Zuletzt aktualisiert: 31. Juli 2020

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Vitamin D zählt zu den essentiellen Vitaminen, die der menschliche Körper zum Funktionieren benötigt. Es wird vom Körper lediglich über die Sonneneinstrahlung auf die Haut in größeren Mengen selbst gebildet. Gerade in den Wintermonaten ist das Risiko eines Vitamin D Mangels daher sehr hoch. Ein langfristiger Mangel kann dabei zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Wenn auch du deinen Vitamin D Spiegel erhöhen möchtest oder sogar an einem Vitamin D Mangel leidest, bist du hier genau richtig. In unserem großen Vitamin D Test 2020 lernst du das Wichtigste zum Vitamin D selbst sowie zu möglichen Einnahmeformen und der richtigen Dosierung kennen.

Unsere Kaufkriterien unterstützen dich zudem bei deiner Kaufentscheidung und versorgen dich mit den notwendigen Informationen, die du bei der Auswahl des passenden Vitamin D Präparates beachten solltest.

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • Nur knapp 40% der deutschen Bevölkerung besitzt einen ausreichend Vitamin D-Spiegel. Ein langfristiger Vitamin D Mangel kann laut Studien Mitverursacher von  schwerwiegenden Krankheiten wie Krebs, Bluthochdruck oder Kreislaufstörungen sein.
  • Vitamin D wird durch die Sonneneinstrahlung auf der Haut gebildet. Da die Sonne sich gerade in den Wintermonaten nicht ausreichend zeigt, muss oft auch alternative Wege Vitamn D zu sich genommen werden. Vitamin D Präparate sind als rezeptfreie Artzmittel in den Apotheken oder als Nahrungsmittelergänzungsmittel in Drogerien erhältlich.
  • Nahrungsmittelergänzungsmittel unterliegen keinen gesetzlichen Regulierungen, während Artzneimittel auf ihre Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit geprüft werden müssen, um in Deutschland auf den Markt zu kommen.

Vitamin D Test: Favoriten der Redaktion

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Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Vitamin D kaufst

Für wen eignet sich Vitamin D?

Der menschliche Körper kann mithilfe der Sonneneinstrahlung eigenes Vitamin D produzieren, daher ist es im klassischen Sinne kein Vitamin. Nur ein geringer Teil des Vitamin D Speichers wird über die Nahrung aufgenommen. (1)

Der Großteil dieses Vitamins entsteht durch Sonneneintrahlung auf die Haut (UVB-Strahlen). Ungefähr 90% des Vitamins wird durch diese Weise aufgebaut und nur ca. 5% über die Nahrung aufgenommen. Aus diesem Grund ist gerade in den Wintermonaten ein Mangel vorprogrammiert.

Im Winter wird in unseren Breitekreisen oft empfohlen, den Vitamin D Spiegel durch Präparate zu regulieren, damit es zu keinem Vitamin D-Mangel kommt. (2)

Vitamin D wird zu 80-90% durch Sonneneintrahlung auf der Haut (UVB-Strahlen) gebildet (Bildquelle: unsplash / Micah Hallahan)

Falls du in die Gruppe der Menschen mit einem erhöhten Risiko eines Vitamin D Mangel gehören, geben wir dir in den nächsten Absätzen die notwendigen Informationen. Trotzdem solltest du bei ernsthaften Symptomen unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Menschen mit hohem Vitamin D Mangel Risiko lassen sich kurz in folgende Gruppen einteilen:

