Kalium zu hoch
Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2021

Ist der Kaliumwert erhöht, wird zu viel Kalium aus den Zellen in das Blut transferiert. Bei normaler Nierenfunktion tritt ein solcher Fall nur selten auf. Ein erhöhter Kaliumwert wird häufig durch eine Blutuntersuchung und seltener durch akute Symptome festgestellt. Man nennt diese Erhöhung auch Hyperkaliämie. Ein zu hoher Kaliumwert kann zu einem medizinischen Notfall werden.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kalium ist ein essenzielles Element im Körper des Menschen. Gemeinsam mit Natrium und Chlorid bildet es die Gruppe der wichtigsten Elektrolyte. Diese haben viele verschiedene Aufgaben im Körper.
  • Kalium befindet sich in nahezu allen Lebensmitteln. Besonders reich an Kalium ist Obst, insbesondere Bananen und Trockenfrüchte enthalten große Mengen.
  • Mögliche Symptome eines erhöhten Kaliumwerts sind Darmverschluss oder Lähmungen. Diese gilt es schnell zu behandeln, da es sonst zu einem medizinischen Notfall kommen kann.

Definition: Was ist Kalium?

Kalium ist in den Körperzellen der wichtigste Elektrolyt. Es erfüllt wichtige Aufgaben, wie die Regulierung des Wasserhaushaltes oder die Reizweiterleitung in den Nervenbahnen. Kalium fungiert außerdem als Co-Faktor für gewisse Enzyme, die unter anderem für die Proteinsynthese, also den Aufbau von Körperstrukturen zuständig sind.

Außerdem ist Kalium mit verantwortlich für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks, also den Transport und Transfer von Nährstoffen in den Zellen. (1)Auch der Säure-Basen-Haushalt wird durch Kalium reguliert. Der Mineralstoff sorgt also für die Kontrolle des ph-Werts im Körper.

Hintergründe: Was du über den Kaliumwert wissen musst

Rund um den Kaliumwert im menschlichen Körper ranken sich viele Mythen. Um Lichts in das Dunkle zu bringen haben wir uns mit den am häufigst gestellten Fragen intensiv auseinandergesetzt. Die spannenden Antworten findest du hier.

Welche Symptome treten bei zu viel Kalium auf?

Darmverschluss

Ein Darmverschluss wird in der Fachwelt auch Ileus genannt.(2) Dabei staut sich der Speisebrei im Darm auf. Ein Darmverschluss führt zur Unterbrechung des Transports des Darminhalts. Der Ileus kann zu einem lebensbedrohlichen Ereignis werden und sollte umgehend behandelt werden.

Muskelschwäche und -lähmungen

Auch Muskelschwäche und -lähmungen können bei einem zu hohen Kaliumspiegel auftreten. Besonders gefährlich ist die Lähmung der Muskulatur im Körper. So können im schlimmsten Fall ganze Organe gelähmt werden und lebensbedrohliche Notfälle hervorrufen. Häufig bemerkt man die Muskelschwäche zuerst an den Gliedern. Es macht sich ein Trägheitsgefühl breit.

Lungenversagen

Die Ursache eines Lungenversagens ist in seltenen Fällen ein erhöhter Kaliumwert. Viele verschiedene Folgen sind daraufhin möglich. Da die Lunge den gesamten Körper mit Sauerstoff versorgt, können bei einem Versagen Schäden im gesamten Körper auftreten.

Herzrhythmusstörungen

Sogar Herzrhythmusstörungen sind bei einer erhöhten Kaliumkonzentration nicht auszuschließen. Diese bemerkt man unter anderem durch ein extremes Herzrasen. Allerdings können Herzrhythmusstörungen viele verschiedene Ursachen haben. (3)

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Ein zu hoher Kaliumspiegel kann die Gesundheit deines Herzens negativ beeinflussen. (Bildquelle: jesse orrico/ Unsplash)

Ab wann ist der Kaliumwert zu hoch?

Ein Kaliumwert von 3500 mg bis 4500 mg täglich liegt für Erwachsene im Normalbereich.(4, 5, 6) Alle Werte, die über dieser Spanne liegen können Symptome einer Hyperkaliämie auslösen.

Diese Werte können individuell stark schwanken. Insbesondere das Alter und der Zustand der Niere entscheiden über die Kaliumtoleranz. Wenn sie also sicher gehen wollen, dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Woher kommt ein zu hoher Kaliumwert?

Zu einem erhöhten Wert kann es im Normalfall nur schwer kommen. Nur durch das vermehrte Ausströmen des Kaliums aus den Zellen ist dies möglich. Lebensmittel oder Präparate können zu einer Erhöhung führen.

