Willkommen bei unserem großen Kindertrampolin Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kindertrampoline. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Kindertrampolin zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Kindertrampolin kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Kindertrampolin für Kleinkinder sollte eine kleine Sprungfläche und einen Haltegriff zur Verfügung stellen, damit sich dein Kind mit dem Gefühl des Springens sicher vertraut machen kann.
  • Ein Kindertrampolin ist nicht nur ein Spielzeug. Auch aus entwicklungstechnischer Sicht sorgt es für einen Bewegungsanreiz und kann die Koordination fördern.
  • Es gibt Modelle für den Innen- und Außenbereich. Soll ein Trampolin im Garten zum Einsatz kommen, ist eine wetterfeste Variante zu empfehlen.

Kindertrampolin Test: Das Ranking

Platz 1: Ultrasport Outdoor Gartentrampolin

Platz 2: HUDORA Kindertrampolin

Platz 3: LBLA Kindertrampolin

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Kindertrampolin kaufst

Ab wann dürfen Kinder auf ein Trampolin?

Ein Trampolin ist wohl eines der beliebtesten Spielgeräte bei Kindern. Sobald der Nachwuchs alleine laufen kann, ist die Nutzung von einem kindgerechten Modell normalerweise möglich. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass ein Trampolin auch schnell zu einer echten Gefahr werden kann.

Ein Kindertrampolin ermöglicht das Austoben und Auspowern – und das durch sportliche Aktivitäten (Bildquelle: pixabay.com / skeeze)

Gerade dann, wenn dein Kind ein Alter zwischen drei und sechs Jahren hat, gehört es zur gefährdeten Gruppe. Das haben Forschungen ergeben, die unter anderem durch das Robert-Koch-Institut durchgeführt wurden. Hier hat eine Studie ergeben, dass in diesem Alter das Trampolin eine besonders häufige Unfallursache darstellt.

Dies kann damit zusammenhängen, dass in dem Alter bei Kindern eine gefährliche Kombination besteht: Unterschätzung des eigenen Körpers und Überschätzung der eigenen Kräfte. Dein Kind ist abenteuerlustig und möchte sich ausprobieren. Ein Trampolin bietet sich dafür natürlich an.

Es wird auf dem Trampolin vielleicht übermütig. Die Fehleinschätzung der Eltern, dass das Kind nun ein Alter erreicht hat, in dem es auch gut allein auf dem Gerät hüpfen kann, kommt noch dazu. Schon ist die Basis für mögliche Unfälle gegeben.

Die Empfehlung lautet daher, dein Kind auch dann nicht aus den Augen zu lassen, wenn es aus dem Kleinkindalter heraus ist.

Wichtig: Gerade bei Kleinkindern bieten die Gelenke oft noch nicht die richtige Stabilität. Daher solltest du beim Kauf darauf achten, dass das Trampolin auch wirklich für Kinder diesen Alters geeignet ist.

Wo soll das Trampolin aufgestellt werden?

Im Zimmer ist ausreichend Platz? Oder möchtest du das Trampolin doch eher im Garten aufstellen? Wie viele Kinder sollen darauf springen? Welche Altersabstände sind vorhanden?

Diese Fragen sind ganz besonders wichtig, wenn du darüber nachdenkst, ein Trampolin zu kaufen. Die Antworten darauf schränken die Auswahl schon deutlich ein.

Wie setzt sich ein Trampolin zusammen?

Bevor du dein Kind auf das Spielgerät lässt, ist es wichtig zu verstehen, wie ein Trampolin funktioniert und aus welchen Bestandteilen es sich zusammensetzt. Ein Kindertrampolin hat normalerweise die folgenden Bestandteile:

Bestandteil Eigenschaft
Rahmen Der Rahmen ist die Basis für das Sprunggerät. Er wird normalerweise aus Stahl gefertigt und sollte besonders robust sein.
Sicherheitsnetz Das Sicherheitsnetz ist in der Regel bei Modellen für ältere Kinder und bei einem Gartentrampolin zu finden. Es kann innen oder außen befestigt werden und soll als Schutz davor dienen, dass dein Kind vom Trampolin fällt, wenn es das Gleichgewicht verliert oder den Sprung falsch einschätzt.
Sprungtuch Das Sprungtuch ist das Herzstück und kann eine unterschiedliche Spannung aufweisen. Wichtig ist, dass es gut vernäht und befestigt ist.
Randabdeckung Die Randabdeckung verhindert, dass dein Kind die Federn oder auch den Rahmen berühren kann.
Sprungfedern Für den richtigen Schwung sorgen die Sprungfedern. Sie können eine unterschiedliche Größe haben. Diese ist vom Kindertrampolin selbst abhängig.

