fettverbrennung-anregen
Zuletzt aktualisiert: 23. März 2021

Der Sommer steht vor der Tür, deine Lieblingsjeans sitzt mittlerweile zu eng oder du fühlst dich unwohl in deiner eigenen Haut: es gibt viele Gründe warum man lästige Fettpolster loswerden möchte. Wenn du nun beschlossen hast den Kilos den Kampf anzusagen, solltest du das Ganze allerdings bedacht angehen.

Wenn du effektiv abnehmen möchtest, solltest du deine Fettverbrennung anregen. Dabei spielt dein Stoffwechsel eine sehr relevante Rolle. In diesem Artikel werden wir dir den Zusammenhang zwischen der Fettverbrennung und dem Stoffwechsel erläutern und Methoden zur erfolgreichen Anregung des Fettabbaus vorstellen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein erhöhter und gut funktionierender Stoffwechsel ist zur Aufrechterhaltung sämtlicher Körperfunktionen essenziell. Den Stoffwechsel anzuregen bedeutet also gleichzeitig auch die Fettverbrennung anzuregen.
  • Es gibt vielfältige Faktoren, die deinen Stoffwechsel negativ beeinflussen können. Darunter zählen das Geschlecht, das Alter, die Ernährung, der Alkoholkonsum, sowie zu wenig Schlaf.
  • Um die Fettverbrennung bewusst anzuregen, gibt es verschiedenste Methoden, die du im Abnehmprozess anwenden kannst. Die Relevantesten betreffen gewisse Ernährungsweisen, Sportarten, aber auch alltägliche Aspekte.

Hintergründe: Was du über die Fettverbrennung wissen solltest

Ehe wir dir die besten Tipps und Tricks zum erfolgreichen Abnehmen vorstellen, solltest du zunächst den Hintergrund der Fettverbrennung des Körpers verstehen. Dafür haben wir dir einmal die wichtigsten Fragen beantwortet, sodass du das Wichtigste über das Thema weißt.

Was hat der Stoffwechsel mit der Fettverbrennung zu tun?

Der Begriff „Stoffwechsel“ – auch „Metabolismus“ genannt – beschreibt alle biochemischen Prozesse, die in den Zellen ablaufen und die den Austausch, die Umwandlung oder den Transport von Stoffen umfassen. Diese Prozesse sind somit zur Aufrechterhaltung sämtlicher Körperfunktionen essenziell, da jede Körperzelle gewisse Nährstoffe braucht, um funktionsfähig zu sein.

Um die Fettverbrennung anzuregen muss man gezielt den Stoffwechsel erhöhen.

Ein erhöhter und gut funktionierender Metabolismus sorgt dafür, dass dein Körper mit den Bausteinen, die er von dir erhält ( z. B. Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße) effizienter arbeiten kann. Den Stoffwechsel anzuregen bedeutet also gleichzeitig auch die Fettverbrennung anzuregen; wenn du gesund und effektiv abnehmen willst, solltest du demnach gezielt deinen Stoffwechsel ankurbeln.

Wenn von der Stoffwechseldiät und einer Gewichtsreduzierung die Rede ist, dann handelt es sich um den Energiestoffwechsel. Er umfasst alle Vorgänge der Energiegewinnung (Katabolismus) und des Energieverbrauchs (Anabolismus). Beim katabolen Stoffwechsel werden die über die Nahrung aufgenommenen Stoffe verwertet und in kleinere Teile zerteilt, die der Körper dann als Energiequelle verwenden kann. Beim anabolen Stoffwechsel hingegen werden die aus dem Katabolismus entstandenen Kleinteile genutzt, um daraus lebenswichtige Verbindungen aufzubauen.

Was passiert bei der Fettverbrennung?

Beim Fettabbau wird zunächst Fett in den Körperzellen in Form von sogenannten „Triglyceriden“ gelagert. Das eingelagerte Fett, welches auch als „Lipide“ bezeichnet wird, kann dann wieder zu Energie umgewandelt werden. Dieser Vorgang wird „Lipolyse“ genannt und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst und angekurbelt werden, wie etwa:

  • Ernährung
  • andauernde, sportliche Belastungen
  • Stress
  • Krankheiten

Ein im Körper bestehender Bedarf an Energie, sorgt über Hormone (Botenstoffe) für eine Anregung des Fettstoffwechsels. Nach mehreren Schritten entstehen mithilfe diverser Enzyme aus den Triglyceriden vor allem Fettsäuren, als auch Glycerin. In anschließenden Prozessen werden diese Stoffe zu nutzbarer Energie im Muskel verstoffwechselt.