Ein erhöhter Kaliumwert ist häufig die Nebenwirkung von Medikamenten

Die folgenden Erkrankungen können einen erhöhten Wert zur Folge haben. Sie sind also möglicherweise die Ursache für den hohen Wert an Kalium.

Metabolische Azidose

Die metabolische Azidose beschreibt die Übersäuerung des Blutes, durch eine Stoffwechselstörung. (7) Es kann zur Hyperkaliämie kommen, weil innerhalb des Blutes intrazelluläre Kaliumionen gegen extrazelluläre Wasserstoffionen getauscht werden. Der Körper versucht also das Problem aus eigener Kraft zu lösen.

Katabole Vorgänge

Katabole Vorgänge, also Strukturabbauende Prozesse können zu der Erhöhung des Kaliumwerts führen. Dies ist zum Beispiel bei extremem Hungern, wie bei Magersucht-Patienten der Fall. Durch die geringe Nahrungsaufnahme wird einfach nicht genug Kalium zugeführt, um die Strukturen aufrechtzuerhalten.

Insulinresistenz oder -mangel

Das Hormon Insulin ist für die Regulierung des Zuckerhaushalts zuständig. Ist der Körper resistent gegen dieses Hormon, hat das weitreichende Auswirkungen auf den Organismus. Häufig wird die Insulinresistenz als Vorstufe einer Diabetes Erkrankung beschrieben. Auch ein erhöhter Kaliumwert kann die Folge sein.

Nierenversagen

Die Niere übernimmt wichtige Aufgaben im Körper, die mit dem Kaliumwert zusammenhängen. Sie reguliert den Wasserhaushalt, den Elektrolyt-Haushalt und den Säure-Basen-Haushalt. Wenn die Niere einige Aufgaben nicht mehr vollumfänglich erfüllt, kann das den Kaliumwert im Blut beeinflussen.

Ist ein hoher Kaliumwert gefährlich?

Normalerweise ist ein erhöhter Kaliumwert mit einer intakten Nierenfunktion nur schwer möglich. Ist der Kaliumwert erhöht, so kann es unter Umständen schwerwiegende Ursachen haben. Die akuten Symptome, die durch den hohen Wert auftreten haben, dabei einen geringeren Umfang als die dahinterliegenden Probleme.

Ein stark erhöhter Wert von Kalium kann zu einem medizinischen Notfall werden.

Wenn Sie also Symptome eines erhöhten Kaliumwerts haben sollten sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur eine angemessene Untersuchung kann andere Erkrankungen ausschließen.

Wie bekomme ich den Kaliumwert runter?

Im Normalfall erreicht man den Richtwert für Kalium durch eine ausgewogene Ernährung. Ist der Wert allerdings erhöht, dann sollte man zunächst die Ursache dafür abklären.

So kann ein individueller Therapieansatz gewählt werden. Es existieren Präparate, die den Wert senken können. Ein Großteil kann schon alleine durch eine Ernährungsumstellung bewirkt werden. Häufig werden auch Medikamente mit hoher Kaliumkonzentration wieder abgesetzt.

Was bedeutet es, wenn Kalium zu hoch ist?

Der Kaliumwert ist in den meisten Fällen zu hoch, weil die Nieren nicht optimal arbeiten. Dadurch wird zu viel des Mineralstoffs in das Blut transferiert. Fällt ein hoher Wert bei einer Untersuchung auf, liegen häufig noch keine Symptome vor. Denn der Elektrolyt muss hoch konzentriert im Blut vorkommen, um Symptome auszulösen.

Kann der Kaliumwert auch zu niedrig sein?

Der Wert des wichtigen Mineralstoffs kann auch zu niedrig sein. Bei vermehrtem Flüssigkeitsverlust, wie bei Durchfall oder Erbrechen kommt es dazu, dass viele Mineralstoffe mit ausgeschieden werden.

Meist lässt sich dieser kurzfristige Mangel durch die Ernährung ausgleichen. Dabei gelten einige Lebensmittel, als besonders kaliumreich. (8)

Lebensmittel Kalium in mg pro 100 g
Getrocknete Pfifferlinge 5370 mg
Kichererbsen getrocknet 1370 mg
Aprikose getrocknet 1370 mg
Zartbitter-Schokolade 50 % Kakao 1300 mg
Tomatenmark 1160 mg
Quinoa 805 mg

Um einen zu geringen Wert auszugleichen, empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung. Die Angaben beziehen sich immer auf 100 Gramm, das heißt die Menge an Kalium, die pro Portion aufgenommen wird kann teilweise deutlich größer sein.

