Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ist ungefähr die Hälfte der Deutschen zu dick. Möglichkeiten zur Gewichtsabnahme gibt es dagegen viele. Zu den Klassikern gehört die sogenannte Atkins-Diät, die heutzutage auch als Low-Carb-Prinzip bekannt ist.

Allerdings scheiden sich inzwischen die Geister, was die Vorgehensweise bei dieser Diätform betrifft. Klassisch, neu oder doch ganz anders? Je mehr man darüber liest, desto eher schwirrt einem der Kopf.

Wenn du dich für die Atkins-Diät entschieden hast, um überflüssige Pfunde loszuwerden, aber noch nicht ganz sicher bist, wie das geht, haben wir nachfolgend alle nötigen Informationen für dich aufbereitet.

In unserem Ratgeber erfährst du, welche Lebensmittel sich eignen, wie du den besten Einstieg schaffst und woher die Diät überhaupt ihren Namen hat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei der Atkins-Diät wird der Konsum von Kohlenhydraten nach festen Vorgaben eingeschränkt. Stattdessen werden Fett und Proteine zum Hauptenergieträger.
  • Während der Atkins-Diät lernt der menschliche Organismus, für die Energiegewinnung auf Ketonkörper zurückzugreifen. Diese fungieren als Glukose-Ersatz und halten den Blutzuckerspiegel niedrig.
  • Trotz des erheblichen Erfolgs steht die Atkins-Diät immer wieder in der Kritik. Die Wirksamkeit ist zwar innerhalb von Studien belegt, für eine Daueranwendung laut mancher Quellen jedoch nicht zwingend geeignet.

Was ist die Atkins-Diät?

Der menschliche Körper ist für gewöhnlich so programmiert, dass er seine Energie hauptsächlich aus Glukose bezieht. Diese hat jedoch den bedeutenden Nachteil, dass sie den Blutzuckerspiegel in die Höhe treibt und somit mehr Hunger verursacht. Langfristig führt dies zu besagtem Übergewicht.

Die Atkins-Diät verfolgt hingegen eine Ernährung, die mit einer reduzierten Menge an Kohlenhydraten auskommt. Als Hauptenergieträger wird stattdessen Fett verwendet, ergänzt durch Proteine.

Die sogenannte Atkins-Welle flaute jedoch mit den Jahren ab, da die Diätform immer mehr in die Kritik geriet. In den letzten Jahren ist sie daher auch eher unter dem Namen “Low-Carb” bekannt. (Bildquelle: 123rf.com / 82832509)

Das verfolgte Ziel dieser Diät besteht darin, dass der Körper lernt, statt der Glukose die beiden Komponenten als Alternative zur Energiegewinnung zu nutzen.

Erfunden wurde sie übrigens von Robert Atkins, der innerhalb der 1970er Jahre ein Buch zum Thema veröffentlichte. In diesem propagierte er erstmals seine These und hatte speziell innerhalb der USA einen erheblichen Erfolg damit.

Was ist “die neue Atkins-Diät”?

Die Atkins-Diät war früher unter den Abnehmenden vor allem bekannt durch die horrende Verwendung von Fleisch und anderen tierischen Produkten. Als die Diät beliebt wurde, galt es, so wenig Kohlenhydrate wie nur möglich zu essen.

Dabei werden gerade diese als Sattmacher eingestuft. Rindfleisch, Eier und Käse waren das tägliche Brot der Fastenden, was inzwischen jedoch völlig überholt ist.

Die Diät hat sich dahingehend weiterentwickelt, dass nun auch Pasta, Brot und Kartoffeln erlaubt sind. Bis zu einem gewissen Maß. Abnehmen kann man mit dieser Diät aber trotzdem.

Vor allem, weil dem Körper nun auch Elemente zukommen, aus denen früher ein Mangel entstand. Die „neue Atkins-Diät“ wird zudem nicht mehr von Robert Atkins betreut, sondern von den Professoren Eric Westman, Stephen Phinney und Jeff Volek.

Sie nahmen die Defizite der Ur-Diät genauer unter die Lupe, sammelten Infos zu Studien und überarbeiteten das Konzept komplett. Herausgekommen ist eine Diätform, die der Atkins-Diät zwar noch immer ähnlich ist, jedoch deutlich weniger Defizite aufweist.

Hintergründe: Was du über die Atkins-Diät wissen solltest

Die Atkins-Diät gehört mit zu den Diäten, bei denen es besonders innerhalb der Anfangszeit zu Schwierigkeiten kommen kann. Nicht aufgrund dessen, weil keine Gewichtsabnahme zu verzeichnen ist.

