Zuletzt aktualisiert: 17. März 2021

Appetitzügler, auch als Appetithemmer bekannt, versprechen das Hungergefühl zu reduzieren beziehungsweise für ein stärkeres Sättigungsgefühl zu sorgen. Heißhunger und Appetit auf Süßes sollen verhindert werden. So sollen Appetitzügler bei der Gewichtsreduzierung helfen und werden daher oft eingesetzt in der Hoffnung, das Wunschgewicht zu erzielen.

Auf dem Markt ist eine Vielzahl an Appetitzüglern mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen erhältlich. Was hinter der Werbung für Appetithemmer steckt, ob diese und welche wirklich wirken, haben wir recherchiert und in diesem Artikel zusammengefasst. Auch den möglichen Risiken und Gefahren sind wir auf den Grund gegangen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Appetitzügler versprechen bei der Gewichtsabnahme zu helfen, in dem sie den Appetit hemmen. Dies soll helfen, weniger zu essen und die Kalorienzufuhr zu reduzieren. Auf dem Markt ist eine Vielzahl unterschiedlicher Appetithemmer zu finden.
  • Appetitzügler haben unterschiedliche Wirkungsweisen. Sie wirken entweder zentral im Gehirn und unterdrücken dort unser Hungergefühl oder verhindern, dass Nahrungsfette in unseren Blutkreislauf gelangen. Wieder andere quellen im Magen auf, vergrößern dessen Volumen und sorgen so für ein Sättigungsgefühl. Auch bestimmte Lebensmittel sorgen aufgrund ihrer Nährstoffe für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
  • Viele Appetitzügler sind mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Außerdem wirken Appetit hemmende Mittel meist nur kurzfristig und tragen nicht zu einem langanhaltenden Gewichtsverlust bei.

Appetitzügler: Was du wissen solltest

Die Nachfrage nach Appetitzüglern ist groß. Aufgrund der Vielzahl an auf dem Markt erhältlichen Mitteln verliert man schnell den Überblick. Wir haben gründlich recherchiert und im Nachfolgenden die wichtigsten Fragen beantwortet.

Was sind Appetitzügler?

Appetitzügler hemmen den Appetit, verhindern so vor allem Heißhungerattacken und können dadurch bei der Gewichtsabnahme helfen. Es gibt pharmazeutische Appetitzügler, aber auch natürliche mit pflanzlichen Inhaltsstoffen.

Egal ob medizinisches Präparat oder natürlich meistens handelt es sich bei Appetitzüglern um Kapseln zum Schlucken. Neben Kapseln gibt es aber auch Lebensmittel, die den gewünschten Effekt eines Sättigungsgefühls erzeugen können, wodurch weniger Nahrung aufgenommen wird.

Wie wirken Appetitzügler?

Es gibt medizinische Präparate, die die Nahrungsaufnahme im Magen-Darm-Trakt hemmen, indem sie verhindern, dass Nahrungsfette in das Blut gelangen. Stattdessen werden die Fette über den Stuhl ausgeschieden und eine hohe Kalorienzufuhr verhindert. Andere pharmazeutische Appetitzügler wirken direkt im Gehirn und hemmen das Hungergefühl durch die Freisetzung von Catecholamine oder Serotonin.

Zu den natürlichen Appetithemmern zählen sogenannte Quellmittel.

Diese haben die Eigenschaft, Flüssigkeit im Magen zu binden und dadurch aufzuquellen. Das Volumen des Magens vergrößert sich und es tritt ein Sättigungsgefühl ein. Des Weiteren gibt es Lebensmittel, die aufgrund ihrer Nährstoffe für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgen.

Welche pharmazeutischen Appetitzügler gibt es?

Für die Entwicklung und Zulassung neuer Appetitzügler hat die Europäische Zulassungsbehörde EMA strenge Richtlinien erlassen. Medizinische Präparate werden auch „Anorektika“ genannt. Orlistat ist ein rezeptfrei erhältliches Mittel, welches die Fettabsorption hemmt. Es ist wissenschaftlich belegt, das Orlistat als Appetitzügler zur Gewichtsreduzierung beitragen kann (1).

