Veröffentlicht: 26. März 2021

Stand Up Paddling hat in den letzten Jahren bei vielen Menschen Interesse geweckt und wird als Trendsportart bezeichnet. Egal ob du eine kleine Auszeit brauchst oder dich auspowern möchtest – Stand Up Paddling ist die ideale Sportart für den Sommer. Aber was ist Stand Up Paddling eigentlich und warum ist es so beliebt?

In diesem Artikel wollen wir dir einen Überblick über diese Wassersportart geben und die wichtigsten Fragen klären. Wir erklären dir welche Ausrüstung du brauchst und wo du Stand Up Paddeln darfst. Zum Schluss erfährst du noch mehr über die Anwendungsbereiche und über die Vorteile von Stand Up Paddling.




Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Stand Up Paddling (SUP) stehst du aufrecht auf einem schwimmenden Board und bewegst dich mithilfe eines Paddels fort.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Hardboards aus Holz oder Carbon und aufblasbaren Boards. Diese gibt es wiederum in unterschiedlichen Arten und Größen.
  • SUP ist gesund für Körper und Geist, denn durch das Paddeln werden viele Muskelgruppen gestärkt und du kannst die Ruhe und die Natur genießen und abschalten. Außerdem verbessert es dein Gleichgewicht.

Hintergründe: Was du über Stand Up Paddling wissen solltest

Im folgenden Abschnitt wollen wir dir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Stand Up Paddling beantworten. Du erfährst nicht nur wie und wo du Stand Up Paddeln kannst, sondern auch welche Ausrüstung du brauchst und welches Stand Up Paddle am besten für dich passt.

Was ist Stand Up Paddling?

Bei Stand Up Paddling (SUP), auch Stehpaddeln genannt, handelt es sich um eine Wassersportart, bei der du aufrecht auf einem schwimmenden Board stehst und dich mithilfe eines Stechpaddels fortbewegst. Um sich das besser vorstellen zu können, kann man sagen, dass es sich um ein überdimensionales Surfboard handelt.

Ursprünglich geht das Stand Up Paddling auf polynesische Fischer zurück, die sich stehend auf ihren Kanus fortbewegt haben. Später wurde das Stehpaddeln als schnelle Fortbewegungsmethode von Surflehrern genutzt. Außerdem haben sie so einen besseren Überblick über die Schurfschüler. Seit einigen Jahren verbreitet sich das Stand Up Paddling auch als Freizeitsport (1).

Wie funktioniert Stand Up Paddling?

Beim Stand Up Paddling brauchst du im Vergleich zum Surfen keinen Wind und keine Wellen, sondern lediglich ein Paddel. Man steht also auf dem Brett und hat ein großes Paddel dabei. Um vorwärts zu kommen, wird das Paddel im Wasser nach hinten geschoben und über dem Wasser nach vorne gezogen. Die Seite wird hier regelmäßig gewechselt, meist nach ungefähr fünf Paddelschlägen (2).

Auf dem Brett stehend bewegt man sich mithilfe eines Paddels fort. (Bildquelle: Andrea Junqueira / Unsplash)

Das klingt allerdings leichter, als es wirklich ist. Zu Beginn kann es nämlich schwierig sein sich auf das wackelige Board hinzustellen. Am besten kniest du zuerst am Board und hältst dich mit beiden Händen fest. Du stützt dich nach vorne ab und versuchst einen Fuß nach dem anderen aufzustellen und dich somit aufzurichten.

Um das Gleichgewicht dann auch halten zu können, sollten deine Füße parallel und schulterbreit aufgestellt sein (3). Wenn du dich mit den ersten Paddelschlägen erstmal fortbewegt hast, solltest du auf eine gleichmäßige Bewegung achten. Wenn du bremsen möchtest, muss du das Paddel senkrecht ins Wasser stecken.

Wenn du Stand Up Paddling zum ersten Mal ausprobierst, empfehlen wir dir deine ersten Versuche an einem windstillen Tag und an einem stillen Gewässer zu machen.

Welche Ausrüstung benötigt man beim Stand Up Paddling?

