Kokosblütenzucker
Zuletzt aktualisiert: 9. Juni 2021

Beworben und angepriesen wird der bräunliche Kokosblütenzucker als ein natürlicher und gesünderer Ersatz für weißen Zucker. In den meisten Süßigkeiten und süßem Gebäck sowie in zahlreichen verarbeiteten Lebensmitteln ist Zucker enthalten. Daher suchen viele Menschen nach gesunden Zuckeralternativen, um gesundheitlichen Problemen oder Übergewicht vorzubeugen.

In diesem Ratgeber informieren wir Dich darüber, was Kokosblütenzucker ist und was Du beachten solltest. Dazu erklären wir auch kurz, warum normaler Zucker ungesund ist. Wir beantworten ausführlich die Fragen, wie Kokosblütenzucker hergestellt wird und welche Nährstoffe enthalten sind. Dabei gehen wir auch auf Vor- und Nachteile sowie weitere Anwendungen ein.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kokosblütenzucker besteht fast nur aus Glukose und Fruktose, was den Blutzuckerspiegel erhöht und dick machen kann.
  • Es ist verboten, Kokosblütenzucker als geeignet für Diabetiker zu bewerben.
  • Kokosblütenzucker ist für die Verwendung genauso streufähig und fast so süß wie normaler Zucker.

Hintergründe: Was Du über Kokosblütenzucker wissen solltest

Kokosblütenzucker ist der neueste Trend bei Menschen, die eine gesunde Alternative für weißen Zucker suchen. Daher erklären wir zunächst kurz, was Industriezucker so ungesund macht. Anschließend beantworten wir Dir die wichtigsten Fragen zum Thema Kokosblütenzucker.

Warum ist Industriezucker ungesund?

Normaler Zucker wird aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben industriell hergestellt und besteht überwiegend aus Saccharose. Als Erstes wird aus den Pflanzen die süße Stärke herausgelöst, ein dünnflüssiger Saft entsteht: der Rohsaft.

Kokosblütenzucker

Normaler Industriezucker wird häufig auch als weißer Zucker oder Haushaltszucker bezeichnet. Er besteht meistens aus heimischen Zuckerrüben. (Bildquelle: Sharon McCutcheon / Unsplash)

Dieser Saft wird dann gefiltert und eingedampft. Hieraus wird ein Sirup mit circa 75 Prozent Saccharose(1), welcher dann über die Raffination kristallisiert wird. Dem Sirup werden dabei sämtliche Nährstoffe(2), Mineralien(3) und Ballaststoffe(4) entzogen.

Der Konsum von zu viel Zucker(5) ist ungesund. Mehr als 25 Gramm pro Tag sollten nicht verzehrt werden.

Damit enthält der Zucker sogenannte leere Kalorien(6), die von uns Menschen unbewusst oder bewusst konsumiert werden. Leere Kalorien werden von unserem Körper aber nicht verwertet und schwächen das Immunsystem.

Bekannte negative Auswirkungen(7) sind unter anderem Diabetes(8), Osteoporose, Bluthochdruck oder Karies. Davor versuchen sich immer mehr Menschen zu schützen und suchen nach gesunden Zuckeralternativen.

Was ist Kokosblütenzucker eigentlich genau?

Der Kokosblütenzucker wird aus der Kokosnusspalme (Cocos nuciferia)(9) gewonnen. Die Palme ist eine tropische Pflanze und hauptsächlich im indopazifischen Raum verbreitet. Weltweit sind die größten Hersteller der Rangliste nach Indonesien, Philippinen, Indien und Sri Lanka.

Kokosblütenzucker

Aus dem Blütenstand der Kokospalme wird der Nektar für den Kokosblütenzucker gewonnen. Dies geschieht in Handarbeit. (Bildquelle: Hasmik Ghazaryan-Olson / Unsplash)

Da die Produktion von Kokosblütenzucker hauptsächlich mit viel Handarbeit verbunden ist sowie der lange Transportweg, hat der Zucker einen hohen Kilopreis. Im Handel ist der Kokosblütenzucker als Sirup und als Kristallzucker erhältlich.

Wie wird Kokosblütenzucker hergestellt?

Der Blütenstand der Kokosnusspalme wird angeritzt und die austretende Flüssigkeit (Nektar) dabei aufgefangen. Der dünnflüssige Nektar wird anschließend gefiltert und eingekocht, bis eine dickflüssige Masse entsteht: der Kokosblütensirup. Durch weiteres Kochen und kontinuierliches Rühren des Sirups wird eine feste bräunliche Masse, die nur noch trocknen muss.