  • Ältere Menschen: Diese haben eine dünnere Haut, was die Produktion des Vitamin D beinträchtigen kann. Vor allem ältere Frauen sind davon betroffen. Ein Vitamin D Mangel könnte dabei in Verbindung mit kognitiven Leistungsabfällen, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs stehen. (3)
  • Säuglinge und Kinder: Einerseits ist der Vitamin D Gehalt der Muttermilch sehr gering und auf der anderen Seite ist die Haut der Säuglinge noch zu sensibel, um sie der prallen Sonne auszuliefern. Ein Mangel an Vitamin D in der Kindheit mindert den Wachstum der Knochen. Dies kann bei Kindern zu Rachitis führen. Deshalb ist eine Verschreibung von Vitamin D Präparaten im Säuglings- und Kindesalter sinnvoll. (4)
  • Menschen mit dunkler Haut: Diese brauchen länger um Vitamin D zu bilden, denn dunklere Menschen absorbieren durch den erhöhten Melaningehalt die UVB-Strahlen stärker. Dieser Zusammenhang ist jedoch nicht eineutig bewiesen und könnte auch auf inen Nährstoffmangel aufgrund unausgewogener Ernährung zurückzuführen sein. (5)
  • Menschen, die häufig in Innenräumen arbeiten: Menschen, die bpsw. berufsbedingt den ganzen Tag in einem Büro sitzen und kaum an Tageslicht kommen, sind ebenfalls häufiger von einem Vitamin D Mangel betroffen. Im Sommer das Mittagessen in der Natur zu genießen, kann daher sehr wertvoll sein. (6)
  • Zu wenig Sonnenkontakt der Haut: Menschen, die sich aus religiösen oder kulturellen Bedingungen verschleiern, sind dem Sonnenlicht weniger ausgesetzt und leiden daher häufiger an einem Mangel an Vitamin D. (7)

Wie macht sich ein Vitamin D Mangel bemerkbar?

Vitamin D reguliert zahlreiche Prozesse in den Körperzellen. Es beteiligt sich an vielen Stoffwechselvorgängen und Funktionen im Körper. Zu den wichtigsten Funktionen zählen: (8, 9)

  • Aufbau von Knochen und Zähnen
  • Normale Zellteilung
  • Bildet körpereigenes Antibiotika
  • reguliert das Immunsystem
  • Aufbau und Regeneration von Knochen
  • Reduktion von Stress

Viele Menschen bemerken nicht, dass sie an einem Vitamin D Mangel leiden, denn dieser wird erst nach einiger Zeit in den ersten Symptomen sichtbar. Ein langjähriger, unbehandelter Vitamin D Mangel kann in einigen Fällen ein mitwirkender Faktor für folgende Krankheitsbilder sein: (10, 11)

  • Krebs
  • Diabetes
  • Arthritis
  • Osteoporose
  • Alzheimer und Demenz
  • Bluthochdruck
  • kardiovaskuläre Erkrankungen

Je nach Jahreszeit und Ernährungsform schwankt der Vitamin D Spiegel oft. Daher gilt: Erst wenn Vitamin D über einen längeren Zeitraum fehlt, wird von einem Mangel gesprochen. (12)

Zunächst macht sich ein Vitamin D Mangel durch folgende Sympthome bemerkbar: (13, 14, 15, 16, 17, 18)

  • chronische Erschöpfung
  • Muskelschmerzen und Schmerzen im unteren Rücken
  • depressive Verstimmung und Lustlosigkeit
  • leichte Erregbarkeit
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Haarausfall
  • Heißhunger auf Süßes
  • Karies und Zahnfleischenzündung
  • Infektionskrankheiten wie Grippe

Für alle gilt: Regelmäßig den Vitamin D Spiegel testen, um schlimme Krankheiten vorzubeugen und Symptome bestehender Krankheiten zu mindern.

Im folgenden Video findest du 10 Zeichen, die für einen Vitamin D Mangel sprechen:

Wie kann ich meinen Vitamin D Mangel beheben?

Zunächst soll angemerkt werden, dass zwar oft von einem Mangel die Rede ist, doch ein gravierender Vitamin D Mangel, der zu Krankheiten führen kann, liegt eher selten vor.

Es gibt unterschiedliche Methoden, wie ein Vitamin D Mangel behoben werden kann. Nennenswert sind folgende:

  • Ausreichend Sonne
  • Solarium
  • Vitamin D haltige Nahrungsmittel
  • Präparate

Die wohl natürlichste Form den Vitaminmangel zu beheben ist durch Sonnentanken. Natürlich sollte nur die  Zeit, die benötigt für die Produktion des Vitamin D wird, in der Sonne verbracht werden, ansonsten erhöht sich das Hautkrebsrisiko.

Die individuelle Zeit hängt vom Hauttyp, dem Wohnort und der Jahreszeit ab. 80-90% des Vitamin D Spiegels produziert unser Körper bzw. unsere Haut durch die Sonne. Dies kann oftmals schon mit einem 20-30 minütigen Spaziergang zwei bis dreimal in der Woche, erreicht werden.

Sonnentanken sollte immer als erstes Mittel für einen gesunden Vitamin D Spiegel in Betracht gezogen werden.