Woran kann es liegen, dass ich Schwierigkeiten beim Abnehmen habe?

Hinter einem langsamen katabolen Stoffwechsel können verschiedene Ursachen stecken. Es kann etwa an einer Stoffwechselstörung liegen, die durch einen Gendefekt verursacht wird. Dabei handelt es sich um eine Mutation des Stoffwechselgens KSR2, die mit einem gesteigerten Appetit, eine Insulinresistenz, sowie einen verringerten Grundumsatz mit Übergewicht in Verbindung steht. Allerdings sind nur weniger als 1 % der Menschheit von diesem Gendefekt betroffen, weshalb eine Stoffwechselstörung nicht als eine allgemeine Ursache gelten kann.

In den meisten Fällen kann ein langsamer Metabolismus durch etliche anderen Faktoren beeinflusst werden. Ob du schnell oder langsam Energie verbrennst, kann zum Beispiel von deinem Geschlecht abhängen. In der Regel haben Männer mehr Muskelmasse als Frauen und verbrennen von daher mehr Energie. Allerdings spielt auch dein Alter eine Rolle, denn je älter man wird, desto langsamer wird meist der Stoffwechsel – egal ob Mann oder Frau. Weitere Faktoren, wie z. B. eine ungesunde Ernährung, Alkoholkonsum, unregelmäßiger oder gar zu wenig Schlaf, sind ebenfalls Faktoren, die deinen Stoffwechsel negativ beeinflussen können und dir das Abnehmen somit erschweren.

Fettverbrennung anregen: Was du machen kannst, um Fett effektiv zu verbrennen

Wenn sich das Fett bei dir nun angesammelt hat und du es loswerden möchtest, dann gibt es vielfältige Wege den Fettabbau zu stimulieren.

Typischerweise bilden deine Ernährung und Sport eine gute Symbiose, wenn du Fett abbauen möchtest.

Wie wir ja bereits erwähnt haben, solltest du gezielt den Metabolismus anregen, um gesund und effektiv abzunehmen.

Typischerweise bilden deine Ernährung und Sport dabei eine gute Symbiose, wenn du Fett abbauen möchtest.

Hier findest du eine Übersicht von einigen der bekanntesten Methoden zur Anregung der Fettverbrennung.

Fettverbrennung anregen durch die Ernährung

Leider führt kein Weg daran vorbei, dass du auf deine Ernährung achten musst, wenn du deine Fettpolster loswerden möchtest. Eine gesunde und ausgewogene Diät ist das A und O. Allerdings kannst du folgende Tipps in deine Ernährung integrieren, um den Fettabbau zu fördern.

Eiweißhaltige Mahlzeiten einführen

Essen kann den Stoffwechsel für einige Stunden ankurbeln. Dieser Vorgang wird als „Thermic Effect of Food“ (TEF) bezeichnet. Es wird durch die zusätzlichen Kalorien verursacht, die erforderlich sind, um die Nährstoffe in einer Mahlzeit zu verdauen, aufzunehmen und zu verarbeiten. Eiweiße verursachen den größten Anstieg des TEF. Es kann den Stoffwechsel um 15–30 % erhöhen, verglichen mit 5–10 % bei Kohlenhydraten und 0–3 % bei Fetten. (1)

fettverbrennung-anregen

Eine Erhöhung deiner Proteinaufnahme kann auch das Völlegefühl erhöhen, den Appetit verringern und die Kalorienaufnahme verringern, um den Gewichtsverlust zu unterstützen. Versuche von daher jeden Tag ein paar Portionen proteinreiche Lebensmittel in deine Ernährung aufzunehmen, um die Fettverbrennung zu fördern (Bildquelle: Logan Jeffrey / Unsplash)

Eine eiweißhaltige Ernährung kann auch den Rückgang des Stoffwechsels verringern, der häufig mit dem Verlust von Fett verbunden ist. Dies liegt daran, dass es den Muskelverlust reduziert, was eine häufige Nebenwirkung einer Diät ist (2, 3)

Mehr (kaltes) Wasser trinken

Das Trinken von Wasser kann ebenfalls dazu führen, dass sich der Metabolismus vorübergehend beschleunigt. (4) Forschungen haben gezeigt, dass man in der Stunde nachdem man einen halben Liter Wasser getrunken hat, 24-30 % mehr Kalorien verbrennt. (5)

