Zuletzt aktualisiert: 15. März 2021

Der Trend der Meditation ist schon längst nicht mehr nur den Mönchen vorbehalten. Viele Menschen schwören auf das Meditieren. Es bietet viele Vorteile, beispielsweise eine erhöhte Konzentration und Aufmerksamkeitsspanne. Und es kann Krankheiten wie Depressionen und Angstzustände lindern. Deshalb möchten immer mehr Menschen mit der Mediation anfangen.

Wenn du gerade mit der Mediation anfangen möchtest, bist du hier richtig. In diesem Artikel erfährst du alles, was du über das Thema Meditation für Anfänger wissen solltest. Wann und wie du als Anfänger meditierst und auch auf was du zu achten hast. Und wir geben dir einige Hilfsmittel mit auf den Weg, die du als Anfänger zur Mediation nutzen kannst. Am Ende erleichtern wir deinen Anfang mit Tipps und stellen dir eine erste Meditationsübung vor.




Das Wichtigste in Kürze

  • Meditieren kannst du immer und überall. Du solltest dir aber einen festen Zeitraum und einen bestimmten Ort überlegen. Diese sollten in deinen Alltag passen und ruhig sein. So schaffst du Routine.
  • Gedanken beim Meditieren sind normal, vor allem am Anfang. Lasse sie zu und halte sie nicht fest. Versuche trotz Gedanken deinen Fokus auf deine Atmung zu setzen.
  • Geführte Meditationen durch Podcasts, Videos oder Online-Seminare können dir am Anfang helfen. Sie führen dich durch deine erste Meditation.

Definition: Was ist Meditation?

Meditation wird als Geist-Körper-Methode definiert. Dabei wird eine Vielzahl an Techniken verwendet, um die Fähigkeit des Geistes zu verbessern (1). Verschiedene mentale Trainingspraktiken werden ausgeführt, damit sich der Meditierende mit mentalen Prozessen vertraut machen kann (2).

Mentale Trainingspraktiken können Aufmerksamkeits- und Konzentrationsübungen sein. Diese Techniken streben die Entspannung und innere Ruhe an. Dabei bist du wach, aber gedankenlos. Es geht darum, sich selbst bewusst zu werden und sich selbst zu beobachten.

Hintergründe: Was du als Anfänger über Meditation wissen solltest

Das Thema Meditation kann als Anfänger groß und komplex wirken. Damit du nicht im Thema untergehst ist es gut, einige Hintergrundinformationen über Meditation zu erhalten. Dazu haben wir die grundlegenden Fragen zu Meditation für Anfänger beantwortet. So wird dir dein Einstieg in die Mediation vereinfacht.

Warum solltest du meditieren?

Meditation bietet einige Vorteile für dich und deinen Körper. Einige Studien konnten belegen, dass Meditationen bei verschiedenen Krankheiten helfen.

Zum Beispiel konnte festgestellt werden, dass Achtsamkeitsübungen zu einer Abnahme von Symptomen führen kann, die mit Depressionen verbunden werden. Und es kann vor einer späteren Entwicklung von depressionsähnlichen Symptome schützen (3).

Meditation kann Depressionen und Stress verringern

Außerdem kann Meditation Angst- und Stresszustände lindern (4). In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Achtsamkeitsmeditation Symptome von Angst und Panik schon nach 8 Wochen verbessern können (5).

Und es kann bei Epilepsie, Wechseljahrsbeschwerden, Stimmungsstörungen, Autoimmunerkrankungen und emotionale Störungen helfen (6).

Durch Konzentrationsmeditation konnte festgestellt werden, dass meditierende Personen aufmerksamer sind (7) und einen geringeren Aufmerksamkeitsverlust erleiden (8). Weiterhin kann Meditation das Lernen, das Gedächtnis und die Selbsterkenntnis verbessern (9).

Wie meditiere ich als Anfänger richtig?

Bei der Meditation gibt es kein richtig oder falsch. Es kommt nur darauf an, dass du dir selber bewusst wirst und dich auf dich selber konzentrierst. Deshalb solltest du es dir so einfach machen, wie es geht. Wenn du anfängst zu meditieren, dann konzentriere dich nur darauf (10).

Anfängern wird empfohlen, auf Musik zu verzichten. Wenn du deine Aufmerksamkeit aber nicht fokussieren kannst, ist Musik als Punkt zur Aufmerksamkeitsfokussierung hilfreich. Sei geduldig mit dir selber. Denn Meditation braucht Geduld und Übung.

