Duschen – nicht nur hygienische Standard-Maßnahme sondern eine wahre Erfrischung. Lange, ausgiebig, heiß oder kalt duschen, was ist die richtige Art und Weise deinen Körper zu säubern und dich zu vitalisieren. Diese und viele weitere Informationen erfährst du hier bei uns.

Vor allem wie gut kalt duschen für dich sein kann und wie du die perfekte kalte Dusche in deinen Alltag integrieren kannst, welche Effekte für eine kalte Duschen sprechen und welche Alternativen es gibt, wenn du es lieber warm und mollig magst. Lass dich inspirieren und spring dann schnell unter die kalte Dusche.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nicht immer hilft eine kalte Dusche. Im Sommer oder bei einer Erkältung solltest du lieber davon absehen.
  • Kalt abduschen stärkt dein Immunsystem und lässt deine Haut strahlen. Deswegen solltest du eine kalte Dusche in deine Routine einbauen.
  • Richtig durchgeführt wirkt eine kalte Dusche wahre Wunder, ist gesund und lässt dich vital fühlen. Kurz, Kalt und Knackig.

Was genau ist Duschen?

Diese Frage klingt zunächst banal, da die Dusche ganz alltäglich erscheint. Jedoch sollte man auch den Banalitäten des Alltags des Öfteren auf den Grund gehen. Deswegen folgt hier eine klare Ausführung über das Duschen mit vielen nützlichen Informationen.

Duschen ist alltäglich und eine Wohltat. Mit einer kalten Dusche tust du auch deiner Gesundheit etwas Gutes. (Bildquelle: 123rf.com / lightfieldstudios)

Das Wort Dusche wird von dem lateinischen Wort Ductio – Leitung abgeleitet und dient zur Körperpflege. Denn durch die künstliche Zufuhr von Wasser über einen Brausekopf wird es dir möglich deinen Körper mit warmen und/oder kalten Wasser zu reinigen. Sie ist fester Bestandteil der heutigen Badezimmer und kann auch im Garten als Freiluftdusche anzufinden sein.

Zum Duschen brauchst du so einiges. Fließendes Wasser, Brauseschlauch, Duschkopf, Handtuch und Pflegeprodukte. Dabei solltest du auf deinen Hauttyp achten und die Inhaltsstoffe genauestens studieren.

Wie viel duschen ist gesund?

Da du beim Duschen deinen Körper oftmals mit Seife und Duschgel reinigst ist diese Frage besonders brisant, denn dein Körper stellt immer wieder eine schützende Fettschicht her, der sogenannte Hypolipidfilm.

Dieser Film ist ein Schutzschild für deine Haut und bewahrt dich vor Schmutz, Krankheitserregern und versorgt deine Haut mit Feuchtigkeit.

Durch zu häufiges Duschen wird dieser natürliche Schutzmantel deiner Haut angegriffen, deswegen solltest du von einer täglichen Dusche absehen. Dermatologen empfehlen 2-3 Mal die Woche zu duschen. Empfindliche beziehungsweise schweißanfällige Stellen können täglich mit einem feuchten Lappen frisch gehalten werden.

Auch die Duschzeit ist entscheidend, wenn es um die Gesundheit deiner Haut geht. In der Regel duschen wir etwas zu lange, aber wer liebt es nicht das Wasser genüsslich über den Körper prasseln zu lassen? 3 Minuten gelten laut dermatologischen Experten als magische Zahl. So begrenzt du den Zeitraum, in dem deine Haut austrocknen kann auf ein Minimum.

Was solltest du beim Duschen besonders beachten?

Abgesehen von der Häufigkeit sind auch Temperatur und Pflegeprodukte für eine gesunde Dusche wichtig. Nur so tust du deiner Haut auch wirklich etwas Gutes.

Da jede Haut anders beschaffen ist, ist es schwer ein pauschales Pflegeprodukt zu empfehlen, allerdings gibt es Inhaltsstoffe, auf die du am besten achten solltest.