Wie finde ich ein sicheres Trampolin?

Die Sicherheit spielt eine besonders große Rolle bei der Auswahl. Generell solltest du nur Geräte kaufen, die in Deutschland zum Kauf zugelassen sind. Möchtest du sicherstellen, dass du alle Aspekte bedacht hast, achte auf die folgenden Punkte:

  • Kindertrampoline unterliegen der EU-Norm. Das von dir ausgewählte Modell sollte der EN 71-14:2014 unbedingt entsprechen.
  • Ein Zeichen dafür, dass das Gerät einer Prüfung unterzogen wurde, ist das GS-Siegel. Häufig wird das GS-Siegel in Verbindung mit dem TÜV-Siegel vergeben. Dies ist ein Hinweis auf ein sicheres Sprunggerät.
  • Die Stabilität ist wichtig, da dein Kind hier mit viel Energie springen wird. Achte darauf, dass die Beine stabil genug sind und dem Gerät einen festen Halt bieten. Entscheidest du dich für ein Modell mit Haltestange, sollte diese nicht wackeln.

Welche Risiken bringt ein Kindertrampolin mit?

Natürlich besteht immer ein gewisses Risiko, wenn dein Kind in Bewegung ist. Das Trampolin jedoch ist nicht ganz ungefährlich. Durch die Kräfte, die hier auf den Körper deines Kindes wirken, kann es die Kontrolle über seine Bewegungen verlieren. Verstauchungen und auch Knochenbrüche sind keine Seltenheit.

In Verbindung mit einem Trampolin kommt es auch häufiger zu Gehirnerschütterungen. Dein Kind wird sich vermutlich auf die Sprungfläche fallen lassen und vielleicht sogar einen Überschlag probieren. Kommt es falsch auf, kann dies zu einer Gehirnerschütterung führen.

Gefährlich ist es auch, wenn mehrere Kinder auf dem Trampolin aktiv sind. Stoßen sie gegeneinander, sind Verletzungen keine Seltenheit. Daher solltest du dein Kind immer beaufsichtigen und – je nach Alter – auch auf die Gefahren hinweisen, die bestehen können.

Entscheidung: Welche Arten von einem Kindertrampolin gibt es und welche ist die Richtige für dich.

Wenn du dich für die Anschaffung eines Kindertrampolins entschieden hast, dann gibt es fünf Alternativen, zwischen denen du wählen kannst:

  • Baby-Trampolin
  • Kleinkind-Trampolin
  • Mini-Trampolin
  • Trampolin mit Haltegriff
  • Trampolin mit Netz-Schutz

Wir möchten dir mit dem folgenden Abschnitt dabei helfen, deine Entscheidung zu erleichtern, sodass du die für dich am besten passende Pfanne kaufst.

Bevor du ein Trampolin für Kinder kaufst, solltest du dir überlegen, wie du es verwenden möchtest. (Bildquelle: unsplash.com / Charles Cheng)

Worum handelt es sich bei einem Baby-Trampolin und worin liegen die Vor- und Nachteile von einem Baby-Trampolin?

Schon die Kleinsten werden sehr gerne in Schwung versetzt. Hier kannst du zu einem Baby-Trampolin greifen. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Trampolin, sondern um ein Gerät, bei dem das Sprungtuch eher aus einem Netz besteht.

Die wiche Netzoberfläche gibt unter deinem Baby leicht nach. Bewegt es sich oder versucht es, sich hinzusetzen oder aufzustehen, werden verschiedene Muskelgruppen angesprochen.

Vorteile

Belastbarkeit bisn hin zun20 kg; Weiche Polsterung an den Seiten; Flexibles Netz im Mittelbereich; Mit Handhalterung versehen; Geringe Größe; Verwendbar ab 10 Monaten bis hin zu drei Jahren/check_list]

Nachteile
  • Nicht zum Springen geeignet
  • Verletzungsgefahr
  • Nicht jedes Baby mag das Gefühl auf dem Netz

Worum handelt es sich bei einem Kleinkind-Trampolin und worin liegen die Vor- und Nachteile von einem Kleinkind-Trampolin?

