Magnesiumpulver
Zuletzt aktualisiert: 7. Januar 2021

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Magnesium ist nicht nur ein chemisches Element, das wir aus der Schulzeit kennen. Es gehört auch zu den wichtigsten Mineralstoffen, die unser Körper benötigt. Besteht ein Mangel an Magnesium, so kann das Defizit durch verschiedene Magnesiumprodukte wieder ausgeglichen werden. Magnesiumpulver ist eines dieser Produkte.

Unser Magnesiumpulver Test 2021, den wir dir nun im Folgenden vorstellen, soll dir nicht nur einen Überblick über die Kaufkriterien dieses Produktes geben, sondern auch zeigen, warum Magnesium eine wichtige Rolle für unseren Körper spielt und welche Anzeichen es geben könnte, wenn ein Mangel dieses Mineralstoffes vorliegt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Magnesium gehört zu den wesentlichen Mineralstoffen, die der Körper nicht nur für den Stoffwechsel, sondern auch das Nervensystem, die Muskulatur und auch Knochen benötigt. Dabei ist der menschliche Körper nicht in der Lage, dieses so wichtige Mineral selbst zu produzieren.
  • Wir nehmen Magnesium meist über verschiedene Lebensmittel auf. In manchen Fällen reicht das jedoch nicht aus. Schwangere und Leistungssportler Beispielsweise haben meist einen höheren Bedarf, der mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln, wie zum Beispiel Magnesiumpulver, gedeckt werden sollte.
  • Magnesiumpulver gibt es fast überall zu kaufen. Besteht zudem der Bedarf an weiteren Mineralstoffen oder Vitaminen, so kann auch eine Kombination aus Magnesium mit zum Beispiel Kalzium oder auch Vitamin D gekauft werden. In dieser Hinsicht gibt es einige mögliche Zusammensetzungen.

Magnesiumpulver Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Magnesiumpulver zur direkten Einnahme

Eine Packung des Sanct Bernhard Magnesium 400 Direkt Pulvers enthält 60 Portionsbeutel. Da die empfohlene Menge einem Beutel pro Tag entspricht, reicht diese Packung für zwei Monate aus.

Der Vorteil dieses Produkts liegt in erster Linie darin, dass das Magnesiumpulver ohne Wasser eingenommen werden kann. Die Portionsbeutel erlauben es zudem, die benötigte Menge überall mit hinnehmen, sowie überall schnell einnehmen zu können.

Das beste Magnesiumpulver ohne Zusätze

Das Magnesium Pure Pulver wird in einem 600 Gramm Beutel samt Messlöffel geliefert und muss selbst dosiert werden. Es ist vegan und enthält keine Zusatzstoffe. Diese Menge reicht für ungefähr 130 Portionen.

Benötigst du lediglich Magnesium und soll dies keine unnötigen Zusatzstoffe erhalten, ist dieses Produkt eine gute Wahl. Mit der gelieferten Menge hast du zudem sehr lange etwas davon.

Das beste Magnesiumpulver in Kombination mit Kalzium

Das Magnesiumpulver Sango Meereskoralle von Nature Love kommt in Kombination mit dem, für den Körper ebenfalls wichtigen, Kalzium. Es ist in einer Menge von 250 Gramm erhältlich und wird ohne Messlöffel geliefert.

Möchtest du neben Magnesium auch Kalzium einnehmen, so ist diese Kombination ideal. Auch hier wurden unnötige Stoffe, wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Aromen weggelassen. Die Menge reicht zudem für ungefähr zwei Monate.

Kauf- und Bewertungskriterien für Magnesiumpulver

Beim Kauf von Magnesiumpulver kannst du auf verschiedene Aspekte achten, wie:

Durch die für dich passende Wahl kannst du Geld sparen und sorgst zudem dafür, dass du deinem Körper nichts zufügst, was er nicht braucht. Achte daher grundlegend immer auf eine hohe Qualität und lass dir bei Bedarf Zertifikate der Hersteller zeigen.

