Vibrationstrainer
Zuletzt aktualisiert: 20. Oktober 2020

In kürzester Zeit die überschüssigen Pfunde wegrütteln: das verspricht das Training mit einem Vibrationstrainer. Die Vibrationen der Platte sorgen für eine Instabilität im Körper, die dieser wiederum versucht auszugleichen -mit Muskeln. Und das sind genau die Muskeln, die der Mensch nicht bewusst ansteuern kann. Das Training wird insgesamt intensiver, weil mehr Muskeln beansprucht werden.

Dadurch eignen sich Vibrationstrainer sehr gut zur Reduzierung von Gewicht und Cellulite. Mittlerweile kann man solche Geräte im Handel kaufen, doch es gibt dort große Unterschiede. In unserem Vibrationstrainer Test 2020 haben wir uns verschiedene Modelle angeschaut und miteinander verglichen, um Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Vibrationstrainer ist ein Fitnessgerät, welches durch eine vibrierende Platte für eine effektive und ganzheitliche Beanspruchung der Muskeln sorgt. Durch die Vibrationen werden Muskelstrukturen angesteuert.
  • Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Vibrationstrainern: mit oder ohne Säule. Die mit Säule haben eine größere Auswahl an Übungen, die ohne Säule lassen sich leichter verstauen
  • Für den Anfang ist man mit einem Vibrationstrainer ohne Säule gut beraten, da sie günstiger sind und sich leichter verräumen lassen. Vibrationstrainer können aber auch in Fitnessstudios benutzt werden.

Vibrationstrainer Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Allround Vibrationstrainer

Die Miweba Sports Fitness 2D Vibrationsplatte von Miweba verfügt über eine zweidimensionale Vibration und ist mit einer Fernbedienung, die zwischen den 10 Trainingsprogrammen wechseln kann sowie einer Bluetooth-Schnittstelle zur Musikwiedergabe, ausgestattet. Er ist mit gerade einmal 13 Kilogramm verhältnismäßig leicht und ist in verschiedenen Farben erhältlich.

Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, welche Eigenschaften dein Traum-Vibrationstrainer mitbringen soll, dann ist die Miweba-Platte eine gute Wahl!

Der beste Vibrationstrainer mit Säule

Integrierte Lautsprecher, zehn Programme, BMI-Rechner, 360°Drehung des Fußbretts und Ernährungsratgeber: Das alles kann die BLUEFIN Fitness Pro Vibrationsplatte von BLUEFIN. Mit ihren vertikalen Vibrationen spricht sie vor allem die Muskulatur entlang der Längsachse des Körpers an und ist mit 55 Dezibel relativ leise. Das Training wird durch die Säule noch vielfältiger.

Der ideale Vibrationstrainer für Profis, die ihr Trainingsspektrum erweitern wollen. Großes Plus: dank seiner Erfahrungen hat der Hersteller einen Motor konstruiert, der ein Leben lang halten kann.

Der beste Vibrationstrainer ohne Säule

Mit seinen drei Motoren ist der Vibrationstrainer Klarfit Vibe 4DX von Klarfit definitiv eine Neuheit. Praktisch jede Vibrationsart ist eingebaut. Dadurch gelingt es, dass die Muskeln aller Körperzonen integriert werden und das Training ungeheuer effektiv wird. Die drei Motoren schlagen sich allerdings auch im Gewicht wieder: satte 19 Kilogramm wiegt das Gerät, obwohl es keine Säule hat.

Gerade Leute, die schon Erfahrungen im Bereich Vibrationstraining haben, aber nicht über viel Platz verfügen, werden diesen Vibrationstrainer sehr zu schätzen wissen.

Der beste Vibrationstrainer für Anfänger

Der VITALmaxx Virbationstrainer von VITALmaxx verspricht optimalen Benutzerkomfort. Dieser wird erreicht durch zehn voreingestellte Programme und eines großen LCD-Display, welches während des Training Auskunft über die Intensität gibt. Mit nur 9 Kilogramm ist die Platte auch sehr leicht und kann ohne Probleme verstaut werden.

Für Anfänger ist diese Platte perfekt, da sie zwar einerseits alles mitbringt, was ein guter Vibrationstrainer braucht, aber andererseits nicht mit zu vielen Extras Verwirrung stiftet.