Eher deshalb, weil der Körper erst einmal lernen muss, mit dem Verzicht umzugehen. Speziell während dieser Zeit brechen zahlreiche Anwender die Diät ab. Ist diese Zeit jedoch erst einmal vorbei, ist eine erfolgreiche Gewichtsabnahme die Belohnung.

Experten unterteilen die Diät in vier Phasen. Näheres dazu erfährst du nachfolgend. So kannst du dich auch ein wenig darauf vorbereiten, was auf dich zukommt.

Welche Phasen der Atkins-Diät?

Als die Diät innerhalb der 1970er Jahre aufkam, beschränkte sich der Abnehmende ausschließlich auf tierische Produkte, die als Energieträger dienten. Fleisch, Eier, Käse und andere Milchprodukte standen hierbei im Fokus.

Die eiserne Grundregel: Mehr als 5 Gramm Kohlenhydrate pro Tag sind während der 14-tägigen Einstiegsphase verboten. Im modifizierten Konzept sind bis zu 20 Gramm Kohlenhydrate erlaubt.

Der Sinn und Zweck dieser Diät ist zu Anfang, den Stoffwechsel des Körpers umzustellen. Er soll lernen, seine Energie nicht mehr aus Kohlenhydraten zu ziehen.

Stattdessen bildet er besagte Ketonkörper und gelangt in den Zustand der sogenannten Ketose. Bis er jedoch soweit ist, durchläuft er insgesamt vier Phasen, die wie folgt ablaufen:

Phase 1

Sie wird auch als “Einleitungsdiät” bezeichnet und hält 14 Tage an. Innerhalb dieser zwei Wochen darf der Anwender bis zu 20 Gramm Kohlenhydrate zu sich nehmen.

Fleisch und Eier sind hier die perfekte Kombination, ebenso Soja als Alternative für Vegetarier.

Phase 2

In der zweiten Phase, der grundlegenden Reduktionsdiät führt man die begonnene Form der Ernährung fort und modifiziert sie nur geringfügig. Innerhalb dieser Zeit kommen Lebensmittel wie Nüsse, Samen, Beeren und Gemüse hinzu.

Ebenso wichtig sind Hülsenfrüchte. In jeder Woche kommen 5 Gramm Kohlenhydrate hinzu. Das geht so lange, bis die Gewichtsabnahme stagniert. Sobald dies geschieht, wird die Menge an Kohlenhydraten wieder um 5 Gramm verringert.

Auf diesem Weg gelangt man zur idealen Menge und kann die Diät fortführen, bis man seinem Zielgewicht sehr nahe ist. Erst danach wechselt man in die nächste Phase.

Phase 3

Die “Vor-Erhaltungsdiät”! Hier soll der Status erreicht werden, in dem die Diät stagniert. Die Kohlenhydratmenge wird während dieser Zeit jede Woche um 10 Gramm erhöht.

Außerdem sollte der Anwender während dieser Zeit an zwei Tagen in der Woche zwischen 20 und 30 Gramm an Lebensmitteln zu sich nehmen, die eine sehr hohe Nährstoffdichte aufweisen. Innerhalb dieser Phase ist trotzdem weiteres Abnehmen möglich.

Phase 4

Die letzte Phase dient der lebenslangen Erhaltung des erreichten Gewichts. Die Auswahl der erlaubten Lebensmittel verändert sich drastisch und wird um viel Gemüse, Fleisch und Obst erweitert.

Der Verzehr von Kohlenhydraten wie Brot und anderen Teigwaren sollte als Ausnahme gelten. Innerhalb dieser Phase verbleibt der Abnehmende schließlich und sollte auf diesem Weg sein Gewicht dauerhaft halten können.

Gibt es Erfahrungen zur Atkins-Diät?

Im Vorfeld lässt sich sagen: Es gibt bis heute zahlreiche Menschen, die es mit der Atkins-Diät tatsächlich geschafft haben, überflüssige Pfunde loszuwerden.

Allerdings war die andere Form der Ernährung auch oft in der Kritik und Gegenstand zahlreicher Studien. Hierbei ist jedoch zu unterscheiden, ob es sich um die klassische Form handelt, oder das überarbeitete Konzept.

Generell stufen Ernährungsexperten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) diese Form der Ernährung als einseitig und potenziell gesundheitsschädlich ein – Zudem sie von vielen Anwendern auch falsch vorgenommen wird.