Inhaltsstoff Bedeutung
Sodium Laureth Sulfat Eignet sich für jede Haut und sollte vor allem für empfindliche Haut verwendet werden.
Capryl Glucoside Zuckertenside, die sich auch für empfindliche Haut eignen.
Sodium Lauryl Sulfate Sollten eher gemieden werden. Greifen die Haut an und sind besonders aggressiv zur Fettschicht. Kann allerdings in manchen Fällen bei Akne helfen.
Coco Glucoside Zuckertenside, die sich auch für empfindliche Haut eignen.

So kannst du das richtige Produkt für deine Haut und deine Bedürfnisse finden. Außerdem solltest du auf eine extrem heißes duschen verzichten, denn auch das greift deine Haut zu sehr an und kann langfristig zu Hautirritationen führen.

Zu heißes duschen greift den natürlichen Fettsäureschutzmantel deiner Haut an, deswegen sollte die Wassertemperatur beim Duschen die eigene Körpertemperatur nicht übersteigen. Eine ideale Temperatur ist lauwarm, damit sich der Säureschutzmantel der Haut nicht direkt angegriffen fühlt.

Ist kalt duschen gesund?

Eine richtig durchgeführte kalte Dusche fördert die Durchblutung, stärkt das Immunsystem und hat viele positive Effekte für deine Haut und deinen Körper allgemein.

Deswegen kann man sagen, dass eine kalte Dusche schon sehr gesund sein kann. Natürlich sollte man ein paar Basics beachten und sich nicht Hals über Kopf unter die kühle Brause stellen.

Kalt duschen wirkt außerdem entzündungshemmend, besonders bei Rheuma kann die Kälte deinen Gelenken gut tuen. Auch bei Neurodermitis empfiehlt sich eine kalte Dusche, denn heißes Wasser würde die Haut nur weiter austrocknen.

Hierbei hilft eine kalte Dusche:

  • Neurodermitis
  • Rheuma
  • Erhöhter Blutdruck
  • Chronische Schmerzen
  • Muskelkater
  • Kreislaufprobleme
  • Schlechte Laune
  • Immunsystem stärken
  • Haut straffen

Entsprechend kannst du erkennen, bei welchen Krankheitsbildern oder Beschwerden kalt duschen wunderbar sein kann, vorsorglich hilft oder lindernd wirkt. Für jeden kann eine kalte Dusche zum richtigen Zeitpunkt wohltuend sein.

Mit dem richtigen Handtuch, den perfekten Pflegeprodukten und der passenden Einstellung kann nichts mehr schief gehen und du kannst die gesunde, kalte Dusche in vollen Zügen genießen.

Was passiert bei einer kalten Dusche?

Eine kalte Dusche bedingt viele positive Effekte im Körper, deswegen solltest du dich auch immer mehr daran gewöhnen dich öfters kalt abzuduschen. Hormone wie Adrenalin, Dopamin und Noradrenalin werden freigesetzt.

Kaltes duschen setzt Endorphine und Dopamin frei im Körper frei, deswegen ist eine kalte Dusche auch ein super Mittel gegen schlechte Laune, Trägheit und Lustlosigkeit. Die Glücks- bzw. Aktivitätshormone lassen dich vital und voller Kraft und Tatendrang fühlen.

Die richtige Seife ist für die Körperpflege in jedem Fall entscheidend. Deswegen solltest du sowohl beim Shampoo als auch bei Seife und Duschgel auf die Inhaltsstoffe achten, damit du deiner Haut mit der Dusche und dem Pflegeprodukt etwas Gutes tust.

Wie lange solltest du kalt duschen?

Prinzipiell stehen wir zu lange unter Dusche, um deiner Haut etwas Gutes zu tun solltest du niemals zu lange duschen. Dies gilt vor allem für Warmduscher, allerdings solltest du dich auch unter einer kalten Dusche nicht zu lange aufhalten.

Kalt duschen vitalisiert und tut richtig gut. Dein Immunsystem wird gestärkt und du fühlst dich voller Kraft und Energie. (Bildquelle: pixabay.com / Fifaliana-joy)

Allerdings solltest du, um die positiven Effekte einer kalten Dusche zu genießen mindestens 3 Minuten unter dem kalten Wasserstrahl verbringen. So erfrischt du Körper, Geist und Seele.