Zu den in Deutschland zugelassenen und verschreibungspflichtigen Appetitzüglern gehören Mittel mit den Wirkstoffen Phenylpropanolamin, Amfepramon, und D-Norpseudoephedrin.

Alle drei hemmen zentral das Hungergefühl und sorgen so für eine geringere Nahrungsaufnahme. Eine klinische Studie ergab, dass der durchschnittliche Gewichtsverlust bei Amfepramon nach zwölf Wochen sieben bis zehn Prozent beträgt (2).

Welche pflanzlichen und natürlichen Appetitzügler gibt es und helfen diese wirklich?

Pflanzliche oder natürliche Appetitzügler sind Nahrungsergänzungsmittel und von den pharmazeutischen Mitteln zu unterscheiden. Zu den natürlichen Appetitzüglern zählen vor allem Quellmittel.

Die oft auch als Sättigungskapseln bezeichneten Präparate enthalten meistens Kollagen, Alginate oder Cellulose. Dass diese Mittel zu einem nachhaltigen Gewichtsverlust beitragen, ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt.

Auch Glucomannan, ein Ballaststoff, der aus der Konjakwurzel gewonnen wird, zählt zu den Quellstoffen. Studien zeigen, das Glucomannan durchaus bei der Gewichtsreduktion helfen kann (3, 4). Das Mittel ist in Kapseln oder in Pulverform erhältlich.

Garcinia Cambogia, eine aus Südostasien stammende Frucht, ist ebenfalls als natürlicher Appetitzügler bekannt. Studien deuten darauf hin, dass Garcinia Cambogia das Hungergefühl hemmt und somit zur Gewichtsreduktion beitragen kann.

Neben Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Kapseln und Tabletten, gibt es aus natürliche Appetitzügler wie Beispielsweise Orangen (Bildquelle: Diana Polekhina / Unsplash).

Es ist allerdings nicht zweifelsfrei bewiesen, dass die Einnahme von Garcinia Cambogia Extrakt zu einer anhaltenden Gewichtsreduktion führt (5). Im Gegenteil, Studien zeigen, dass das Nahrungsergänzungsmittel, wenn überhaupt, lediglich kurzfristig als Gewichtsverlust Mittel wirkt (6).

Neben Nahrungsergänzungsmitteln gibt es auch Lebensmittel, die besonders satt machen und somit als natürliche Appetitzügler wirken. In einer bereits 1995 veröffentlichten Studie wurde der Sättigungsindex verschiedener Lebensmittel bestimmt. Zu den natürlichen Sattmachern zählen vor allem Äpfel, Orangen, Kartoffeln, Haferflocken und Fisch (7). Auch Shakes sind oft besonders sättigend und können beim Abnehmen helfen.

Sattmacher in der Form von Nahrungsergänzungsmitteln aber auch pharmazeutische Appetitzügler wirken meist nur kurzzeitig. Es besteht die Gefahr, dass man nach dem Absetzten der Appetitzügler in sein altes Essverhalten zurückfällt und wieder an Gewicht zunimmt.

Für wen sind Appetitzügler geeignet?

Verschreibungspflichtige Appetitzügler sind lediglich für adipöse Menschen geeignet. Diese dürfen nur unter ärztlicher Aufsicht und über einen begrenzten Zeitraum eingenommen werden.

Nahrungsergänzungsmittel sind grundsätzlich für jeden geeignet. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass Appetitzügler keine Wundermittel sind. Auch hier sollte eine Einnahme immer unter ärztlicher Begleitung erfolgen.

Manche Präparate dürfen bei Vorerkrankungen oder zusammen mit anderen Medikamenten nicht eingenommen werden. Bei Kindern und Jugendlichen sollte nicht auf Appetitzügler zurückgegriffen werden, sondern eher eine Umstellung der Ernährung in Betracht gezogen werden.

Sind Appetitzügler gefährlich?