Eine Langzeitstudie aus dem Jahr 2010 hingegen bezeichnet die Atkins-Diät als gesundheitlich unbedenklich, auch über einen längeren Zeitraum hinweg. (Bildquelle: 123rf.com / 20467293)

Wie läuft bei der Atkins-Diät der Stoffwechsel?

Der Stoffwechsel des Menschen ist ein kompliziertes Geflecht aus chemischen Reaktionen, die dafür sorgen, dass der Körper die Stoffe erhält, die er für die reguläre Lebenserhaltung benötigt.

Das Zusammenspiel der einzelnen Reaktionen beinhaltet unter anderem die Bereitstellung von Baustoffen, ebenso aber auch die Energiegewinnung. Diese ist für die Atkins-Diät von großer Bedeutung.

Der Mensch greift normalerweise zur Energiegewinnung auf Glucose zurück. Sie wird vom Körper mittels eines bestimmten Bausteins gewonnen, der sich in Kohlenhydraten befindet: dem Einfachzucker!

Die sogenannten Monosaccharide kann der Mensch einfach verwerten, weswegen diese für ihn die erste Wahl zur Energiegewinnung darstellen. Ein Problem dabei: Glucose treibt den Insulinspiegel hoch, der nicht nur für weiteren Hunger sorgt, sondern auch dafür, dass sich mehr Fett einlagert.

Auf Dauer ist ein gewisses Übergewicht unvermeidbar. Bei der Durchführung der Atkins-Diät wird der Organismus so umprogrammiert, dass er seine Energiebausteine aus anderen Quellen zieht.

Erhält der Körper nicht mehr genügend Kohlenhydrate, stellt er sich auf den Zustand des Fastens um und bildet mit der Zeit Ketone. Somit sucht er sich dann auch andere Quellen, die er zur Energiegewinnung nutzen kann – In diesem Fall körpereigene Fette.

Er gelangt in die sogenannte Ketose, in welcher er eine erhöhte Konzentration an Ketonkörpern herstellen kann. Anwender die dauerhaft in diesem Stoffwechselzustand leben werden übrigens als „Ketarier“ bezeichnet.

Atkins-Diät: Praktische Anwendung und Vorteile

Voraussetzung für den Erfolg einer solchen Diät ist immer die korrekte Anwendung. Denn nur wenn der vorgegebene Plan eingehalten wird, ist auch eine dauerhafte Gewichtsreduktion möglich.

Mit dazu gehört selbstverständlich eine Liste bestimmter Lebensmittel. Was darf man bei der Atkins-Diät und was nicht? Wir haben nachfolgend für dich einmal eine Liste an Lebensmitteln, einen Speiseplan und ein paar Rezeptideen zusammengestellt.

Welche Lebensmittel sind bei der Atkins-Diät erlaubt?

Der Diätplan sieht vor, dass nur eine Reihe bestimmter Lebensmittel während der Diät verzehrt werden dürfen. Es scheint auf den ersten Blick vielleicht so, als wäre sie recht einseitig.

Hat man aber erst einmal den richtigen Überblick, so ist der Plan doch recht vielschichtig. Nachfolgend findest du alle Do“s und Don“ts in einer Tabelle übersichtlich zusammengefasst.

Die aufgeführten Lebensmittel bieten bereits eine breit gefächerte Auswahl, die Liste ließe sich jedoch noch erweitern:

Lebensmittelgruppe Beschreibung
Fleisch Rindfleisch, Schweinefleisch, Lamm, Hühnchen, Speck
Fisch Lachs, Forelle, Sardinen, Thunfisch, Scholle, Hering
Eier in allen möglichen Variationen (Rühreier, Omelette, etc.)
Molkereiprodukte Butter, Käse, Sahne, Vollfett-Joghurt
Nüsse und Samen Mandeln, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Macadamianüsse
Kohlenhydratarmes Gemüse Grünkohl, Spinat, Brokkoli, Spargel, Kopfsalat, Feldsalat, Blumenkohl, Kohlrabi, Sauerkraut, Tomaten, Avocados
Gesunde Fette Olivenöl, Kokosöl, Walnussöl, Sonnenblumenöl

Zugleich gibt es während der Atkins-Diät ebenso ein paar Lebensmittel, die absolut zu vermeiden sind. Klar, dass sich darunter Dinge wie Süßigkeiten oder raffinierter Zucker befinden.