Wenn man kaltes Wasser trinkt kann dieser Effekt sogar noch mehr steigert werden. (6) Das liegt daran, dass der thermische Effekt von kaltem Wasser größer ist, als der von warmem Wasser. Es kostet den Körper nämlich mehr Energie das kalte Wasser aufzuwärmen. (7)

Ingwer konsumieren

Ingwer kann nicht nur die Eigenschaft haben den Stoffwechsel anzuregen, sondern auch die Verdauung unterstützen und für ein früher einsetzendes Sättigungsgefühl sorgen. Der im Ingwer vorhandene Stoff „Oleoresin“ gibt zudem Speisen und Getränke auch eine Schärfe, die den Körper erwärmt und mehr Fett verbrennt. Eine Studie der Universität Columbia konnte die appetitzügelnde Eigenschaft des Ingwers nachweisen: Probanden, die regelmäßig Ingwer in ihrer Ernährung integrierten, aßen insgesamt weniger. (8)

Öfters Tee trinken

Nicht nur das Trinken von Wasser kann den Stoffwechsel anregen, sondern auch Tees; Forschungen haben ergeben, dass man mit Grünem Tee und Oolong Tee den Metabolismus um 4 bis 5 % steigern kann. (9)

Die Fettverbrennung beim Konsum eines Grünen Tee Extraktes war um 17 % höher, als bei dem Konsum eines Placebo-Extraktes. (10) Beim Oolong Tee hat man festgestellt, dass die Fettverbrennung um 12 % erhöht ist, im Vergleich zum ausschließlichen Trinken von Wasser. (11)

Schokolade naschen

Nur weil du abnehmen willst heißt es noch lange nicht, dass du auf leckere Schokolade verzichten musst. Tatsächlich kann Schokolade die Fettverbrennung anregen – allerdings nur dunkle Schokolade, die einen Kakaoanteil von mindestens 75 % hat. Bei dunkler Schokolade ist der Zuckergehalt nämlich meist geringer, aber dafür enthält sie einen hohen Anteil an Ballaststoffen und Antioxidantien. Durch Untersuchungen fand man heraus, dass Personen, die viel Schokolade konsumieren, im Durchschnitt einen um etwa 18 % niedrigeren BMI haben als Menschen, die weniger Schokolade essen. (12)

Kaffee trinken

Koffein ist ein Hauptbestandteil in nahezu jedem fettverbrennenden Nahrungsergänzungsmittel. Das im Kaffee enthaltene Koffein wirkt nämlich als Stimulans für das Zentralnervensystem, erhöht den Stoffwechsel und fördert den Abbau von Fettsäuren. (13) Tatsächlich zeigen Studien, dass die Aufnahme von Koffein den Energieverbrauch vorübergehend erhöhen und den Metabolismus um 3–11 % steigern kann. (14, 15)

Fettverbrennung anregen durch Sport

Genauso wie eine gesunde Ernährung, ist auch regelmäßiger Sport essenziell, wenn du die Fettverbrennung deines Körpers ankurbeln möchtest. Welche Sportarten dein Weg zum Traumkörper unterstützen, haben wir dir in der folgenden Tabelle aufgelistet.

Sportart Ausführung Effekt
Krafttraining Dient dazu, die Körperkraft und Muskelmasse zu verbessern und zu steigern. Muskeln sind metabolisch aktiver als Fett, weshalb der Muskelaufbau zur Steigerung Ihres Stoffwechsels beitragen kann. (16) Zudem kann Krafttraining dabei helfen, den Rückgang des Stoffwechsels zu bekämpfen, der während des Gewichtsverlusts auftreten kann. (17)
High-Intensity Workouts (HIIT) Beinhaltet schnelle und sehr intensive Aktivitätsschübe. Es kann dir helfen mehr Fett zu verbrennen, indem du deinen Metabolismus auch nach Beendigung des Trainings erhöhst. (18) Es wird angenommen, dass dieser Effekt bei HIIT größer ist, als bei anderen Arten von Übungen. (19)
Cardio Umfasst jede Art von Training, bei der das Herz und die Lunge gezielt trainiert werden. Das Hinzufügen von Cardio zur Routine kann eine der effektivsten Möglichkeiten sein, die Fettverbrennung zu verbessern. Studien ergaben, dass je mehr Cardio-Übungen durchgeführt wurden, desto mehr Bauchfett, Taillenumfang und Körperfett verloren die Probanden. (20, 21)

Vor allem das Krafttraining und HIIT erweisen sich als sehr praktisch, da der sogenannte „Afterburn Effect“ bei diesen Sportarten am größten ist. Bei diesem Effekt verbrennt man auch nach dem Training noch Energie. Je länger und vor allem je intensiver das Training ist, umso größer ist dieser Effekt. (22, 23)

Fettverbrennung anregen durch genügend Schlaf und weniger Stress

Neben bestimmte Essgewohnheiten und sportliche Aktivitäten gibt es noch weitere Faktoren, die du in deinem Alltag berücksichtigen solltest, um den Fettabbau zu begünstigen.