Vor dem Ausflug auf dem Stand Up Paddle Board musst du ein paar Dinge beachten. Auf den ersten Blick braucht man nur ein Board und ein Paddel. Du darfst aber auch nicht auf die Sicherheitsausrüstung vergessen. Hier haben wir dir die wichtigsten Infos und Tipps für die Ausrüstung zusammengefasst:

  • SUP-Board und Paddel: Es gibt verschiedene Materialien und Größen, je nach Können und Verwendung.
  • Sicherheitsausrüstung: Du solltest eine sogenannte Leash, eine Leine, haben. Diese ist am Fußgelenk oder an der Wade befestigt und sorgt dafür, dass dein Board nicht abtreibt, wenn du ins Wasser fällst (4).
  • Kleidung: Im Sommer reicht Badebekleidung. Hier solltest du aber auch auf ausreichend Sonnenschutz achten. Wenn die Temperatur nicht so sommerlich ist, trägst du am besten Funktionskleidung oder einen Neoprenanzug und Badeschuhe.

Die nötige Ausrüstung kannst du dir meist in einem Bootsverleih ausborgen. Es gibt für die unterschiedlichen Personentypen verschiedene Arten von Boards. Mehr dazu findest du in den folgenden Fragen.

Welche verschiedenen Arten von Stand Up Paddel Boards gibt es?

Je nachdem wofür und wie oft du Stand Up Paddelst gibt es ein passendes Board für dich. Grundsätzlich gibt es drei Grundtypen von Stand Up Paddle Boards:

  • Surf-spezifische SUPs: Diese Boards sind typischerweise kürzer und breiter und haben ein spitzes Ende. Sie sind ideal für erfahrende Paddler, die es auch mit Wellen aufnehmen wollen.
  • Allround-Boards: Sie sind perfekt geeignet für Anfänger, da sie relativ breit und lang sind und so relativ kippstabil.
  • Flatwater/Race Boards: Diese Boards sind sehr lang und eher schmal und eignen sich für erfahrene Paddler. Durch den Verdrängungsbug wird die Gleitfähigkeit erhöht und es ist eine schnellere Fahrt möglich (5).

Bei Stand Up Paddle Boards gibt es sowohl unterschiedliche Größen, als auch verschiedene Materialien. Es gibt auch eigene Stand Up Paddle Boards für Kinder oder größere Boards für zwei Personen.

Größe

Das Stand Up Paddling Board muss natürlich zu deiner Größe passen. Für Kinder gibt es zum Beispiel kürzere Boards. Aber auch der Verwendungszweck muss beachtet werden. Longboards sind beispielsweise ideal für schnelles Paddeln und Langstreckentouren.

Die Länge und Breite des Stand Up Paddling Boards hängt von deiner Größe und deiner Fähigkeit ab.

Die Breite hängt von der Fähigkeit und vom Körperbau ab. Wenn du schon erfahren bist, hast du womöglich auf einem längeren und dadurch schnelleren Board mehr Spaß. Wenn du eher klein bist, eignet sich ein schmaleres Board gut, da sich kleinere Personen in der Regel leichter tun ihr Gleichgewicht zu halten (5).

Material

Neben der Größe gibt es auch noch die Frage nach dem Material. Ein massives Hardboard oder doch ein aufblasbares Stand Up Paddel Board? Ein aufblasbares Board ist vor allem bei Freizeitsportlern sehr beliebt, denn es ist einfach zu transportieren und günstiger als Hardboards. Bei aufblasbaren Modellen kannst du die Luft mithilfe einer Pumpe in das Board pumpen. Der Druck sollte ein Bar nicht überschreiten.

Hardboards sind solider, schneller und leichter zu paddeln als die Plastikvariante.

Hardboards gibt es aus Holz und aus Carbon. Der Vorteil bei diesen liegt darin, dass man sie nicht noch lange aufblasen muss davor. Hardboards sind stabiler und können leichter gepaddelt werden (6).

Welche SUP Paddel gibt es und wie hält man es richtig?

Es gibt nicht nur verschiedene Arten von Boards, sondern auch von Paddel. Grundsätzlich besteht ein Paddel aus drei Teilen: einem Griff, dem Schaft und einem Paddelblatt. Der Schaft ist der wichtigste Teil des Paddels und kann aus Aluminium, Carbon oder Glasfaser bestehen. Auf der einen Seite des Schafts ist der Griff und auf der anderen Seite das Paddelblatt befestigt.

Das Paddelblatt kann unterschiedlich groß sein. Umso großer das Paddelblatt ist, desto mehr Wasser kannst du verdrängen und desto schneller kommst du voran. Der Nachteil von einem großen Paddelblatt ist allerdings, dass man mehr Kraft aufwenden muss.