Bei pharmazeutischen Appetitzüglern wurden in klinischen Studien erhebliche Nebenwirkungen festgestellt. Vor allem zentral wirksame Appetitzügler wirken nicht nur im Hypothalamus, wo unser Appetit reguliert und gesteuert wird, sondern auch in anderen Regionen des Gehirns. Nebenwirkungen reichen von Unruhe und Nervosität über Schlafstörungen und Schwindel bis hin zu Depressionen.

Die Einnahme von Appetitzüglern ist oft mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.

Auch Orlistat kann zu Bauchschmerzen und Durchfall führen. In wenigen Fällen wird Orlistat mit Leberversagen und Nierenschäden in Verbindung gebracht (8).

Bei Garcinia Cambogia sowie Glucomannan gehen die Meinungen auseinander. In einigen Studien wurden Erkrankungen wie Leberschäden und Leberversagen, Herzmuskelentzündungen und Psychosen in Verbindung mit Garcinia Cambogia festgestellt (6, 9).

In einer 2015 bis 2017 durchgeführten Studie wurde der Langzeiteffekt von Garcinia Cambogia sowie Glucomannan untersucht. Die Behandlung mit beiden Mitteln gleichzeitig hat bei den Patienten zu einer Gewichtsreduzierung ohne Nebenwirkungen geführt (10).

Appetitzülger können schwerwiegende Nebenwirkungen haben die bis hin zu Depressionen reichen. (Bildquelle: Ben White / Unsplash)

Auch bei den sogenannten Sättigungskapseln die Kollagen, Alginate oder Cellulose enthalten ist mit Nebenwirkungen zu rechnen. Darunter Durchfall, Verstopfung, Magenschmerzen, Übelkeit und Blähungen. Lediglich sättigenden Lebensmitteln sind, außer im Falle einer Unverträglichkeit oder Allergie, völlig unbedenklich.

Worauf muss man bei der Einnahme von Appetitzüglern achten?

Grundsätzlich sollte die Einnahme von pharmazeutischen Appetitzüglern sowie Nahrungsergänzungsmitteln immer zuvor mit einem Arzt abgeklärt werden. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, ist es unerlässlich vorab eine mögliche Wechselwirkung abzuklären und auszuschließen. Des Weiteren ist es wichtig, die Packungsbeilage zu beachten.

Die Einnahme von Appetitzüglern sollte immer mit einem Arzt abgeklärt werden.

Appetitzügler sollten nicht im Internet gekauft werden. Nahrungsergänzungsmittel durchlaufen nicht wie medizinische Präparate ein langwieriges Zulassungsverfahren.

Die Produkte können deshalb gefährliche Chemikalien enthalten, welche nicht in den Inhaltsstoffen angegeben sind. Oft ist zum Beispiel Sibutramin in Appetitzüglern zu finden. Dieser Arzneistoff ist aufgrund seiner starken Nebenwirkungen seit 2010 in Deutschland verboten.

Vor allem bei Quellmitteln ist es wichtig, auf einen ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Da diese im Magen aufquellen können sie zu Verstopfung, Bauchschmerzen oder Blähungen führen. Es ist wichtig, auf die Hinweise des Herstellers zu achten.

Wo kann man Appetitzügler kaufen?

Abgesehen von verschreibungspflichtigen Mitteln, können sämtlich Appetitzügler im Internet erworben werden.

Darauf sollte allerdings verzichtet werden, da in online erworbenen Produkten oft gefährliche Inhaltsstoffe stecken, die nicht angegeben sind. Man sollte sich gut überlegen, welche Appetitzügler man einnehmen will und diese deshalb am besten in der Apotheke kaufen. Auch in online Apotheken kann man Appetitzügler erwerben:

  • medpex.de
  • shop-apotheke.com
  • docmorris.de

Fazit

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Einnahme von Appetitzüglern nicht zum gewünschten Effekt führt ist groß. Hinzu kommt, dass Appetit hemmende Präparate, vor allem medizinische, oft mit starken Nebenwirkungen einhergehen.