Ausreichend schlafen

Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten von uns jede Nacht mindestens 7 Stunden ununterbrochenen Schlaf benötigen. Schlaf kann dein Stoffwechsel beeinflussen, indem er bestimmte Hormone beeinflusst, die dein Appetit kontrollieren.

fettverbrennung-anregen

Halte dich an einen regelmäßigen Schlafplan, begrenze die Aufnahme von Koffein und minimiere den Einsatz elektronischer Geräte vor dem Schlafengehen, um einen gesunden Schlafzyklus zu unterstützen. (Bildquelle: Damir Spanic / Unsplash)

Schlafmangel wurde mit einem Anstieg des Hungerhormons Ghrelin und einem Rückgang des Fettverbrennungshormons Leptin in Verbindung gebracht. (24) Schlechter Schlaf kann auch die Nährstoffverwertung und die Fettspeicherung beeinflussen, sowie den Stoffwechsel von Glukose verändern. Und wenn du nicht genug schläfst, kannst du tatsächlich mehr Fett speichern, was deine Bemühungen zur Gewichtsreduktion beeinträchtigt. (25)

Weniger Stress haben

Ähnlich wie beim Schlafen kann ein ständiger Stresszustand eine Reihe von Auswirkungen auf Hormone und den Stoffwechsel deiner Kalorien haben. Chronischer Stress kann zu einer erhöhten Fettspeicherung (hauptsächlich Bauchfett), aufgrund einer übermäßigen Cortisolproduktion führen. (26, 27, 28) Cortisol ist ein Hormon, welches entwickelt wird, um Energie für den schnellen Gebrauch freizusetzen – wie beim Training oder in einem „Kampf oder Flucht“ -Szenario. Anhaltender Stress löst einen konstanten Kampf- oder Fluchtzustand aus. Wenn die freigesetzte Energie nicht genutzt wird, kann sie als Körperfett gespeichert werden.

Weitere Artikel zu diesem Thema

Fazit

Prinzipiell gilt, dass man bewusst den Stoffwechsel anregen sollte, wenn man das lästige Fett am Körper loswerden möchte. Um einen schnellen Metabolismus zu erzielen, gibt es sämtliche Methoden, die du in deinem Abnehmprozess integrieren kannst.

Üblicherweise bilden eine gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport die Grundlage. Allerdings gibt es gewisse Ernährungsweisen und Sportarten, die den Fettstoffwechsel fördern und dich somit noch schneller zum Traumkörper führen können. Es ist zudem zu empfehlen, dass du genügend Schlaf bekommst und dein Stresslevel senkst, da das Gegenteil die Fettverbrennung negativ beeinflussen kann.

Bildquelle: Siora Photography / Unsplash

Einzelnachweise (28)

1. Pesta DH, Samuel VT. A high-protein diet for reducing body fat: mechanisms and possible caveats. Nutr Metab (Lond). 2014 Nov 19;11(1):53. doi: 10.1186/1743-7075-11-53. PMID: 25489333; PMCID: PMC4258944.
Quelle

2. Wycherley TP, Moran LJ, Clifton PM, Noakes M, Brinkworth GD. Effects of energy-restricted high-protein, low-fat compared with standard-protein, low-fat diets: a meta-analysis of randomized controlled trials. Am J Clin Nutr. 2012 Dec;96(6):1281-98. doi: 10.3945/ajcn.112.044321. Epub 2012 Oct 24. PMID: 23097268.
Quelle

3. Mettler S, Mitchell N, Tipton KD. Increased protein intake reduces lean body mass loss during weight loss in athletes. Med Sci Sports Exerc. 2010 Feb;42(2):326-37. doi: 10.1249/MSS.0b013e3181b2ef8e. PMID: 19927027.
Quelle

4. Vij VA, Joshi AS. Effect of 'water induced thermogenesis' on body weight, body mass index and body composition of overweight subjects. J Clin Diagn Res. 2013 Sep;7(9):1894-6. doi: 10.7860/JCDR/2013/5862.3344. Epub 2013 Sep 10. PMID: 24179891; PMCID: PMC3809630.
Quelle