Kalium zu hoch: Die besten Tipps & Tricks für einen ausgewogenen Kaliumwert

Wenn sie einen zu hohen Kaliumwert bei ihnen feststellen empfehlen sich einige Tipps & Tricks, die bei der Senkung helfen können. Sie beruhen vor allem auf einer abwechslungsreichen Ernährung oder beziehen in dringenden Fällen auch Medikamente mit ein.

Kaliumwert senken durch Lebensmittel

Ausgewogen ernähren

Es existieren einige Lebensmittel, die von Natur aus arm an Kalium sind. (9) Sie führen also nicht zwangsläufig zu einer Senkung, sondern verringern nur die Zufuhr.
Wenn sie gezielt ihren Kaliumspiegel verringern möchten, dann sollten sie auf die kaliumreichen Lebensmittel verzichten. Zu diesen gehören:

  • Obst: Bananen, Aprikosen, Datteln, Trockenobst, Fruchtsäfte
  • Gemüse: Kartoffeln, Pilze, Linsen, Kichererbsen, Gemüsesäfte
  • Sonstige: Kakao, Schokolade, Nüsse

Kalium zu hoch

Bananen sind als besonders kaliumreich bekannt. Um den Spiegel des Kaliums im Blut zu senken, kann es sinnvoll sein auf diese vorübergehend zu verzichten. (Bildquelle: Eiliv-Sonas Aceron / unsplash)

Dahingegen sind viele Lebensmittel, die einen Verarbeitungsprozess hinter sich haben eher kaliumarm. Eine Berücksichtigung dieser Lebensmittel in der Ernährung sollte bei Hyperkaliämie vorgenommen werden:

  • Brot und Teigwaren: je heller, desto weniger Kalium
  • Reis: weißer Reis ist kaliumarm
  • Nudeln: durch den Verarbeitungsprozess ist wenig Kalium enthalten

Wenn Sie keine Symptome eines erhöhten Kaliumspiegels aufweisen, fahren Sie mit einer ausgewogenen Ernährung am besten. So wird weder zu viel noch zu wenig Kalium aufgenommen.

Zubereitungsweise ändern

Man kann durch die Änderung der üblichen Zubereitung teilweise große Mengen an Kalium in der Ernährung einsparen. (10, 11) Es folgen einige Tipps:

  • Gemüse wässern: weichen sie das Gemüse ca. 2 Stunden vor der eigentlichen Zubereitung in Wasser ein. So wird dem Gemüse Kalium entzogen. Achten Sie dann bei der Zubereitung von beispielsweise Kartoffeln darauf, das Wasser zu wechseln.
  • Gemüse schälen: In der Schale befindet sich ein gewisser Teil des Kaliums. Ein noch größer Vorteil von geschältem Gemüse ist die schalenfreie Oberfläche. Durch diese kann beim Kochen mehr Kalium entweichen.
  • Oberfläche vergrößern: Durch das Schneiden in dünne Scheiben vergrößern sie die Oberfläche, an der die Abgabe von Kalium erfolgt. Ein weiterer Vorteil ist die verkürzte Zubereitungszeit
  • Salzersatzstoffe meiden: In vielen verarbeitenden Lebensmitteln wird Salz durch Kaliumchlorid ersetzt. Ein Blick auf die Zutatenliste kann also helfen. Gewürzmischungen ohne Salz empfehlen sich für eine kaliumarme Ernährung.

Wenn sie diese leicht umsetzbaren Tipps beherzigen, dann kann der Kaliumwert in ihrem Blut sinken. Bei schwerwiegenderen Erkrankungen kommt man allerdings selten um Medikamente herum.

Kaliumwert verringern durch Medikamente

Es finden sich verschiedene Medikamente auf dem Markt, die den Kaliumspiegel senken sollen. (12, 13, 14)Ein medikamentöser Eingriff muss zwingend mit einem Arzt abgesprochen werden. Nur so kann die Einstellung individuell vorgenommen werden.

Kalium zu hoch

Nur selten muss der Kaliumwert medikamentös beeinflusst werden. Meist reicht die Anpassung der Ernährung und das Überdenken der regelmäßig eingenommenen Medikamente aus. (Bildquelle: Myriam Zilles/ Unsplash)

Häufig treten Hyperkaliämien bei Patienten auf, die schon Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen einnehmen. Der erhöhte Kaliumwert ist nicht selten die Nebenwirkung dieser Medikamente. Umso wichtiger ist die Abstimmung auf bereits verordnete Präparate.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass ein erhöhter Kaliumwert selten von schweren Symptomen begleitet wird. Meistens wird während einer Routineuntersuchung festgestellt, dass der Kaliumwert leicht erhöht ist. Trotzdem ist diese Erkrankung, die insbesondere als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten kann ernstzunehmen.