Es gibt jedoch auch noch andere Lebensmittel, von denen man Abstand nehmen sollte. Dazu gehören:

Lebensmittelgruppe Beschreibung
Gemüse mit vielen Kohlenhydrate Karotten, Rüben
verschiedene Obstsorten Bananen, Äpfel, Birnen, Trauben, Birnen, Orangen
bestimmte Hülsenfrüchte Linsen, Bohnen, Kichererbsen
Produkte in denen Zucker enthalten ist Fruchtsaft, Kuchen, Eiscreme, Süßigkeiten, Softdrinks
bestimmte Pflanzenöle Sojaöl, Maisöl, Rapsöl
Getreide und Körner Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste, Reis

Mit zu den Don“ts während der Atkins-Diät gehören auch Transfette, die in frittierten oder verarbeiteten Gerichten zu finden sind.

Außerdem sind Diätprodukte schädlich, auch wenn sie der Gewichtsabnahme eigentlich zuträglich sein sollen. Sie enthalten kurioserweise einen sehr hohen Zuckeranteil. Das gleiche gilt für fettreduzierte Produkte.

Eines, worüber sich Experten nicht so ganz einig sind ist Alkohol. Für gewöhnlich gilt er als Diätkiller schlechthin. Bei der Durchführung der Atkins-Diät gibt es jedoch Ausnahmen. Während der ersten zwei Wochen gilt er generell als verboten.

Danach ist ein Rotwein in geringen Mengen oder zu besonderen Anlässen erlaubt. Von Bier ist dagegen Abstand zu nehmen, da es wiederum Getreide enthält und somit einen höheren Anteil an Kohlenhydraten.

Gibt es Rezepte für die Atkins-Diät?

Der Speiseplan während der Atkins-Diät kann durchaus reichhaltig sein. Rezepte hierfür gibt es eine Menge, die oft sogar sehr schnell zubereitet sind.

Wichtig ist, dass am Tag drei feste Mahlzeiten eingehalten werden. Auf diesem Weg bekommt der Stoffwechsel eine feste Struktur und die Gewichtsabnahme verläuft gleichmäßiger.

Eines vorweg: Der Speiseplan verändert sich je nach entsprechender Phase. Hier einmal ein Beispiel, wie ein Tag mit der Atkins-Diät aussehen könnte (Phase 1):

Frühstück

Omelett mit Cheddar

Die Zutaten:

  • 50 g gehackte Zwiebeln
  • 1 EL Olivenöl
  • 30 g geriebener Cheddar
  • 2 große Eier

Zunächst werden die zwei Eier verquirlt und das Olivenöl in der Pfanne erhitzt. Die Zwiebeln kommen als erstes hinein und werden glasig gebraten.

Anschließend bringt man sie in einer kleinen Schüssel unter und gibt die Eier in die Pfanne. Diese formen mit der Zeit Bläschen. Der richtige Zeitpunkt zum Wenden. Obenauf werden nun Käse und Zwiebeln verteilt. Ist das Omelett auch von unten angebraten, wird es nur noch zugeklappt.

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Mittagessen

Gefüllte Curry-Eier

Die Zutaten:

  • 6 hart gekochte Eier
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 TL Schnittlauch
  • 1/4 TL Currypulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Pfeffer

Zunächst die Eier der Länge nach durchschneiden. Das Eigelb wird separat in eine Schüssel gegeben und zusammen mit den anderen Zutaten gut vermischt. Zum Schluss die Paste in die Eier geben und schmecken lassen.

Abendessen

Gegrillte Hähnchenspieße mit Blattsalat

Die Zutaten:

  • 500 g Hähnchenfleisch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Romana Salatherzen
  • 1 rote Zwiebel
  • 200 g Cherrytomaten
  • 50 g Rucola
  • Gewürze: Kurkuma, Chiliflocken, Meersalz, Bunter Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl

Zunächst wird das Hähnchenfleisch in Stücke geschnitten, der Knoblauch geschält und fein gehackt. Etwas Meersalz, Kurkuma, der bunte Pfeffer, Knoblauch und 2 Esslöffel des Olivenöls kommen in eine Schüssel und werden miteinander verrührt.

Das Fleisch darf darin ganze 90 Minuten marinieren und wird abgedeckt im Kühlschrank untergebracht. Während der Wartezeit wäscht man die Salatherzen und den Rucola und schneidet, beziehungsweise zupft ihn in mundgerechte Stücke.