Der günstigste Vibrationstrainer

Der günstigste Vibrationstrainer ist die HIRAM Vibrationsplatte von HIRAM. Im Kaufpreis enthalten sind eine Fernbedienung, um zwischen den zehn Programmen wechseln zu können, und zwei Widerstandsbänder. Sie wiegt insgesamt nur 8 Kilogramm und vibriert oszillierend. Das macht sie auch für Einsteiger sehr interessant.

Das ideale Gerät für Leute, die das Vibrationstraining einfach ausprobieren möchten. Für wenig Geld bekommt man hier alles, was man bei einem Vibrationstrainer erwartet.

Der meistgekaufte Vibrationstrainer

Die Firma BLUEFIN wurde bereits weiter oben erwähnt: dieses Mal kommt das Pendant ohne Säule. Die Platten unterscheiden sich allerdings nicht nur in diesem Punkt: die BLUEFIN Fitness Ultra Slip Power Vibrationsplatte verfügt über sehr leise Motoren und überzeugt mit Kompaktheit. Dafür kostet sie aber auch relativ viel und ist mit ihren 17 Kilogramm auch nicht gerade leicht.

Unser klarer Favorit! Wer einen Vibrationstrainer für alle Könnensstufen sucht, ist mit der BLUEFIN Fitness Ultra Slip Power Vibrationsplatte auf jeden Fall sehr gut beraten.

Vibrationstrainer: Kauf- und Bewertungskriterien

Sie sind vom Konzept eines Vibrationstrainers überzeugt und wollen sich auch so ein Gerät zulegen? Sehr gut, allerdings sollte man sich vor der Kaufentscheidung ein paar Gedanken zur Produktwahl machen.

Im Folgenden werden die aufgelisteten Kaufkriterien einmal ausführlich erläutert.

Technische Ausstattung

Hier geht es darum, technische Details abzuklären, beispielsweise maximales Körpergewicht, Gerätemaße, Frequenz usw. Sie entscheiden neben den Trainingsumständen auch über den Preis.

Geräte mit mehreren Motoren, sprich mehreren Vibrationsarten kosten beispielsweise deutlich mehr.

Das maximale Körpergewicht liegt bei den meisten Platten zwischen 100 und 180 Kilogramm.Mit der entsprechenden Belastbarkeit kommt in der Regel auch ein größeres Gewicht/Maße bei der Platte ein her

Die Gerätemaße belaufen sich regelmäßig bei (B x T x H) 40 x 70 x 20 cm. Dazu kommt eine mögliche Säule, die noch mit ca. 1,20m oben auf der Platte fixiert werden kann.

Wenn Du beispielsweise als Anfänger ein Gerät zum Abnehmen suchst, dann solltest du am besten eine Platte mit einem hohen maximalen Körpergewicht sowie nur einem Motor nehmen.

Vibrationsart und -stärke

Hier gibt es drei Möglichkeiten: Vertikal, oszillierend oder dreidimensional.

  • Vertikal bedeutet in diesem Fall, dass die Schwingbewegung von oben nach unten ausgeführt wird, dies spricht vor allem die Muskeln entlang der Längsachse des Körpers an. Hier liegen die Frequenzbereiche zwischen 30 und 60 Hertz
  • Oszillierende Vibration -auch seitenalternierend genannt. Diese Art von Schwingungen ist vor allem für Anfänger sehr gut geeignet. passt sich während der Benutzung den Bewegungen an und wird daher als sehr natürlich empfunden. Hier gibt es auch den größten Spielraum im Bereich der Frequenz: zwischen 30 und 99 Hertz sind hier möglich.
  • Dreidimensional ist die letzte Vibrationsart: die Schwingungsbewegungen laufen sowohl vertikal als auch horizontal. Dies beansprucht dadurch mehr Muskeln und ist dementsprechend anstrengender und vor allem für Fortgeschrittene geeignet. Die Frequenz ist hierbei vergleichsweise niedrig: sie liegt bei circa 5 bis 40 Hertz.

Eine Größe, die mit der Frequenz sehr eng verbunden ist, ist die Amplitude: sie beläuft sich immer bei ungefähr 10 mm.

Bedienung

Sie möchten beim Training die Intensität manuell steigern?