Beim Stand Up Paddling muss vor allem auch die Paddeltechnik gelernt werden.

Du hältst das Paddel mit beiden Händen. Mit der einen Hand fasst du den Griff, die andere Hand ist unten am Schaft.

Wenn du rechts paddelst, ist die rechte Hand unten am Schaft und die linke Hand am Griff. Beim Paddeln auf der linken Seite ist es genau umgekehrt. Die Kraft kommt aus dem oberen Arm, dem sogenannten Druckarm.

Paddelblätter sind oft ein wenig geneigt. Viele glauben, dass man das Paddel als Schaufel nimmt, aber die geneigte Seite sollte von dir wegzeigen. Wenn du zu Beginn noch Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht hast, kannst du die Paddeltecknik auch im Knien üben.

Welches SUP Board passt für welche Person?

Beim Stand Up Paddling kannst du in Ruhe die Küste erkunden oder in Ruhe mitten auf dem Meer deine Yogaübungen machen. Du weißt jetzt schon, dass es verschiedene Arten in unterschiedlichen Größen und Materialien gibt. Aber was ist das richtige Stand Up Paddle für dich? Auf diese Frage möchten wir dir eine Antwort geben.

Anfänger

Als Anfänger solltest du ein eher längeres und breiteres Brett wählen, das stabil am Wasser liegt (7). Meist handelt es sich bei Einsteiger SUP Boards um Allround-Boards. Diese sind ideal für kürzere Touren oder eine gemütliche Runde über einen See.

Allround-Boards sind für Einsteiger am besten geeignet.

Durch die breitere Bauweise von Einsteiger SUP Boards fällt es leichter das Gleichgewicht zu finden und zu halten. So hat man als Anfänger schneller Erfolgsmomente (8).

Anfängern fehlt aber oft die nötige Grundausstattung zum Stand Up Paddeln. Daher sind Einsteigermodelle oft in Komplett-Sets zu haben, also mit Paddel, Board, Leash, Rucksack und Luftpumpe.

Körpergewicht

Das Brett sollte auch auf das Körpergewicht des Paddlers abgestimmt sein. Du solltest deine Körperstatur also in deine Auswahl mit einbeziehen. Die wichtigsten Fakten dafür haben wir dir in einer Tabelle zusammengefasst (9):

Körpergewicht Board Länge Board Breite Board Volumen
55 bis 80 Kilo 320 bis 335 Zentimeter 71 bis 76 Zentimeter 170 Liter
85 bis 100 Kilo 335 bis 350 Zentimeter 73 bis 81 Zentimeter 180 Liter
Über 105 Kilo 350 bis 365 Zentimeter über 81 Zentimeter 220 Liter

Grundsätzlich gilt also: wenn du kleiner und leichter bist, solltest du dir auch ein kleineres Board anschaffen. Bei schwereren Paddlern empfehlen wir ein größeres Board mit mehr Volumen. Denn wenn du zu schwer bist für ein bestimmtes Board, wird es tiefer im Wasser fahren und es ist schwieriger zu paddeln. Die Tabelle dient aber nur zur ungefähren Orientierung.

Stand Up Paddle für zwei Personen

Stand Up Paddling macht so wie jeder andere Sport auch zu zweit meist mehr Spaß. Touren zu zweit sind die eine Möglichkeit, aber es gibt auch spezielle SUP Boards, auf denen zwei Personen gleichzeitig fahren können. Du kannst auf dieser Art von Boards aber nicht nur eine zweite Person, sondern auch einen Hund mitnehmen.

Auf einem SUP Board ist auch Platz für deinen vierbeinigen Freund. (Bildquelle: Marco Lopez / Unsplash)

Bei einem SUP Board für zwei Personen musst du auf eine hohe maximale Traglast achten. Die Breite des Boards hat einen großen Einfluss auf dessen Tragkraft. Ideal wäre eine Breite von ungefähr 84 cm oder mehr. Weiters ist ein großes rutschfestes Deckpad von Vorteil, damit sich beide Personen gut auf dem Board bewegen können (10).

Wo kann und darf man Stand Up Paddeln?

Grundsätzlich darf man überall mit dem Stand Up Paddel fahren, wo man auch Tretboote oder Kanus ausborgen kann (3). Empfehlenswert, vor allem für Anfänger, sind Seen, da diese windstiller sind.