Die Zwiebel wird geschält und in dünne Ringe geschnitten. Nachdem die Tomaten noch abgespült und halbiert sind, wird der Salat in eine Schüssel gegeben. Das restliche Olivenöl und eine Prise Meersalz geben der Sache den richtigen Pfiff.

Im dritten Schritt wird der Grill angeheizt und das fertig marinierte Fleisch auf Holzspieße gesteckt. Auf dem Grill gart es anschließend durch.

Der Salat reicht für bis zu vier Portionen. Ist das Fleisch fertig, wird es zusammen mit einer Portion Salat auf einem Teller serviert. Fertig!

Ist Sport für die Atkins-Diät notwendig?

Regulär ist eine sportliche Betätigung während der Atkins-Diät nicht erforderlich. Sie kann den Erfolg allerdings positiv beeinflussen und das eine oder andere Pfündchen Übergewicht zusätzlich schmelzen.

Bei einer langfristigen Umstellung kann es laut Studien ab einem gewissen Maß zu Limitierungen kommen. Das bedeutet, dass sofern beispielsweise ein erheblicher Muskelaufbau angestrebt wird, es mit der Zeit zur Stagnation kommt. Der Körper baut dann keine weiteren Muskeln mehr auf.

Generell lässt sich aber sagen, dass Sport keineswegs schädlich ist, während der Einlaufphase der Ketose aber durchaus anstrengend sein kann. (Bildquelle: 123rf.com / 66891210)

Welche Nachteile gibt es bei der Atkins-Diät?

Die Atkins-Diät steht leider nicht umsonst in der Kritik. Besonders bei der klassischen Form kam es sehr häufig zu verschiedenen Mangelerscheinungen, weil hier über einen zu langen Zeitraum die Ernährung hauptsächlich aus Proteinen und Fetten bestand.

In der heutigen Zeit hat sich dies jedoch bedeutend geändert. Nicht nur die Menge der zugelassenen Kohlenhydrate hat sich erhöht, sondern auch die Möglichkeiten eines Ausgleichs.

Laut Studien führte die Atkins-Diät immer wieder zu unterschiedlichen Mangelerscheinungen. Diese lassen sich inzwischen mit Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten ausgleichen.

Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass es gewisse Personengruppen gibt, für die eine solche Form der Ernährung nicht geeignet ist.

Mit dazu gehören beispielsweise kranke Menschen, die von Darmproblemen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus oder Niereninsuffizienz betroffen sind.

Bei ihnen besteht immer ein erhöhtes Risiko, weswegen eine vorherige Beratung innerhalb der Vorbereitung unabdingbar ist. Der hier verlinkte Artikel wäre in diesem Fall hilfreich, wenn man trotz dieser genannten Merkmale abnehmen möchte. 

Ressourcen: Die besten Einstiegsmöglichkeiten für die Atkins-Diät

Gerade der Anfang ist meist am schwierigsten. Glücklicherweise gibt es genügend Helfer, die einem besonders während der vier Phasen der Umstellung eine gewisse Hilfestellung bieten sollen.

Ob dies nun Bücher sind, DVDs oder Internetseiten. Bei der Durchführung kann man jede dieser Quellen in Anspruch nehmen.

Allerdings sind besonders Bücher eine langfristige und lohnenswerte Anschaffung, sofern eine dauerhafte Ernährungsumstellung stattfinden soll. Mehr Infos kannst du aber schon dem nachfolgenden Artikel entnehmen:

Welche bekannten Bücher gibt es über die Atkins-Diät?

Nachfolgend haben wir einmal eine Liste für dich erstellt, in welcher du die fünf bekanntesten Bücher zum Thema Atkins-Diät findest:

  • Robert Atkins – Diät Revolution: Schlank und gesund durch High Fat – Das Original
  • Das Buch, welches alles ins Rollen brachte. Geschrieben von Robert Atkins und versehen mit all den Konzepten, die er für seine revolutionäre Diät propagierte.
  • Dr. Eric Westman, Dr. Stephen Phinney, Dr. Jeff Volek – Die aktuelle Atkins-Diät
  • Ein weiterer guter Ratgeber, wenn es um die optimierte Form der Ernährungsumstellung geht. Besonders beim Einstieg eine wertvolle Hilfe..
  • Robert Atkins – Die neue Atkins Diät: Abnehmen ohne Hunger
  • Ein weiteres Buch des Erfinders, der in diesem Buch die Urform bereits leicht verändert hatte.
  • Simone Liebig – Ketogene Ernährung für Berufstätige
  • Gerade im Berufsalltag ist man oftmals viel zu faul zum Kochen. Da muss es leicht sein und schnell gehen. Das Buch hilft hier mit zahlreichen Rezepten und Tipps gut weiter.
  • Robert Atkins – Quick & Easy
  • In diesem Buch stellt Robert Atkins zahlreiche Rezepte vor, die in Verbindung mit der Atkins-Diät langfristig genügend Abwechslung bieten und dabei auch noch sehr lecker sind.