Nun wäre es natürlich sehr umständlich, wenn man sich während des Trainings runterbeugen müsste, um an den Intensitätsstufen etwas zu ändern. Viel bequemer wäre es doch, wenn man die Lösung dafür direkt am Körper tragen würde.

Hier kommen Fernbedienungen ins Spiel: die meisten Hersteller lösen dieses Problem so. Selbige sind aber nicht die einzige Möglichkeit. Oftmals sind diese Bedienelemente auch in der Säule eingebaut oder sind in eine Uhr integriert.

Anzahl der Intensitätsstufen

Egal ob Sport Anfänger oder Profi: je nach Könnensstufe kann man das Training intensiver gestalten.

In der Regel gibt es zwischen drei und zehn Intensitätsstufen, zwischen denen man wählen kann. Diese bewirken eine Veränderung der Frequenz.

Bestimmte Frequenzen sorgen für eine andere Belastung der Muskelfasern. Diese Frequenz-Werte sind bekannt und in den verschiedenen Programmen hinterlegt.

Zubehör

Einfach nur die Vibrationsplatte reicht nicht: man erweitert das Übungsspektrum ungemein, wenn noch etwas “oben drauf” kommt.

Manche Vibrationstrainer haben ein beigelegtes Trainingsbuch oder eine DVD, welche die Übungen erklären. Es gibt allerdings auch Modelle, die zusammen mit Gymnastik-Bändern, Lautsprechern, Massage-Elementen oder Armbändern mit integrierter Fernbedienung geliefert werden.

Solche Add-Ons bereichern das Training sehr und müssen nicht immer viel teurer sein als nur der Vibrationstrainer.

Lautstärke

Ein nicht zu unterschätzender Punkt: Je nach gewählter Intensitätsstufe können Vibrationstrainer laut werden. Dieser Punkt wird von den Herstellern aber selten erwähnt.

In der Regel sind die Vibrationstrainer von sich aus gedämpft und gefedert, sodass die Schwingungen nicht beispielsweise nicht zum Nachbarn unter Dir durchdringen können. Trotzdem sollte man auf diesen Punkt beim Kauf achtet.

Eine weitere Möglichkeit, die es gibt, um die Lautstärke zu reduzieren, ist, dass man sich eine Trainingsmatte unter den Trainer legt. Dies dämpft und federt nochmal zusätzlich und kann neben der Schalldämpfung auch dafür verwendet werden, dass man sie als Polster für Übungen benutzt, um die Auflagefläche möglichst bequem zu gestalten.

Vibrationstrainer: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Immer mehr Leute kaufen sich einen Vibrationstrainer, daher tauchen auch immer wieder Fragen auf. Wir haben die häufigsten Fragen für Sie beantwortet:

Was ist ein Vibrationstrainer?

Ein Vibrationstrainer ist ein Fitnessgerät, bei dem eine vibrierende Platte Muskelreflexe ausgelöst werden, die wiederum einen Trainingsreiz gerade in der Tiefenmuskulatur auslösen. Hinzukommt, dass durch die Vibrationen eine größere Anzahl an Muskeln beansprucht werden.

Dadurch wird ein effektives Training mit großer Zeitersparnis ermöglicht, dass förderlich beim Abnehmen und bei der Straffung der Haut ist.

Vibrationstrainer

Vibrationstraining eignet sich bestens zur Erweiterung des eigenen Home-Gyms. (Bildquelle: Jonathan Bora / unsplash)

Die Art der Vibration entscheidet, welche Muskulatur besonders beansprucht wird.

Es gibt im Wesentlichen drei Arten von Vibrationen: die Vertikale, die vor allem die Muskulatur entlang der Längsachse des Körpers stimuliert, die Oszillierende, welche sich den Bewegungen des Körpers anpasst, weswegen sie besonders für Einsteiger geeignet ist, und die Mehrdimensionale, die von Fortgeschrittenen gerne benutzt wird.

Die Höhe der Frequenz ist ausschlaggebend dafür, welche Art von Muskelfasern beansprucht werden.

Diese kann indirekt durch die verschiedenen Intensitätsstufen des Gerätes bestimmt werden. Dies erfolgt meist durch eine Fernbedienung. Bei Vibrationstrainern, die mit einer Säule ausgestattet sind, ist die Bedienung oft am Display der Säule untergebracht.