Vielen Anfängern fällt der Einstieg mit einer geführten Mediation leichter. Dabei können Videos, Podcasts oder Hörbücher helfen. Das kannst du während der Meditation mit Kopfhörern hören. Eine Stimme führt dich durch deine Meditation und holt dich bei zu vielen Gedanken wieder zurück. Außerdem brauchst du keine Vorkenntnisse, weil die Stimme dir alles Wichtige erklärt und dir Anweisungen gibt.

Welche Haltung sollte ich als Anfänger bei der Meditation einnehmen?

Die sogenannte Lotus-Position hört man oft im Zusammenhang mit dem Begriff der Mediation. Dabei liegt der linke Fuß auf dem rechten Oberschenkel und der rechte Fuß auf dem linken Oberschenkel (11). Diese Haltung kann aber für Anfänger unbequem sein.

Die Sitzhaltung ist am Anfang unwichtig. Du solltest nur einige Minuten schmerzfrei sitzen können und die Position sollte für die angenehm sein. Beim Meditieren kannst du gemütliche Kleidung tragen. Wir empfehlen dir eine Sportleggins oder eine Yogahose. Mögliche Positionen sind im Schneidersitz sitzen, auf deinen Knien oder auf einem Stuhl.

Die Lotus-Position kann für Anfänger unangenehm und schwierig sein. Beim Meditieren musst du aber nicht diese Position einnehmen. Meditiere, wie es für dich angenehm ist. (Bildquelle: Irina L / Pixabay)

Du kannst auch eine Matte oder ein Kissen benutzen, um es dir gemütlich zu machen. Im liegen zu meditieren wird nicht empfohlen, da du schnell einschlafen könntest. Die gewählte Position sollte nicht weh tun und du solltest dich nicht anlehnen.

Bei der Meditation ist ein gerader Rücken wichtig. Die Wirbelsäule ist gerade und die Ohren und Schultern liegen auf einer Linie (11). Ein gerader Rücken hilft dabei frei zu atmen. Deine Arme und Hände kannst du locker in deinen Schoß fallen lassen oder auf deine Knie legen.

Oder du legst die Hände ineinander, sodass deine Daumen gegeneinander zeigen. Dein Kopf guckt geradeaus und deine Schultern lässt du entspannt fallen. Versuch entspannt, aber gerade zu sein (10)

Was denke ich als Anfänger bei der Meditation?

Bei der Meditation geht es darum, sich selbst bewusst zu werden und seine Gedanken bewusst auf sich und seine Atmung zu konzentrieren. Ideal ist es, in einen gedankenlosen Zustand zu kommen.

Der Weg zur Gedankenfreiheit kommt durch das Akzeptieren der Gedanken

Es kann am Anfang vorkommen, dass du das nicht schaffst. Das ist aber nicht schlimm. Wenn das der Fall ist, lasse deine Gedanken einfach zu (10).

Versuche immer wieder zu deiner Atmung zurückzukehren, wenn deine Gedanken abschweifen sollten. Besonders am Anfang kann es vorkommen, dass dir langweilig wird und du findest, dass die Mediation Zeitverschwendung ist. Auch das ist normal. Versuche dennoch deine Meditation zu Ende zu führen (12).

Wann und wo sollte ich als Anfänger meditieren?

Gute Zeiten um zu meditieren sind entweder morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem ins Bett gehen. Wenn du Abends meditierst solltest, du nicht besonders müde sein, da du sonst einschlafen könntest. Nach Mahlzeiten ist eine Meditation nicht zu empfehlen, da der Körper mit der Verdauung beschäftigt ist (10).

Wichtig ist aber, dass du auf deine Bedürfnisse und dein Empfinden schaust. Wenn du morgens nicht die Ruhe für eine Meditation aufbringen kannst, dann meditiere zu einer anderen Uhrzeit.

Es sollte dir damit gut gehen. Wenn du rausgefunden hast, wann es dir am besten passt, solltest du immer zur selben Uhrzeit meditieren. So kannst du die Meditation zur Gewohnheit werden lassen.

Für die Meditation solltest du dir einen eigenen Platz anlegen. An dem Ort sollte es ruhig sein und er sollte dir wenig Ablenkung bieten (13). Besonders wichtig ist, dass du dich an diesem Platz wohlfühlst. Dort kehrst du für alle deine Meditationen zurück. Das ist dein persönlicher Meditations-Platz.

Wie oft und wie lange sollte ich als Anfänger meditieren?