Menge

Magnesiumpulver kann, je nach Bedarf, in verschieden großen Mengen gekauft werden. Von 100 Gramm bis hin zu mehreren Kilogramm sind zahlreiche Größenvarianten dabei.

Manche Hersteller bieten das Magnesiumpulver in Portionsbeuteln an, die in verschiedenen Mengen gekauft werden können. Benötigst du das Pulver nicht bereits portioniert, so kannst du auf die größeren Mengen zurückgreifen, die selbst portioniert werden müssen.

Wofür du dich auch entscheidest, achte immer auf die Dosierung des gekauften Magnesiumpulvers und nimm es in den vorgegebenen Mengen ein.

Art der Einnahme

Beim Kauf von Magnesiumpulver kannst du zwischen zwei Arten der Einnahme unterscheiden. Es gibt Pulver, die direkt ohne Flüssigkeit eingenommen werden: Du kannst die benötigte Menge demnach überall mit hinnehmen. Alternativ gibt es auch Magnesiumpulver, die in einer Flüssigkeit aufgelöst werden müssen, die dann getrunken wird.

Um welche Art der Einnahme es sich handelt, ist meist schon auf der Produktverpackung ersichtlich. Ist dies einmal nicht der Fall, so findest du weitere Informationen in der Gebrauchsanweisung oder der Packungsbeilage.

Kombination mit Vitaminen oder Mineralstoffen

Magnesiumpulver kann sowohl rein, als auch in Kombination mit Vitaminen oder anderen Mineralstoffen gekauft werden. Je nach bestehendem Bedarf kannst du also Magnesiumpulver kaufen, welches dir eine Mischung aus verschiedenen Mineralien und Vitaminen bietet.

Je nach Bedarf kannst du Magnesiumpulver kaufen, welches dir eine Mischung aus verschiedenen Mineralien und Vitaminen bietet.

Solche Zusammensetzungen gibt es in verschiedenen Varianten, wie zum Beispiel Magnesium + B12 +D3 oder Magnesium + Kalium + Vitamin C. Du solltest beim Kauf von Magnesiumpulver also darauf achten, ob es sich um ein Pulver aus reinem Magnesium handelt oder um eine Zusammensetzung.

Sind Zusatzstoffe enthalten, solltest du auf der Packung nachschauen, in welchen Mengen jeder der Stoffe enthalten ist, um zu erkennen, ob diese deinem Bedarf entsprechen.

Geschmack

Da Magnesiumpulver entweder direkt oder aufgelöst in Wasser eingenommen wird, spielt für einige auch der Geschmack des Produktes eine Rolle. Denn im Gegensatz zu Magnesiumtabletten oder Kapseln ist er beim Pulver deutlich zu spüren bzw. zu schmecken.

So gibt es Magnesiumpulver in verschieden Geschmacksrichtungen zu kaufen. Am häufigsten ist es mit einem Orangen- oder Zitronengeschmack zu finden, es gibt das Pulver aber zum Beispiel auch mit Beerengeschmack. Die Auswahl ist nicht sehr groß, aber die Hauptsache ist, dass das Produkt bei der Einnahme angenehm schmeckt.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Magnesiumpulver ausführlich beantwortet

Um dich umfassend über die Wirksamkeit von Magnesiumpulver zu informieren und dir den aktuellen Stand der Wissenschaft näherzubringen, haben wir dir alle wichtigen Informationen in den folgenden Abschnitten zusammengefasst.

Was ist Magnesium und wie wirkt es?

In erster Linie ist uns Magnesium als chemisches Element bekannt. Es gehört zu den zehn am häufigsten vorkommenden Elementen der Erde. Dabei kommt es nie in einer reinen Form vor, sondern immer nur in Verbindungen, wie zum Beispiel Magnesiumchlorid, Magnesiumcitrat oder Magnesiumoxid.