Die Folge-Variante nach dem Baby-Trampolin ist ein Kleinkind-Trampolin. Statt einem Netz ist hier ein Sprungtuch verarbeitet. Zudem verfügt das Modell bereits über Federn. Dadurch kann dein Kind hier schon richtige kleine Sprünge machen.

Ein gutes Kleinkind-Trampolin sollte auch eine Haltestange haben. Durch die geringe Höhe ist das Kleinkind-Trampolin aber auch gut geeignet, um die ersten freihändigen Sprünge zu üben.

Vorteile
  • Ausstattung mit Sprungtuch und Federn
  • Normalerweise mit Haltegriff versehen
  • Auch für den Outdoor-Bereich geeignet
  • Belastbar bis 50 kg
  • Verwendbar ab 3 bis 6 Jahren
Nachteile
  • Höhere Verletzungsgefahr
  • Muss einen sicheren Stand haben

Worum handelt es sich bei einem Mini-Trampolin und worin liegen die Vor- und Nachteile von einem Mini-Trampolin?

Ein Mini-Trampolin wird nicht nur von Kindern, sondern gerne auch von Erwachsenen verwendet. Die Bezeichnung hat es, weil es einen eher geringen Durchmesser aufweist.

Es ist nur für die Nutzung durch eine Person geeignet. Gerne wird ein Mini-Trampolin auch als Zimmertrampolin bezeichnet, das es für den Indoor-Einsatz gedacht ist. Es gibt jedoch auch Varianten, die wetterfest sind.

Vorteile
  • Geringer Durchmesser und daher auch für kleine Räume geeignet
  • Als Indoor- und Outdoor-Variante im Handel
  • Belastbar bis 100kg
  • Auch für Erwachsene geeinget
  • Teilweise zusammenklappbar
  • Ab 6 Jahren geeinget
Nachteile
  • Kann jeweils nur von einer Person genutzt werden

Worum handelt es sich bei einem Trampolin mit Haltegriff und worin liegen die Vor- und Nachteile von einem Trampolin mit Haltegriff?

Das Kindertrampolin mit Haltegriff gibt eine ganz besondere Sicherheit. Der Griff ist meist bei einem Baby- oder auch einem Kleinkind-Modell zu finden.

Gerade dann, wenn dein Kind noch keinen sicheren Stand hat oder seine Muskeln und Gelenke noch nicht voll ausgebildet sind, bietet die Stange einen sicheren Halt.

Vorteile
  • Sehr gute Hilfe für kleine Kinder
  • Bietet Schutz und Sicherheit
  • Auch für kleinere Kinder geeignet
Nachteile
  • Eventuell Verletzungsgefahr durch die Stange

Worum handelt es sich bei einem Trampolin mit Netzschutz und worin liegen die Vor- und Nachteile von einem Trampolin mit Netzschutz?

Große Kindertrampoline, die für den Garten gedacht sind, haben einen Netzschutz. Dieser wird um die Sprungfläche gespannt und ist so robust, dass die Kinder sich auch hineinwerfen können.

Gleichzeitig bildet er einen ausreichenden Schutz, um dein Kind abzufangen, wenn es den Halt verliert. Der Netzschutz sollte immer wieder kontrolliert und neu befestigt werden.

Vorteile
  • Sehr gute Sicherheit für die Kinder
  • WIrd bei größeren Garanten-Variante verwendet
  • Auch für Kunststücke geeinget
Nachteile
  • Kann das Sicherheitsgefühl des Kindes beeinflussen
  • Muss immer wieder auf Löcher oder gelöste Befestigungen kontrolliert werden

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du ein Kindertrampolin vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Kindertrampoline vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Kindertrampolin für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Größe
  • Belastbarkeit
  • Sicherheitsaspekte, wie einen Netzschutz
  • Einsatzbereiche

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Größe

Mit der Größe ist bei einem Kindertrampolin in der Regel der Durchmesser gemeint. Es gibt auch eckige Modelle. Die Maße geben Aufschluss darüber, ob das Trampolin dort hingestellt werden kann, wo du es unterbringen möchtest.

Beachte, dass rund um das Trampolin möglichst noch Platz sein sollte, damit die Verletzungsgefahr reduziert wird. Da meist der Durchmesser angegeben wird, solltest du bedenken, dass auch der Außenbereich noch dazugerechnet werden muss.