Am Anfang solltest du klein starten. Es reichen schon 3 oder 5 Minuten aus, um dich auf dich zu fokussieren (14).

Meditiere regelmäßig. So kommst du in eine Phase der Entspannung

Wenn du es schaffst, diese Zeit lang achtsam zu bleiben kannst du die Dauer auf 10 oder 15 Minuten erhöhen. Stelle dir bei deiner Meditation einen Wecker, mit der gewünschten Meditationszeit. So musst du nicht auf die Uhr schauen.

Wie oft du meditieren möchtest ist dir frei gestellt. Da es Konzentration und Gelassenheit erfordert, reicht einmal täglich aus. Aber tu es regelmäßig. Denn dann kannst du es zur Routine machen. Ein guter Einstieg ist ein 21- oder 30-tägiges Meditations-Projekt, damit sich der Körper daran gewöhnt (14).

Welche Meditations-Arten gibt es, die sich für Anfänger eignen?

Es wird geschätzt, dass es 7 Milliarden Arten zum Meditieren gibt. Die Arten können in passiv und aktiv unterteilt werden. Unterschiede gibt es in der Ausführung der Meditation: Achte ich auf meinen Atem oder konzentriere ich mich auf etwas.

Drei von den vielen Arten eignen sich gut für Anfänger und für die ersten paar Meditationen:

Meditations-Art Durchführung
Achtsamkeitsmeditation Befasse dich mit deinen Gedanken und Gefühlen, ohne sie zu bewerten. Zähle deine Atemzüge bis 10. Wenn du bei 10 angekommen bist, starte wieder mit der 1. Die Gedanken und Gefühle die kommen, darfst du nicht festhalten oder bewerten. Wenn das passiert, versuche wieder zur Atmung zurückzukommen. (13).
Gehmeditation Geh eine ausgewählte Strecke auf und ab. Konzentriere dich ganz auf den Weg. Versuche, jeden einzelnen Muskel in deinem Bein zu spüren. Hier kannst du ein Mantra leise wiederholen.
Mantra-Meditation Wiederhole einen positiven Satz. Dein Mantra kann ein positiver Gedanke sein, den du laut vorsagst oder nur im Kopf wiederholst. Das hilft dir dabei, deine Gedanken fokussiert zu lassen.

Meditations-Arten können in passiv und aktiv unterteilt werden. Die vorgestellte Gehmeditation ist eine aktive Meditation. Die anderen beiden Arten sind passive Übungen. Während man diese durchführt, sitzt man und versucht sich zu konzentrieren.

Meditation für Anfänger: 7 Hilfsmittel und Tipps für deine erste Meditation

Du hast gelesen, dass es einige Dinge gibt, die man beim Meditieren beachten sollte. Wir wollen dir bei der ersten Meditation helfen. Hierzu haben wir dir Hilfsmittel und Tipps aufgelistet, die du nutzen kannst. So wird dir die Meditation als Anfänger erleichtert.

Meditieren mit Hilfsmitteln

Zum Meditieren kannst du einige Hilfsmittel verwenden. Wenn du dir unsicher bist oder nicht weißt, wie du meditieren sollst, können diese Dinge dir einen ersten Anhaltspunkt geben.

  • Buch: Es gibt viele verschiedene Bücher rund um das Thema Meditation. In diesen findest du Anleitungen, verschiedene Meditationsübungen und weitere Tipps.
  • Hörbuch: Diese können dich bei deiner Meditation anleiten. Außerdem können sie dir Informationen zum Thema Meditation liefern und verschiedene Übungen mit dir durchführen.
  • Podcast: Ein Podcast zum Thema Meditation kann dir regelmäßig etwas Neues bieten. Meistens sind die Folgen thematisch sortiert, sodass du schnell die geeignete Meditation finden kannst.
  • CD: Auf einer CD kann passende Meditationsmusik sein oder eine Stimme, die dich durch deine Meditation führt.
  • Video: Auf diversen Videoplattformen wie YouTube gibt es eine Vielzahl an Meditation-Videos. Dabei kannst du sehen, welche Position eingenommen werden soll. Und eine Stimme leitet dich durch die Meditation. So bist du nicht allein.
  • App: Es gibt Meditations-Apps, die dich anleiten oder dir Audioerklärungen liefern. Je nach App bekommst du täglich neue Meditationsübungen und wirst täglich daran erinnert, eine Meditation durchzuführen.
  • Online-Seminar: Mit Onlinekursen oder Seminaren kannst du von Zuhause aus mit einer Gruppe zusammen meditieren. So wirst du angeleitet, dir werden Übungen vorgeben und du bist nicht allein.