5. Boschmann M, Steiniger J, Franke G, Birkenfeld AL, Luft FC, Jordan J. Water drinking induces thermogenesis through osmosensitive mechanisms. J Clin Endocrinol Metab. 2007 Aug;92(8):3334-7. doi: 10.1210/jc.2006-1438. Epub 2007 May 22. PMID: 17519319.
Quelle

6. Boschmann M, Steiniger J, Franke G, Birkenfeld AL, Luft FC, Jordan J. Water drinking induces thermogenesis through osmosensitive mechanisms. J Clin Endocrinol Metab. 2007 Aug;92(8):3334-7. doi: 10.1210/jc.2006-1438. Epub 2007 May 22. PMID: 17519319.
Quelle

7. Boschmann M, Steiniger J, Hille U, Tank J, Adams F, Sharma AM, Klaus S, Luft FC, Jordan J. Water-induced thermogenesis. J Clin Endocrinol Metab. 2003 Dec;88(12):6015-9. doi: 10.1210/jc.2003-030780. PMID: 14671205.
Quelle

8. Mansour MS, Ni YM, Roberts AL, Kelleman M, Roychoudhury A, St-Onge MP. Ginger consumption enhances the thermic effect of food and promotes feelings of satiety without affecting metabolic and hormonal parameters in overweight men: a pilot study. Metabolism. 2012 Oct;61(10):1347-52. doi: 10.1016/j.metabol.2012.03.016. Epub 2012 Apr 24. PMID: 22538118; PMCID: PMC3408800.
Quelle

9. Hursel R, Westerterp-Plantenga MS. Thermogenic ingredients and body weight regulation. Int J Obes (Lond). 2010 Apr;34(4):659-69. doi: 10.1038/ijo.2009.299. Epub 2010 Feb 9. PMID: 20142827.
Quelle

10. Venables MC, Hulston CJ, Cox HR, Jeukendrup AE. Green tea extract ingestion, fat oxidation, and glucose tolerance in healthy humans. Am J Clin Nutr. 2008 Mar;87(3):778-84. doi: 10.1093/ajcn/87.3.778. PMID: 18326618.
Quelle

11. Rumpler W, Seale J, Clevidence B, Judd J, Wiley E, Yamamoto S, Komatsu T, Sawaki T, Ishikura Y, Hosoda K. Oolong tea increases metabolic rate and fat oxidation in men. J Nutr. 2001 Nov;131(11):2848-52. doi: 10.1093/jn/131.11.2848. PMID: 11694607.
Quelle

12. Golomb BA, Koperski S, White HL. Association between more frequent chocolate consumption and lower body mass index. Arch Intern Med. 2012 Mar 26;172(6):519-21. doi: 10.1001/archinternmed.2011.2100. PMID: 22450943; PMCID: PMC4285439.
Quelle

13. Harpaz E, Tamir S, Weinstein A, Weinstein Y. The effect of caffeine on energy balance. J Basic Clin Physiol Pharmacol. 2017 Jan 1;28(1):1-10. doi: 10.1515/jbcpp-2016-0090. PMID: 27824614.
Quelle

14. Dulloo AG, Geissler CA, Horton T, Collins A, Miller DS. Normal caffeine consumption: influence on thermogenesis and daily energy expenditure in lean and postobese human volunteers. Am J Clin Nutr. 1989 Jan;49(1):44-50. doi: 10.1093/ajcn/49.1.44. PMID: 2912010.
Quelle

15. Koot P, Deurenberg P. Comparison of changes in energy expenditure and body temperatures after caffeine consumption. Ann Nutr Metab. 1995;39(3):135-42. doi: 10.1159/000177854. PMID: 7486839.
Quelle

16. Zurlo F, Larson K, Bogardus C, Ravussin E. Skeletal muscle metabolism is a major determinant of resting energy expenditure. J Clin Invest. 1990 Nov;86(5):1423-7. doi: 10.1172/JCI114857. PMID: 2243122; PMCID: PMC296885.
Quelle

17. Willis LH, Slentz CA, Bateman LA, Shields AT, Piner LW, Bales CW, Houmard JA, Kraus WE. Effects of aerobic and/or resistance training on body mass and fat mass in overweight or obese adults. J Appl Physiol (1985). 2012 Dec 15;113(12):1831-7. doi: 10.1152/japplphysiol.01370.2011. Epub 2012 Sep 27. PMID: 23019316; PMCID: PMC3544497.
Quelle