Falls sich die Sonne nicht zeigt, ist sogar ein Sonnenbad im Sonnenstudio erlaubt. Vitamin D bildet sich im Solarium sehr schnell, du must also nicht warten bis deine Haut braun oder gar rot ist. Bedenke, dass das Sonnenstudio eine Notlösung ist!

Nur ca. 5-10% des Vitamin D wird über die Ernährung aufgenommen. Grund dafür ist, dass nur wenige Nahrungsmittel Vitamin D besitzen und wenn sie Vitamin D enthalten, dann nur in geringen Mengen. (Bildquelle: Unspash / Agto Nugroho)

Eine weitere Methode um den Mangel zu beheben, ist durch eine gezielte Einnahme von Nahrungsmitteln. Doch behalte hier im Hinterkopf, dass in der Regel nur ca. 5% bis max. 10% dieses Vitamins durch Nahrungsmittel aufgenommen werden kann.

Denn es gibt nur wenige Vitamin D haltige Nahrungsmittel und meist weisen diese nur sehr geringe Mengen von Vitamin D auf. Den notwendigenVitamin D Spiegel alleine über Nahrungsmittel zu erreichen, ist fast unmöglich.

Mögliche Nahrungsmittel, die du jedoch zu dir nehmen kannst, um dem Vitamin D Mangel entgegen zu wirken, sind bspw. Milch, Pilze, Eigelb, Lamm-, Rinds- oder Kalbsleber sowie Fisch (z.B. Hering, Lachs).

Insbesondere Veganer nehmen oftmals zu wenig Vitamin D über die Nahrung zu sich, weil Vitamin D in vielen tierischen Produkten zu finden ist .

Falls diese drei Methoden angewendet wurden und du trotzdem an einem Vitamin D Mangel leidest, wird empfohlen, zusätzlich Vitamin D Präparate einzunehmen.

Doch die Frage, ob Vitamin D Präparate wirkich nötig sind oder nicht, wird in Fachkreisen heftig diskutiert:

 Wie kann man den Vitamin D Spiegel messen?

Deinen Vitamin D Spiegel kannst du beim Arzt testen lassen oder mit einem Test Kit selbst messen.

Den Test Kit (ab ca. 30 Euro) kannst du in Apotheken, Drogerien oder im Internet erwerben. In diesem handlichen Kit findest du eine präzise Anleitung, wie du Blut von deinem Finger entnehmen kannst. Nach der Entnahme schickst du das Blut in das angegebene Labor. Nur wenige Tage später erhälst du die Ergebnisse mit deinem Vitamin D Wert.

Gemessen wird dabei nicht das Tatsächliche Vitamin D, sondern die Speicherform des Vitamins. Die Speicherform trägt den Namen 25-Hydroxy-Vitamin-D (Kurz: 25(OH)D).

Dieser Wert ist repräsentabler, weil es sich bei dieser Speicherform nicht um eine Momentaufnahme wie dem Vitamin D Speicher handelt. 25(OH)D ist eine Vorstufe des Vitamin D, welche im Blut gespeichert und bei Bedarf in die aktive Vitamin D Form umgewandelt wird.

Zudem ist auch deine Selbsteinschätzung relevant. Mit Fragen, wie “Bin ich genug in der Sonne?” oder “Verwende ich Sonnencreme, wenn ich in der Sonne bin” (Sonnencreme verhindert die Produktion von Vitamin D in der Haut) kannst du erahnen ob dein Vitemin D Spiegel ausreichend ist oder nicht.

Welche Dosis ist für dich geeignet?

Organisationen sind sich bezüglich der täglichen Einnahmeempfehlung nicht einig. Die Gesellschaften für Ernährung in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich empfehlen folgende Einnahmemengen: (19)

Alter Einnehmamenge
Säuglinge (0 – 1 Jahr) 10 µg / 400 IE pro Tag
Kinder (1 – 15 Jahre) 20 µg / 800 IE pro Tag
Erwachsene (inkl. Schwangere, Stillende und Ältere) 20 µg / 800 IE pro Tag

Andere Spezialisten, wie der Vitamin D Council, raten jedoch den Bedarf vom persönlichen Wert abhängig zu machen. Denn viele Experten sind sich heute einig, dass die tägliche empfohlene Menge zu gering ist. (20)

Man sollte zudem beachten, dass es erst ab einer Menge von 40.000 bis 50.000 IE pro Tag  zu einer Vitamin-D-Toxizität kommen kann. Das heißt: erst bei diesen Werten kann die eingenommene Menge schädlich für den Körper sein. Und selbst dies nur bei einer längeren Zeitperiode. (21)

Studien konnten aufzeigen, dass bei gewissen Krankheiten, wie Multiple Sklerose und Prostatakrebs eine erhöhte Einnahme sogar einen positiven Effekt haben kann. Die Erhöhung der Einnahme solltest du jedoch immer mit deinem Arzt absprechen.