Zum Thema gibt es jedoch auch noch sehr viele andere Bücher. Die einen beinhalten hauptsächlich Rezepte, andere bieten bestimmten Personengruppen einen Anlaufpunkt.

Hierzu gehören beispielsweise die Berufstätigen, die in der Regel nicht viel Zeit aufwenden möchten, um nach getaner Arbeit noch den Kochlöffel zu schwingen.

5 Tipps für die Atkins-Diät

Die Atkins-Diät ist nicht immer einfach, speziell während der ersten vier Phasen. Um hier durchzuhalten, gibt es jedoch bestimmte Tipps, die man in solchen Zeiten der Not gut beherzigen kann:

Tipp 1

Limonade, Cola und andere Softdrinks lassen sich zumeist hervorragend durch einen ungesüßten Tee ersetzen. Der Markt bietet hier eine große Reichhaltigkeit, die sogar exotische Geschmäcker unterstützt.

Himbeer-Zitrone-Zimt, Maracuja oder Sahne-Erdbeer sind nur drei Beispiele. Übrigens schmeckt er gekühlt meist noch besser.

Tipp 2

Snacks sind durchaus erlaubt, sofern sie dem Plan entsprechen. Sie sind sogar zum Teil ein idealer Lieferant für eventuelle Nährstoffe, die sonst während des Tages zu kurz kommen.

Tipp 3

Die enthaltenen Kohlenhydrate stehen bei Lebensmitteln immer auf der Verpackung im Rahmen der Nährstofftabelle.

Je weniger, desto besser.  Zudem du auf diesem Weg sehr gut kennenlernst, was du zu dir nimmst.

Tipp 4

Das gemeinsame Dinner mit Freunden im Restaurant ist kein Tabu. Im Steakhouse ist es hingegen oft so, dass Steaks oftmals ohne Beilage bestellt werden dürfen.

Ebenso sieht es mit Restaurants aus, die vorwiegend Fisch anbieten. Hier findet man eigentlich immer das Richtige.

Tipp 5

Nüsse – Der perfekte Snack! Wenn zwischendurch der Hunger durchkommt, sind auch Nüsse eine ideale Ablenkung vom knurrenden Magen, besonders während der Einstellungsphase.

Allerdings sollte es sich dabei nicht unbedingt um Erdnüsse handeln.

Fazit

Im Laufe der Entwicklung hat der Mensch förmlich gelernt, bezüglich seiner Ernährung eher auf Kohlenhydrate zurück zu greifen. Leider verursacht dies auf lange Sicht Übergewicht.

Die Atkins-Diät verfolgt im Grunde ein Konzept, welches schon in der frühen Entwicklung des Menschen verankert war: mit möglichst wenig Kohlenhydraten auszukommen.

Die Atkins-Diät steht zwar vielfach in der Kritik und kann gesundheitsschädlich sein, sofern sie falsch angewendet wird. Hältst du dich jedoch an die vorgegebenen Richtlinien, sollte die Diät äußerst leicht fallen, um überflüssige Pfunde abzunehmen.

Die schwierigste Zeit ist die Umstellung des Stoffwechsels. Ist dies jedoch erst einmal geschafft, ist langfristig ein dauerhafter Erfolg bei der Gewichtsreduktion gesichert.

Weiterführende Literatur: Quellen, Studien und interessante Links

[1] https://www.apotheken-umschau.de/Abnehmen/Atkins-Diaet-Abnehmen-ohne-Kohlenhydrate-190711.html

[2] https://de.atkins.com/

[3] https://www.ifb-adipositas.de/adipositas/entwicklungen

[4] https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/schlankheitsmittel-und-diaeten/fett-und-eiweissreiche-diaeten-6548

[5] https://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta345_bericht_de.pdf

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29253679

[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29069983

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27064917

[9] https://vitalinstitut.net/atkins-diaet/

Bildquelle: 123rf.com / 97186107

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