Bei allen Hilfsmitteln, bis auf das Buch, gibt es einen weiteren Vorteil. Mit diesen Medien als Hilfsmittel musst du dir während deiner Meditation keinen Wecker stellen. Die Länge des Audios, des Videos oder des Seminars gibt dir an, wie lange du meditieren sollst. Hörbücher und Podcasts kannst du während der Meditation mit Kopfhörern hören.

7 Tipps für deine Meditation als Anfänger

Neben den Hilfsmitteln gibt es auch wertvolle Tipps für Meditationen. In der folgenden Auflistung stellen wir dir diese vor. Sie können dir dabei helfen, in deine ersten paar Meditationsübungen zu starten. Sie können auch deine Konzentrationsfokussierung erleichtern.

Ruhe

Bevor du mit der Meditation startest, solltest du dafür sorgen, dass dein Platz und der Ort ruhig sind. Stelle dein Handy, bis auf den Wecker, auf lautlos. Du kannst deinen Mitmenschen auch mitteilen, dass du nicht mehr gestört werden möchtest.

Dehnung

Bevor du mit einer längeren Meditation-Session startest, kannst du dich dehnen. So führst du dich selber langsam in die Meditation ein. Und du fängst an deinem Körper wahrzunehmen. Durch eine ausgiebige Dehnung kannst du auch länger in einer Position verharren.

Gedanken

Hänge dich nicht zu sehr an den Gedanken auf, die kommen werden. Akzeptiere sie und lasse sie wieder los. Wenn du plötzliche Emotionen empfindest dann akzeptiert auch diese. Du kannst ihnen Beachtung schenken und ergründen, woher sie kommen (15).

Atmung

Versuche langsam durch die Nase ein- und auszuatmen. Du kannst darauf achten, wie die Luft durch deinen Körper strömt. Dabei solltest du in deinen Bauch atmen und ihn bewusst mit Luft füllen. Sie kann ein Fokussierungspunkt bei der Meditation sein.

Augen

Ob du deine Augen bei der Meditation geöffnet oder geschlossen haben möchtest, ist deine Sache. Beides funktioniert gut. Du solltest dich gut dabei fühlen. Anfängern wird jedoch empfohlen die Augen zu schließen, weil es dann weniger Ablenkung von außen gibt.

Kerzen

Kerzen können am Meditations-Platz für eine bessere Atmosphäre sorgen. Sie strahlen Ruhe aus. Wenn du mit offenen Augen meditierst, kannst du Konzentrationsschwierigkeiten haben. Eine Kerze bietet dir einen Fixierpunkt.

Kerzen können dir bei der Meditation helfen. Sie können die Atmosphäre ändern. Sie können dir aber auch einen Fixierpunkt bieten. (Bildquelle: Hans Vivek / Unsplash)

Auf diese kannst du dich während der Meditation konzentrieren. Oder du stellst eine kleine Buddha-Figur auf, auf die du dich beim Meditieren konzentrieren kannst. Sie bietet dir auch Gesellschaft.

Nimm dir Zeit

Wenn du mit der Meditation fertig bist, sei nicht zu voreilig. Nimm dir noch ein paar Minuten mehr Zeit und versuche langsam wieder zu starten. Du kannst nach der Meditation deine Gliedmaßen bewegen und dich strecken. Trinke einen Schluck Wasser, bevor du wieder in deinen Alltag startest.

Die erste Meditationsübung

Für deine erste Meditationsübung empfehlen wir dir, dich bewusst auf deinen Atem zu konzentrieren. Nimm eine bequeme Position ein. Danach fängst du an 5-mal tief ein und wieder auszuatmen. Atme weiter und beobachte dabei deinen Atem.

Nehme wahr, wie er durch deinen Körper strömt und wie es sich anfühlt. Wenn deine Gedanken abschweifen, versuche wieder zu deiner Atmung zurückzukehren. Versuche 5 bis 10 Minuten diese Übung durchzuhalten.

Fazit

Die Meditation kann viele Vorteile haben. So kann sie Depressionen lindern, die Konzentration und Aufmerksamkeit fördern und zur Entspannung führen. Es ist nicht wichtig, wie du meditierst.  Es ist nur wichtig, sich auf seinen Körper zu konzentrieren. Vor allem am Anfang kann das schwierig sein. Du solltest dir selber bewusst werden und dir Zeit nehmen.