Etwa 60 % des Magnesiums befindet sich in den Knochen, ca. 30 % in der Muskulatur

Magnesium ist einer der wesentlichen Mineralstoffe des Körpers. Ungefähr 60 % davon befindet sich in Knochen und Zähnen, welche auch als Magnesiumspeicher fungieren, während sich ungefähr 30 % in den Muskeln befindet und ca. 10 % in anderem Gewebe enthalten ist. (4, 5, 9)

Obwohl Magnesium eine erhebliche Rolle im menschlichen Körper spielt, ist dieser nicht in der Lage, das Mineral selbst zu produzieren. Folglich muss der Mensch es mithilfe von Nahrungsmitteln zu sich nehmen. Reicht dies nicht aus, kommen Nahrungsergänzungsmittel, wie das Magnesiumpulver, ins Spiel. Reicht dies nicht aus, kommen Nahrungsergänzungsmittel, wie das Magnesiumpulver, ins Spiel.

Magnesiumpulver

Viele Lebensmittel, wie zum Beispiel Hülsenfrüchte, Nüsse und Sonnenblumenkerne, enthalten Magnesium. Doch ist diese Art der Magnesiumaufnahme nicht immer ausreichend. Magnesiumpulver kann gut als Ergänzung verwendet werden. (Bildquelle: The 5th / Unsplash)

Magnesium hat nicht nur einen Einfluss auf den Stoffwechsel, die Energieproduktion und unser Nervensystem, sondern ist ebenfalls wichtig für unsere Knochen und Muskulatur.

Stoffwechsel

Im menschlichen Körper gilt Magnesium als mineralischer Cofaktor. Sehr viele Enzyme sind direkt von ihm abhängig. Das bedeutet, dass Magnesium für das Funktionieren einer Vielzahl an enzymatischen Prozessen unseres Stoffwechsels verantwortlich ist. (1, 2, 7) So benötigen unsere Stoffwechselprozesse sowie auch unsere Muskelzellen Magnesium, um zu funktionieren.

Muskulatur

Magnesium spielt auch eine wichtige Rolle in allen Energie-abhängigen Prozessen. Muskeln benötigen die Energie, die sie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) erhalten. ATP hingegen wird erst in Verbindung mit Magnesium aktiviert. So kann das ATP erst mithilfe von Magnesium seine volle Wirkung entfalten. (1, 3, 7, 11)

Magnesiumpulver

Magnesiumpulver kann dir und deinem Körper die Energie geben, die du vor allem als Sportler benötigst (Bildquelle: John Arano / Unsplash)

Zudem benötigen die Muskeln Magnesium, um sich nach der Anspannung wieder entspannen zu können. Ein Mangel an Magnesium kann hier sonst unter anderem zu Krämpfen der Muskulatur führen. (6)

Knochen

Neben Kalzium und Vitamin D ist auch Magnesium von Relevanz, um für stabile und gesunde Knochen zu sorgen. Zudem hat das Mineral ebenfalls einen Einfluss auf das Wachstum der Knochen. Es ist also auch hier nicht wegzudenken (1, 3, 11)

Weitere Wirkungen

Neben den bereits genannten Wirkungen kann Magnesium für eine Säuberung der Gefäße sorgen und somit Verkalkungen verhindern. Zudem kann es unser Nervensystem beruhigen und uns widerstandsfähiger gegen Stress machen.

Magnesium kann ebenfalls für einen besser Schlaf sorgen, aber auch für mehr Kraft, Energie und Ausdauer. Es wird außerdem gerne bei Krämpfen verwendet, da es zur Entspannung der Muskulatur beitragen kann.

Wann kann die Einnahme von Magnesiumpulver sinnvoll sein?

Es gibt bestimmte Situationen im Leben, in denen ein Bedarf an Magnesium besteht und Magnesiumpulver als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden kann. Doch wie kommt es eigentlich zu einem Magnesiummangel bzw. einem erhöhten Bedarf?

Ein erhöhter Magnesiumbedarf kann während der Schwangerschaft, bei Sportlern und bei dauerhaftem Stress auftreten.