In welcher Form kann Vitamin D eingenommen werden?

Vitamin D3 kann im Vergleich zu Vitamin D2 besser resorbiert und verwendet werden. (22)

Um den Vitamin D Spiegel zu regulieren empfiehlt es sich daher Vitamin D3 einzunehmen. Heutzutage wird oftmals in den Nahrungsmittelergänzungen und Artzneimittel ohnehin auf das Vitamin D3 zurückgegriffen.

Häufig werden Vitamin D3 Präparate aus Lanolin gewonne, dem Wollwachs der Schafe. Doch es gibt auch vegane Alternativen, wie bspw. Vitamin D3, welches aus Lichen (Flechten) extrahiert wird.

In Drogerien und Apotheken findest du Vitamin D in Form von Pulvern, Säften, Kapseln, Ölen oder Tabletten. Die Einnahme dieser Präparate ist relativ unkompliziert, so spielt die Tageszeit bspw. keine Rolle.

Vitamin D Präparate lassen sich als Tabletten, Kapseln, Pulver und Öle kaufen. Das Angebot hat sich in den letzten Jahren enorm erhöht. (Bildquelle: unsplash.com / Anastasia Dulgier)

Um den Vitamin D Spiegel in Balance zu halten wird Vitamin D3, Vitamin K2 und Magnesium benötigt. (23, 24)

Vitamin D3 hilft bei der Resorption von Calcium und Vitamin K2 führt das Calcium in die Knochen.

Kalzium, Vitamin K2 und Vitamin D sind zentral im Stoffwechsel unserer Knochen. (25) Sie bilden nicht nur die Knochenmassen, sondern sind auf für den Erhalt der festen Knochenstruktur verantwortlich.

Bei der Einnahme solltest du daher auch immer ausreichend Magnesium und Vitamin K2 zu dich nehmen, sonst kann es trotz Vitamin D3 Einnahme zu Mengelerscheinungen kommen.

Wo kann ich Vitamin D kaufen?

Rezeptfreie Vitamin D Artzneimittel findest du in Apotheken und Nahrungsmittelergänzungsmittel findest du in Drogerien (z.B. DM), Supermärkten oder im Internet (z.B. Amazon).

Wie viel kosten Vitamin D Präparate?

Die Preise unterscheiden sich deutlich. Die günstigsten Präparate sind schon ab ca. 10 Euro erhältlich.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 105 Produkte aus der Kategorie Vitamin D untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist.
(Quelle: Eigene Darstellung)

Entscheidung: Welche Arten von Vitamin D Präparaten gibt es und welches ist das richtige für dich?

Wenn du ein Vitamin D Präparat kaufen möchtest, gibt es drei Alternativn zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Vitamin D als rezeptfreies Artzneimittel
  • Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel
  • Vitamin D in Kombination mit K2

Dabei hast du jeweils die Wahl zwischen Pulver, Kapseln oder Tabletten.

Die Einnahme der unterschiedlichen Präparate bringt jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Je nachdem welchen Wert dein Vitamin D Spiegel aufweist und in welcher gesundheitlichen Konditionen du bist, eignet sich eine andere Art.

Durch den folgenden Abschnitt sollst du Klarheit in deiner Entscheidung erhalten. Denn oftmals ist eine klare Abgrenzung nicht gegeben und es führt bei Patienten zu Verwirrungen.

Was zeichnet Vitamin D als rezeptfreies Arzneimittel aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Ein Artzneimittel muss immer seine Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität nachweisen können.

Und dies sind sicherlich auch die drei relevantesten Vorteile im Vergleich zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Ab einer Menge von 1.000 I.E. (25 µg) pro abgeteilter Darreichungsform unterliegt Vitamin D der Verschreibungspflicht.