Du musst dich nicht direkt unter die kalte Dusche stellen, wenn du noch nicht daran gewöhnt bist und dich langsam aber sicher an diese gesunde Routine heran tasten willst. Beginn mit einer warmen Dusche, die 39 Grad nicht überschreitet, und drehe die Temperatur immer weiter runter. So kannst du dich an die kalten Temperaturen langsam und gesund nähren.

Wie oft solltest du dich kalt duschen?

Auch hier gilt die Faustregel: Weniger ist mehr. Du solltest dich nach Bedarf duschen und nicht aus Zwang, für deinen Körper ist 2-3 Mal die Woche duschen vollkommend ausreichend.

Wie bereits erwähnt kannst du explizite Stellen wie Achsel oder den Intimbereich mit einem Waschlappen reinigen, um dich hygienischer zu fühlen. So förderst du deinen Stoffwechsel, tust etwas für dein Immunsystem und belastest dabei deine Haut nicht.

Wenn du dich öfter duschen willst solltest du dich bei jeder Dusche vor allem nach dem Sport kalt abbrausen. So erzielst du tolle Effekte auch für deine Durchblutung und dein Bindegewebe. Denn wenn du bereits häufig duschst, solltest du wenigstens auf eine angemessene Temperatur achten.

Welche Vorteile hat eine kalte Dusche?

Die Vorteile einer kalten Dusche sind sehr vielfältig und für jeden ist mit Sicherheit ein richtiger Effekt dabei. Deswegen lohnt es sich auch ein Experiment über einige Wochen zu führen und die Effekte der Dusche zu beobachten.

Denn es ist unrealistisch, dass du die positiven Effekte einer Dusche bereits nach der ersten Anwendung erkennen kannst. Also stetig dabei bleiben und du wirst bemerken, dass sich dein Schlaf verbessert, du ausgeglichener bist, du besser mit Stress umgehen kannst und du ein tolles Körperbewusstsein entwickelst.

Duschen ist nicht nur ein Mittel zur Hygiene, es ist auch entspannend und gesund. (Bildquelle: pixabay.com / 955169)

Außerdem kann regelmäßiges kalt duschen zu einen niedrigeren Diabetes-Risiko führen, deine Blutfettwerte verbessern sich unter Umständen und dein Immunsystem wird gestärkt. Somit verringert sich auch die Anfälligkeit für Erkältungen, Herpes und Co.

Wer sich gerade mit einer Ernährungsumstellung oder Diät beschäftigt und Gewicht verlieren will sollte auch über eine kalte Dusche als Fettverbrenner nachdenken. Denn durch kalt duschen verbrennst du Kalorien, einfacher geht es kaum.

Durch eine Kalte Dusche wird die Stoffwechselrate von braunem Fett erhöht. Und durch eisiges duschen verwandelst du weiße Fettzellen in braune Fettzellen, die die Kalorien schmelzen lassen.

Welche Alternativen gibt es zu kalt duschen?

Nicht jedem gefällt der kalte Schock im Bad, aber keine Panik. Die positiven Effekte des kalten Duschens kannst du auch anders hervorbringen. Sowohl von Außen als auch von Innen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die dir, deiner Seele, deinem Körper und deinem Immunsystem gut tuen können.