Vibrationstrainer mit einer Säule haben den entscheidenden Vorteil: Man hat dadurch eine größere Auswahl an Übungen. Andererseits nehmen diese dann auch mehr Platz weg und lassen sich nicht mehr so leicht verstauen wie Trainer ohne Säule.

Selbige eignen sich besonders als Erstanschaffung, da sie zum einen günstiger sind und zum anderen weniger Stauraum verbrauchen.

Neben dem Sportbereich gibt es Vibrationstrainer auch im Reha-Bereich sowie mittlerweile auch für Tiere.

Welche Arten von Vibrationstrainern gibt es?

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Vibrationstrainern, in der folgenden Tabelle sind die Besonderheiten der zwei Arten angeführt.

Typ Besonderheiten
Vibrationstrainer mit Säule Mehr Übungen möglich, mehr Stauraum nötig, Bedienelemente in der Säule verarbeitet
Vibrationstrainer ohne Säule weniger Platz nötig, i.d.R. günstiger, Eignung als Erstanschaffung, weniger komplexe Bedienung

Wie oben bereits erwähnt, spielt auch die Vibratonsart eine wichtige Rolle: sie entscheidet darüber, welche Muskelstrukturen beansprucht werden. Grundsätzlich gilt:

Je mehr Dimensionen die Vibration hat, desto intensiver ist das Training.

Die oszillierende Vibration ist die Natürlichste: sie folgt den Bewegungen des Körpers und wird deshalb gerne Leuten empfohlen, die noch nie zuvor auf einem Vibrationstrainer standen und eventuell abnehmen möchten.

Vibrationstrainer

Nicht nur Gewichtsreduzierung eignen sich Vibrationstrainer. Sie ergänzen jeden Trainingsalltag. (Bildquelle: Sierra Photograph / unsplash)

Vibrationsplatten ohne Säulen und mit nur einer Vibrations-Dimension sind normalerweise auch etwas günstiger zu erwerben und eignen sich daher auch gut für Einsteiger.

Was kostet ein Vibrationstrainer?

Die Kosten für einen Vibrationstrainer beginnen bei 100€, je nach Leistung und Zubehör ist allerdings preislich gesehen keine Grenze gesetzt. im Folgenden sind tabellarisch die aktuellen Bestseller mit dem jeweiligen Preis angeführt.

Typ durchschnittlicher Preis
Vibrationstrainer mit Säule 250,00€
Vibrationstrainer ohne Säule 200,00€

Hierbei ist es jedoch von Vorteil, wenn man einen Vibrationstrainer bereits einmal ausprobiert hat.

In manchen Fitnessstudios gibt es spezielle Kursprogramme, bei denen unter Aufsicht eines speziell ausgebildeten Trainers die Übungen ausgeführt werden können.

Wenn es also nur um das Trainieren als solches geht, so muss man sich kein Gerät für zuhause zulegen. Man kann dieses wie gesagt in vielen Fitnessstudios benutzen und kauft sozusagen neben dem Vibrationstrainer dann auch noch die Benutzung der anderen Geräte dazu.

Wo kann ich einen Vibrationstrainer kaufen?

Kleinere Vibrationstrainer gibt es in jedem Sportgeschäft, die größere Auswahl gibt es aber im Internet, beispielsweise bei Amazon, aber auch größere Discounter führen Vibrationstrainer ab und an im Sortiment.

Shop durchschnittlicher Preis
Amazon 250,00€
Norma 99,00€
Sportstech 200,00€

Hier ist natürlich die Größe des Vibrationstrainers zu beachten: wenn man nur einen kleinen kauft, so ist die Installation des Geräts nicht weiter schwierig und kann ohne professionelle Hilfe bewerkstelligt werden. Etwas komplizierter wird es, wenn der Trainer mit Säule gekauft wird: Hier muss eventuell ein Fachmann ran.

Für die größeren Vibrationstrainer empfiehlt es sich dann aber doch, sich in einem Fitnessstudio anzumelden und dort die bereits aufgebauten Trainingsgeräte zu benutzen.

Welche Alternativen gibt es zu einem Vibrationstrainer?