Allgemein kann in Fällen von erhöhtem oder auch dauerhaftem Stress, einer Schwangerschaft, während der Stillzeit sowie auch bei erhöhter körperlicher Anstrengung, wie zum Beispiel Ausdauersport, ein erhöhter Bedarf an Magnesium aufkommen. In diesen Fällen könnte die natürliche Zufuhr des Minerals durch Nahrungsmittel nicht ausreichend sein, um den benötigten Bedarf zu decken (3)

Weiterhin können eine Mangel- oder Unterernährung, magnesiumarme Diäten sowie der missbrauch von Alkohol zu einem Magnesiummangel führen. Verluste, aufgrund von Erbrechen, Durchfall oder auch Nierenerkrankungen können ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf führen.

Es gibt aber auch Medikamente, die während der Einnahme einen zusätzlichen Bedarf an Magnesium schaffen (3, 9)

Ein bestehender Magnesiummangel kann, wenn er über längere Zeit besteht, einen Risikofaktor darstellen.

Daher sollte dieses Defizit mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln, wie zum Beispiel Magnesiumpulver, ausgeglichen werden. Um für eine Normalisierung der Magnesiumkonzentration im Körper zu sorgen, müssen die geleerten Knochenspeicher über längere Zeit wieder aufgefüllt werden (6, 9)

Welches können Anzeichen für einen Magnesiummangel sein?

Anzeichen eines Magnesiummangels treten meist dann auf, wenn die Magnesiumspeicher, aufgrund einer geringen Magnesiumaufnahme oder der bereits erwähnten Verluste, nahezu geleert sind (5).

Erste, sehr vage Symptome, können in folgenden Form auftreten: (4)

  • Appetitverlustes
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall

Langzeitsymptome eines Magnesiummangels können sich hingegen zum Beispiel in diesen Formen äußern: (4)

  • Verwirrung
  • Apathie
  • Depression
  • Reizbarkeit
  • Schwäche
  • Koordinationsschwierigkeiten
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Muskel- und Nervenreizbarkeit
  • Zittern
Magnesiumpulver

Ein Magnesiummangel kann sich durch verschiedene Anzeichen sichtbar machen. Kopfschmerzen wie auch andere Symptome können den Alltag erschweren. (Bildquelle: Nik Shuliahin / Unsplash)

Grundsätzlich können weiterhin auch die folgenden Symptome ein Anzeichen eines Magnesiummangels bzw. eines erhöhten Magnesiumbedarfs sein:

  • Kopfdruck
  • Schwindel
  • Benommenheit
  • Nervosität
  • Konzentrationsschwäche
  • Migräne, Hinterkopfschmerz (10, 11)
  • Herzrhythmusstörungen (6, 9)
  • Krämpfe der Muskulatur im Bereich von Gesicht, Nacken und Schultern, der gesamten Wirbelsäule, in Oberschenkeln, Waden, Fußsohlen, Zehen, im Magen-Darmbereich, im Bereich der Harnwege und des Uterus (10)
  • Taubheitsgefühl, Parästhesien (6)
  • Hypertonie (6)
  • Schlaflosigkeit

Die hier aufgeführten Symptome stellen nur einige Beispiele für einen Magnesiummangel bzw. einen erhöhten Magnesiumbedarf dar. Es kann auch noch weitere Symptome geben, genauso ist aber auch zu beachten, dass die einzelnen Symptome nicht zwangsläufig auf einen Mangel hinweisen müssen.

Bist du dir nicht sicher, ob es sich bei dir um einen Magnesiummangel handelt, ist es sinnvoll, deinen Hausarzt aufzusuchen.

So kann nicht nur ein möglicher Magnesiummangel, sondern auch der Schweregrad des Mangels vom Arzt entdeckt und gemeinsam eine Behandlung festgelegt werden.

Welche Nebenwirkungen kann Magnesiumpulver haben?

Je nach individueller Reaktion des Körpers, oder aber auch bei einer zu hohen Dosierung, können ein weicher Stuhl bis hin zu Durchfall vorkommen. Es besteht auch die Möglichkeit von aufkommender Übelkeit oder Bauchkrämpfen. (1)

Magnesiumvergiftungen können nur sehr selten und bei extrem hohen Dosierungen vorkommen. Vor allem Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten sich an die vorgegebenen Mengen halten. (1)

Die Einnahme von Magnesiumpulver hat jedoch grundsätzlich keine gesundheitsgefährdenden Nebenwirkungen. Zudem verschwinden mögliche Nebenwirkungen, sobald das Produkt abgesetzt und die Einnahme beendet wurde. (1)

Welche Arten von Magnesiumpulver gibt es?