Stark adipösen Menschen können Appetitzügler durchaus den Einstieg in eine Gewichtsreduktion erleichtern. Über einen langen Zeitraum hinweg ist eine Einnahme pharmazeutischer sowie natürlicher Mittel jedoch nicht zu empfehlen. Es sollte lieber auf satt machende Lebensmittel zurückgegriffen werden.

Wer langanhaltend Gewicht verlieren möchte, kommt meist um eine Ernährungsumstellung nicht herum. Gesunde Ernährung in Verbindung mit regelmäßiger Bewegung führen am wahrscheinlichsten zum Erfolg. Außerdem spart man sich so die Kosten für oft teure Nahrungsergänzungsmittel. Auch medizinische Präparate werden von den Krankenkassen nicht übernommen.

Bildquelle: Andriyko Podilnyk / Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Davidson MH, Hauptman J, DiGirolamo M, Foreyt JP, Halsted CH, Heber D, Heimburger DC, Lucas CP, Robbins DC, Chung J, Heymsfield SB. Weight control and risk factor reduction in obese subjects treated for 2 years with orlistat: a randomized controlled trial. JAMA. 1999 Jan 20;281(3):235-42. doi: 10.1001/jama.281.3.235. Erratum in: JAMA 1999 Apr 7;281(13):1174. PMID: 9918478.
Quelle

2. Haddock CK, Poston WS, Dill PL, Foreyt JP, Ericsson M. Pharmacotherapy for obesity: a quantitative analysis of four decades of published randomized clinical trials. Int J Obes Relat Metab Disord. 2002 Feb;26(2):262-73. doi: 10.1038/sj.ijo.0801889. PMID: 11850760.
Quelle

3. Devaraj RD, Reddy CK, Xu B. Health-promoting effects of konjac glucomannan and its practical applications: A critical review. Int J Biol Macromol. 2019 Apr 1;126:273-281. doi: 10.1016/j.ijbiomac.2018.12.203. Epub 2018 Dec 23. PMID: 30586587.
Quelle

4. Pittler MH, Ernst E. Dietary supplements for body-weight reduction: a systematic review. Am J Clin Nutr. 2004 Apr;79(4):529-36. doi: 10.1093/ajcn/79.4.529. PMID: 15051593.
Quelle

5. Fassina P, Scherer Adami F, Terezinha Zani V, Kasper Machado IC, Garavaglia J, Quevedo Grave MT, Ramos R, Morelo Dal Bosco S. The effect of Garcinia Cambogia as coadjuvant in the weight loss process. Nutr Hosp. 2015 Dec 1;32(6):2400-8. doi: 10.3305/nh.2015.32.6.9587. PMID: 26667686.
Quelle

6. Farrington R, Musgrave IF, Byard RW. Evidence for the efficacy and safety of herbal weight loss preparations. J Integr Med. 2019 Mar;17(2):87-92. doi: 10.1016/j.joim.2019.01.009. Epub 2019 Jan 30. PMID: 30738773.
Quelle

7. Holt SH, Miller JC, Petocz P, Farmakalidis E. A satiety index of common foods. Eur J Clin Nutr. 1995 Sep;49(9):675-90. PMID: 7498104.
Quelle

8. Filippatos TD, Derdemezis CS, Gazi IF, Nakou ES, Mikhailidis DP, Elisaf MS. Orlistat-associated adverse effects and drug interactions: a critical review. Drug Saf. 2008;31(1):53-65. doi: 10.2165/00002018-200831010-00005. PMID: 18095746.
Quelle

9. Crescioli G, Lombardi N, Bettiol A, Marconi E, Risaliti F, Bertoni M, Menniti Ippolito F, Maggini V, Gallo E, Firenzuoli F, Vannacci A. Acute liver injury following Garcinia cambogia weight-loss supplementation: case series and literature review. Intern Emerg Med. 2018 Sep;13(6):857-872. doi: 10.1007/s11739-018-1880-4. Epub 2018 May 25. PMID: 29802521.
Quelle