Belastbarkeit

Die Belastbarkeit sollte immer vor der Altersangabe stehen. Da jedes Kind anders ist, können Altersangaben nicht immer als eine sichere Quelle gesehen werden. Hast du zum Beispiel ein Kind, das drei Jahre alt ist, aber ein Gewicht von 17 kg hat, das Trampolin wird für Dreijährige empfohlen, hat aber nur eine Belastbarkeit bis 15 kg, solltest du das Modell nicht wählen.

Sicherheitsaspekte

Damit dein Kind sicher auf dem Trampolin seinen Spaß haben kann, solltest du die Sicherheitsaspekte berücksichtigen. Gummifüße geben auch auf glattem Boden einen sehr guten Halt. Gerade im Indoor-Bereich sollten sie nicht fehlen. Das Netz ist bei großen Ausführungen unbedingt notwendig.

Entscheidest du dich für ein kleines Trampolin für den Innenbereich und ist dein Kind noch unter sechs Jahre alt, empfiehlt sich ein Haltegriff. Bei vielen Modellen kannst du ihn auch entfernen, wenn er nicht mehr benötigt wird.

Hinweis: Achte auf ein GS-Siegel beim Trampolin – egal, welches Modell es werden soll.

Einsatzbereiche

Eine höchstmögliche Sicherheit im Bereich der Einsatzmöglichkeiten bietet dir ein Trampolin, das im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden kann. Es gibt – gerade für Kinder – aber auch sehr viele Modelle, die nur in den Räumen verwendet werden können.

Achte bei der Auswahl daher auf die Einsatzbereiche und nutze ein Indoor-Trampolin ausschließlich im Innenbereich.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kindertrampolin

Von wem stammt das Trampolin?

Erfunden wurde das Trampolin von George P. Nissen und seine Inspiration hat er im Zirkus erhalten. Er hat hier nämlich gesehen, dass die Artisten ihre Auffangnetze auch verwenden, um mit diesen Sprünge zu machen.

George Nissen hat dafür gesorgt, dass Trampolinspringen nicht nur in den Schulen zum Einsatz kam, sondern auch zu einer olympischen Disziplin wurde.

Was bewirkt Trampolinspringen im Körper?

Egal ob Kinder oder Erwachsene – Springen auf dem Trampolin ist für den Körper eine tolle Sache. Neben den Auswirkungen auf Ausdauer und auf die Koordination, wirkt es sich auch positiv auf die Muskeln aus. Zusätzlich dazu wird das Herz-Kreislauf-System auf eine gesunde Weise gefördert.

Kinder trainieren diese Bereiche noch nebenbei. Möchtest du selbst auf dem Trampolin aktiv werden, solltest du bedenken, dass du deinen Körper nach und nach erst zunehmend – abhängig von deiner Fitness – belastest.

Warum sollte auf einem Trampolin immer in der Mitte gesprungen werden?

Das Sprungtuch ist an den Seiten am Rahmen befestigt. Um eine sichere Befestigung gewährleisten zu können, ist ein Gestänge notwendig. In der Mitte ist die Gefahr besonders gering, beim Springen mit dem Gestänge in Berührung zu kommen.

Auch Spielzeuge sollten nicht auf dem Trampolin eingesetzt werden, da sie eine zusätzliche Gefahrenquelle darstellen.

Am besten Springen die Kinder immer in der Mitte des Trampolins, um Verletzungen zu vermeiden. (Bildquelle: unsplash.com / Caroline Hernandez)

Weiterführende Quellen und Literatur

[1] https://www.rundschau-online.de/ratgeber/gesundheit/krankenkasse-warnt-bis-zu-diesem-alter-ist-trampolinspringen-fuer-kinder-gefaehrlich-30139588

[2| https://www.t-online.de/ratgeber/id_85083052/so-finden-sie-das-passende-gartentrampolin.html

[3] https://www.mifus.de/blog/2017/06/tipps-sicherheit-beim-trampolin-springen/

[4] https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Trampolin-Springen-Verletzungen-vermeiden,trampolin268.html

[5] https://www.familie.de/gesundheit/trampolin-fuer-kinder-tipps-1005096.html

[6] https://www.fuersie.de/gesundheit/fitness/artikel/trampolin

[7] http://www.weekend.at/lifestyle/fitness/trampolin-springen-tipps/22.920.853

Bildquelle: pixabay.com / 3194556

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Matthias Sommer
Matthias hat Sportwissenschaften studiert und arbeitet als Lehrer. Er möchte mit seinem Wissen über sportliche Leistung nicht nur seinen Schülern weiterhelfen, sondern schreibt in seiner Freizeit auch diverse Artikel rund um das Thema Sport.