Bevor du losfährst solltest du dich unbedingt über die lokalen Gegebenheiten informieren. In Naturschutzgebieten und Schwimmzonen gilt ein generelles Befahrungsverbot für Stand Up Paddler (11).

Stand Up Paddling: Anwendung und Vorteile

Stand Up Paddling kann ein gemütlicher Wochenendausflug im Sommer sein. Auf der anderen Seite wird Stand Up Paddling aber auch als Sport ausgeübt. Wie Yoga und SUP kombiniert werden können und welche Vorteile die Trendsportart sonst noch so hat, erfährst du in den nachfolgenden Abschnitten.

Stand Up Paddling als Sport

Du kannst mit deinem Stand Up Paddle gemütlich über das Wasser gleiten. Stand Up Paddling ist aber auch gut für die Fitness und für die Gesundheit, denn SUP bietet ein Ganzkörper-Workout.

Neben dem Balancetraining wird beim SUP die Rücken- , Bauch- und Schultermuskulatur gestärkt.

Durch die Paddelschläge stärkst du deinen gesamten Oberkörper, insbesondere Arme, Schultern, Rücken und Bauch. Durch das wacklige Board aktivierst und mobilisierst du tiefere Muskelschichten. Du stabilisierst also deinen Rumpf und stärkst deine Beine (12).

Stand Up Paddling gilt als gelenkschonender Sport, der sogar die verspannte Nackenmuskulatur lockern kann. Die Trendsportart ist gut für den Rücken, denn es wird die Durchblutung im Rücken gefördert.

Stand Up Paddling Yoga

Kann man Stand Up Paddling und Yoga kombinieren? Ja das geht. Man spricht hier von “Yoga on the water” (YOW), also von Yoga im Wasser. Die Yogaübungen werden auf speziellen, besonders stabilen SUP Boards praktiziert (12).

Genieße die ruhige Auszeit auf deinem SUP Board mit Yoga. (Bildquelle: Daniel Frank / Unsplash)

Durch die zusätzliche Herausforderung das Gleichgewicht zu halten ist das Yoga-Training am Wasser besonders anspruchsvoll, aber dafür auch effektiver. Außerdem hat Wasser eine beruhigende Wirkung. Du tust also deinem Körper und deinem Geist etwas Gutes.

Sowohl Stand Up Paddling als auch Yoga sind bekannt dafür, dass sie viele Muskeln im Körper ansprechen. Die Verbindung der beiden Elemente steigert den Effekt natürlich. Da das Board wackelig ist, werden viele kleine tieferliegende Muskeln beansprucht. Bevor du Yoga auf dem Stand Up Paddel machen kannst, musst du sowohl dein Brett, als auch die Übungen auf festem Untergrund beherrschen.

Als erste Übung kannst du die sogenannte Stellung des Kindes ausprobieren. Dafür begibst du dich in den Fersensitz und legst deinen Oberkörper auf deine Oberschenkel ab. Probiere als Nächstes die Katze und Kuh Übung aus. Dafür begibst du dich in den Vierfüßlerstand und machst einen Katzenbuckel. Dann senkst du deinen Bauch und nimmst die durchgebeugte Gestalt einer Kuh an. Nach und nach kannst du auch schwierigere Yogaübungen machen (13).

Stand Up Paddling Vorteile

Es gibt viele verschiedene Gründe, die für die Trendsportart Stand Up Paddling sprechen. Ein großer Vorteil von Stand Up Paddling ist, dass es für jeden Sportler jeden Alters und jeden Fitnessgrades geeignet ist. Der Schwierigkeitsgrad hängt von der Geschwindigkeit der Fortbewegung und der Art des Gewässers ab. Schon bei kleinen Wellen ist es viel schwieriger die Balance zu halten.

Das Schwierigkeitslevel kannst du einfach erhöhen, in dem du ein schmaleres Board wählst oder Yoga auf dem SUP Board probierst. Stand Up Paddling wird auch professionell in Wettkämpfen ausgeübt.

Wir möchten dir als Freizeitsportler noch weitere Vorteile dieser Wassersportart aufzeigen. Dafür haben wir ein paar ausgewählt und in einer Liste zusammengefasst:

  • Ganzkörpertraining
  • Stresskiller
  • einfach zu lernen
  • verbessert dein Gleichgewicht
  • gemeinschaftliche Aktivität

Stand Up Paddling ist gesund für Körper und Geist. Denn neben dem sportlichen Aspekt bietet SUP auch psychologische Vorteile. Durch die Ruhe in der Natur nimmt der Stress automatisch ab (14). Zudem kannst du SUP mit deinen Freunden gemeinsam machen.