Eigentlich gibt es keine wirklich gute Alternative zum Vibrationstrainer, wenn man dieselben Trainingseffekte erzielen möchte. Zu den Alternativen gehören:

Alternative Beschreibung
Trampolin Trampolinspringen hat eine ähnliche gesundheitliche Wirkung, stellt aber eine größere Belastung für die Gelenke dar.
Crosstrainer Training auf dem Crosstrainer ist weniger effektiv, dafür ist aber die Anschaffung günstiger.
Fitnessstudio Hier hat man eine große Auswahl an Geräten, die man unter Aufsicht eines Trainers bedienen kann.

Viele Studios haben diese Geräte mittlerweile in ihren Gerätepark inkludiert und man kann neben dem üblichen Fitnessgeräten auch noch den Vibrationstrainer unter Aufsicht benutzen.

Vibrationstrainer und Fitnessstudio schließen sich nicht aus.

Wenn man selbige Effekte nicht missen will, kommt man um den Kauf eines solchen Gerätes nicht herum.

Vibrationstrainer

Dank eines Coaches ist während des Trainings neben der richtigen Übungsausführung auch noch für Spaß gesorgt. (Bildquelle: Victor Freitas / unsplash)

Der große Vorteil vom Vibrationstraining ist, dass es ein hocheffektives Ganzkörpertraining in relativ kurzer Zeit darstellt. Eine ähnliche Stimulation der Tiefenmuskulatur in so kurzer Zeit ist bis jetzt nocht nicht auf dem Markt.

Was ist beim Training mit einem Vibrationstraining zu beachten?

Grundsätzlich ist Vibrationstraining gesundheitsförderlich. Folgende Personengruppen sollten jedoch davon Abstand nehmen:

  • Menschen mit Herzschrittmacher
  • Osteoporose-Patienten
  • Menschen mit Implantaten wie Kniegelenk, Hüftgelenk etc.
  • Schwangere
  • Epileptiker

Wie vor jeder körperlichen Aktivität sollte man sich vor Beginn des Training aufwärmen. Eine wichtige Rolle beim Vibrationstraining spielt des weiteren die Haltung, da es sich bei den Übungen meist um Statische handelt.

In der Haltung mit inbegriffen ist der Gelenkwinkel, mit dessen Hilfe man entscheidet, wie viel Vibration übertragen wird. Dies betrifft vor allem das Sprunggelenk, die Hüfte und die Knie-Gelenke.

Sensitive Körperteile wie Kopf, Bauch oder Brust sollten nie direkt auf die Platte gelegt werden, um mögliche Gesundheitsschäden vorzubeugen. Ansonsten gelten die üblichen “Regeln” zum Thema Sport, also ausreichend trinken, nur gesund trainieren usw.

Wie wartet man einen Vibrationstrainer?

Lebensverlängernd für einen Vibrationstrainer ist es, dass er nicht in der Nähe einer Hitzequelle oder im direkten Sonnenlicht steht, da sonst das Gerät aufheizen könnte. Die ideale Betriebstemperatur eines Vibrationstrainers liegt zwischen 0 und 35 Grad.

Vibrationstrainer sollten des weiteren nicht hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sein, da dies das Innenleben des Gerätes schädigt.

Die Reinigung eines Vibrationstrainers ist sehr leicht. Dazu muss das Gerät vom Stromnetz getrennt werden und kann danach mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. Abzuraten ist hier jedoch von ätzenden Reinigungsmitteln. Nachdem die Platte getrocknet ist, kann man sie wieder benutzen

Fazit

Ein effektives Ganzkörpertraining innerhalb kürzester Zeit: das verspricht Vibrationstraining. Mittlerweile gibt es viele Anbieter auf dem Markt und es lohnt sich, sich damit in Ruhe auseinanderzusetzen. Nicht alle Hersteller setzen auf dieselbe Vibrationsart, welche essentiell ist. Ob man eine Säule auf der Platte haben möchte oder nicht, hängt vom Stauraum und Bewegungsradius ab.

Es gibt bestimmte Personengruppen, die nicht mit einem Vibrationstrainer trainieren sollten, bei Unsicherheiten sollte man am besten seinen Arzt zu Rate ziehen. Kaufen kann man Vibrationstrainer mittlerweile in vielen Geschäften, ab 100,00€ wird man hier fündig.

Bildquelle: Popov / 123rf

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