18. Hazell TJ, Olver TD, Hamilton CD, Lemon P WR. Two minutes of sprint-interval exercise elicits 24-hr oxygen consumption similar to that of 30 min of continuous endurance exercise. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2012 Aug;22(4):276-83. doi: 10.1123/ijsnem.22.4.276. Epub 2012 Jun 15. PMID: 22710610.
Quelle

19. Wingfield HL, Smith-Ryan AE, Melvin MN, Roelofs EJ, Trexler ET, Hackney AC, Weaver MA, Ryan ED. The acute effect of exercise modality and nutrition manipulations on post-exercise resting energy expenditure and respiratory exchange ratio in women: a randomized trial. Sports Med Open. 2015 Jun;2:11. doi: 10.1186/s40798-015-0010-3. PMID: 26213682; PMCID: PMC4512833.
Quelle

20. Ohkawara K, Tanaka S, Miyachi M, Ishikawa-Takata K, Tabata I. A dose-response relation between aerobic exercise and visceral fat reduction: systematic review of clinical trials. Int J Obes (Lond). 2007 Dec;31(12):1786-97. doi: 10.1038/sj.ijo.0803683. Epub 2007 Jul 17. Erratum in: Int J Obes (Lond). 2008 Feb;32(2):395. PMID: 17637702.
Quelle

21. Alberga AS, Prud'homme D, Kenny GP, Goldfield GS, Hadjiyannakis S, Gougeon R, Phillips P, Malcolm J, Wells G, Doucette S, Ma J, Sigal RJ. Effects of aerobic and resistance training on abdominal fat, apolipoproteins and high-sensitivity C-reactive protein in adolescents with obesity: the HEARTY randomized clinical trial. Int J Obes (Lond). 2015 Oct;39(10):1494-500. doi: 10.1038/ijo.2015.133. Epub 2015 Jul 23. PMID: 26202452.
Quelle

22. LaForgia J, Withers RT, Gore CJ. Effects of exercise intensity and duration on the excess post-exercise oxygen consumption. J Sports Sci. 2006 Dec;24(12):1247-64. doi: 10.1080/02640410600552064. PMID: 17101527.
Quelle

23. Knab AM, Shanely RA, Corbin KD, Jin F, Sha W, Nieman DC. A 45-minute vigorous exercise bout increases metabolic rate for 14 hours. Med Sci Sports Exerc. 2011 Sep;43(9):1643-8. doi: 10.1249/MSS.0b013e3182118891. PMID: 21311363.
Quelle

24. Sharma S, Kavuru M. Sleep and metabolism: an overview. Int J Endocrinol. 2010;2010:270832. doi: 10.1155/2010/270832. Epub 2010 Aug 2. PMID: 20811596; PMCID: PMC2929498.
Quelle

25. Hairston KG, Bryer-Ash M, Norris JM, Haffner S, Bowden DW, Wagenknecht LE. Sleep duration and five-year abdominal fat accumulation in a minority cohort: the IRAS family study. Sleep. 2010 Mar;33(3):289-95. doi: 10.1093/sleep/33.3.289. PMID: 20337186; PMCID: PMC2831422.
Quelle

26. Moyer AE, Rodin J, Grilo CM, Cummings N, Larson LM, Rebuffé-Scrive M. Stress-induced cortisol response and fat distribution in women. Obes Res. 1994 May;2(3):255-62. doi: 10.1002/j.1550-8528.1994.tb00055.x. PMID: 16353426.
Quelle

27. Schneiderman N, Ironson G, Siegel SD. Stress and health: psychological, behavioral, and biological determinants. Annu Rev Clin Psychol. 2005;1:607-28. doi: 10.1146/annurev.clinpsy.1.102803.144141. PMID: 17716101; PMCID: PMC2568977.
Quelle

