auch wertvolle Nähr- und Ballaststoffe, welche den Körper in seiner täglichen Routine unterstützen und gesund halten.

Prinzipiell gilt sogar, bei einem festgestellten Vitaminmangel zuerst einen Versuch der Ernährungs- umstellung zu unternehmen, bevor man zu Präparaten in Tablettenform greifen sollte.

Prinzipiell gilt sogar, bei einem festgestellten Vitaminmangel zuerst einen Versuch der Ernährungsumstellung zu unternehmen, bevor man zu Präparaten in Tablettenform greifen sollte. Kurzfristig können bei so einem Schritt Vitamintabletten zusammen mit einer neuen Ernährungsweise zum Einsatz kommen, um einen vorübergehenden Vitaminmangel auszugleichen, eine dauerhafte Lösung sollte dies jedoch nicht darstellen.

Helfen Vitamintabletten beim Abnehmen?

Studien haben gezeigt, dass die Aufnahme von Vitamin D in Tablettenform zusammen mit Calcium tatsächlich beim Abnehmen helfen kann(37, 38). Da Vitamin-D-Mangel in modernen Industriegesellschaften zusätzlich weit verbreitet ist, kann man somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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Medizinische Studien haben nachgewiesen, das Vitamin D beim Abnehmen helfen kann. Natürlich möchten wir an dieser Stelle anfügen, dass wir, wie bei jeder Diät auch, an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper appellieren und du nichts tun solltest, von dem dir dein Arzt ausdrücklich abrät. (Bildquelle: Diana Polekhina / unsplash)

Von einer dauerhaften Verwendung ist jedoch abzuraten, da Vitamin D, anders als andere Vitamine sich im Körper anreichern kann. Die Grenzwerte, ab wann Vitamin D schädlich werden kann, sind allgemein sehr hoch, können jedoch bei regelmäßiger Einnahme von Präparaten kritische Level erreichen und zu einem mitunter sogar lebensbedrohlichen Calciumanstieg im Blut führen(55, 56).

Bildquelle: Diana Polekhina / unsplash

Einzelnachweise (56)

1. Age-Related Eye Disease Study Research Group. “A randomized, placebo-controlled, clinical trial of high-dose supplementation with vitamins C and E, beta carotene, and zinc for age-related macular degeneration and vision loss: AREDS report no. 8.” Archives of ophthalmology (Chicago, Ill. : 1960) vol. 119,10 (2001): 1417-36.
Quelle

2. Evans, Jennifer R, and John G Lawrenson. “Antioxidant vitamin and mineral supplements for preventing age-related macular degeneration.” The Cochrane database of systematic reviews vol. 7,7 CD000253. 30 Jul. 2017.
Quelle

3. Sommer, Alfred. "Vitamin A Deficiency and Clinical Disease: An Historical Overview." The Journal of Nutrition, Volume 138, Issue 10, October 2008, Pages 1835–1839.
Quelle

4. Ozuguz, Pinar et al. “Evaluation of serum vitamins A and E and zinc levels according to the severity of acne vulgaris.” Cutaneous and ocular toxicology vol. 33,2 (2014): 99-102.
Quelle

5. El-Akawi, Z et al. “Does the plasma level of vitamins A and E affect acne condition?.” Clinical and experimental dermatology vol. 31,3 (2006): 430-4.
Quelle

6. Lu'o'ng, Khanh vinh quoc, and Lan Thi Hoang Nguyen. “Role of thiamine in Alzheimer's disease.” American journal of Alzheimer's disease and other dementias vol. 26,8 (2011): 588-98.
Quelle

7. Mani, Preethi; Anand Rohatgi. “Niacin Therapy, HDL Cholesterol, and Cardiovascular Disease: Is the HDL Hypothesis Defunct?.” Current atherosclerosis reports vol. 17,8 (2015): 43.
Quelle

8. Ford, Andrew H, and Osvaldo P Almeida. “Effect of homocysteine lowering treatment on cognitive function: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials.” Journal of Alzheimer's disease : JAD vol. 29,1 (2012): 133-49.
Quelle

9. Aisen, Paul S et al. “High-dose B vitamin supplementation and cognitive decline in Alzheimer disease: a randomized controlled trial.” JAMA vol. 300,15 (2008): 1774-83.
Quelle

10. Hvas, Anne-Mette et al. “Vitamin B6 level is associated with symptoms of depression.” Psychotherapy and psychosomatics vol. 73,6 (2004): 340-3.
Quelle

11. Merete, Cristina et al. “Vitamin B6 is associated with depressive symptomatology in Massachusetts elders.” Journal of the American College of Nutrition vol. 27,3 (2008): 421-7.
Quelle

12. Williams, Anna-Leila et al. “The role for vitamin B-6 as treatment for depression: a systematic review.” Family practice vol. 22,5 (2005): 532-7.
Quelle

13. Ford, Andrew H et al. “Vitamins B12, B6, and folic acid for onset of depressive symptoms in older men: results from a 2-year placebo-controlled randomized trial.” The Journal of clinical psychiatry vol. 69,8 (2008): 1203-9.
Quelle

14. Hisano, M et al. “Vitamin B6 deficiency and anemia in pregnancy.” European journal of clinical nutrition vol. 64,2 (2010): 221-3.
Quelle

15. Ronnenberg, A G et al. “Anemia and deficiencies of folate and vitamin B-6 are common and vary with season in Chinese women of childbearing age.” The Journal of nutrition vol. 130,11 (2000): 2703-10.
Quelle

16. Ma, Fei et al. “Effects of folic acid supplementation on cognitive function and Aβ-related biomarkers in mild cognitive impairment: a randomized controlled trial.” European journal of nutrition vol. 58,1 (2019): 345-356.
Quelle

17. Chen, Hui et al. “Folic Acid Supplementation Mitigates Alzheimer's Disease by Reducing Inflammation: A Randomized Controlled Trial.” Mediators of inflammation vol. 2016 (2016): 5912146.
Quelle

18. Zhao, Jie V et al. “The effects of folate supplementation on glucose metabolism and risk of type 2 diabetes: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials.” Annals of epidemiology vol. 28,4 (2018): 249-257.e1.
Quelle

19. Mottaghi, Tayebeh et al. “Effect of folic acid supplementation on nerve conduction velocity in diabetic polyneuropathy patients.” Neurological research vol. 41,4 (2019): 364-368.
Quelle

20. Kang, Wei-Bo et al. “Folic acid contributes to peripheral nerve injury repair by promoting Schwann cell proliferation, migration, and secretion of nerve growth factor.” Neural regeneration research vol. 14,1 (2019): 132-139.
Quelle

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