  • Immunsystem stärken mit Ingwer Shots – Wer die kalten Temperaturen nicht ertragen kann, kann auch mit einem einfachen Drink am Morgen sein Immunsystem stärken Sehr beliebt dafür sind die Drinks goldene Milch, Aloe Vera, und Ingwer Shots. Jeder Drink hat mehrere verblüffende Wirkungen, allerdings ist die Vitaminspritze des Ingwer Shots am besten für dein Immunsystem und schmeckt zu dem noch echt lecker. Im Einzelhandel findest du die Shots im Kühlregal, diese eignen sich perfekt für Zwischendurch und unterwegs. Eine günstigere und umweltfreundliche Variante ist das selber machen. In den weiterführenden Links findest du ein leckeres Rezept für den Immunsystem Booster.
  • Kalte Güsse für die Beine – Wenn du mit der Kälte am ganzen Körper nicht gut zurecht kommst ist dies eine willkommene Alternative für dich. Durch die kalten Güsse nach Kneipp kannst du die Durchblutung und Probleme mit Venen verringern, musst dir aber kein kaltes Wasser über den Kopf schütten. Wassertreten und kalte Güsse sind eine gute Möglichkeit, um die Effekte der kalten Dusche zu bezwecken und nur partiell Kälte am Körper zu erfahren. Weitere Effekte der Beingüsse: Linderung bei Migräne, Kopfschmerz, Bluthochdruck und Krampfadern.
  • Frieren in der Kältekammer – Die Kältekammer ist besonders für dich geeignet, wenn du rheumatische Beschwerden hast, denn so wirkst du auf die Gelenkprobleme ein. Die Kryotherapie kann partiell oder am ganzen Körper angewendet werden und hilft bei Schmerzen, Wundheilung und Entzündungen. In der Kältekammer wird es binnen Sekunden kalt und es werden Temperaturen von -110° C erreicht. Dein Arzt entscheidet ganz individuell, ob diese Art der Therapie deinem Krankheitsbild entspricht. In folgenden Fällen kann dir eine Kryotherapie helfen:
Geeignet für Kältetherapie

  • Kollagenosen
  • Rheuma
  • Gefühlsstörungen
  • Depressionen
  • Migräne
  • Asthma bronchiale
Ungeeignet für Kältetherapie

  • Schwangere
  • Herzschrittmacher-Patienten
  • Venenthrombose
  • Morbus Raynaud

Mit diesen Optionen lässt es sich gesund und fit mit oder ohne kalt duschen durch den Winter kommen. Und auch im Sommer sind diese Alternativen genau das Richtige für Warmduscher. Teste deine perfekte Alternative zum kühlen Nass.

Trivia: Wissenswertes und Fakten rund um das Thema kalt duschen

Warum duscht man sich nach der Sauna kalt ab und wieso wirkt eine kalte Dusche im Sommer eher kontraproduktiv? Diese und viele Weitere nützliche Informationen rund um das Thema duschen erfährst du im folgenden Trivia Teil des Artikels.

Lass dich inspirieren und profitiere von den vielen positiven Effekten der kalten Dusche. Du wirst feststellen, dass es Körper, Geist und Seele helfen wird gesund, fit und entspannt durch den Tag zu gehen.

Warum solltest du im Sommer nicht kalt duschen?

Eine kalte Dusche ist besonders im Sommer die reine Erfrischung und so verlockend, warum sollte man genau dann auf die wohltuende Dusche verzichten? Weil es nichts bringt. Durch das Kühlen muss der Körper wieder Energie aufbringen, um den Körper wieder auf „Betriebstemperatur“ zu bringen.

Die Seele baumeln lassen, am besten aber nur 3 Minuten unter der kalten Dusche zubringen. So belebst du Körper, Geist und Seele. (Bildquelle: pixabay.com / Pexels)

Lauwarmes Duschen ist im Sommer besonders empfehlenswert, denn so kann der Körper seine Temperatur besonders gut regulieren. Auch wenn es an heißen, schwülen Sommertagen verlockend erscheint sich eisig kalt abzuduschen, besonders langanhaltend ist diese Freude nicht.

Im Sommer wie im Winter gilt aber auch, dass die Duschtemperatur von deinem eigenem Wohlbefinden abhängt. Tu deinem Körper etwas Gutes und auch wenn das manchmal eine besonders heiße oder auch kalte Dusche seien mag. Nur dauerhafte Extreme sind weniger gut für deine Haut.

Wann solltest du lieber nicht kalt duschen?

Wenn du gesund und munter bist hilft dir die kalte Dusche dabei dein Immunsystem weiter zu stärken, deine Durchblutung zu fördern und vieles mehr. Allerdings gibt es auch Bereiche oder Situationen, in denen du dich nicht kalt duschen solltest.