Vorteile
  • Schneidet in der Regel bei Tests besser als Nahrungsergänzungsmittel ab
  • Wirksamkeit ist belegt
  • enthalten keine bedenklichen Giftstoffe
  • Qualität
  • Weisen auf Nebenwirkungen hin
Nachteile
  • Verpackung enthalten oftmals chlorierte Verbindungenn
  • Im vergleich zu Vitamin D als Nahrungsergänzungs teurer

Was zeichnet Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Im Gegensatz zu Artzneimitteln müssen Nahrungsergänzungsmittel nicht vom NEM zugelassen werden, sondern nur vom BVL registriert werden.

Bei Nahrungsergänzungsmitteln sind keine Höchstmengen gesetzlich vorzuweisen. In seltenen Fällen besteht daher die Gefahr, dass Nahrungsergänzungsmittel mit einer höheren Dosis als verschriebungspflichtige Medikamente verkauft werden.

Vorteile
  • Überall erhältlich
  • Günstiger
  • Extrem große Auswahl (mit bspw. verschiedenen Geschmacksrichtungen)
Nachteile
  • Wirksamkeit ist nicht belegt
  • Unbedenklichkeit wird vom Hersteller selber gegeben
  • Dosierung kann sehr unterschiedlich sein (und sogar den Maximalwert übersteigen)

Was zeichnet Vitamin D in Kombination mit K2 aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Um den Vitamin D Spiegel in Balance zu halten, wird Vitamin D3, Vitamin K2 und Magnesium benötigt. Daher ist es sinnvoll ein Präparat, welches Vitamin K2 und Vitamin D3 kombiniert, einzunehmen.

Die Einnahme von Vitamin D3 und Vitamin K2 ist essentiell für gesunde Knochen, Vorbeugung von Osteoporose und für ein gesundes Herzkreislaufsystem.

Vorteile
  • Sinnvolle Kombination, da Vitamin D nur mit K2 wirken kann
  • Die Kombination Vitamin D und K2 hat einen Einfluss auf die Gesundheit des Herzkreislaufsystems, denn K2 aktiviert MGP, was verhindert, dass Kalzium in den Blutgefäßen angelagert und zu Verkalkungen dieser führt
Nachteile
  • Relativ wenig Auswahl an Produkten
  • Diese Kombination ist nur effektiv, wenn auch ausreichend Magnesium eingenommen wird
  • Wirksamkeit nicht umbedingt gegeben, da es sich um Nahrungsergänzungsmittel handelt

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Vitamin D Präparate vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Vitamin D Präparaten entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit denen du Vitamin D Präparate vergleichen kannst, umfassen:

  • Zutaten und Inhaltsstoffe
  • Dosis
  • Einnahmeart (Pulver, Kapseln, Tabletten, etc.)
  • Geschmacksrichtung
  • Reinheit (Kombination mit anderen Vitaminen)

In den kommenden Abschnitten erfährst du, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Zutaten und Inhaltsstoffe

Arzneimittel enthalten keine giftigen bzw. gesundheitskritischen Inhaltsstoffe, da aber Vitamin D als Nahrungsmittelergänzung keinen gesetzlichen Regulierungen unterstellt ist, solltest du vor einem Kauf die Inhaltsstoffe sorgfältig lesen.

Außerdem stellt sich hier die Frage, ob du ein Vitamin D Präparat aus tierischen Produkten willst oder doch lieber auf die vegane Alternative zurückgrefen möchtest.

Dosis

Wie bereits besprochen, sollte die Dosis vom eigenen Vitamin D Spiegel abhängig gemacht werden. Daher empfiehlt sich die Verpackungsbeilage der Medikamenten äußerst präzise zu studieren. Bei Unsicherheiten solltest du Kontakt mit einer Fachperson (Arzt oder Apotheker) aufnehmen.

Einnahmeart

Die Auswahl an Vitamin D Präparaten ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Es liegt alleine in deiner Hand, ob du Vitamin D in Form von Kapseln, Tabletten, Ölen, Pulver etc. einnehmen willst.

Geschmacksrichtung

Heutzutage findest Vitamin D mit verschiedenen Geschmacksrichtungen (z.B. Kirsche), was die Einnahme für Kinder unterstützen kann.

Reinheit (Kombination mit anderen Vitaminen)

Vitamin D kann alleine nicht wirken, daher stellt sich vor dem Kauf oft die Frage, ob du dein Vitamin D in Kombination mit Vitamin K2 einnehmen willst.