28. Seematter G, Binnert C, Tappy L. Stress and metabolism. Metab Syndr Relat Disord. 2005;3(1):8-13. doi: 10.1089/met.2005.3.8. PMID: 18370704.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Review
Pesta DH, Samuel VT. A high-protein diet for reducing body fat: mechanisms and possible caveats. Nutr Metab (Lond). 2014 Nov 19;11(1):53. doi: 10.1186/1743-7075-11-53. PMID: 25489333; PMCID: PMC4258944.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Review
Wycherley TP, Moran LJ, Clifton PM, Noakes M, Brinkworth GD. Effects of energy-restricted high-protein, low-fat compared with standard-protein, low-fat diets: a meta-analysis of randomized controlled trials. Am J Clin Nutr. 2012 Dec;96(6):1281-98. doi: 10.3945/ajcn.112.044321. Epub 2012 Oct 24. PMID: 23097268.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Mettler S, Mitchell N, Tipton KD. Increased protein intake reduces lean body mass loss during weight loss in athletes. Med Sci Sports Exerc. 2010 Feb;42(2):326-37. doi: 10.1249/MSS.0b013e3181b2ef8e. PMID: 19927027.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Vij VA, Joshi AS. Effect of 'water induced thermogenesis' on body weight, body mass index and body composition of overweight subjects. J Clin Diagn Res. 2013 Sep;7(9):1894-6. doi: 10.7860/JCDR/2013/5862.3344. Epub 2013 Sep 10. PMID: 24179891; PMCID: PMC3809630.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Boschmann M, Steiniger J, Franke G, Birkenfeld AL, Luft FC, Jordan J. Water drinking induces thermogenesis through osmosensitive mechanisms. J Clin Endocrinol Metab. 2007 Aug;92(8):3334-7. doi: 10.1210/jc.2006-1438. Epub 2007 May 22. PMID: 17519319.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Boschmann M, Steiniger J, Franke G, Birkenfeld AL, Luft FC, Jordan J. Water drinking induces thermogenesis through osmosensitive mechanisms. J Clin Endocrinol Metab. 2007 Aug;92(8):3334-7. doi: 10.1210/jc.2006-1438. Epub 2007 May 22. PMID: 17519319.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Boschmann M, Steiniger J, Hille U, Tank J, Adams F, Sharma AM, Klaus S, Luft FC, Jordan J. Water-induced thermogenesis. J Clin Endocrinol Metab. 2003 Dec;88(12):6015-9. doi: 10.1210/jc.2003-030780. PMID: 14671205.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Mansour MS, Ni YM, Roberts AL, Kelleman M, Roychoudhury A, St-Onge MP. Ginger consumption enhances the thermic effect of food and promotes feelings of satiety without affecting metabolic and hormonal parameters in overweight men: a pilot study. Metabolism. 2012 Oct;61(10):1347-52. doi: 10.1016/j.metabol.2012.03.016. Epub 2012 Apr 24. PMID: 22538118; PMCID: PMC3408800.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Review
Hursel R, Westerterp-Plantenga MS. Thermogenic ingredients and body weight regulation. Int J Obes (Lond). 2010 Apr;34(4):659-69. doi: 10.1038/ijo.2009.299. Epub 2010 Feb 9. PMID: 20142827.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Venables MC, Hulston CJ, Cox HR, Jeukendrup AE. Green tea extract ingestion, fat oxidation, and glucose tolerance in healthy humans. Am J Clin Nutr. 2008 Mar;87(3):778-84. doi: 10.1093/ajcn/87.3.778. PMID: 18326618.
Gehe zur Quelle
Klinische Studie
Rumpler W, Seale J, Clevidence B, Judd J, Wiley E, Yamamoto S, Komatsu T, Sawaki T, Ishikura Y, Hosoda K. Oolong tea increases metabolic rate and fat oxidation in men. J Nutr. 2001 Nov;131(11):2848-52. doi: 10.1093/jn/131.11.2848. PMID: 11694607.
Gehe zur Quelle
Klinische Studie
Golomb BA, Koperski S, White HL. Association between more frequent chocolate consumption and lower body mass index. Arch Intern Med. 2012 Mar 26;172(6):519-21. doi: 10.1001/archinternmed.2011.2100. PMID: 22450943; PMCID: PMC4285439.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Review
Harpaz E, Tamir S, Weinstein A, Weinstein Y. The effect of caffeine on energy balance. J Basic Clin Physiol Pharmacol. 2017 Jan 1;28(1):1-10. doi: 10.1515/jbcpp-2016-0090. PMID: 27824614.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Dulloo AG, Geissler CA, Horton T, Collins A, Miller DS. Normal caffeine consumption: influence on thermogenesis and daily energy expenditure in lean and postobese human volunteers. Am J Clin Nutr. 1989 Jan;49(1):44-50. doi: 10.1093/ajcn/49.1.44. PMID: 2912010.
Gehe zur Quelle
Klinische Studie