Dabei gilt: Mach, was sich für dich richtig anfühlt. Hauptsache du kannst dich konzentrieren. Und wenn es am Anfang noch nicht klappt, habe Geduld mit dir. Hilfsmittel wie Videos oder Podcast können Anfängern helfen, durch die ersten Meditationen zu kommen.

Am wichtigsten aber ist Routine: Meditiere am gleichen Ort, zur gleichen Zeit. Und bei regelmäßigem meditieren hast du schon bald Erfolgserlebnisse.

Bildquelle: Daniel Mingook Kim / Unsplash

Einzelnachweise (15)

1. Goyal M, Singh S, Sibinga EMS, et al. Meditation Programs for Psychological Stress and Well-Being [Internet]. Rockville (MD): Agency for Healthcare Research and Quality (US); 2014 Jan. (Comparative Effectiveness Reviews, No. 124.)
Quelle

2. Brefczynski-Lewis JA, Lutz A, Schaefer HS, Levinson DB, Davidson RJ. Neural correlates of attentional expertise in long-term meditation practitioners. Proc Natl Acad Sci U S A. 2007 Jul 3;104(27):11483-8. doi: 10.1073/pnas.0606552104. Epub 2007 Jun 27. PMID: 17596341; PMCID: PMC1903340.
Quelle

3. Raes, F., Griffith, J.W., Van der Gucht, K. et al. School-Based Prevention and Reduction of Depression in Adolescents: a Cluster-Randomized Controlled Trial of a Mindfulness Group Program. Mindfulness 5, 477–486 (2014). https://doi.org/10.1007/s12671-013-0202-1
Quelle

4. Goyal M, Singh S, Sibinga EM, Gould NF, Rowland-Seymour A, Sharma R, Berger Z, Sleicher D, Maron DD, Shihab HM, Ranasinghe PD, Linn S, Saha S, Bass EB, Haythornthwaite JA. Meditation programs for psychological stress and well-being: a systematic review and meta-analysis. JAMA Intern Med. 2014 Mar;174(3):357-68. doi: 10.1001/jamainternmed.2013.13018. PMID: 24395196; PMCID: PMC4142584.
Quelle

5. John J. Miller, Ken Fletcher, Jon Kabat-Zinn, Three-year follow-up and clinical implications of a mindfulness meditation-based stress reduction intervention in the treatment of anxiety disorders, General Hospital Psychiatry,Volume 17, Issue 3,1995, Pages 192-200,ISSN 0163-8343, https://doi.org/10.1016/0163-8343(95)00025-M.
Quelle

6. Arias AJ, Steinberg K, Banga A, Trestman RL. Systematic review of the efficacy of meditation techniques as treatments for medical illness. J Altern Complement Med. 2006 Oct;12(8):817-32. doi: 10.1089/acm.2006.12.817. PMID: 17034289.
Quelle

7. Brefczynski-Lewis JA, Lutz A, Schaefer HS, Levinson DB, Davidson RJ. Neural correlates of attentional expertise in long-term meditation practitioners. Proc Natl Acad Sci U S A. 2007 Jul 3;104(27):11483-8. doi: 10.1073/pnas.0606552104. Epub 2007 Jun 27. PMID: 17596341; PMCID: PMC1903340.
Quelle

8. Slagter HA, Lutz A, Greischar LL, Francis AD, Nieuwenhuis S, Davis JM, Davidson RJ. Mental training affects distribution of limited brain resources. PLoS Biol. 2007 Jun;5(6):e138. doi: 10.1371/journal.pbio.0050138. PMID: 17488185; PMCID: PMC1865565.
Quelle

9. Davidson RJ, Lutz A. Buddha's Brain: Neuroplasticity and Meditation. IEEE Signal Process Mag. 2008 Jan 1;25(1):176-174. doi: 10.1109/msp.2008.4431873. PMID: 20871742; PMCID: PMC2944261.
Quelle

10. Selbstbewusstsein-stärken: Meditation lernen: In 7 einfachen Schritten (Anleitung für Anfänger), Moritz Bauer
Quelle

11. Suzuki, Shunryu, Zen-Geist Anfänger-Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation, Theseus Verlag, 2014
Quelle