Da Vitamin D sehr wichtig für deine Gesundheit ist, wird empfohlen ausreichend Zeit in die Suche des geeigneten Mittels zu investieren.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Vitamin D

Was ist die empfohlene maximale tägliche Dosis?

Über die empfohlene maximale Dosis an Vitamin D herrscht keine Einigkeit. So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung beispielsweise eine tägliche Einnahme von 800IE. (19)

Jedoch wird von den meisten Vitamin D Experten ausgegangen, dass dieser Wert zu niedrig gesetzt ist. Es sei nur ausreichend, einen Mangel zu vermeiden, doch zu wenig um den Vitamin D Spiegel auf einem gesunden Niveau zu halten.

Zur Orientierung für gesunde Erwachsenen kann folgende Formel verwendet werden:

Vitamin D: 50IE pro kg Körpergewicht
Vitamin K2: 2-3µg pro kg Körpergewicht

Ist Vitamin D auch für Kinder geeignet?

Vitamin D ist sowohl für Säuglinge als auch für Kinder sehr wichtig. Gerade Säuglinge, die noch keinen Schutzmechanismus in der Haut haben und daher wenig direkte Sonneneinstrahlung bekommen, gehören zu den Gruppen mit einem hohen Risikopotential an Mangelerscheinungen. (4)

In den ersten Jahren wird empfohlen, den Vitamin D Spiegel jährlich zu untersuchen.

Es wird empfohlen die genaue Dosis mit dem Kinderarzt abzusprechen.

Wie macht sich eine Vitamin D Überdosis bemerkbar und welches Risiko besteht bei einer Überdosis?

Vitamin D kann der Mensch in Fett- und Muskelgewebe speichern. Dies erhöht den Kalziumspiegel im Blut, was sich zu Beginn durch vermehrter Urinierung und Durst bemerkbar machen kann.

Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe und in Extremfällen auch Nierenschäden oder Herzrhythmusstörungen sind weitere Folgen einer Überdosierung. (21)

Eine solche Dosis kann nur mit Zufuhr von Medikamenten erreicht werden, alleine durch die Sonne kann ein solch hoher Wert nicht erreicht werden. Kontaktiere bei Verdacht auf eine Überdosis deinen Arzt oder Heilpraktiker.

(Bildquelle: 123rf.com / Bram Janssens)

Einzelnachweise (25)

1. Holick MF, Binkley NC, Bischoff-Ferrari HA, et al. Evaluation, treatment, and prevention of vitamin D deficiency: an Endocrine Society clinical practice guideline [published correction appears in J Clin Endocrinol Metab. 2011 Dec;96(12):3908]. J Clin Endocrinol Metab. 2011;96(7):1911-1930. doi:10.1210/jc.2011-0385
Quelle

2. Rabenberg M, Scheidt-Nave C, Busch MA, Rieckmann N, Hintzpeter B, Mensink GB. Vitamin D status among adults in Germany--results from the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1). BMC Public Health. 2015;15:641. Published 2015 Jul 11. doi:10.1186/s12889-015-2016-7
Quelle

3. Meehan M, Penckofer S. The Role of Vitamin D in the Aging Adult. J Aging Gerontol. 2014;2(2):60-71. doi:10.12974/2309-6128.2014.02.02.1
Quelle

4. Balasubramanian S. Vitamin D deficiency in breastfed infants & the need for routine vitamin D supplementation. Indian J Med Res. 2011;133(3):250-252.
Quelle

5. Kostoglou-Athanassiou, A Michou, E Xanthakou, A Chronaiou, S Tagara, V Loi, K Tzioras & A Karfi. Vitamin D and dark skin. Presented at 13th European Congress of Endocrinology 2011, Rotterdam/Netherlands. Endocrine Abstracts 26 P539
Quelle

6. Coppeta L, Papa F, Magrini A. Are Shiftwork and Indoor Work Related to D3 Vitamin Deficiency? A Systematic Review of Current Evidences. J Environ Public Health. 2018;2018:8468742. Published 2018 Sep 10. doi:10.1155/2018/8468742
Quelle

7. Buyukuslu N, Esin K, Hizli H, Sunal N, Yigit P, Garipagaoglu M. Clothing preference affects vitamin D status of young women. Nutr Res. 2014;34(8):688-693. doi:10.1016/j.nutres.2014.07.012
Quelle