Koot P, Deurenberg P. Comparison of changes in energy expenditure and body temperatures after caffeine consumption. Ann Nutr Metab. 1995;39(3):135-42. doi: 10.1159/000177854. PMID: 7486839.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Zurlo F, Larson K, Bogardus C, Ravussin E. Skeletal muscle metabolism is a major determinant of resting energy expenditure. J Clin Invest. 1990 Nov;86(5):1423-7. doi: 10.1172/JCI114857. PMID: 2243122; PMCID: PMC296885.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Willis LH, Slentz CA, Bateman LA, Shields AT, Piner LW, Bales CW, Houmard JA, Kraus WE. Effects of aerobic and/or resistance training on body mass and fat mass in overweight or obese adults. J Appl Physiol (1985). 2012 Dec 15;113(12):1831-7. doi: 10.1152/japplphysiol.01370.2011. Epub 2012 Sep 27. PMID: 23019316; PMCID: PMC3544497.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Hazell TJ, Olver TD, Hamilton CD, Lemon P WR. Two minutes of sprint-interval exercise elicits 24-hr oxygen consumption similar to that of 30 min of continuous endurance exercise. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2012 Aug;22(4):276-83. doi: 10.1123/ijsnem.22.4.276. Epub 2012 Jun 15. PMID: 22710610.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Wingfield HL, Smith-Ryan AE, Melvin MN, Roelofs EJ, Trexler ET, Hackney AC, Weaver MA, Ryan ED. The acute effect of exercise modality and nutrition manipulations on post-exercise resting energy expenditure and respiratory exchange ratio in women: a randomized trial. Sports Med Open. 2015 Jun;2:11. doi: 10.1186/s40798-015-0010-3. PMID: 26213682; PMCID: PMC4512833.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Review
Ohkawara K, Tanaka S, Miyachi M, Ishikawa-Takata K, Tabata I. A dose-response relation between aerobic exercise and visceral fat reduction: systematic review of clinical trials. Int J Obes (Lond). 2007 Dec;31(12):1786-97. doi: 10.1038/sj.ijo.0803683. Epub 2007 Jul 17. Erratum in: Int J Obes (Lond). 2008 Feb;32(2):395. PMID: 17637702.
Gehe zur Quelle
Randomisierte, kontrollierte Studie
Alberga AS, Prud'homme D, Kenny GP, Goldfield GS, Hadjiyannakis S, Gougeon R, Phillips P, Malcolm J, Wells G, Doucette S, Ma J, Sigal RJ. Effects of aerobic and resistance training on abdominal fat, apolipoproteins and high-sensitivity C-reactive protein in adolescents with obesity: the HEARTY randomized clinical trial. Int J Obes (Lond). 2015 Oct;39(10):1494-500. doi: 10.1038/ijo.2015.133. Epub 2015 Jul 23. PMID: 26202452.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Review
LaForgia J, Withers RT, Gore CJ. Effects of exercise intensity and duration on the excess post-exercise oxygen consumption. J Sports Sci. 2006 Dec;24(12):1247-64. doi: 10.1080/02640410600552064. PMID: 17101527.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Knab AM, Shanely RA, Corbin KD, Jin F, Sha W, Nieman DC. A 45-minute vigorous exercise bout increases metabolic rate for 14 hours. Med Sci Sports Exerc. 2011 Sep;43(9):1643-8. doi: 10.1249/MSS.0b013e3182118891. PMID: 21311363.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Sharma S, Kavuru M. Sleep and metabolism: an overview. Int J Endocrinol. 2010;2010:270832. doi: 10.1155/2010/270832. Epub 2010 Aug 2. PMID: 20811596; PMCID: PMC2929498.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Vergleichsstudie
Hairston KG, Bryer-Ash M, Norris JM, Haffner S, Bowden DW, Wagenknecht LE. Sleep duration and five-year abdominal fat accumulation in a minority cohort: the IRAS family study. Sleep. 2010 Mar;33(3):289-95. doi: 10.1093/sleep/33.3.289. PMID: 20337186; PMCID: PMC2831422.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Moyer AE, Rodin J, Grilo CM, Cummings N, Larson LM, Rebuffé-Scrive M. Stress-induced cortisol response and fat distribution in women. Obes Res. 1994 May;2(3):255-62. doi: 10.1002/j.1550-8528.1994.tb00055.x. PMID: 16353426.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Review
Schneiderman N, Ironson G, Siegel SD. Stress and health: psychological, behavioral, and biological determinants. Annu Rev Clin Psychol. 2005;1:607-28. doi: 10.1146/annurev.clinpsy.1.102803.144141. PMID: 17716101; PMCID: PMC2568977.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Seematter G, Binnert C, Tappy L. Stress and metabolism. Metab Syndr Relat Disord. 2005;3(1):8-13. doi: 10.1089/met.2005.3.8. PMID: 18370704.
Gehe zur Quelle
Testberichte