Das kristalline Produkt aus verkochtem Blütennektar ist Kokosblütenzucker.

Anschließend wird die Masse zerhackt und gemahlen: der braune verkaufsfähige Kokosblütenzucker. Aus einer Palme kann man bis zu zwei Liter Nektar pro Tag gewinnen und damit circa 500 Gramm Kokosblütenzucker produzieren.

Wie nährstoffreich ist Kokosblütenzucker?

Zum größten Anteil besteht Kokosblütenzucker aus Zucker, dieser macht circa 90 Prozent aus. Zudem enthält er im Vergleich zum normalen Zucker ähnlich viele Kalorien. Aufgrund des Herstellungsverfahrens behält der Kokosblütenzucker noch eine nennenswerte Menge an Proteine, Mineralien, Fette und einen kleinen Anteil an Ballaststoffen.

In der folgenden Tabelle haben wir die relevantesten Inhaltsstoffe aufgeführt(13, 14):

Relevante Inhaltsstoffe Kokosblütenzucker 100g
Energie / Kalorien(10) 376 kca
Kohlenhydrate(11) 91,9 g
Zucker gesamt 86,6 g
Eiweiß / Protein 1,2 g
Fett 0,1 g
Kalium 1330 mg
Magnesium 29 mg
Phosphor 83 mg
Kalzium 12 mg
Eisen 414 μg
Vitamin C 21 mg
Inulin(12) 2,5 g

Auch wenn der Kokosblütenzucker Nährstoffe enthält, sind die Mengen zu gering, um Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukten zu vernachlässigen.

Wie nachhaltig ist Kokosblütenzucker?

Wie bereits erwähnt, wird der Kokosblütenzucker im indopazifischen Raum hauptsächlich hergestellt. Berücksichtigt man zum einen, das eine Kokospalme weniger Nährstoffe aus dem Boden beansprucht als ein normaler Rüben- oder anderer Rohrzucker. Und zum anderen ein relativ hoher Ertrag erzielt wird, kann man von nachhaltiger Gewinnung sprechen.

Allerdings nur, wenn der weitere Verzehr in der Region stattfindet. Die langen Transportwege sowie der Energieaufwand bei der Herstellung sind eine globale Umweltbelastung.

Wie schmeckt Kokosblütenzucker?

Im Vergleich zu Industriezucker ist Kokosblütenzucker weniger süß und enthält kein Kokosaroma. Geschmacklich hat er eine karamellisierte Note mit einem leicht herben Nachgeschmack. Daher eignet sich der Zucker gut zum Süßen von Kaffee und Tee sowie für Gebäck und Desserts.

Ist Kokosblütenzucker ein gesunder Ersatz für normalen Zucker?

Ob Kokosblütenzucker ein gesunder Ersatz für normalen Industriezucker ist, ist bisher wissenschaftlich nicht erwiesen. Welche Rolle hierbei der glykämische Index (GI)(15) und Saccharose haben, erklären wir hier kurz:

  • Als glykämischen Index wird der Verlauf des Blutzuckerspiegels nach dem Verzehr von einem Lebensmittel bezeichnet. Umso niedriger dieser Wert ist, desto geringer ist der Blutzuckeranstieg im Körper. Allerdings ist der Index von Kokosblütenzucker nur sehr gering im Vergleich zu Industriezucker. Allerdings berufen sich die Hersteller und der Handel auf eine philippinische Studie. In dieser Studie soll bei Kokosblütenzucker ein niedriger glykämische Index (GI) nachgewiesen sein. Die Studie wurde allerdings an nur zehn Probanden durchgeführt, weshalb sie praktisch keine Aussagekraft hat.
  • Bis zu 85 Prozent Saccharose enthält Kokosblütenzucker. Saccharose wiederum besteht zur einen Hälfte aus Glukose und zur anderen Hälfte aus Fruktose. Ernährungsmediziner weisen daraufhin, dass bei einer täglichen Zufuhr von mehr als 20 Gramm von Fruktose die Leber belastet werden kann. Menschen, die an einer Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden, sollten dieses unbedingt beachten.

Im Kokosblütenzucker sind zwar geringfügig mehr Nährstoffe enthalten als im Industriezucker, doch ist er genauso kalorienreich wie normaler Zucker.

Ist Kokosblütenzucker für Diabetiker geeignet?

Obwohl der glykämische Index (GI) bei Kokosblütenzucker geringer sein soll, steigt der Blutzuckerspiegel ähnlich stark an wie bei Industriezucker. Aufgrund der allgemeinen unterschiedlichen Aussagen über den gesundheitlichen Aspekt darf Kokosblütenzucker nicht als geeignet für Diabetiker beworben werden.