10. Maia-Landim A, Ramírez JM, Lancho C, Poblador MS, Lancho JL. Long-term effects of Garcinia cambogia/Glucomannan on weight loss in people with obesity, PLIN4, FTO and Trp64Arg polymorphisms. BMC Complement Altern Med. 2018 Jan 24;18(1):26. doi: 10.1186/s12906-018-2099-7. PMID: 29361938; PMCID: PMC5781311.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Klinische Studie
Davidson MH, Hauptman J, DiGirolamo M, Foreyt JP, Halsted CH, Heber D, Heimburger DC, Lucas CP, Robbins DC, Chung J, Heymsfield SB. Weight control and risk factor reduction in obese subjects treated for 2 years with orlistat: a randomized controlled trial. JAMA. 1999 Jan 20;281(3):235-42. doi: 10.1001/jama.281.3.235. Erratum in: JAMA 1999 Apr 7;281(13):1174. PMID: 9918478.
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Metaanalyse
Haddock CK, Poston WS, Dill PL, Foreyt JP, Ericsson M. Pharmacotherapy for obesity: a quantitative analysis of four decades of published randomized clinical trials. Int J Obes Relat Metab Disord. 2002 Feb;26(2):262-73. doi: 10.1038/sj.ijo.0801889. PMID: 11850760.
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Review
Devaraj RD, Reddy CK, Xu B. Health-promoting effects of konjac glucomannan and its practical applications: A critical review. Int J Biol Macromol. 2019 Apr 1;126:273-281. doi: 10.1016/j.ijbiomac.2018.12.203. Epub 2018 Dec 23. PMID: 30586587.
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Review
Pittler MH, Ernst E. Dietary supplements for body-weight reduction: a systematic review. Am J Clin Nutr. 2004 Apr;79(4):529-36. doi: 10.1093/ajcn/79.4.529. PMID: 15051593.
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Review
Fassina P, Scherer Adami F, Terezinha Zani V, Kasper Machado IC, Garavaglia J, Quevedo Grave MT, Ramos R, Morelo Dal Bosco S. The effect of Garcinia Cambogia as coadjuvant in the weight loss process. Nutr Hosp. 2015 Dec 1;32(6):2400-8. doi: 10.3305/nh.2015.32.6.9587. PMID: 26667686.
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Review
Farrington R, Musgrave IF, Byard RW. Evidence for the efficacy and safety of herbal weight loss preparations. J Integr Med. 2019 Mar;17(2):87-92. doi: 10.1016/j.joim.2019.01.009. Epub 2019 Jan 30. PMID: 30738773.
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Wissenschaftliche Studie
Holt SH, Miller JC, Petocz P, Farmakalidis E. A satiety index of common foods. Eur J Clin Nutr. 1995 Sep;49(9):675-90. PMID: 7498104.
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Review
Filippatos TD, Derdemezis CS, Gazi IF, Nakou ES, Mikhailidis DP, Elisaf MS. Orlistat-associated adverse effects and drug interactions: a critical review. Drug Saf. 2008;31(1):53-65. doi: 10.2165/00002018-200831010-00005. PMID: 18095746.
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Review
Crescioli G, Lombardi N, Bettiol A, Marconi E, Risaliti F, Bertoni M, Menniti Ippolito F, Maggini V, Gallo E, Firenzuoli F, Vannacci A. Acute liver injury following Garcinia cambogia weight-loss supplementation: case series and literature review. Intern Emerg Med. 2018 Sep;13(6):857-872. doi: 10.1007/s11739-018-1880-4. Epub 2018 May 25. PMID: 29802521.
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Klinische Studie
Maia-Landim A, Ramírez JM, Lancho C, Poblador MS, Lancho JL. Long-term effects of Garcinia cambogia/Glucomannan on weight loss in people with obesity, PLIN4, FTO and Trp64Arg polymorphisms. BMC Complement Altern Med. 2018 Jan 24;18(1):26. doi: 10.1186/s12906-018-2099-7. PMID: 29361938; PMCID: PMC5781311.
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