12. changenow: Meditation lernen in 7 Schritten, André Loibl
Quelle

13. Planetbackpack: Meditation einfach erklärt: 10 Tipps für Anfänge, Paulina, 15.04.2020
Quelle

14. Psychologytoday: 5 Meditation Tips for Beginners, Alice Boyes Ph.D., 18.03.2013
Quelle

15. dickerbuddha: Wie meditiert man richtig? 10 Schritte zur Entspannung!, Vadim Fink, 12.03.2017
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Studie
Goyal M, Singh S, Sibinga EMS, et al. Meditation Programs for Psychological Stress and Well-Being [Internet]. Rockville (MD): Agency for Healthcare Research and Quality (US); 2014 Jan. (Comparative Effectiveness Reviews, No. 124.)
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Wissenschaftliche Studie
Brefczynski-Lewis JA, Lutz A, Schaefer HS, Levinson DB, Davidson RJ. Neural correlates of attentional expertise in long-term meditation practitioners. Proc Natl Acad Sci U S A. 2007 Jul 3;104(27):11483-8. doi: 10.1073/pnas.0606552104. Epub 2007 Jun 27. PMID: 17596341; PMCID: PMC1903340.
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Wissenschaftliche Studie
Raes, F., Griffith, J.W., Van der Gucht, K. et al. School-Based Prevention and Reduction of Depression in Adolescents: a Cluster-Randomized Controlled Trial of a Mindfulness Group Program. Mindfulness 5, 477–486 (2014). https://doi.org/10.1007/s12671-013-0202-1
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Wissenschaftliche Studie
Goyal M, Singh S, Sibinga EM, Gould NF, Rowland-Seymour A, Sharma R, Berger Z, Sleicher D, Maron DD, Shihab HM, Ranasinghe PD, Linn S, Saha S, Bass EB, Haythornthwaite JA. Meditation programs for psychological stress and well-being: a systematic review and meta-analysis. JAMA Intern Med. 2014 Mar;174(3):357-68. doi: 10.1001/jamainternmed.2013.13018. PMID: 24395196; PMCID: PMC4142584.
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Wissenschaftliche Studie
John J. Miller, Ken Fletcher, Jon Kabat-Zinn, Three-year follow-up and clinical implications of a mindfulness meditation-based stress reduction intervention in the treatment of anxiety disorders, General Hospital Psychiatry,Volume 17, Issue 3,1995, Pages 192-200,ISSN 0163-8343, https://doi.org/10.1016/0163-8343(95)00025-M.
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Wissenschaftliche Studie
Arias AJ, Steinberg K, Banga A, Trestman RL. Systematic review of the efficacy of meditation techniques as treatments for medical illness. J Altern Complement Med. 2006 Oct;12(8):817-32. doi: 10.1089/acm.2006.12.817. PMID: 17034289.
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Wissenschaftliche Studie
Brefczynski-Lewis JA, Lutz A, Schaefer HS, Levinson DB, Davidson RJ. Neural correlates of attentional expertise in long-term meditation practitioners. Proc Natl Acad Sci U S A. 2007 Jul 3;104(27):11483-8. doi: 10.1073/pnas.0606552104. Epub 2007 Jun 27. PMID: 17596341; PMCID: PMC1903340.
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Wissenschaftliche Studie
Slagter HA, Lutz A, Greischar LL, Francis AD, Nieuwenhuis S, Davis JM, Davidson RJ. Mental training affects distribution of limited brain resources. PLoS Biol. 2007 Jun;5(6):e138. doi: 10.1371/journal.pbio.0050138. PMID: 17488185; PMCID: PMC1865565.
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Wissenschaftliche Studie
Davidson RJ, Lutz A. Buddha's Brain: Neuroplasticity and Meditation. IEEE Signal Process Mag. 2008 Jan 1;25(1):176-174. doi: 10.1109/msp.2008.4431873. PMID: 20871742; PMCID: PMC2944261.
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Meditation lernen: In 7 einfachen Schritten (Anleitung für Anfänger)
Selbstbewusstsein-stärken: Meditation lernen: In 7 einfachen Schritten (Anleitung für Anfänger), Moritz Bauer
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Fachbuch
Suzuki, Shunryu, Zen-Geist Anfänger-Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation, Theseus Verlag, 2014
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Meditation lernen in 7 Schritten
changenow: Meditation lernen in 7 Schritten, André Loibl
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Meditation einfach erklärt: 10 Tipps für Anfänger
Planetbackpack: Meditation einfach erklärt: 10 Tipps für Anfänge, Paulina, 15.04.2020
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5 Meditation Tips for Beginners
Psychologytoday: 5 Meditation Tips for Beginners, Alice Boyes Ph.D., 18.03.2013
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Wie meditiert man richtig? 10 Schritte zur Entspannung!
dickerbuddha: Wie meditiert man richtig? 10 Schritte zur Entspannung!, Vadim Fink, 12.03.2017
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