Denn hinter den Symptomen können schwerwiegendere Krankheiten liegen. Es gilt also eine genauere Untersuchung bei Symptomen durchzuführen. Ist der Überschuss an Kalium erst einmal erkannt, gibt es verschiedene Therapieansätze.

Häufig reicht es schon aus die Ernährung anzupassen und so negative Folgen auszuschließen. Gegebenenfalls kann die Meidung von besonders kaliumreichen Lebensmitteln empfehlenswert sein. Wenn Sie sich jedoch immer ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, gibt es außer einer zugrundeliegenden Erkrankung wenig Gründe für einen erhöhten Wert des Elektrolyts.

Bildquelle: Tatjana Baibakova/123rf

Einzelnachweise (14)

1. Studyflix E-Learning Plattform
Quelle

2. Apotheken-Umschau: Ileus: Darmverschluss, Darmlähmung; Carolin Collin; 10.11.2020
Quelle

3. Deutsche Herzstiftung: Herzrhythmusstörungen: Das sind die Symptome; Prof. Dr. med. Thomas Meinertz
Quelle

4. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Kalium
Quelle

5. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: Referenzwerte Kalium
Quelle

6. Strohm D, Ellinger S, Leschik-Bonnet E, Maretzke F, Heseker H; German Nutrition Society (DGE). Revised Reference Values for Potassium Intake. Ann Nutr Metab. 2017;71(1-2):118-124. doi: 10.1159/000479705. Epub 2017 Aug 11. PMID: 28803230; PMCID: PMC5639605.
Quelle

7. DocCheck Felxikon: Metabolische Azidose; A.Koenitz
Quelle

8. Kalium: Mangel-Symptome und welche Lebensmittel davor schützen; Juliane Gutman; 02.03.2021
Quelle

9. Technische Universität München: Kaliumarme Ernährung
Quelle

10. Kalium
Quelle

11. Ernährungsempfehlungen bei Hyperkaliämie: Marleen Mayer
Quelle

12. Patiromer in Patients with Kidney Disease and Hyperkalemia Receiving RAAS Inhibitors: Matthew R. Weir, M.D., George L. Bakris, M.D., David A. Bushinsky, M.D., Martha R. Mayo, Pharm.D., Dahlia Garza, M.D., Yuri Stasiv, Ph.D., Janet Wittes, Ph.D., Heidi Christ-Schmidt, M.S.E., Lance Berman, M.D., and Bertram Pitt, M.D. for the OPAL-HK Investigators
Quelle

13. Bertram Pitt, Stefan D. Anker, David A. Bushinsky, Dalane W. Kitzman, Faiez Zannad, I-Zu Huang, on behalf of the PEARL-HF Investigators, Evaluation of the efficacy and safety of RLY5016, a polymeric potassium binder, in a double-blind, placebo-controlled study in patients with chronic heart failure (the PEARL-HF) trial, European Heart Journal, Volume 32, Issue 7, April 2011, Pages 820–828,
Quelle

14. Arzneikommission der deutschen Ärzteschaft - Wissenschaftlicher Fachausschuss der Bundesärztekammer: Hyperkaliämie im Praxisalltag
Quelle

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Osmotischer Druck einfach erklärt
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Wissenschaftliche Studie
Strohm D, Ellinger S, Leschik-Bonnet E, Maretzke F, Heseker H; German Nutrition Society (DGE). Revised Reference Values for Potassium Intake. Ann Nutr Metab. 2017;71(1-2):118-124. doi: 10.1159/000479705. Epub 2017 Aug 11. PMID: 28803230; PMCID: PMC5639605.
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Patiromer in Patients with Kidney Disease and Hyperkalemia Receiving RAAS Inhibitors: Matthew R. Weir, M.D., George L. Bakris, M.D., David A. Bushinsky, M.D., Martha R. Mayo, Pharm.D., Dahlia Garza, M.D., Yuri Stasiv, Ph.D., Janet Wittes, Ph.D., Heidi Christ-Schmidt, M.S.E., Lance Berman, M.D., and Bertram Pitt, M.D. for the OPAL-HK Investigators
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Wissenschaftliche Studie
Bertram Pitt, Stefan D. Anker, David A. Bushinsky, Dalane W. Kitzman, Faiez Zannad, I-Zu Huang, on behalf of the PEARL-HF Investigators, Evaluation of the efficacy and safety of RLY5016, a polymeric potassium binder, in a double-blind, placebo-controlled study in patients with chronic heart failure (the PEARL-HF) trial, European Heart Journal, Volume 32, Issue 7, April 2011, Pages 820–828,
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Wissenschaftlicher Artikel
Arzneikommission der deutschen Ärzteschaft - Wissenschaftlicher Fachausschuss der Bundesärztekammer: Hyperkaliämie im Praxisalltag
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