8. Nair R, Maseeh A. Vitamin D: The "sunshine" vitamin. J Pharmacol Pharmacother. 2012;3(2):118-126. doi:10.4103/0976-500X.95506
Quelle

9. Institute of Medicine (US) Committee to Review Dietary Reference Intakes for Vitamin D and Calcium; Ross AC, Taylor CL, Yaktine AL, et al., editors. Dietary Reference Intakes for Calcium and Vitamin D. Washington (DC): National Academies Press (US); 2011. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK56070/ doi: 10.17226/13050
Quelle

10. Littlejohns TJ, Henley WE, Lang IA, et al. Vitamin D and the risk of dementia and Alzheimer disease. Neurology. 2014;83(10):920-928. doi:10.1212/WNL.0000000000000755
Quelle

11. Matyjaszek-Matuszek B, Lenart-Lipińska M, Woźniakowska E. Clinical implications of vitamin D deficiency. Prz Menopauzalny. 2015;14(2):75-81. doi:10.5114/pm.2015.52149
Quelle

12. Naeem Z. Vitamin d deficiency- an ignored epidemic. Int J Health Sci (Qassim). 2010;4(1):V-VI.
Quelle

13. Ghai B, Bansal D, Kapil G, Kanukula R, Lavudiya S, Sachdeva N. High Prevalence of Hypovitaminosis D in Indian Chronic Low Back Patients. Pain Physician. 2015;18(5):E853-E862.
Quelle

14. e Silva AV, Lacativa PG, Russo LA, de Gregório LH, Pinheiro RA, Marinheiro LP. Association of back pain with hypovitaminosis D in postmenopausal women with low bone mass. BMC Musculoskelet Disord. 2013;14:184. Published 2013 Jun 12. doi:10.1186/1471-2474-14-184
Quelle

15. Ju SY, Lee YJ, Jeong SN. Serum 25-hydroxyvitamin D levels and the risk of depression: a systematic review and meta-analysis. J Nutr Health Aging. 2013;17(5):447-455. doi:10.1007/s12603-012-0418-0
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16. Bashutski JD, Eber RM, Kinney JS, et al. The impact of vitamin D status on periodontal surgery outcomes. J Dent Res. 2011;90(8):1007-1012. doi:10.1177/0022034511407771
Quelle

17. Rasheed H, Mahgoub D, Hegazy R, et al. Serum ferritin and vitamin d in female hair loss: do they play a role?. Skin Pharmacol Physiol. 2013;26(2):101-107. doi:10.1159/000346698
Quelle

18. von Känel R, Müller-Hartmannsgruber V, Kokinogenis G, Egloff N. Vitamin D and central hypersensitivity in patients with chronic pain. Pain Med. 2014;15(9):1609-1618. doi:10.1111/pme.12454
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19. German Nutrition Society. New reference values for vitamin D. Ann Nutr Metab. 2012;60(4):241-246. doi:10.1159/000337547
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20. Burt LA, Billington EO, Rose MS, Raymond DA, Hanley DA, Boyd SK. Effect of High-Dose Vitamin D Supplementation on Volumetric Bone Density and Bone Strength: A Randomized Clinical Trial [published correction appears in JAMA. 2019 Nov 19;322(19):1925]. JAMA. 2019;322(8):736-745. doi:10.1001/jama.2019.11889
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21. Galior K, Grebe S, Singh R. Development of Vitamin D Toxicity from Overcorrection of Vitamin D Deficiency: A Review of Case Reports. Nutrients. 2018;10(8):953. Published 2018 Jul 24. doi:10.3390/nu10080953
Quelle

22. Tripkovic L, Lambert H, Hart K, et al. Comparison of vitamin D2 and vitamin D3 supplementation in raising serum 25-hydroxyvitamin D status: a systematic review and meta-analysis. Am J Clin Nutr. 2012;95(6):1357-1364. doi:10.3945/ajcn.111.031070
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23. Mursu J, Nurmi T, Voutilainen S, Tuomainen TP, Virtanen JK. The association between serum 25-hydroxyvitamin D3 concentration and risk of disease death in men: modification by magnesium intake. Eur J Epidemiol. 2015;30(4):343-347. doi:10.1007/s10654-015-0006-9
Quelle

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