Ist Kokosblütenzucker zum Kochen und Backen geeignet?

Kokosblütenzucker gleicht in seiner Streufähigkeit und Süße dem normalen Haushaltszucker. Daher kann er bedenkenlos zum Kochen und Backen sowie für Heiß- und Kaltgetränke verwendet werden.

Kokosblütenzucker

Mit seinem süßen Karamell Geschmack ist Kokosblütenzucker eine wunderbare Ergänzung beim Kochen und Backen. (Bildquelle: Aneta Voborilova / Unsplash)

Der leichte Karamell Geschmack verleiht noch eine besondere Note. Da Kokosblütenzucker sich allerdings etwas langsamer auflöst, muss er länger gerührt werden.

Welche Alternativen gibt es zu Kokosblütenzucker?

Wenn es Dir dabei um Geschmack und Kalorien geht, gibt es zahlreiche Alternativen. Die folgende Aufstellung zeigt Dir die bekanntesten Produkte:

  • Agavendicksaft
  • Honig
  • Ahornsirup
  • Reissirup
  • Stevia
  • Birkenzucker

Meistens geht es bei der Frage nach Alternativen für Zucker um den Wunsch nach gesunden Zuckerersatz. Hierbei hilft nur die Ernährung einfach auf weniger süße Lebensmittel umzustellen.

Fazit

Kokosblütenzucker und normaler Industriezucker bestehen zu einem sehr großen Teil aus Saccharose und liefern nur geringe Mengen an gesundheitlichen Nährstoffen. Zudem sind beide Zuckerarten sehr kalorienreich was bei einem täglichen Konsum zu Übergewicht und gesundheitlichen Problemen führen kann.

Im Gegensatz zu normalem Zucker hat Kokosblütenzucker einen kräftigeren Geschmack und sieht optisch gesünder aus. Allerdings gibt es keine anerkannten wissenschaftliche Nachweise und Studien darüber, dass Kokosblütenzucker gesünder als Zucker ist.

Auch wenn Kokosblütenzucker in geringen Mengen den Ballaststoff Inulin sowie geringe Mengen an Mineralien enthält, ist der Gesundheitswert hierfür sehr gering. Unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse und Obst liefern wesentlich mehr Mineralstoffe und Vitamine und haben dabei weniger Kalorien.

Kokosblütenzucker kann eine geschmackliche Alternative zum normalen Industriezucker sein und bringt dadurch Abwechslung beim Kochen und Backen sowie bei Getränken. Grundsätzlich gilt das jede Form von Zucker, auch Kokosblütenzucker nicht übermäßig viel verzehrt werden sollte.

Bildquelle: decius / 123rf

Einzelnachweise (15)

1. Yu JH, Shin MS, Lee JR, Choi JH, Koh EH, Lee WJ, Park JY, Kim MS. Decreased sucrose preference in patients with type 2 diabetes mellitus. Diabetes Res Clin Pract. 2014 May;104(2):214-9. doi: 10.1016/j.diabres.2014.02.007. Epub 2014 Feb 19. PMID: 24629412.
Quelle

2. Leme AC, Baranowski T, Thompson D, Philippi S, OʼNeil CE, Fulgoni VL 3rd, Nicklas TA. Food Sources of Shortfall Nutrients Among US Adolescents: National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) 2011-2014. Fam Community Health. 2020 Jan/Mar;43(1):59-73. doi: 10.1097/FCH.0000000000000243. PMID: 31764307.
Quelle

3. Huskisson E, Maggini S, Ruf M. The role of vitamins and minerals in energy metabolism and well-being. J Int Med Res. 2007 May-Jun;35(3):277-89. doi: 10.1177/147323000703500301. PMID: 17593855.
Quelle

4. Erkkilä AT, Lichtenstein AH. Fiber and cardiovascular disease risk: how strong is the evidence? J Cardiovasc Nurs. 2006 Jan-Feb;21(1):3-8. doi: 10.1097/00005082-200601000-00003. PMID: 16407729.
Quelle

5. Freeman CR, Zehra A, Ramirez V, Wiers CE, Volkow ND, Wang GJ. Impact of sugar on the body, brain, and behavior. Front Biosci (Landmark Ed). 2018 Jun 1;23:2255-2266. PMID: 29772560.
Quelle