Magnesium kommt nicht in einer reinen Form vor, sondern nur in Verbindungen. Man kann zwischen zwei Gruppen dieser Verbindungen unterscheiden: den organischen und den anorganischen.

  • Organische Magnesiumverbindungen: Magnesiumaspartat, Magnesiumcitrat, Magnesiumgluconat, Magnesiumglutamat, Magnesiumglycerophosphat, Magnesiumorotat, Magnesiumpidolat
  • Anorganische Magnesiumverbindungen: Magnesiumcarbonat, Magnesiumchlorid, Magnesiumhydroxid, Magnesiumoxid

Es wurde eine sehr lange Zeit lang vermutet, dass organische Magnesiumverbindungen besser im Körper aufgenommen werden als anorganische, die Bioverfügbarkeit der organischen Variante im Vergleich der beiden also höher sei. So gab es Zahleiche Bioverfügbarkeitsstudien, die eben dies belegten. (3, 12)

Organische Verbindungen benötigen die fünf Stunden, um vom Körper aufgenommen zu werden, anorganische hingegen zwei bis drei Tage.

Nun zeigen andere Studien, dass auch anorganische Magnesiumverbindungen im menschlichen Körper resorbiert und ebenfalls gut verwendet werden können. Einen Unterschied gibt es jedoch.

Sie sind im Gegenteil zu organischen Verbindungen schwerer wasserlöslich und benötigen daher etwas mehr Zeit, um resorbiert zu werden. Während organische Magnesiumverbindungen um die fünf Stunden benötigen, um vom Körper aufgenommen zu werden, benötigen anorganische zwei bis drei Tage. (8)

Da Magnesiumpulver bei einem bestehenden Mangel über eine bestimmte Zeit hinweg eingenommen werden sollte, spielt die Dauer der Aufnahme keine große Rolle. (8)

Was kostet Magnesiumpulver und wo kann ich es kaufen?

Magnesiumpulver kannst du nicht nur in der Apotheke kaufen. Es ist auch in Drogerie- sowie einigen Supermärkten vorhanden und auch das Internet bietet viele Möglichkeiten, das Pulver in den verschiedensten Größen und Varianten zu kaufen.

Der Preis hängt dabei von einigen Faktoren ab. Einzeln verpackte Portionsbeutel sind im Vergleich zu größeren Mengen, die selbst dosiert werden müssen, etwas teurer. Zudem gibt es Varianten, in denen Magnesium mit Zusatzstoffen gekauft werden kann. Geringe Mengen an Magnesiumpulver sind aber grundsätzlich schon für um die 3 Euro zu erhalten.

Welche Alternativen gibt es zu Magnesiumpulver?

Magnesium gibt es nicht nur in Form von Pulver zu kaufen. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, das Mineral einzunehmen.

  • Magnesium Tabletten
  • Magnesium Kautabletten
  • Magnesium Brausetabletten
  • Magnesium Kapseln
  • Magnesium Öl
  • Magnesium Tropfen

Die aufgeführten Alternativen unterscheiden sich meist lediglich bei der Anwendung. Während Tabletten, Kapseln und Tropfen oral eingenommen werden, wird Magnesium Öl, durch das Einreiben, über die Haut aufgenommen. Das Öl wird dabei meist zur Linderung von Krämpfen verwendet und direkt auf die schmerzende Stelle aufgetragen, um dem Muskel zur Entspannung zu verhelfen.