Fazit

Stand Up Paddling ist eine umfassende Sportart für jede Person. Du kannst gemütlich am Ufer entlang fahren oder dich auf einem Race Board so richtig auspowern. Man kann sogar Yoga auf dem Board machen. Die Vorteile von SUP sind so vielfältig – von Stressabbau, über Fitnesstraining bis hin zur gemeinsamen Aktivität.

Wenn du deine Zeit im Sommer gerne im oder am Wasser verbringst und offen für neue Sportarten bist, dann probiers doch mal mit Stand Up Paddling aus. Mit ein bisschen Übung und Geduld stehst du bald mitten auf dem Wasser.

Bildquelle: Mick Haupt / Unsplash

Einzelnachweise (14)

1. SUP-Trip.de: Was ist eigentlich Stand Up Paddling?
Quelle

2. Eatsmarter.de: So funktioniert Stand Up Paddling
Quelle

3. Womenshealth.de: Voll SUP-er: Darum solltest du im Sommer Stand-up-Paddeln
Quelle

4. SUP.Center: Die richtige Ausrüstung für SUP-Anfänger
Quelle

5. Surf-Skateboards.com: Was gibt es beim Kauf eines Stand Up Paddle Board zu beachten?
Quelle

6. Maz-Online.de: Stand-Up-Paddling: So fasziniert das Auf-dem-Wasser-Stehen
Quelle

7. ISPO.com: Stand Up Paddling: Tipps und Tricks für SUP-Anfänger
Quelle

8. Stand-up-Padddling.org: SUP Boards für Einsteiger
Quelle

9. Stand-Up-Paddling-Store.de: Die richtige Board-Größe - Personengröße und Gewicht
Quelle

10. Stand-Up-Paddling.org: Die besten SUP Boards für zwei Personen Test
Quelle

11. I-SUP.de: Wo darf man Stand Up Paddeln?
Quelle

12. T-Online.de: Stand-up-Paddling: Aufrecht übers Wasser
Quelle

13. Boardbude.de: Die 10 besten SUP Yoga Übungen für Anfänger
Quelle

14. Stand-Up-Paddler.de: 9 GRÜNDE FÜR SUP
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Was ist eigentlich Stand Up Paddling?
SUP-Trip.de: Was ist eigentlich Stand Up Paddling?
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So funktioniert Stand Up Paddling
Eatsmarter.de: So funktioniert Stand Up Paddling
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Voll SUP-er: Darum solltest du im Sommer Stand-up-Paddeln
Womenshealth.de: Voll SUP-er: Darum solltest du im Sommer Stand-up-Paddeln
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Die richtige Ausrüstung für SUP-Anfänger
SUP.Center: Die richtige Ausrüstung für SUP-Anfänger
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Was gibt es beim Kauf eines Stand Up Paddle Board zu beachten?
Surf-Skateboards.com: Was gibt es beim Kauf eines Stand Up Paddle Board zu beachten?
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Stand-Up-Paddling: So fasziniert das Auf-dem-Wasser-Stehen
Maz-Online.de: Stand-Up-Paddling: So fasziniert das Auf-dem-Wasser-Stehen
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Stand Up Paddling: Tipps und Tricks für SUP-Anfänger
ISPO.com: Stand Up Paddling: Tipps und Tricks für SUP-Anfänger
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SUP Boards für Einsteiger
Stand-up-Padddling.org: SUP Boards für Einsteiger
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Die richtige Board-Größe - Personengröße und Gewicht
Stand-Up-Paddling-Store.de: Die richtige Board-Größe - Personengröße und Gewicht
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Die besten SUP Boards für zwei Personen Test
Stand-Up-Paddling.org: Die besten SUP Boards für zwei Personen Test
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Wo darf man Stand Up Paddeln?
I-SUP.de: Wo darf man Stand Up Paddeln?
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Stand-up-Paddling: Aufrecht übers Wasser
T-Online.de: Stand-up-Paddling: Aufrecht übers Wasser
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Die 10 besten SUP Yoga Übungen für Anfänger
Boardbude.de: Die 10 besten SUP Yoga Übungen für Anfänger
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9 GRÜNDE FÜR SUP
Stand-Up-Paddler.de: 9 GRÜNDE FÜR SUP
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