6. Fardet A. Characterization of the Degree of Food Processing in Relation With Its Health Potential and Effects. Adv Food Nutr Res. 2018;85:79-129. doi: 10.1016/bs.afnr.2018.02.002. Epub 2018 May 3. PMID: 29860978.
Quelle

7. Yaqoob P. Ageing alters the impact of nutrition on immune function. Proc Nutr Soc. 2017 Aug;76(3):347-351. doi: 10.1017/S0029665116000781. Epub 2016 Nov 8. PMID: 27821203.
Quelle

8. Fletcher B, Gulanick M, Lamendola C. Risk factors for type 2 diabetes mellitus. J Cardiovasc Nurs. 2002 Jan;16(2):17-23. doi: 10.1097/00005082-200201000-00003. PMID: 11800065.
Quelle

9. Gunn BF, Baudouin L, Olsen KM (2011) Unabhängige Ursprünge von kultivierter Kokosnuss ( Cocos nucifera L.) in den Tropen der Alten Welt. PLoS ONE 6 (6): e21143. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0021143
Quelle

10. Howell S, Kones R. "Calories in, calories out" and macronutrient intake: the hope, hype, and science of calories. Am J Physiol Endocrinol Metab. 2017 Nov 1;313(5):E608-E612. doi: 10.1152/ajpendo.00156.2017. Epub 2017 Aug 1. PMID: 28765272.
Quelle

11. Hinde S. Understanding the role of carbohydrates in optimal nutrition. Nurs Stand. 2019 Jul 26;34(8):76-82. doi: 10.7748/ns.2019.e11323. PMID: 31468779.
Quelle

12. Le Bastard Q, Chapelet G, Javaudin F, Lepelletier D, Batard E, Montassier E. The effects of inulin on gut microbial composition: a systematic review of evidence from human studies. Eur J Clin Microbiol Infect Dis. 2020 Mar;39(3):403-413. doi: 10.1007/s10096-019-03721-w. Epub 2019 Nov 9. PMID: 31707507.
Quelle

13. ecodemy.de: Zuckeralternative: Kokosblütenzucker; aktualisiert 2021
Quelle

14. baliza.de: Kokosblüten­zucker ein geeigneter Zucker­ersatz?; Stand 2020
Quelle

15. Atkinson FS, Foster-Powell K, Brand-Miller JC. International tables of glycemic index and glycemic load values: 2008. Diabetes Care. 2008 Dec;31(12):2281-3. doi: 10.2337/dc08-1239. Epub 2008 Oct 3. PMID: 18835944; PMCID: PMC2584181.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Studie
Yu JH, Shin MS, Lee JR, Choi JH, Koh EH, Lee WJ, Park JY, Kim MS. Decreased sucrose preference in patients with type 2 diabetes mellitus. Diabetes Res Clin Pract. 2014 May;104(2):214-9. doi: 10.1016/j.diabres.2014.02.007. Epub 2014 Feb 19. PMID: 24629412.
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Unabhängige Ursprünge von kultivierter Kokosnuss
Gunn BF, Baudouin L, Olsen KM (2011) Unabhängige Ursprünge von kultivierter Kokosnuss ( Cocos nucifera L.) in den Tropen der Alten Welt. PLoS ONE 6 (6): e21143. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0021143
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Wissenschaftliche Studie
Howell S, Kones R. "Calories in, calories out" and macronutrient intake: the hope, hype, and science of calories. Am J Physiol Endocrinol Metab. 2017 Nov 1;313(5):E608-E612. doi: 10.1152/ajpendo.00156.2017. Epub 2017 Aug 1. PMID: 28765272.
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Wissenschaftliche Studie
Le Bastard Q, Chapelet G, Javaudin F, Lepelletier D, Batard E, Montassier E. The effects of inulin on gut microbial composition: a systematic review of evidence from human studies. Eur J Clin Microbiol Infect Dis. 2020 Mar;39(3):403-413. doi: 10.1007/s10096-019-03721-w. Epub 2019 Nov 9. PMID: 31707507.
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Zucker in unserer Ernährung
ecodemy.de: Zuckeralternative: Kokosblütenzucker; aktualisiert 2021
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Diabetes und Fructose­intoleranz:
baliza.de: Kokosblüten­zucker ein geeigneter Zucker­ersatz?; Stand 2020
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Wissenschaftliche Studie
Atkinson FS, Foster-Powell K, Brand-Miller JC. International tables of glycemic index and glycemic load values: 2008. Diabetes Care. 2008 Dec;31(12):2281-3. doi: 10.2337/dc08-1239. Epub 2008 Oct 3. PMID: 18835944; PMCID: PMC2584181.
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