Bildquelle: Piotrkt / 123rf

Einzelnachweise (12)

1. A. Domke, R. Groflklaus, B. Niemann, H. Przyrembel, K. Richter, E. Schmidt, A. Weiflenborn, B. Wˆrner, R. Ziegenhagen; Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln - Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte - Teil II; BfR-Wissenschaft 04/2004; S.127-144.
Quelle

2. Uwe Gröber; Die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel: Das Plus für Ihre Gesundheit; Südwest Verlag; 2019.
Quelle

3. Klaus Kisters und Uwe Gröber; Magnesium Update 2010; Deutsche Apotheker Zeitung; 25/2010.
Quelle

4. Chris D. Meletis, N.D.; Magnesium, Health, and Disease Prevention; Mineral Resources International; 2003.
Quelle

5. Klaus Eder; Magnesium und Mg-Verbindungen in Supplementen; Deutsche Apotheker Zeitung; 36/2008.
Quelle

6. Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann; Magnesium – ein bedeutender Mineralstoff für Prävention und Therapie; Ernährungs Umschau 55; 2008; Seite 726–731.
Quelle

7. Jürgen Vormann, Ismaning; Magnesium stärkt Knochen und Herz; Pharmazeutische Zeitung; 46/2004.
Quelle

8. Sighart Golf; Bioverfügbarkeit von organischen und anorganischen Verbindungen; Pharmazeutische Zeitung; 07/2009.
Quelle

9. J. Vormann; Wie lässt sich ein Magnesium-Mangel nachweisen?; Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 1999; 6 (2), 29-33.
Quelle

10. Konrad Taubert; Magnesium - das Powermineral für Migränepatienten; Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2006; 1(1/02): 43-44.
Quelle

11. Abdullah M. Al Alawi , Sandawana William Majoni, Henrik Falhammar; Magnesium and Human Health: Perspectives and Research Directions; Int J Endocrinol. 2018
Quelle

12. J S Lindberg, M M Zobitz, J R Poindexter, C Y Pak; Magnesium bioavailability from magnesium citrate and magnesium oxide; J Am Coll Nutr. 1990 Feb;9(1):48-55.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
A. Domke, R. Groflklaus, B. Niemann, H. Przyrembel, K. Richter, E. Schmidt, A. Weiflenborn, B. Wˆrner, R. Ziegenhagen; Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln - Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte - Teil II; BfR-Wissenschaft 04/2004; S.127-144.
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Buch
Uwe Gröber; Die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel: Das Plus für Ihre Gesundheit; Südwest Verlag; 2019.
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Deutsche Apotheker Zeitung
Klaus Kisters und Uwe Gröber; Magnesium Update 2010; Deutsche Apotheker Zeitung; 25/2010.
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Mineral Resources International
Chris D. Meletis, N.D.; Magnesium, Health, and Disease Prevention; Mineral Resources International; 2003.
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Deutsche Apotheker Zeitung
Klaus Eder; Magnesium und Mg-Verbindungen in Supplementen; Deutsche Apotheker Zeitung; 36/2008.
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Ernährungs Umschau
Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann; Magnesium – ein bedeutender Mineralstoff für Prävention und Therapie; Ernährungs Umschau 55; 2008; Seite 726–731.
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Pharmazeutische Zeitung
Jürgen Vormann, Ismaning; Magnesium stärkt Knochen und Herz; Pharmazeutische Zeitung; 46/2004.
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Pharmazeutische Zeitung
Sighart Golf; Bioverfügbarkeit von organischen und anorganischen Verbindungen; Pharmazeutische Zeitung; 07/2009.
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Wissenschaftlicher Artikel
J. Vormann; Wie lässt sich ein Magnesium-Mangel nachweisen?; Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 1999; 6 (2), 29-33.
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Wissenschaftlicher Artikel
Konrad Taubert; Magnesium - das Powermineral für Migränepatienten; Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2006; 1(1/02): 43-44.
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Wissenschaftlicher Artikel
Abdullah M. Al Alawi , Sandawana William Majoni, Henrik Falhammar; Magnesium and Human Health: Perspectives and Research Directions; Int J Endocrinol. 2018
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Clinical Trial
J S Lindberg, M M Zobitz, J R Poindexter, C Y Pak; Magnesium bioavailability from magnesium citrate and magnesium oxide; J Am Coll Nutr. 1990 Feb;9(1):48-55.
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