Vor allem bei Fieber und Erkältung ist eine kalte Dusche eine Kontraindikation. Deswegen solltest du es dann vermeiden dich kalt abzuduschen. Erst wenn die Krankheit abgeklungen ist kannst du wieder damit anfangen dein Immunsystem aufzubauen.

Generell solltest du eine kalte Dusche vermeiden, wenn du an einer Autoimmun-Krankheit leidest, denn dabei kann dein Immunsystem weiter angegriffen werden.

Diese Faktoren solltest du mit deinem Arzt besprechen, da in diesem Fall kalt duschen zu einem Stressfaktor für deinen Körper werden kann. Dies wäre unnötig und leicht zu vermeiden. Eine Absprache mit deinem behandelnden Arzt hilft dabei schnell weiter.

Warum sollst du nach der Sauna oder nach dem Sport kalt duschen?

Eine kalte Dusche nach dem Training bewirkt wahre Wunder, denn das Gefühl ist nicht nur erfrischend, sondern tut auch den müden Muskeln gut. Dabei ist es ganz egal ob du Wassersport, Leichtathletik oder Kraftsport bevorzugst. Eine kalt duschen nach der Trainingseinheit tut einfach gut.

Wie bereits erwähnt hilft eine kalte Dusche auch nach dem Sport Muskelkater zu therapieren beziehungsweise vorzubeugen. Im Profisport-Bereich werden auch gerne Eisbäder als Äquivalent benutzt. Durch das kalte Wasser am Körper werden mehr Mitochondrien produziert, die die Durchblutung fördern und so die Muskeln mit viel Sauerstoff versorgen.

Die Abkühlung nach dem Saunagang ist wichtig und hat viel mit einer gesunden Sauna-Routine zu tun. Allerdings solltest du auch hier vorsichtig und langsam mit dem kalten Nass umgehen. Vor allem braucht dein Körper Sauerstoff, der Tritt an die kalte, frische Luft ist erstmals wichtig. Kalt duschen begünstigt die Sauerstoffaufnahme weiterhin.

Wichtig ist in jedem Fall, dass du dich vor und nach dem Saunieren abduschst. Vor allem bei der kalten Dusche ist die Richtung entscheidend. Beginnend an den Füßen, langsam aber sicher in Richtung Herz. So schonst du dein Herz und hast trotzdem den tollen, erfrischenden Effekt der kalten Dusche.

Erprobte Saunagänger wissen wie es geht und sollten ihre Routine beibehalten. Wenn du mit Blutdruckproblemen oder Herz-Kreislauf-Problemen zu kämpfen hast, solltest du dich eingehend von deinem Arzt oder dem anwesenden Bademeister beraten lassen, bevor du saunierst und dann ein kaltes Bad nimmst.

Fazit

Duschen ist essentiell und tut gut, vor allem kaltes duschen kann dein Immunsystem langfristig stabilisieren. Hygienisch wichtig ist eine Dusche für das körperliche Wohlbefinden in jedem Fall. Deswegen gehört regelmäßiges Waschen auch zur alltäglichen Routine. Allerdings solltest du es nicht übertreiben.

Nicht immer solltest du dich kalt duschen, vor allem im Sommer und bei einer Erkältung ist eine kalte Dusche eher kontraproduktiv. Entsprechend solltest du immer auf deinen Körper hören und dir somit dann Gutes tuen.

Körper, Seele, Haut und Haare profitieren in jedem Fall von einer kurzen, kalten Duschen. Vor allem nach dem Sport oder nach der Saupna sorgt diese Art der Dusche für den richtigen Frische-Kick. Für jeden gibt es die Richtige Möglichkeit, um das Immunsystem zu stärken und weitere positive Effekte aus der kalten Dusche zu ziehen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.geo.de/magazine/geo-wissen-gesundheit/17900-rtkl-hautpflege-wie-viel-waschen-und-duschen-wirklich-gesund

[2] https://gruenesmoothies.de/ingwer-shot-rezepte/

[3] https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/atemwegskrankheiten/article/922751/nichts-warmduscher-lohnt-kaltes-duschen-wirklich.html

Bildquelle: 123rf.com / silverjohn

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Isabell Kersting
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